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BeitragVerfasst: Do 8. Nov 2012, 15:25 
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BeitragVerfasst: So 11. Nov 2012, 18:22 
Es existiert nichts ausser Gott; der Existenz dessen was ist hat geschrieben:
Das Streben nach dem Schöpfer zu gelangen, ist das Streben und das Ziel in "Einheit" mit dem Schöpfer zu sein.
Wenn das Streben und das Ziel die Einheit ist, was ist dann die Getrenntheit?
Wenn das Streben und das Ziel die Einheit ist, ist die Getrenntheit die Versunkenheit.
Der Weg, der zu Gott führt ist "eins", ist "einzig"...
Wofür die Zweiheit (Zwiespalt)?
Die Zweiheit ist Versunkenheit und Irrtum.
Ich zu sagen, statt wir, ist Zwiespalt.
Die Trennung ist nicht im Wege, sie ist in deinen Gedanken.
Die "EINS" repräsentiert den Schöpfer und das Geschöpf, sie sind beide "EINZIG".
Die Trennung ist in deinem Verstand... Der Schöpfer und das Geschöpf sind "ES" (das "Sein") selbst.

Oh, Menschenskind, warum denkst du nichtig? Wenn du der Ast bist, ist dein Körper "Einzig"...
Bist du das Geschöpf, so ist dein Körper "Eins".


Dann schau nocheinmal, erkenne das Rätsel... mit seinen Ästen und seinem Körper...

Wie schön dieser Baum ist...

Denk ein wenig nach und löse das Rätsel "Bi-llahi"..

Das Richtige ist relativ, das Richtige kann morgen falsch sein, "einzig" richtig ist die "Eins" (die Einheit).
Das Falsche ist relativ, das Falsche kann morgen richtig sein, "einzig" falsch ist die "Zwiespalt".
Sage nicht "ich", sage nicht "du", sage nichteinmal "wir". Löse das Rätsel und sage "es" (das "Sein").

Löse das Rätsel "LÂ Mevcuda illallâh", sage, es gibt nichts ausser "es".
Sehe "es" mit dem Auge des Bewusstseins, ohne Zweiheit zu finden.
Dann schweige... sei still und höre... was dir gesagt wird.... schweige und achte auf das Rätsel, das dir gegeben wurde.
Verstehe.... was dir alles Geschöpfte aus "einem" Munde sagt!


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BeitragVerfasst: So 11. Nov 2012, 18:58 
Zitat:
Die mathematischen und philosophischen Abstraktionen, Symbole und Metaphern sind Denkhilfen, um die höchste Realität zu verstehen, die letztlich spirituell, reell und persönlich ist und eine unbegrenzte, ewige Vielfalt umfaßt, zu der auch Individualität gehört. (Sonst wäre das Absolute nicht vollständig, weil in ihm der Aspekt der Individualität fehlte.)

Die Verneinung der spirituellen Vielfalt und Individualität ist ein undifferenzierter, monistischer Trugschluß.
http://armin-risi.ch/Artikel/Wissenschaft/Urknall_-_Selbstorganisation_des_Universums.html


Zuletzt geändert von The Dude am Do 15. Nov 2012, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2012, 18:18 
Eckhart hat geschrieben:
Die meisten Menschen sind aus Versehen heilig.


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BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2012, 15:21 
Zitat:
Während wohlmeinende Zeitgenossen die Politiker mit dem Argument, bei ihnen würde es sich um korrupte, machtbesessene und gierige Vollidioten handeln, noch glaubhaft in Schutz nehmen könnten, muss zumindest dem internationalen Zentralbankwesen, ihren Privateignern und anderen illuministischen Monetaristen Vorsatz unterstellt werden – doch wäre es unrealistisch optimistisch anzunehmen, dass die für die Wahrnehmung derartiger Sachverhalte essentiellen Gehirnregionen der Redakteure der Massenmedien nicht umgehend auf Durchzug schalten würden.

Autor unbekannt... http://www.propagandafront.de/187070/gehirnforschung-80-der-menschen-konnen-besorgniserregende-meldungen-uberhaupt-nicht-verarbeiten.html


Zuletzt geändert von The Dude am Fr 23. Nov 2012, 03:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Nov 2012, 19:35 
Eli Wallach aka the Ugly in the good, the bad and the ugly hat geschrieben:
Du gottverdammter Sohn einer räudigen Hündin!


