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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 09:51 
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Ihr habt ja schon recht, alle ;)

Und ich möchte Micron's beitrag zum nachdenken über die eigene wahrnehmung nutzen (wie ers ja auch schreibt)
als mich über den inhalt, die form zu empören (empor - darüber stellen)



Ja sage ich, ja das sind auch Goa-party's nicht nur die freude, nicht nur der spass, nicht nur das rituelle, nicht nur heile welt. Wollen wir jemanden ver-urteilen weil er sich selbst ein ur-teil bildet?

Ja bei weitem ist es nicht so schlimm, ja ich kann trotzdem das gute sehen auch wenn es schlechtes gibt. Aber muss ich mich dazu vom schlechten trennen, es absondern, für nicht existent erklären.
Gut und schlecht in der empfindung hat ja keine absolutheitsansprüche, oder doch?

Was will Micron uns damit sagen ausser das ihn seine wah-nehmung stört und diese ihn traurig stimmt?
Das in wirklichkeit alle so sind wie er beschteibt? Ich denke nicht, ich denke er wünschte sich einen anderen blickwinkel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 10:20 
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so ganz ohne vorurteile schaffe ich es auch nicht. sonst wäre mir vermutlich eh alles egal. das wäre dann von mir aus heftiger, als mir alle meine vorurteile im weg stehen tun.

wichtig scheint mir, dass es wege gibt, diese vorurteile kleiner werden zu lassen. ein paar worte mit dem auffällig gekleideten dingsbums-verticker wechseln, ohne ihn bekehren zu wollen, da kann man ganz schön voruteile abbauen. dazu braucht es eben ein bisschen abstand zu dem ganzen. eine situation kann aus der nähe verblendend wirken, doch wenn man genauer hinschaut, ist es eben nicht nur ein problem des vertickers - es braucht auch die, die sich was verticken lassen wollen. und da kann ich nicht wirklich sagen, was mich mehr nervt. die verticker, die elterliche obsichtsverletzung, die veranstalter, die sechszehnjährige reinlassen (eintritt ist immerhin eintritt), oder, dass die welt nicht nur aus blümchen, liebe und licht, harmonie und solchen parolen besteht [-( sie sind nur dazu da, um uns vor der manchmal auch harten realität hinter ihnen zu verstecken.

es wird nicht besser, wenn man alles toleriert. es wird aber einfacher erträglich, wenn man sich selbst ein wenig an der nase packt, und vielleicht merkt, dass es seine gründe hat, weshalb man auf gewisse dinge anspringt oder allergisch reagiert. und die krönung des ganzen ist vermutlich dann jener moment, an dem man der welt ihren lauf lässt, ohne sich und seine emotionen zu fest abhängig von dem zu machen, was einem gerade nicht in den kram passt. nicht so, dass es egal wäre, aber die dinge, die wir erleben, sind oftmals zeichen für dinge, die in uns selbst schlummern, dass es an der zeit ist, aufzuwachen, weil da gerade etwas wachrüttelt.

ausserdem gibt es unter veranstaltern wirklich solche und solche, aber auch solche.

wo, zum teufel, sind meine lackschuehe abgeblieben :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 11:04 
Nun, der Grund warum ich so hart gegen diese Vorurteile schiesse, ist der, dass die Kleidung (allg. das Aussehen) überhaupt nichts über den Charakter eines Menschen aussagt (bei mir wenigstens)! Ich zum Beispiel trage manchmal breite Hosen an Goas (keine Aladinhosen - obwohl ich auch Aladinhosen habe) und Goldschmuck, so à la Gangster-Hippie. Oder ich ziehe meine Reggae-Kleider an. Bin ich jetzt schwulenfeindlich?

