Krieg und Frieden

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Leuchtherz
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Leuchtherz »

FA wird den das nicht verlangt? Werden Argumente nicht mehr akzeptiert bevor sie nicht ein prof. med. dr. phil. ing. irgendwo im tv bestätigt hat? Will man die sorgen und gedanken, die argumente ängste und ideologien von anderen hören oder hätte man nicht lieber eine lösung von staatlich betitelten Menschen auf dem silbertablet präsentiert. wundert Dich das?
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(Harry Pegas)
Fallen Angel 3
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Fallen Angel 3 »

wundern tut mich eher, dass diese "denkhaltung" inzwischen auch im mf einzug gehalten hat.
dabei sind das wissen, die intuition und die "kreativen" gedanken, der leute, die in diesem forum posten, so viel gehaltvoller, als der brunz den "institutionen" und koriphäen von sich geben.
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illusion
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von illusion »

ach, irgendwie sind meinungen einfach meinungen. das ist wie beim wc-papier: auch wenn es auf recyclingpapier-basis hergestellt wurde, einmal gebraucht wird es wohl nie wieder so einladend aussehen, selbst wenn es auf irgend eine art wieder reproduziert würde. mit wessen papier man sich den allerwertesten wischt, ist jedem selbst überlassen. eine meinung kann durchaus etwas genial-echtes besitzen - sie bleibt aber "nur" eine meinung. des öfteren kann ich nicht unterscheiden, welche meinung die meinung der schreibenden person wiedergibt und welche sich irgendwie in form von manipulation von aussen gebildet hat. die tragweite ist enorm, jedenfalls dort, wo ich mir selbst die frage stellen muss, was wirklich meine - ich meine: "MEINE" meinung ist oder woher sie kommt. blabla.
ich verstehe aber FA absolut in seiner meinung: manchmal sind gute alte zeiten halt auch einfach alte zeiten. werten würde ich es nicht wollen; auch die hatten ihre schlechten seiten 8-[

ich verkneife mir noch einen link von- oder zu jemandens meinung in diesem beitrag vollends, und muss jetzt los um klopapier zu besorgen /happy
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The Dude

Re: Krieg und Frieden

Beitrag von The Dude »

@FA

Bild

/happy
Leuchtherz
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Leuchtherz »

/color illusion
und genau das ist es... fragt man Menschen einzeln ob sie krieg wollen verneint jeder einzelne. tatsache ist aber das es kriege gibt. was ist geschehen das die innere Haltung gegenüber krieg auf einmal keine bedeutung mehr hat?


@FA wir wunderten uns beide auch schon, das es in dieser modernen "peace&love" hippi-szene immer mehr kriegs und waffen befürworter gibt. Nur, sind wir vielleicht nicht mehr von sinnen oder "die anderen"? Wer bestimmt wo wer und was fehl am "platz" ist?
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Fallen Angel 3 »

@illusion
relativierungen bringen uns auch nicht weiter, als eine von der medienindustrie vernichtete oder gebildete (synonym?) meinung... aber wenigstens weiss ich dann was derjenige der schreibt denkt, und kann mir die illusion am leben erhalten, dass ich nicht einfach eine art wikipedia durchblättere während ich im mf surfe... nix gegen wikipedia et al. aber welchen sinn hat virtuelle kommunikation, wenn sie das herumreichen von information bedeutet (statt ein gespräch)? und bitte jetzt nicht das wort sinn relativieren. ich versuche mir gerade abzugewöhnen, desen fernbleiben zu verurteilen. worum es mir geht, mit meiner kritik an reiner vernunft, (c) , ist die erkenntnis, dass eine gesprächskultur, worin kontrahenten, freunde, schlaue und nicht so schlaue miteinander reden, immerzu neue impulse bei den teilnehmenden auslöst, welche zu (kreativen) neuen gedanken führt, die ohne das gespräch, weder beim einen noch beim anderen entstanden wären. ich würde auch nicht youtube videos und quotes verbieten wollen (bin schliesslich gegen zensur), aber sie sollten wie gewürze eingeflochten werden, und nicht das mahl ausmachen.

