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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2012, 11:35 
@Vada

Go for it... aber doch bitte au im richtige Topic
viewtopic.php?f=25&t=12595&hilit=kinder

;)

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2012, 11:49 
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@vada
ja okay das wort war etwas unglücklich gewählt. Dennoch finde ich es ziemlich unangebracht einen hypotethischen Tod eines Menschen (ob Kind oder Erwachsen) derart zu thematisieren. bleiben wir doch bei dem was effektiv passiert ist - und wie man das verbessern kann. und wie Dude eben sagte: man kann ja auch in einem anderen Thread drüber diskutieren.

_________________
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2012, 05:27 
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Das ist erst der Anfang, wir müssen lernen mit 2-6000 Menschen eine Party zu organisieren. Jeder einzelne ist für sich Verantwortlich, doch im Ganzen wiederspiegelt jeder die Gesellschaft/Menschheit. Es ist auch schwer zu sehen, wie wir als Ganzes Auftreten, wie wir uns zudröhnen und vielleicht nur Glück hatten, nicht bei den Untersten zu sein. Ich habe mich abgefunden, egal was ich sehe, ich lasse es nicht an mich, denn ich bin ja auch froh, wenn mich niemand sieht.

Darum Goapartys erst ab 21, denn was wir gezüchtet haben, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen, und ich denke die Zahl der gestrandeten wird sich mehr als verdoppeln.

Bitte gebt den besoffenen kein Alkohol mehr, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Wer Drogen mischt, VERLIERT


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2012, 10:04 
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ich denke das nächste mal wäre es für die organisation von vorteil, keine elektronische musik bzw. psytrance zu spielen.
könnte mir vorstellen, dass ihr konzept so besser umsetzbar wäre...

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2012, 12:44 
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Meine Wahrnehmung des Somuna:

Ich war zum ersten mal auf der Marbachegg und war wieder einmal faszieniert von der Schönheit meines Geburtslandes. Ein Freund von mir hat mich begleitet und wir haben uns Mittwochs und Donnerstags auf mehrstündige Wanderungen begeben (nur zu empfehlen!). Die Felsformationen sind wundervoll und die Vegetation beruhigt jeden gestressten Städter. Das Naturspektakel am Sonntagmorgen ca. 7 Uhr war einfach toll (oder Ur-Leiwand wie unser österr. Nachbar gesagt hat) Für meinen Kollegen war es die erste Goa und er würde jeder Zeit wieder hin, aber nur ans Somuna. Uns haben die Leute, vor allem die Kinder, ein Gefühl von Heimat und Freiheit vermittelt. Man konnte jeden anlächeln und es wurde meistens mit einer Offenheit und Ehrlichkeit zurückgelächelt, die man sonst selten erfahren darf. Da wir uns schon am Mittwoch mit Plache gegen Westen gut geschützt haben, konnten wir immer im Trockenen kochen, chillen, schlafen, schwatzen und anderen Unterschlupf bieten. Unsere Nachbaren waren super nett und wir fanden sofort anschluss und haben zusammen getanzt, gegessen und gelacht. (Lieben Gruss an Sandra, Martina, Galeb, Wanda, Marvin, Martin, Johanness, die zwei Spontanöggelis und wie sie alle hiessen!) Die Organisation des Festivals fand ich vorbildlich (ich war am Burning Mountain zum ersten und letztem mal). Besonders gefallen hat: Der Kräutergarten, die Fakeln, die Zelte (sehr organische Formen) und die Riesenzöpfe. Auf dem Dancefloor war immer eine Bombenstimmung und man tanzte nicht nebeneinander sondern miteinander. Obwohl wir nur Hanf und (ich) Guarana genommen haben hat es uns völlig geflasht (Conntact-High?). Manchmal sind uns schon sehr sehr verstrahlte Menschen entgegengekommen, doch mit der richtigen Einstellung ist das kein Problem. Da wir beide sehr analytische Menschen sind, konnten wir uns die Zeremonien und Ritualtänze nicht richtig einlassen. Die Eröffnunszeremonie war sehr schön und wir haben auch das Heu-Mandala geschmückt.
Das Festival hatte für mich trotz Party eine erzieherische und spirituelle Note, was mir sehr gefallen hat. Die Jamsessions war einfach super (Danke Chai Baba und "Dem der viel labbert und nie spielt" für super coole Didgeridoo Sessions).
Ich finde es gut, das ihr als Organisatoren gewisse Ansprüche an die Besucher stellt, man überlegt sich dann zwei mal ob man gewisse Dinge tun oder lassen soll. Bei 3000 Leuten gibt es (besonders unter Einfluss von Chemikalien) immer welche die den Boden unter den Füssen verlieren. Auf der anderen Seite hatte ich eine super Zeit mit Leuten die anscheinend auf Meskalin waren, obwohl ich nix davon gemerkt habe, bis sie es mir gesagt haben. Die Misstände klar und deutlich zu kommunizieren finde ich sehr wertvoll, auch wenn es einigen missfällt, so nachdenklich den Berg zu verlassen. Die Leute haben jetzt zwei Jahre Zeit sich physisch und mental auf das nächste Somuna vorzubereiten und es vielleicht drogenfrei zu erleben. Das ist auf jedenfall mein Ziel. Und das verdanke ich dem Somuna. Es hat zur Selbstreflexion angeregt und Seiten an mir hervorgerufen die ich nicht kannte. Dafür danke ich euch. PLUR


