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Soll die Initiative zur öffentlichen Krankenkasse angenommen werden?
Umfrage endete am So 28. Sep 2014, 04:36
Ja 47%  47%  [ 9 ]
Nein 42%  42%  [ 8 ]
Ich werde nicht abstimmen 11%  11%  [ 2 ]
Bin nicht abstimmungsberechtigt aber dafür 0%  0%  [ 0 ]
Bin nicht abstimmungsberechtigt und dagegen 0%  0%  [ 0 ]
Abstimmungen insgesamt : 19
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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 11:04 
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Nein Gnurf, es geht wirklich nicht um Dich.
Das Thema ist Ethik und wenn etwas wegen ethischen Gründen nicht gemacht wird mutet es eben komisch an wenn behauptet wird das es gemacht wird.

Es wurde im übrigen weder von BN noch von mir behauptet das Homöopathie solchen "klinisch Studien" standhält.

Die Aussage aber Deiner Studie die Du gebracht hast ist denoch verwunderlich. 1/3 aller Erkrankten wurde trotz Impfung krank.
Die Intensivität und ob überhaupt die Probanten dem Virus ausgesetzt waren bleibt fraglich. Das Ganze soll nun die Wirksamkeit beweisen?

Ich glaube im normalen, technischen Alltag wärst Du mit einer 1/3 Unzuverlässigkeit nicht wirklich zu frieden. Du bist nun 1 von 3 bei dem die Airbags im Auto versagen werden.

Ich glaub bei der Technik würde man von etwas sehr unzuverlässigem sprechen.
Aber hier gehts ja bloss um die Gesundheit ;)



@Toast
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Da die Versicherungen die Chance nicht nützen um die solidarische und gerechte obligatorische Grundversicherung umzusetzen und stattdessen ihre Bereicherung an dieser in den Vordergrund stellten muss dem nun ein Ende gesetzt werden. Ob dies teurer wird oder nicht ist egal, am billigsten wärs wohl gekommen wenn man von beginnweg nicht aufs Prinzip Hoffnung gesetzt hätte und nicht gewinnorientierte Firmen diesen Auftrag erteilt hätte. Aber nur weils etwas kosten wird darf dieser Zustand so nicht beibehalten werden.

Ist mal zu hoffen das für zukünftige staatliche Projekte dies eine Lehre sein wird. So kann mans auch als Lehrgeld bezeichnen was nun an Aufwand auf einem zukommt.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 11:21 
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Leuchtherz hat geschrieben:
Es wurde im übrigen weder von BN noch von mir behauptet das Homöopathie solchen "klinisch Studien" standhält.

Wie ich BN verstanden habe behauptet er, Impfungen halten keinen klinischen Studien stand, genau so wie die Homöopathie - Impfungen haben es aber in die Grundversicherung gebracht. Darauf habe ich reagiert.

Zum Thema Wirksamkeit: Wenn du das technisch verstehen willst, dass nur Wirksam ist, was in 100% der Fälle wirkt - OK.
Aber es geht dir ja darum, dass du mit 75% nicht zufrieden bist - heisst das aber nun, dass es nicht wirkt? In drei viertel der Fälle gab es keine Erkrankung - dein Fazit ist also : Nicht wirksam? Du erwartest 100% Wirksamkeit im Gesundheitswesen?
Mir ist immer noch nicht klar auf was du hinaus willst - darauf, dass die Wirksamkeit von Impfungen nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist?

Deine Antwort an Toast kann ich nur unterstreichen.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 12:02 
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/frage /frage Nö Gnurf, ich sag bloss das es anscheinend bei 33% nicht wirkt.
Die Aussage es wirkt ist hirnrissig, es wirkt zu 66%
Die Aussage es wirkt oder die Wirksamkeit ist bewiesen, wäre eine 100% Aussage oder zumindest annähernd an 100%

Wenn Bremsen bei 1/3 versagen sagst Du zu dem, es ist bewiesen das Bremsen wirken.
Ich sags Dir wieviel in etwa sicherheitsrelevante technische Teile erfüllen müssen damit man davon ausgeht das sie wirksam sind. Der Wert liegt ca 1 zu 1ner Million.
Der Wert 1/3 sind unwirksam wäre untragbar und die Produktehaftpflicht könnte so nicht gewährleistet werden was den Hersteller in arge bedrängnis führen würde.