Achja, zu einer "normalen" "Goa-"Party gehört auch das Geläster über alles und jeden. Schau mal wie behindert der tanzt. Guck wie er versucht die eine anzubaggern. Hey, die hat genau die gleichen Kleider wie ich. Blablabla. Das ist etwas vom nervigsten an der Szene... Es gibt Leute, die andere beobachten und danach urteilen, sich darüber lustig machen - obwohl sie den anderen Menschen nicht einmal kennen. Keine Ahnung woran das liegt... Evtl. ist das einfach nur Langeweile an Partys oder fehlendes bewusst-sein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 12:08 
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Vorurteile sind so ein schönes Paradoxon wie Toleranz ;)
Wie vorurteilslos bin ich gegen über vorurteilen? sind vorurteile immer und zwingend schlecht oder sogar gut?
Toleranz, wie tolerant ist man gegenüber der Toleranz, kann man jegliche Toleranz gut heissen oder wenn man Intoleranz nicht akzeprieren kann wie Tolerant ist man selbst wenn man dies tut. Gedanken die einem zerreissen als müsste das ich zwingend und ohne gnade die lösung kennen. Bei manch anderen gedankenspielen hat man schon längst losgelassen um damit zu “spielen“, was war zu erst huhn oder ei?
Das Bewusstsein war es, das erkennt das es eigentlich huhn und ei gibt das sich gegenseitig bedingt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 14:52 
Da hast du recht ...
Der Inhalt der Vorurteile können gut und/oder schlecht sein. Wer Vorurteile hat, glaubt etwas zu wissen. Dieses Wissen beruht aber nur auf Erfahrungen (Dinge die man schon gesehen und erlebt hat) und sind ganz individuell. Schon allein das man Vorurteile hat, finde ich negativ.

Nun Toleranz ist für mich, etwas hinnehmen, aktzeptieren wie es ist. Daher soll man nur tolerant gegenüber Dingen sein, die man nicht ändern kann. Was kann man nicht ändern? Menschen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 15:00 
Tja also ich glaube nicht dass die Aussagen von Micron aus Erfahrungen stammen, sondern schlicht nur aus Vorurteilen.

Vorurteile kann man nicht vorurteilen.
Vorurteile = negativ. Ist ber menschlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 15:06 
Ja? Glaubst du, dass Micron nie an eine "Goa-"Party ging? Ich denke schon.

Was ich einfach traurig finde, ist die Tatsache, dass viele Menschen immer nur das negative herausfiltern können. Das schöne, spirituelle, angenehme an einer Goa-Party wird mal wieder unter den Teppich gekehrt. Alles was an einer Party gut ist, ist automatisch Standard. Man schenkt dem gar keine Beachtung und Dankbarkeit. Man ist nicht mal dankbar, dass es Menschen gibt, die sich die Mühe machen eine Party zu organisieren. Lieber jammert man über den hohen Eintrittspreis oder die schlechten Barpreise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 15:25 
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ich finde es doof, das manche vor lauter fliegen das negative total auszublenden in der lage sind. und sobald etwas negatives kommt, wird alles positive als gegengewicht hingehalten, damit ja nichts von dem eigenen bild ins wanken gerät. ein ewiges gleichgewicht zwischen illusion und vermeintlicher realität. ich seh den beitrag von der lustigen seite her, nehm ihn also weder wörtlich, noch zu ernst, weil er aus der sicht eines veranstalters geschieht, der sich (bewusst oder unbewusst) mit anderen veranstaltern vergleicht. ein bisschen harter senf in die humorkappe einzelner sinnbild-goaparty-besucher, die durchaus etwas reales an sich zu haben scheinen, weil sie mir allesamt irgendwoher bekannt vorkommen - sogar der mit den lackschuhen :-D

eine welt in einer welt wird immernoch ein spiegelbild der welt sein, in der die welt existiert. vielleicht verlegen wir eines tages die partys auf den mond. stört weniger menschen und man kann wegen der fehlenden atmosphäre viel lauter aufdrehen. allerdings sollten wir noch abwarten, bis der schuttlepreis ein wenig gesunken ist /yo

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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 15:40 
"Und wehe es het zwenig Deko! de Motz i grad im MF, nämlich!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 16:07 
Zitat:
ich finde es doof, das manche vor lauter fliegen das negative total auszublenden in der lage sind. und sobald etwas negatives kommt, wird alles positive als gegengewicht hingehalten, damit ja nichts von dem eigenen bild ins wanken gerät.