Zuletzt geändert von The Dude am Fr 23. Nov 2012, 03:54, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 23. Nov 2012, 03:54 
George Orwell hat geschrieben:
Speaking the Truth in times of universal deceit is a revolutionary act.


Zuletzt geändert von The Dude am So 25. Nov 2012, 02:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 25. Nov 2012, 02:07 
"Ich bin kein Mann aus dem Volk, aber ich versuche ein Mann für's Volk zu sein..."


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BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 14:11 
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BeitragVerfasst: Mo 26. Nov 2012, 17:23 
Karl Marx hat geschrieben:
Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.

Thomas Morus hat geschrieben:
Überall dort, wo es Privateigentum [privatae possessiones] gibt und als Maßstab für alles nur das Geld gilt, gibt es keine Gerechtigkeit – es sei denn, man halte es für gerecht, wenn es den Bösewichtern immer am Besten geht.


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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2012, 21:35 
Zitat:
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.

Friedrich Schiller (1759 – 1805)

Gruss an die Würmer vom Vogel ;o)


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BeitragVerfasst: Sa 22. Dez 2012, 13:42 
Marcus Tullius Cicero hat geschrieben:
Nichts, dem die Gerechtigkeit mangelt, kann moralisch richtig sein.


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BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2013, 18:49 
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Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
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BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2013, 21:10 
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das isch osho
Zitat:
Liebesqualen: der Schmerz der Liebe
zwischen Sex und Andacht

"Liebe ist beides: Sie ist reich und sie ist schmerzhaft, sie ist Qual und Ekstase zugleich - denn die Liebe ist das Aufeinandertreffen von Erde und Himmel, von Bekanntem und Unbekanntem, von Sichtbarem und dem Unsichtbarem. Liebe liegt in der Mitte zwischen Materie und Bewusstsein, sie ist das Verbindungsglied vom Niedrigen zum Höheren.

Schmerz und Ekstase der Liebe

Die Wurzeln der Liebe stecken in der Erde, im Niedrigen, daher der Schmerz und die Qual, die sie mit sich bringt. Die Zweige der Liebe führen jedoch in den Himmel, von dort kommt die Ekstase in der Liebe. Liebe ist eine vielseitige Erscheinung, sie ist zweigeteilt. Sie ist wie ein Seil, das zwischen zwei Gegensätzen gestreckt ist.
Sex bringt Leid,
Andacht bringt Ekstase in die Liebe

Verstehe diese beiden Gegensätze: die eine Seite, die "niedere", ist die Sexualität, die andere, die "hohe", ist die Andacht, das Gebet. Die Liebe ist das Seil, das zwischen der Sexualität und Gebet gespannt ist. Der sexuelle Anteil bringt viel Leid mit sich. Der Teil, der zum Gebet gehört, bringt große Freude mit sich.
Das Leid des Liebhabers

Auf Liebe zu verzichten ist schwierig, denn dann kommt die Angst, im Leben keine Freude zu haben. Du kannst dich aber auch nicht völlig in die Liebe hineinbegeben, denn die Schmerzen der Liebe erinnern dich immer wieder daran, sie lieber zu vermeiden. Das ist das Leid des Liebhabers: Er lebt in dieser Spannung, er ist zwischen Freude und Herzschmerz hin und her gerissen.
Dornen und Blüten - die Liebe bringt beides

Das ist das Grundproblem aller Liebenden. Die Liebe bringt beides mit sich, viele Dornen und viele Blüten - das eine ist nicht von dem anderen zu trennen. Die Liebe ist ein Rosenstrauch. Du willst keine Dornen. Du wünschst dir, der Rosenstrauch solle nur aus Blüten bestehen und keine Dornen haben. Beide sind jedoch Ausdruck der gleichen Energie, sie kommen miteinander.
Wenn Sex zur Andacht wird...

Verzichte daher nicht auf die Liebe. Verwandle sie, anstatt sie zu verneinen. Verwandle sie mehr und mehr in Andacht, in ein Gebet. Sex und Gebet haben beide ihren Stellenwert. Der Schmerz in der Liebe verschwindet, wenn das Niedrige - der Sex - vom Höchsten durchwirkt ist. Lasse Sex zu einem Gebet werden."

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Liebe Respekt Anarchie


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BeitragVerfasst: Fr 8. Feb 2013, 12:22 
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand".
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