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 08:09 
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nach dem festival fand ich nicht die richtigen worte, inzwischen, mit ein wenig zeitlichem abstand, kommt es mir schon so unwirklich vor. trotz teilweise kalt und nass waren es für mich/uns traumhaft-magische tage, passend eingebettet in eine intensiv-lehrreiche, faszinierende, herzöffnende zeit. /color

danke denen, die im hintergrund die fäden gespannt haben, allen, die mit herz dafür gesorgt haben, dass sowohl der rahmen, als auch all die wunderbaren details so liebevoll gestaltet waren. kräutergarten, prayers-tüechli, leinwände zum malen, chai-becher-gallerie, (natur)deko, altar,... um nur weniges zu nennen.
die zeremonie am anfang hat mir sehr gefallen. das gemeinsame singen. die naturfarben, pigmente und kräuter, das körperbemalen mit den kindern. die zeremonie zum schluss haben wir aus der ferne miterlebt. das wirkte kraftvoll.

so viele schöne menschen auf einem haufen! wow. es tat im herzen gut, all die lachenden gesichter zu sehen, freunde zu umarmen, darunter einige, bei denen das letzte treffen schon eine ganze weile her war. für jede einzelne begegnung, jedes gemeinsame lachen, jeden blick in die augen bin ich dankbar. welcome to paradise ;)

danke den lieben menschen von unserem family-zeltlager, danke für die gegenseitige unterstützung. danke, dass ich, obowhl mit kleinkind dort, ab und zu einige stunden für mich hatte, wo ich, ohne kind im tragtuch, mich dem tanzen hingeben konnte. aaaaah, wie ich schlamm liebe /happy
alles, was ich von der musik mitgekriegt habe, war super. orange ist echt abgegangen. almerim hab ich leider nur beim vorbeigehen gehört, war aber herzberührend. cosmosis ist eh super musik. macht keinen sinn, hier jetzt jeden einzelnen zu erwähnen /bigs
auch euch, geehrter herr physiker, gebührt mein aufrichtiger dank. hatte selten so viel spass (und platz bei so vielen menschen) auf dem dancefloor ;) und, ähm, das mit dem führen-lassen hat doch noch optimierungspotential... 8-[

gut hat es getan, zwischendurch die möglichkeit zu haben, mit anderen gemeinsam zu musizieren.