Es ist mir egal, ob du mich damit ansprechen willst oder nicht. Aber:

Nur wer tiefes Leid kennt, kann richtig tiefe Freude empfinden!
Sprich, wenn man ganz grosses Leid empfunden hat, kann man auch wieder die positiven Dinge sehen, spüren. Glaubst du etwa, ich sehe jeden Tag nur Friede Freude Eierkuchen?

Zitat:
ich seh den beitrag von der lustigen seite her, nehm ihn also weder wörtlich, noch zu ernst, [...]


Meine letzten Postings waren gar nicht auf den ersten Beitrag bezogen. Allgemein, dass den negativen Dingen immer mehr Beachtung geschenkt wird, ist fakt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 16:16 
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das war nichts gegen dich. ich war zu lange selbst so, dass ich nur positives sehen wollte. ich kann dich auch nicht schubladisieren, weil ich dich nie gesehen habe. eine beschreibung ist zu oberflächlich, damit ich daraus wirklich irgendwelche schlüsse ziehen kann. genauso wie ein paar buchstaben. sagt nicht wirklich viel über den mensch. ein mensch ist manchmal vielschichtiger, als es den anschein macht.

das mit dem "egal" ist mir irgendwie nicht egal, weil ich es für mich als etwas vom unangenehmsten finde, wenn mir etwas wirklich egal ist, oder wenn mir jemand egal ist. ist mir nicht egal, wenn du verstehst, wie ich das meine ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 16:24 
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:D
also so *bewertlos* wie möglich Betrachtet...

der Mensch "muss" die Negativen Dinge die auf in wirken besonders gut wahr nehmen... nur weil wir mit allen Annehmlichkeiten rund um uns "ausgerüstet" sind heisst dies noch lange nicht das wir nicht mehr im Stand wären im Dschungel zu überleben... nur leben wir nicht im Dschungel, den 80'000 Jahren Evolution ist dies aber "egal".
also wir sehen das Negative für uns zu erst. Fakt, wertlos, ob das nun gut ist oder nicht gut ist für einem selbst ist nicht die frage weil es ist. Aber die Bewusstheit dazu wäre doch ein Instrument es einzusehen und auch so hand zu haben.

Und das ist ja für alles "gültig"

Ich könnte die Aussage: "Tja also ich glaube nicht dass die Aussagen von Micron aus Erfahrungen stammen, sondern schlicht nur aus Vorurteilen." auch als Vorurteil ansehen. ;) tue ich nicht, ich könnte... und so hat jeder die Wahl was er sieht, und wie viel er auch sich selbst sieht, in dem was er sieht, oder eben "sich nicht sieht" was er sieht. Das Ganze ist und bleibt die ICH Perspektive... ich auch /happy , ich nicht :cry: ich bestimmt nicht [-( ich sicher nicht :evil:
und das ICH hat so viel zu erzählen was es ist und was es nicht ist, und die Welt hat dem ICH so viel zu erzählen was es ist und was es nicht ist :)

Pufflibäng, ja "Erfahrungen" die man hat, oder eben hald "Gefühle" die man zu gewissen Dingen hat, ohne sie gleich zu verteufeln.
und da gibt es sehr viele Denkaspekte die man "einschalten" sollte... wenn ich das Gefühl habe das dies für mich, meine selbstbestimmung stimmig ist was ich tue, dann tue ich dies, wenn nicht lass ich es bleiben. man hört auf die Innere Stimme (am besten vielleicht? ;) ).
Jetzt kommt, ob ich mich an ein "negatives" Ereignis im Kopf erinnern kann ist nicht relevant um in mir das Gefühl zu haben das es nicht stimmig ist. Man könnte jetzt schon von früheren Leben sprechen. tue ich nicht, ich kann mir als Kind die Finger am Herd verbrannt haben und ich weiss bewusst nicht mehr den Augenblick. trotzdem ist es stimmig für mich das der heisse Herd für mich gefährlich ist.
Trauma nennt man das in der Extremform. Und es zeichnet sich aus das man das Erlebte verdrängt, das Trauma aber behält.