@dude
hm... nö /happy

@leuchtherz
jo genau das ist es - eine antwort, ein gespräch, ein gedanke, ein wort von DIR. Danke dafür.
was ist geschehen das die innere Haltung gegenüber krieg auf einmal keine bedeutung mehr hat?
ich bin nicht hunderprozentig davon überzeugt, dass diese haltung jemals bedeutung hatte, da krieg - zumindest in der vergangenheit - eher so was wie eine naturkatastrophe war (oder zumindest ähnlich unerwartet, oder wenn erwartet, ähnlich erschreckend über die menschen hereinbrach). doch in unserer ach so aufgeklärten welt, worin wir ALLE instrumente, eben gerade die medien, die demokratie, die erkenntnis, dass liebe geteilt ungeteilt bleibt, und jede menge geld, unglaublich viel geld haben, dass es da noch krieg gibt, ist einzig und allein der verdienst von einigen wenigen, die damit verdienen, und die schuld der massen, die das nicht hören, nicht glauben wollen, obwohl es völlig offensichtlich ist.

zum thema fehl am platz... naja... das erfordert vermutlich einen neuen, langen thread, auf den ich irgendwie grad keine lust hab.
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Leuchtherz »

/color FA danke...

und eigentlich war die Frage "wer ist fehl am platz?" an meine innerste instanz gerichtet... und sie sagte "nur ich selbst, da sich "plätze" nicht bewegen, bleibt es an mir mich "zu bewegen" sei es am platz einen anderen blickwinkel einzunehmen oder mich vom platz zu bewegen. ;)
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illusion
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von illusion »

@fa: schon jemals ein ego-shooter-game gespielt? wenn ja, warum? wie war es? was fühlt man dabei? (verzeih mir die fragen, hab vom gamen keinen blassen ;) )

ich bin auch gegen gewalt, habe aber die innere sch**einstellung, dass meine meinung dort, wo sie wirken können sollte, überhaupt nichts zu melden hat, da kriege selten von bauern angezettelt werden, und könige sich einen dreck darum scheren, was die bauern denken, solange diese für sie in den krieg ziehen. vielleicht sollte man einfach sowas wie den weltfriedenstag einführen, eine art feiertag, an dem nirgends auf der welt krieg geführt werden darf. diesen tag dann auf eine woche auszubauen versuchen, dann einen monat, dann immer weiter. vielleicht merken dann sogar die kriegsführenden parteien, dass es ein guuutes gefühl sein kann, keinen krieg zu führen, oder wenigstens für eine zeitlang vom kriegen verschont zu sein. vielleicht merken dies auch die, die bestimmen, wann, wo, warum krieg zu führen ist. die illusion vom endgültigen frieden finde ich indessen lebenswert; sie erspart eine menge frust und unnützes mitgefühl mit denen, die gerade irgendeinen krieg am eigenen leib erfahren.

krieg ist von mir aus die extremste form von gewaltanwendung und sollte von jedem soweit es möglich ist weder geführt, provoziert, geduldet oder sonstwas werden. davon sind aber noch zu wenige von denen überzeugt, die wirklich in der lage wären, kriege zu verhindern. vielleicht sehe ich die zukunft viel zu schwarz, in der kriege nicht wegen öl oder einer atomwaffe geführt werden. sondern wegen wasser. gnade denen, die dies noch miterleben.

jetzt habe ich voll am thema vorbeigeschossen 8-[
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Xotix
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Xotix »

illusion, wenn du den Bauern, den Arbeiter davon überzeugst, dass Krieg schlecht ist geht er auch nicht in den Krieg. Die Macht ist ja nicht der König.

Leute abknallen (extra gewähltes Wort) in einem Game finde ich sollte man differenzieren. Das Spiel lebt wohl eher vom Erfolg. Moral gibts beim gamen nicht. Der gesunde Mensch vermag hier zu differenzieren. Ich kann auch jemanden den Kopf absägen im Spiel und in echt trag ich nen Käfer aus dem Haus.