Das Du Dich hinstellst und bei einem Gesundheitsthema mit nachweislich 1/3 Unsicherheit behauptest es wirke ist auch sehr fragwürdig. Lass doch solche Aussagen Fachleute machen welche man auch dafür belangen kann.

PS: Bei ungefähr 900 Erkrankungen und 300 Erkrankungen trotz Impfung ist man bei 1/3 was immer noch 33% darstellt.
Somit bin ich nicht mit 75% unzufrieden sondern mit 66%.

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Zuletzt geändert von Leuchtherz am Mo 15. Sep 2014, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 12:50 
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Lieber Leuchtherz
Eben, wir sind da nicht in einem technischen Bereich. Was du mir also empfiehlst, nämlich die Fachleute urteilen zu lassen kannst du doch selber auch beherzigen. Also hör damit auf so zu tun wie wenn du der Superexperte wärst wenn es um Wirksamkeitsstudien in der Medizin geht. Verweise auf die Technik anstellen und dann noch Produktehaftpflicht anfügen. Zu was soll das nützlich sein?
Lies doch die ganze Studie und ob die Experten zum Schluss gekommen sind dass der Impfstoff wirksam ist. Falls demso ist akzeptiere es.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 13:07 
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Da ich keine Wirksamkeit propagiere so wie Du brauch ich mir auch keine Sorgen zu machen wenns unwirksam ist.
Kleiner aber sehr entscheidender Unterschied findest Du nicht?
Du sagst selber Du hast die Studie nicht gemacht und willst sie nicht rechfertigen. Trotzdem springst Du in die Bresche und behauptest in der Medizin soll man bei 66% Wirksamwahrscheinlichkeit zu frieden sein.

Jo Produktehaftpflich, ein sehr wichtiges Instrument um die Zuverlässigkeit von etwas zu gewährleisten und zu garantieren.
Aber um das gehts ja nicht bei Impfungen sondern nur um aufzuzeigen das anscheinend bei 66% der Impfstoff gewirkt hat, bei 33% nicht - warum auch immer.

Und da es medizinisch sei sind diese 66% schon eine enorme Leistung ;)

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 13:13 
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Du zitierst zwar aus der Studie, hast aber wohl überlesen, dass drin steht " die klinische wirksamkeit des Impfstoffes wurde nachgewiesen" es bin nicht ich der die Wirksamkeit propagiert. Die Experten aus dem Gebiet machen es.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 13:25 
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Gnurf hat geschrieben:
Wie ich BN verstanden habe behauptet er, Impfungen halten keinen klinischen Studien stand, genau so wie die Homöopathie - Impfungen haben es aber in die Grundversicherung gebracht. Darauf habe ich reagiert.

nein das hab ich nicht so behauptet. ich wollte mit begründung aufzeigen weshalb es von impfungen qualitativere studien gibt als von der homöophatie. aus rein wirtschaftlichen interessen. was nicht heisst es gibt keine studien.

ein wenig verwundert bin ich weil du diese globulis nimmst obwohl die wirksamkeit nicht nachgewiesen ist.
ich geh doch auch nicht in die kirche beten wenn ich diesen glauben nicht hab.

wie gesagt sind mir solche studien ziemlich egal. man könnte gar die quantenphysik ranziehen, dass ein beobachter das resultat verändert und beeinflusst.

es wäre mir selbst dann egal, wenn man in 50j einmal zur erklärung käme, da wirke lediglich placebo oder die suggestion/glauben des therapeuten.
dass "wer heilt hat recht" der wissenschaft nicht standhält ist mir schon klar. aber ich bin halt nicht mehr wissenschaftsgläubisch.

ich verstehe im übrigen homöophatie als ganzheitliche heilung und nicht als symptonbekämpfung. und wenn ich die wahl habe einer sanfteren heilmethode als die medizinalkeule mit ihren nebenwirkungen dann hab ich bereits gewählt.