wir leben in einer schönen und in einer schlechten welt, weil sie Materiel ist. Materie hat nun hald die Eigenschaft zu sterben, zu leiden, zu vergehen. sie hat auch die Eigenschaft zu duften, vor farbe zu strahlen, zu schmecken usw.
Das ist das was man wahrnehmen sollte. Die Ganzheit und vielleicht noch ein wenig was dahinter steht. ;)


Edit: egal ist nicht egal, egal ist wertend, sagt aus das etwas nicht wichtig ist, einem nicht wichtig ist. das Wort wäre Gleich-gültig... auch wenn dies Heute viel mit egal verwechselt wird... das Wort und seine bedeutung bleiben bestehen.
alles hat das selbe recht, die gleiche Wichtigkeit und gleiche Richtigkeit zum sein, die gleiche Gültigkeit zum sein. es ist nicht egal ob es ist... das ist "ich-perspektivisch"

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Zuletzt geändert von Leuchtherz am Di 18. Okt 2011, 16:56, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 16:29 
illusion hat geschrieben:
das war nichts gegen dich. ich war zu lange selbst so, dass ich nur positives sehen wollte.


Tiptop ;)

Aber was meinst du mit, ich war zu lange selbst so? Wer sagt, dass ich nur das positive sehen will?

Dazu muss ich zuerst mal egal definieren. Egal im Sinne, es berührt mich nicht; es kratzt nicht an meinem Ego (falls noch eines vorhanden sein sollte). 8-[

Achja, es spricht überhaupt nichts dagegen, wenn man mit Herz über andere Partygäste lacht. Der Ton und die Art und Weise ist viel entscheidender.

@Leuchtherz

Weise.

Natürlich kann man nicht alle Dinge ohne Vorurteile betrachten, da dies schlicht nicht möglich ist. Aber ich finde, man sollte bei den Dingen, die entscheidend sind, mehr darauf achten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 17:04 
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Pufflibäng hat geschrieben:

Aber was meinst du mit, ich war zu lange selbst so?


ich war zu lange so, wie es in meinem vorletzten beitrag beschrieben ist. dein beitrag war nur auslöser von etwas, was mich an mein altes ego erinnert hat - der rest ist wirklich auf meiner kappe gewachsen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Normale "Goa" Party..
BeitragVerfasst: Di 18. Okt 2011, 17:37 
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Pufflibäng hat geschrieben:
Natürlich kann man nicht alle Dinge ohne Vorurteile betrachten, da dies schlicht nicht möglich ist. Aber ich finde, man sollte bei den Dingen, die entscheidend sind, mehr darauf achten.


auch weise, und noch weiser der, der die Dinge benennen kann die entscheidend sind... oder doch auch nur ein Narr?


man kann in seiner inneren Welt sich solch "konrollfragen" wie zB wem würde ich 100fr für einen Tag auslehnen einem Freund oder einem Unbekannten zu tausendfach im hirn durchspielen und mit dem hrin beantworten, selbstverständlich auch mit dem Gefühl dazu und wenn man es lieber einem Freund auslehnt dann hat man vorurteile und ist "schlecht" bis ich in meinem Hirn und in meinem Gefühl zu mir sagen kann, jawohl ich bin soweit ich würde es auch einem Fremden auslehnen... was bleibt sind "Hirngespinste"... in jedem augenblick im er-leben wären wir mit den selben fragen "konfrontiert" doch die, die wahrzunehmen und anzunehmen fällt schwer.

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