Vorallem Multiplayer. Das ist dann wie Fussball. Nur knallst du jemanden ab, virtuell. Von dem her, ist doch egal. Wie gesagt, solange man es zu differenzieren vermag von der Realität und nicht als Übung für nen Amoklauf benutzt.


Hoffe hab nun nichts falsch verstanden und meine Antwort war für die Katz :P
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von illusion »

schon gut - das fa niemanden abknallt glaube ich sofort. das war höchstens ein versuch, ihn aus der reserve zu locken. natürlich kommen jetzt all die gamer und behaupten, fussballspielen mit kopfschuss macht halt spass, ist aber dann die frage wert, warum man etwas spielt, was man in echt verabscheut.
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The Dude

Re: Krieg und Frieden

Beitrag von The Dude »

Xotix hat geschrieben:Leute abknallen (extra gewähltes Wort) in einem Game finde ich sollte man differenzieren.
Sag das mal den Jungs in den US-Kommandobunkern, die auf ihrem "PC" ;) per ferngesteuerter Kampfdrohnen auf unschuldige Zivilisten auf der andern Seite der Welt ballern....
krieg ist von mir aus die extremste form von gewaltanwendung und sollte von jedem soweit es möglich ist weder geführt, provoziert, geduldet oder sonstwas werden. davon sind aber noch zu wenige von denen überzeugt, die wirklich in der lage wären, kriege zu verhindern.
die sichern sich damit geld und macht... wer sägt schon freiwillig und in vollem wissen drum, den ast ab, auf dem er sitzt, erst recht wenns so weit oben ist, wo man beim runterscheissen ganz viele treffen kann...
Leuchtherz
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Leuchtherz »

shooter vergleich... immer gut, da er ganz viel "enthält" :)
zum ersten, das Shooter ein Produkt der Kriegindustrie sind ;) und was man zu
Hause spielt das ist "harmlos" realistisch gegenüber dem was auf Millitärbasen Simulatoren abgeht.

Es geht also auch darum zu "automatisieren". man kann es auch abhärten, entsensibilisieren, auf das wesentliche konzentrieren, ablauf trainieren usw nennen.
also, für das wurde es gemacht, und so soll es wirken ;)

nun kann man sich aber natürlich auch daran "abreagieren" in dem man sich damit "aufpuscht", mit hohem puls durch irgendwelche gänge jagt um in einem wettbewerb der beste zu sein. man kann virtuell eine "gefahr" ins leben holen die in wirklichkeit gar keine ist. man kann sich mal dem "leben" stellen ohne das leben aufs spiel zu setzen. es sind schon ganze "gefühlswellen" die man sich so "virtuell" hineinholt.

ich frage mich warum tun wir das, wie bewusst tun wir das und fragen uns was es mit uns macht, was wir uns für Gefühle ins Leben "holen" damit? ein virtuelles top ran-king zum auch mal "king" sein zu erfühlen? oder sogar mal "gefühl-loser" zeitvertreib, einfach ablenken und spass haben.freude an was auch immer an der ganzen sache. irgendwas "holt" man sich ;)

man weiss aber, wenn man schon mit echten waffen geschossen hat, was das für ein gefühl auslöst. da differenziere ich auch. bei echten waffen ist echte "Macht" dahinter. brutalste, zerstörerische Gewalt und eine gewaltige Macht spüre ich beim abfeuern einer Waffe.
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Fallen Angel 3 »

