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BeitragVerfasst: Mi 24. Okt 2012, 22:07 
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Zu grelles Licht gefährdet das Sehen. Übermäßiger Lärm betäubt das Gehör. Zu stark Gewürztes verdirbt den Geschmack. Übergroße Erregung stumpft das Gefühl. (Laotse)

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BeitragVerfasst: Do 25. Okt 2012, 16:09 
Gerald Celente hat geschrieben:
Schauen Sie sich um in der Welt: Blair, Cameron, Rajoy, Netanjahu, Merkel, Monti, Berlusconi, Sarkozy, Hollande - nennen Sie Ihr Land, greifen Sie irgendwen heraus, Präsident, Premierminister, Kanzler, in meinen Augen sind das alle heruntergekomme Freaks.
Und sie sind gefährlich: Sie starten Kriege, töten Millionen, vernichten Nationen. Sie stehlen ihr Geld und geben es ihren Freunden. Und das alles, ohne dass es einen bedeutenden Widerstand gäbe, manchmal gibt es überhaupt keinen- die Menschen lassen sie einfach gewähren.
Nicht nur, dass die Menschen sie gewähren lassen, nein, sie streiten auch noch darüber, warum ihr Freak nun besser sei als der andere Freak. Und sie werden wütend, wenn man ihren Freak einen Freak nennt. Ja sie werden sogar kämpfen und sterben,um ihre Freaks zu verteiidigen.


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BeitragVerfasst: Do 25. Okt 2012, 22:02 
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"Geld ist alles", sagte ein Arbeitskollege, der auch sein Auto bei Hagel absichtlich draussen lässt, die Versicherung zahlt ja dann gibts ein neues :? solange dies schon in der Schule gelehrt wird wie man sein Kapital vergrössert und die Menschen denken dass es gut ist was sie lernen, nicht hinterfragen mal skeptisch sein. wird sich diesbezüglich auch nichts daran ändern ;P
Zitat:
Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.
Henry Louis Mencken

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an den Dingen verloren hat, die man mit Geld nicht kaufen kann.
Salvador Dalí

Reich zu sein hat seine Vorteile. Man hat zwar oft genug versucht, das Gegenteil zu beweisen, doch so recht gelungen ist dies nie.
Galbraith

Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht.
Napoleon

Der Reichtum gleicht dem Seewasser; je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man - dasselbe gilt vom Ruhm.
Schopenhauer

Was ist Reichtum? Für jemanden ist ein altes Hemd schon Reichtum. Ein anderer ist mit zehn Millionen arm. Reichtum ist etwas ganz Relatives und Unbefriedigendes. Im Grunde ist es nur eine besondere Situation. Reichtum bedeutet eine Abhängigkeit von Dingen, die man besitzt und die man durch neuen Besitz, durch neue Abhängigkeiten vor dem Dahinschwinden schützen muss. Es ist nur eine materialisierte Unsicherheit.
Kafka

Geld ist die einzige Macht, vor der die gesamte Menschheit auf die Knie fällt.
Samuel Butler

Reich ist man nicht durch Besitz, sondern durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
Epikur

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.
Albert Einstein

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BeitragVerfasst: Sa 27. Okt 2012, 17:32 
Wilhelm Reich hat geschrieben:
Die Katholiken [wahlweise ersetzbar durch andere menschengemachte Religionskonstrukte ;)] versetzen das friedliche Dasein in eine überirdische Welt; sie predigen die Duldung der Not im Diesseits und sie ruinieren systematisch die Fähigkeit der Menschen, sich des Freiheitszieles zu bemächtigen, es in ehrlicher Weise zu erkämpfen. Sie protestieren nicht, wenn die Kirchen der Konkurrenz, die griechisch-katholischen Kirchen bombadiert werden. Aber sie berufen sich auf Gott und Kultur, wenn Rom bombadiert wird. Der Katholizismus erzeugt die strukturelle Hilflosigkeit von Menschenmassen, die in der Not Gott statt Kraft und Selbstbewußtsein zu Hilfe rufen. Sie macht die menschliche Struktur lustunfähig und lustängstlich. Daraus wächst ein gutes Stück menschlichen Sadismus hervor. Deutsche Katholiken segnen deutsche Waffen, und amerikanische Katholiken segnen amerikanische Waffen.


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BeitragVerfasst: Sa 27. Okt 2012, 18:29 
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Zitat:
"Ich habe keine Angst vor dem Mann der 10 Atomwaffen haben will, ich habe Angst vor dem Mann der nur eine haben will!" (Peacemaker)
Moin;
also wer die Peacekeeper schlimm findet, der sollte sich mal mit der russischen SS-18 beschäftigen, meines wissens nach die ICBM mit der größten zerstörungskraft; Hat ja nicht umsonst den NATO Code "Satan" bekommen;
](*,)

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BeitragVerfasst: Sa 27. Okt 2012, 20:21 
Passend zu meinem "Gärtli-Gleichnis"...

Hans Kasper hat geschrieben:
Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut allmählich Vernunft annimmt.


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BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2012, 07:39 
Professor Fritz Zwicky in "Jeder ein Genie" S. 15 hat geschrieben:
Die Schweiz leidet an einer zunehmenden Verblödung der führenden Schichten und an einer tölpelhaften Nachahmung amerikanischer Vorbilder durch die Versager unter den Jungen und besonders den Studenten


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BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2012, 13:15 
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„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“

– J. W. von Goethe


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BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2012, 13:33 
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BeitragVerfasst: Mi 31. Okt 2012, 09:53 
Heute haben wir größere Häuser, jedoch kleinere Familien...
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit...
Wir haben einen höheren Bildungsgrad mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen...
Wir haben mehr Experten, aber mehr Probleme...
Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit...