und wenn ich mein kind nicht impfe und ihm allein durch diesen willen eine positive gesunde lebensentfaltung ermögliche dann interessieren mich keine studien.
ich sehe keinen sinn dahinter ein gift jemanden zu initiieren, mit welchem diese person auch auf ganz natürlich art fertig werden kann. das hat mit ganzheitlicher betrachtung überhaupt nix zu tun. man bekämpft ausserdem keine potenziellen krankheiten im vorfeld, die man möglicherweise gar nie bekommen würde. mit kanonen auf spatzen schiessen... wozu?

ich hab genug mitbekommen von meiner partnerin wie es in tieraztpraxen zu und her geht. in den betrieben wo sie als mitarbeiterin einen einblick hatte, ging es nie um die gesundheit sondern immer ums geld.

um wieder zur thematik zurückzukehren... gehts ja bei den befürwortern primär auch wieder nur ums geld.
meine einwände halte ich nach wie vor für berechtigt gegen diesen einheitsbrei. setzt ausserdem völlig falsche akzente und erwartungen an die wähler.

und LH ... nein es geht nicht alles im leben ums geld wie ich zuvor bei deinen posts den anschein hatte. das sieht nur so aus... wir haben aber alle die wahl.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 13:51 
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Gnurf hat geschrieben:
Du zitierst zwar aus der Studie, hast aber wohl überlesen, dass drin steht " die klinische wirksamkeit des Impfstoffes wurde nachgewiesen" es bin nicht ich der die Wirksamkeit propagiert. Die Experten aus dem Gebiet machen es.

Ja klar wurde die Wirksamkeit so nachgewiesen! BEI 66%!
Ob das nun eine gute oder Schlechte Zahl ist sei mal dahingestellt. Die mechanische und physikalische wirksamkeit von Bremsen wird auch nachgewiesen, bei 66%. Kann ja jeder selber draus machen was er will. Auch zu denken er sei nun einer von 2 der 3 bei dems funktioniert!
Und Du hast die Studie als Beweis für eine medizinische Doppelblindstudie an Impfstoffen gebracht - vielleicht wärs bessser gewesen wenn Du vorher die Studie gelesen hättest was sie genau aussagt und nicht blos der lapidare Satz:" die klinische Wirksamkeit wurde nachgewiesen."

Übrigens auch beim Bremsen sind 66% erfolgreiche Bremsungen viel besser als reines Totalversagen. Jedoch nimmt es immer noch 33% Crashs in kauf.




BN ich glaub ich habe von ziehmlich Anfang an die Ungerechtigkeit dieses Systems benannt.
Die Diskussion wurde aber immer wieder auf die finanziellen Aspekte gedreht. Sei es bei der Kosteneinsparung aber auch das mit Geld Leute zur Selbständigkeit erzogen werden können.
Da mach ich einfach nicht mit. Wenn solch eine Diskussion in einem der reichsten Länder der Welt stattfindet empfinde ich das nur noch lächerlich. Wer wenn nicht wir kann sich eine Gesundheitsgrundversorgung leisten? Kuba?

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 14:08 
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ausserdem bin ich gegen diese studien sowie entwicklung von impfstoffen, solange soviel tiere darunter leiden müssen.

ist das bei den 66% ohne den placeboeffekt?

ausserdem können verm. eh nicht die gleichen verfahren herhalten zw. impfstoffen oder homöophatie.
impfung wird ja präventiv gemacht.

mir ist da noch unklar wie man die probanden ausklammert, welche die krankheit auch dann nicht bekommen hätten wenn sie nicht ge-impft worden wären...
könnte mir dies jemand ganz einfach erklären?

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 14:30 
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Zitat:
mir ist da noch unklar wie man die probanden ausklammert, welche die krankheit auch dann nicht bekommen hätten wenn sie nicht ge-impft worden wären...
könnte mir dies jemand ganz einfach erklären?


Es ging ja dabei um diejenigen welche die Krankheit bekommen haben. Also 600 ungeimpfte gegen 300 geimpfte.
Da selbst 300 geimpfte die Krankheit bekamen ist anzunehmen das auch unter den 600 ungeimpften solche wären die trotz impfung die Krankheit bekommen hätten.

