dä bäcker bacht
de müller müllt
de goaner gaht a goas.
sihc doch nur en personifizierte begriff meh ned.
hiphop, er
rave, er
holfällen - holzfäll, er
etc.
und nur wel mer zwüschedure es brot backt ishcmer nu ken bäcker. also scho so die stammgänger bzw die wos läbet.
oder wenn goa AOG würd heisse bzw d parties so gnänt wärde, den währeds halt AOGER ^^
dlüt daine störts glaubs meh das sie miteme begriff schubladisiert ^^ werdet. aber ja, wo mich anderi inesetze ischmer doch egal solang ich weis woni bin.
...hmm warum ist ein typ mit baggie - pans und cap ein hip hoper.. ? Warum werden Menschen mit schlaghosen und farbigen Pullis als Goaner bezeichnet? .. Der Mensch mags einfach.. gib allem und jedem einen Namen und wir wissen wer wie gemeint ist..sollte man meinen ..oder ?
diese frage wurde mir am letzten weekend auch von einem jungem mann gestellt, welcher mir vorgängig ein kompliment gemacht hatte (merci falls du mitliest).
ich musste die frage jedoch verneinen.
zumindest hatte er sich selbst damit betitelt.
nun nach nem kleinen ausflug über sein speziellen 'style' sind wir aber zum konsens gekommen dass er ein
'hightech goaner' sei.
nach einem genaueren studium deren rasse jedoch (ohne sezieren) bin ich jetzt aber eher zur gattung
'blingbling goaner' gekommen (hoffe das klingt jetzt nicht abwertend).
Xotix hat geschrieben:dä bäcker bacht
de müller müllt
de goaner gaht a goas.
sihc doch nur en personifizierte begriff meh ned.
hiphop, er
rave, er
holfällen - holzfäll, er
etc.
und nur wel mer zwüschedure es brot backt ishcmer nu ken bäcker. also scho so die stammgänger bzw die wos läbet.
oder wenn goa AOG würd heisse bzw d parties so gnänt wärde, den währeds halt AOGER ^^
dlüt daine störts glaubs meh das sie miteme begriff schubladisiert ^^ werdet. aber ja, wo mich anderi inesetze ischmer doch egal solang ich weis woni bin.
Das isch mit abstand de bescht biitrag i dem thread
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Wir sehen hier einen männlichen Goaner. Er spürt den Frühling und das Balzritual ist in vollem Gange. Dies ist zu bemerken an seinem wilden Tanz und seinen ausladenden Bewegungen, die so aussehen, als wollte er die Luft in Stücke schneiden. Wie wir jetzt sehen, wird er plötzlich abgelenkt. Ein ihm sehr bekannter Duft steigt ihm in die Nase. Sein ausgereiftes Riechorgan entschlüsselt den Duft. Es ist der Geruch von verbranntem Hanf. Instinktiv setzt sich das Männchen in Bewegung und sucht nach der Quelle des Duftes. Seiner Nase folgend, findet es nur wenige Augenblicke später einige qualmende Artgenossen. Durch unmissverständliche Laute und Handbewegungen werden die Artgenossen zu einem Tauschhandel animiert.
Es ist dies ein seltenes Schauspiel, das heutzutage nur noch selten in freier Wildbahn beobachtet werden kann. Durch die stetige Zunahme von blauem Geflügel und der stetigen Mutationen der ursprünglichen und für den Goaner lebenswichtigen Frequenzen, ist auch der Goaner von der Kraft der Evolution mitgenommen worden. Sein mystisch-esoterisch orientiertes Hirn wandelte sich im Verlaufe der Zeit zu einem stets nach pushenden und stimulierenden Substanzen gierenden Hirn und aufgrund der besseren Verfügbarkeit verlagerte sich sein Treiben immer mehr in die Agglomerationen der grösseren Ballungszentren. So, wie das auch beim Fuchs zu beobachten ist. Der Goaner ist ein Paradebeispiel dafür, dass der Zeitgeist von heute auch an der Natur nicht ohne Schaden zu hinterlassen vorbei geht.
So hat sich denn auch seine Erscheinung im Verlaufe der Evolution stark verändert. Durch die höheren Temperaturen in den Agglomerationsgebieten, verlor der Goaner Stück für Stück seine buschigen, verfilzten Haare und durch den Mangel an Sonnenlicht wurde seine Haut fahler und eingefallener. Aus dem ursprünglich wilden und zähen Raubtier wurde ein gejagtes, verstörtes Wild, das sich ängstlich in grossen Hallen mit seinen Artgenossen zusammendrängt und ständig auf der Flucht ist vor dem blauen Geflügel.
Das ursprüngliche Rudelverhalten ist also rar geworden. Und doch gibt es noch hie und da die Gelegenheit, weit ab von den Jagdgründen des blauen Geflügels, diese starken und strahlenden Geschöpfe zu bewundern, wie sie im Lichte des Mondscheins zu mystischen Melodien tanzen, genauso, wie es über verschlungene Wege von ihren Vorfahren aus Indien nach Europa gebracht wurde.