hm, naja ich hab nicht so viel Erfahrung mit Shootern, ich kenn eigentlich nur Fallout 3 und New Vegas und obwohl darin AUCH geschossen wird, interessiert mich die Story viel mehr. Vom technischen Standpunkt her gesehen, mit Bezug auf das Schiessen, finde ich es interessant, dass die Programmierer es geschafft haben, dass die unterschiedlichen Waffen tatsächlich einen Unterschied haben, also in der Schussfrequenz, Genauigkeit usw. - aber vielleicht bin ich zu gesund (psychisch) und drum geht mir der Wunsch, das in der Realität auszuprobieren (also ich mein jetzt so à la Schützenverein) völlig abhanden. In der Realität hatte ich bislang zweimal auf nem Jahrmarkt mit diesen Luftpistolen geschossen, und drei Wochen lang im Militär. Und das hat mir gereicht. Was Leuchtherz im letzten Satz sagte ist genau so: in der realität ist so eine Waffe etwas völlig anderes, "die brutalste, zerstörerische Gewalt und Macht" - und durch und durch böse (ja okay die Diskussion über das Böse hatten wir schon, müssen wir nicht zwingend wieder aufwärmen).
Ansonsten spiel ich eher Strategiespiele, also in Etwas das gleiche was die "Mächtigen" dieser Welt spielen, nur mit dem Unterschied, dass bei mir keine Häuser und kleine Kinder vernichtet werden. Es ist ein Spiel! Wie Schach. Wenn man den Unterschied zwischen einem Spiel und der Realität nicht mehr erkennt, sollte man nicht Präsident werden...
Allerdings schliesse ich damit keineswegs aus, dass es nicht auch Leute gibt, die in diesen Spielen durchaus so eine Art Realitätsverlst erleben, und noch so gern die Kampfdrohnen der US-Army steuern würden. Idioten gibt es halt überall.

Was ich zum Thema Krieg (in der Realität) sagen will hab ich ja schon auf Seite 1 gesagt. Ich war nur sauer, dass darauf gerade mal EIN Beitrag (von Leuchtherz) als Antwort kam, und ansonsten der Thread mit Quotes und youtube links zugeplättet wurde. Aber was solls. Nur mein Ego, dass auch mal etwas Beachtung will ^^. Hinzuzufügen wäre höchstens noch, dass ausgerechnet CHINA, welches in unseren "Kreisen" (pazifistische Hippies und dergleichen ^^ ) ja nicht so beliebt ist (wegen Tibet und den Menschenrechten) der Ansicht ist, dass man sich in Syrien NICHT einmischen soll. Wieder so ein Paradoxon...
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Leuchtherz »

mmh FA also zu beginn waren alle noch "verhalten" mit dem externen quots. Danke das Du meine Beiträge oder Beitrag als "gutes" Beispiel nimmst, es hatte für mich aber durchaus noch weitere lesenswerte Meinungen.

Und bei diesen bleiben wir doch auch ;)
China... annektiert einfach gebiete und die information aus diesen Gebieten ist spärlich oder wird schlicht weg nicht beachtet. China und Russland setzen ihren willen im eigenen Land mit allen mitteln durch. deshalb wundert es mich wenig das sie sich gegen "fremdeinmischung" auflehnen die Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land kritisieren. vo daher für mich eher nachvollziebar... man könnte sich fürchten davor das die UNO Menschenrechte im eigenen land einzuhalten fordert. was für mich "paradox" wirkt ist die "demokratie". Genau genommen nehmen sehr grosse Länder die viele Menschen haben aber keine eigentliche demokratie im eigenen Land haben an einem demokratischen Model drr UNO teil. wie das funktionieren kann ist äusserst fragwürdig.
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Xotix
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Re: Krieg und Frieden

Beitrag von Xotix »

Ja, in real macht mich eine Waffe auch nicht an. Ich spiel auch keine Shooter, oder selten. Ich spiele Fantasy Zeugs. Ich hab hier eher verallgemeinert geredet. Ich hatte auch nie eine echte Waffe in de Hand.

Usserdem isches denäbet en drohne als game zbezeichne, sry. Schwachsinnige verglich. Kei widerred @dude, das isch nöd s gliche. Auf isch d Army ned dr Gründer fu dem Genre. Das s us militär per gratis shooter uf jagd nach Rekrute macht, isch logisch. Isch ja öffentlich.

Ich ha nix fu virtueller Kriegsfüehrig behauptet. Dlüt spilet dGames ganz eifach, wels virtuell isch. Dezue chunt dass die meiste es ok findet, bösi lüt abzknalle. Was schlecht isch.
miaumiau
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