Die Studie spricht von 38’546 Probanten. Die Hälfte mit Impfung die andere Hälfte mit Placebo. Sprich je 19'273.
Von diesen 19273 geimpften wurden trotz impfung 315 krank
Das entspricht 1.6% erkrankten 98,4% blieben gesund. Von den Ungeimpften wurden 642 Krank, somit 3.3% oder eben 96,7% nicht krank. Somit ist auch anzunehmen das bei den geimpften 96,7% nicht krank geworden wären. Das ist dann wohl dann von diesem sogenannten klienischen "Erfolgsergebnis" abzuziehen oder anders gesagt:von 96,7% die sowieso nicht erkrankt wären konnte dank der Impfung das Ergebnis auf "sensationelle" 98,4% gesteigert werden ;)
Du siehst, diese Differen von 1,7% reichen um in der Medizin anscheinend um von einem glorreichen, klinisch nachweisbaren Erfolg bei einer Impfung zu sprechen, wahnsinn ha 8-[

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 18:16 
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hihi ;) haut mich ja glatt vom stuhl diese impf-wirkung.

merci fürs aufschlüsseln. es ist mir unverständlich wie man hiervon von einem beweis sprechen kann, und noch unverständlicher wie man durch diese quote die ganzen nebenwirkungen auf sich nimmt.
vermutlich gibts über die nebenwirkungen nie eine solche studie. ich hab das selbst im engen familenkreis mitangesehen wie sich ein kleinkind nach dem impfprogramm gesundheitlich negativ entwickelt hatte. die ärtze haben aber die impfung als dessen ursprung kategorisch abgelehnt! so gehen doch alle impfgeschädigten sowieso in jeglicher statistik unter.

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BeitragVerfasst: Di 16. Sep 2014, 04:45 
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Gnurf hat geschrieben:
Ich denke jeder Homöopath mit medizinischer Ausbildung wird bestätigen, dass es keine klinischen Studien gibt, welche die Wirksamkeit Homöopathischer Mittel nachweisen.


Werde bei der nächsten Sitzung, meine Homöopathin fragen..

Klinische Studien wohl nicht, Statistiken schon eher
nur werden die sicher nicht gross pubbliziert, oder falls schon
gleich mit allen möglichen Mittel bekämpft...

Mich würde mal interessieren, wieviele Schulmediziner, die nachträglich noch eine homöopathen Ausbildung gemacht haben
weiterhin noch die Schulmedizin, ausser in akuten Situationen, primär anwenden?
Falls Sie sich durch materielle Verlockungen, schon so versklavt haben
Hypotheken, Autoleasings, etc, haben Sie wohl aber auch mühe,
sich von der schulmedizinischen Geldmaschinerie abzuwenden.

Persönlich kenne ich aber schon 2 davon, die aus Erfahrungen und Gewissenkonflikten
sich nun gänzlich und vollzeitlich, den Heilungsprozessen und nichtmehr der Symptombekämpfung widmen.
Der Veterinär würde dies auch sehr gerne, wird aber durch kantonstierärztliche Verordnungen
oftmals daran gehindert.

Die Schulmedizin und Ihre Gedankenmuster, wurden und haben sich leider schon so sehr und breitflächig
in unserem Glauben eingenistet/verankert,
dass es meist zuerst persönliche, oder im nahen Umkreis, Fälle geben muss
wo die Schulmedizin versagt hat oder sogar nochmehr Schaden angerichtet hat
um sich von Ihr abzuwenden.
Ganzheitliche Heilung beinhaltet eben auch eine, nichtmehr aufzuhaltende Bewusstseinerweiterung/Evolution
diese kann aber auch beängstigende Phasen beinhalten und bedingt auch aktive Unterstützung des Prozesses...
Dadurch schreckt Sie wohl viele Menschen davon ab
die sich lieber weiterhin und passiv, der Schulmedizinischen Symptombekämpfung "unterordnen"
und Ihr die Eigenverantwortung, auch völlig übergeben :-k

_________________
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.

Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.