Wir geben uns zu unbekümmert
Lachen zuwenig
Werden zu schnell ärgerlich
Stehen zu spät auf
Lesen zu wenig
Sehen zuviel TV und sind weniger rücksichtsvoll...

Wir haben unsere Besitztümer multipliziert, aber unsere Werte reduziert...
Wir reden zuviel, lieben zu wenig und lügen zu oft...
Wir haben gelernt, wie man einen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben...
Wir haben Jahre zu leben, aber nicht dem Leben Jahren hinzuzufügen...
Wir haben höhere Gebäude, aber niedrigere Temperamente...
Breitere Straßen, aber schmalere Standpunkte...
Wir geben mehr aus, aber haben weniger...
Wir kaufen mehr, genießen es noch weniger...

Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gewesen, aber wir haben Mühe, die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu treffen...
Wir haben das Atom, aber nicht unser Vorurteil gespalten...
Wir schreiben mehr, lernen weniger, planen mehr, aber vollenden weniger...
Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten...
Wir haben höhere Einkommen, aber niedrigere Moral...
Wir bauen mehr Computer, um mehr Information zu halten, mehr Kopien zu erzeugen, aber um weniger persönliche Kommunikation zu haben...

Wir haben mehr Quantität statt Qualität...
Dies sind die Zeiten des Fast Foods und großen Männer mit wenig Charakter...
Mehr Freizeit, aber weniger Spaß - mehr Arten der Nahrung - aber weniger Ernährung...
Zwei Einkommen - aber mehr Scheidungen...
Schönere Häuser - aber gebrochene Heime...

Desshalb schlage ich vor:

Bewahre nichts für einen speziellen Anlass,
denn jeder Tag, den Du lebst ist ein spezieller Anlass.

Suche nach Wissen, lies mehr,
sitze auf Deiner Veranda
und bewundere was Du siehst,
ohne Deinen Bedürfnissen
Aufmerksamkeit zu schenken.

Verbringe mehr Freizeit mit Deiner Familie
und Deinen Freunden,
iss Deine Lieblingsspeisen,
besuche die Orte die Dir gefallen
und wo es Dir wohl ist.

Das Leben ist eine Kette von Momenten der Genüsse;
nicht nur des Überlebens.

Brauche Deine kristallenen Gläser.
Spare Dein bestes Parfüm nicht auf.
Brauche es täglich, wenn Du Dich danach fühlst.

Streiche aus Deinem Wortschatz Worte wie
"eines Tages" und "irgendwann".

Lass uns den Brief schreiben,
den wir schon längst schreiben wollten
"eines Tages".

Lass uns der Familie / Partner/in und den Freunden sagen,
wie sehr wir sie lieben.

Verschiebe nichts, was Deinem Leben
Gelächter und Freude bringt.

Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist speziell.

Und Du weißt nicht,
ob es Deine letzte gewesen ist.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist,
etwas darzustellen als zu sein.

Wo moderne Technik einen Text wie diesen
in Windeseile in alle Welt tragen kann,

und wo Wir die Wahl haben:

Etwas zu ändern ...

Erkennen Sie, dass jeder Tag, jede Stunde und jede Minute einmalig ist.
(verfasser unbekannt)


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BeitragVerfasst: Do 1. Nov 2012, 08:14 
Robert Nef hat geschrieben:
Wenn die politische Macht zentralisiert ist, werden meist auch die Medien, das Bildungswesen und die Wissenschaft zum Teil des Systems, und die zur Entgiftung der Macht notwendigen Gegenkräfte verkümmern selbst in demokratischen Strukturen.


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BeitragVerfasst: Fr 2. Nov 2012, 12:13 
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Beiträge: 306
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Realität ist die Illusion, die durch Mangel an Alkohol entsteht!

Volksweisheit aus Irland

däm isch nüt hinzurzfüerge ;)


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BeitragVerfasst: Fr 2. Nov 2012, 21:20 
Max Frisch anno 1974 hat geschrieben:
Denn die Masse der Angepassten hat keine Heimat, sie hat nur ein Establishment mit Flagge, das sich als Heimat ausgibt, und dazu das Militär besitzt; nicht nur in Chile.


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BeitragVerfasst: Sa 3. Nov 2012, 11:28 
Lena Christ hat geschrieben:
Hier sitzt der Reiche bei dem Armen, der Hohe neben dem Niederen; und alle Standesunterschiede verschwinden bei der beschaulichen Ruhe, die über allem liegt und jeden überkommt, der da zufrieden seinen Rettich oder Käs verzehrt und dazu sein Häflein trinkt.


Wiä im Militär ...


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BeitragVerfasst: Sa 3. Nov 2012, 11:48 
Onkel Friedrich aka Zarathustra hat geschrieben:
O Himmel über mir, Du schaust mir zu? Du horchst meiner wunderlichen Seele zu? Wann trinkst Du diesen Tropfen Taus, der auf alle Erden-Dinge niederfiel - wann trinkst Du diese wunderliche Seele - wann, Brunnen der Ewigkeit! Du heiterer schauerlicher Mittags-Abgrund! Wann trinkst Du meine Seele in Dich zurück?


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