***G L O B A L I Z E *** LOVE


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BeitragVerfasst: Di 16. Sep 2014, 05:46 
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Jede Krankheit hat eine Ursache und ist somit eine Chance sich mit sich selbst und seinem Körper zu beschäftigen. Es geht um Selbst-Bewusstsein und darin erkennen zu können das unser Körper/Geist sehr grosse Selbstheilungskräfte besitzt. Und da setzt die Homöopathie an, sie gibt dem Körper die Unterstützung zur SELBSTheilung. Dies kann aber auch nur geschehen wenn die Krankheit ganzheitlich betrachtet wird und dementsprechend das Leben angepasst wird. Sprich, wenn die Ursache der akuten Krankheit (körperlichen Symptome) an der Wurzel bearbeitet wird. Das kann oft zur Folge haben das man sein Leben in gewissen Bereichen total umkrempeln wird. Selbstbewusstsein bedeutet auch altes loszulassen und Neues zu leben statt nur darüber zu reden oder an der Oberfläche zu kratzen. So kann ganzheitliche Genesung erreicht werden, dazugehört, Seelenarbeit, geistliche Einsichten und körperliche Heilung.
Der Heiler kommt niemals von aussen, er ist in uns drin und freut sich über jede sanfte und ganzheitliche Unterstützung. Vor allem aber freut sich jede Krankheit die wieder gehen darf weil sie Ihren „Dienst“ getan hat und wir daraus unsere Lektion lernen konnten.

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BeitragVerfasst: Di 16. Sep 2014, 06:53 
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Da hier sehr wahrscheinlich einige sich mit der Alternativ Medizin auseinander setzten anbei die Info wie es um diese in der Grundversicherung im Moment steht:

Zitat:
Fünf Methoden der Komplementärmedizin werden unter bestimmten Bedingungen während sechs Jahren provisorisch vergütet

Die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin werden ab 1. Januar 2012 provisorisch bis Ende 2017 unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) entschieden, das den Bundesrat heute über seine Absicht in Kenntnis gesetzt hat. Diese Übergangsperiode soll dazu genutzt werden, die kontroversen Aspekte zu klären. Bis heute fehlt der Nachweis, dass diese fünf Behandlungsmethoden die gesetzlichen Kriterien der Wirksamkeit, der Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit (WZW) vollumfänglich erfüllen.

Der Entscheid des EDI erfolgt gestützt auf:

die Volksabstimmung vom 17. Mai 2009, bei der Volk und Stände den Verfassungsartikel für eine bessere Berücksichtigung der Komplementärmedizin angenommen haben;
die derzeitige Gesetzeslage, die verlangt, dass die Leistungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein müssen und die dem EDI die Entscheidungskompetenz über die Vergütung einer in Abklärung befindlichen, umstrittenen medizinischen Behandlungsmethode überträgt;
die Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen vom 7. Dezember 2010, nach deren Ansicht diese komplementärmedizinischen Methoden die Kriterien für eine Aufnahme in die Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht erfüllen.
Konkret hat das Eidgenössische Departement des Innern folgende Entscheide getroffen:

Die Leistungsverordnung des EDI wird geändert und durch Bedingungen für die Kostenübernahme dieser fünf komplementärmedizinischen Methoden durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung ergänzt. Das Departement hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beauftragt, im ersten Halbjahr 2011 eine Änderung dieser Verordnung vorzubereiten, die für jede einzelne dieser Methoden die Modalitäten der Erstattung festzulegen hat.
Hingegen sieht das Departement von einer Änderung des Krankenversicherungsgesetzes bzw. der Verordnung (KVV) ab, mit Ausnahme der bereits geplanten Änderungen für 2011, welche die Neuorganisation der Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen betreffen.

Im Zeitraum von 2012 bis Ende 2017 gelten Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit dieser fünf komplementärmedizinischen Methoden somit als teilweise umstritten (im Sinne des Bundesgesetzes und der Verordnung über die Krankenversicherung). Das EDI wird unverzüglich sämtliche geeigneten Massnahmen treffen, um die umstrittenen Aspekte zu beseitigen und Klarheit in diesem Dossier zu schaffen.
Das EDI wird die Gesuchsteller seitens der Komplementärmedizin auffordern, ein Konzept zu erarbeiten und anschliessend die Evaluation in Bezug auf die WZW-Kriterien an die Hand zu nehmen. Diese Evaluationen sind bis Ende 2015 abzuschliessen und haben die bereits in der Schweiz verfügbaren und erhobenen Daten zu berücksichtigen.
Die Wirksamkeit dieser fünf komplementärmedizinischen Methoden soll überdies von einer international anerkannten Institution überprüft werden. Diese soll bis Ende 2015 ein unabhängiges Gutachten (health technology assessment) sowie allfällige Empfehlungen unterbreiten.
Das Departement beauftragt die Eidgenössische Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen in ihrer neuen Zusammensetzung und im Rahmen ihres 2011 zu revidierenden und zu präzisierenden Mandats, dem Departement im Laufe des Jahres 2016 eine neue Empfehlung zu unterbreiten. Diese Empfehlung soll auf der Basis der Evaluationsergebnisse und des oben erwähnten Gutachtens erfolgen.
Das EDI wird in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kreisen alle notwendigen Anstrengungen zur Konkretisierung des Verfassungsartikels in weiteren Bereichen fortführen. Dies betrifft insbesondere:

Das Medizinalberufegesetz
Mit der Teilrevision des Gesetzes soll die Komplementärmedizin in die Ausbildungsziele der Studiengänge für Humanmedizin, Pharmazie, Zahnmedizin, Chiropraktik sowie Veterinärmedizin integriert werden.

Das Heilmittelgesetz
Die Zulassung von komplementärmedizinischen und traditionellen Arzneimitteln soll erleichtert werden.
Gewisse komplementärmedizinische Arzneimittel werden übrigens heute schon durch die Krankenversicherung vergütet. Die Spezialitätenliste enthält zahlreiche phytotherapeutische, homöopathische und anthroposophische Arzneimittel. Auch die Akupunktur wird, sofern sie von Ärzten ausgeübt wird, vergütet.

Schaffung nationaler Diplome. Unter der Ägide des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) wird derzeit die Schaffung von zwei nationalen Diplomen (in Komplementärtherapie und in Alternativmedizin) geprüft. Des Weiteren erarbeiten das BBT und das BAG eine Vernehmlassungsvorlage für ein Gesetz über die nicht-universitären Gesundheitsberufe.
Förderung der Forschung. Die Komplementärmedizin hat Zugang zu Forschungsmitteln, soweit die entsprechenden Beitragsgesuche den Erfordernissen der Forschung ? beispielsweise des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) - genügen.
Schaffung von Instituten / Lehrstühlen für Komplementärmedizin. Die Schaffung von Hochschulinstituten oder von Lehrstühlen liegt in der Kompetenz der Kantone. Der Bund kann diese jedoch unterstützen, beispielsweise durch Gewährung von projektbezogenen Zuschüssen.
Das EDI wird eine Begleitgruppe einsetzen, die für die Begleitung des gesamten Vorhabens verantwortlich ist und die insbesondere Vertreter und Vertreterinnen der Komplementärmedizin umfassen wird. Zu diesem Zweck wird das Departement ein Schreiben an die Gesuchsteller und an den Dachverband richten, um seine Grundsatzentscheide zu präzisieren und sie zu einem ersten Treffen in naher Zukunft einzuladen.
http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/03153/index.html?lang=de

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BeitragVerfasst: Di 16. Sep 2014, 11:20 
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Thema 'Einheitsbrei'

Die Kampagne der Einheitskassen-Gegner scheint gut zu ziehen. Da wird eine Angst geschürt von einer Medizin in der alle gleich gemacht werden und man keine Individualität mehr hat. Wie wenn die Krankenkassen die Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen wären. Es gibt einen Einheitlichen Katalog an Leistungen die gedeckt sind - da wird mit der Einheitskasse nichts vereinheitlicht was nicht schon vereinheitlicht ist. Auch eine Einheitskasse wird sicherlich verschiedene Modelle haben (z.B HMO)
Die massive Kampagne der Krankenkassen, welche nur mit Emotionen funktioniert und keine stichhaltigen Argumente bringt zeigt mir, dass da eine Angst da ist die Milchkuh 'Grundversicherung' zu verlieren. Schade, dass dieser Kampagne so viele Leute auf den Leim gehen.



BuddhaNature hat geschrieben:
ein wenig verwundert bin ich weil du diese globulis nimmst obwohl die wirksamkeit nicht nachgewiesen ist.
ich geh doch auch nicht in die kirche beten wenn ich diesen glauben nicht hab.

du weisst doch auch, dass die Wirksamkeit nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist - und du nutzt die Homöopathie. Wieso soll ich etwas nicht tun dürfen was du tust?

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