freude hatte ich auch an den massage-workshops. schön, interessierten menschen etwas mitgeben zu dürfen. gerne wieder :-) hat auch spass gemacht, dass ihr die kleine zeremonie am schluss mitgemacht habt ;) (auf die sehnen-scheiden-geschichte bin ich nicht eingegangen, ist untergegangen. falls die entsprechende person das hier liest => kannst mir gerne eine pn schreiben.)
ich habe noch eine kette im zelt gefunden. kann mich noch erinnern, wie du (männlich) deinen schmuck ausgezogen hast und ich denk mal, dass da diese eine kette liegen geblieben ist. melde dich doch bei mir via pn.

so viel kultur haben wir mit dekadent essen ausgeglichen :-# . es war echt sündhaft lecker.

von der schlussrede hab ich erst später erfahren, aber dass etwas gedrückte stimmung war bei einigen, war mir nicht entgangen. dazu ist schon viel geschrieben. habe nur einige posts am anfang gelesen. danke (nicht nur, aber auch) giovanni für deine zeilen (und fürs fotografieren, auf deinen fotos widerspiegelt sich meist die atmosphäre, die freude, die magie). bei so vielen menschen sind zwischenfälle kaum vermeidbar. und es muss nicht mal sein, dass jemand übertreibt oder sinnlos konsumiert oder was auch immer. habe nur eine situation bisschen näher mitbekommen und das war echt keine kopflos-aktion. so dinge passieren eben. ist doch super, dass es ein rahmen war, wo so etwas aufgefangen werden kann. all together. mir kommen dazu viele gedanken in den sinn, aber das wäre vlt thema für einen eigenen thread.

wäre schön, am nächsten somuna wieder dabeisein zu dürfen.

danke /color

:ove:


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lilith... riding on the storm...

*´¨)
¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´ (¸.•` ¤
deep peace


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 19:08 
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SOMUNA im schnelldurchlauf, gefilmt mit zeitrafferkameras... crazyeye

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Die "normale" Version folgt...

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Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
(Schiller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 22:45 
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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 8. Aug 2012, 21:58 
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liebe leute

ich schreibe hier wie subconsciousmind oben aus meiner persönlichen sicht als somuna-verantstalterin und nicht im namen des ganzen teams. ich möchte hier lediglich ein paar gedanken loswerden, die mich seit dem somuna beschäftigen und die hoffentlich zu mehr verständnis führen.

In den letzten wochen haben wir viele rückmeldungen bekommen. die meisten sehr positiv, einige haben sich aber kritisch zur schlussrede geäussert. mir ist dabei aufgefallen, dass viele besucher gar nicht wirklich mitbekommen haben, weshalb die meisten von unserem team in gedämpfter stimmung und einige wirklich am boden waren.
die eine seite waren sicherlich diese vorfälle, die uns teilweise sehr an die substanz gingen. klar kann man argumentieren, dass man als veranstalter nicht die verantwortung für alle 2600 menschen tragen kann. bla! man fühlt sich dennoch verantwortlich!
die geschichte mit dem kleinkind hat mir, selber mutter, sehr zugesetzt. wir wussten nicht, wo sich diese mutter befindet, wie es dem kind geht, weil die beiden nach einem zwischenfall plötzlich verschwunden waren. die späteren episoden waren als einzelfälle betrachtet vielleicht gar nicht so dramatisch - wenn man aber ständig am funk hängt und all die geschichten mitbekommt (und es gab zeiten, an denen wir fast ununterbrochen mit solchen dingen konfrontiert waren) dann kommt irgendwann das gefühl von kontrollverlust hoch. das gefühl, dass alles aus dem ruder läuft, dass die ganze menschenmenge eine eigendynamik entwickelt. kein schönes gefühl, wenn so viele menschen auf dem platz und kinder anwesend sind und man nicht weiss, ob das alles überhaupt noch in eine positive richtig läuft. ob der rahmen, den wir gespannt haben, stark genug ist, all das zu halten.
weitaus einschneidender als die einzelnen drogenfälle aber waren für mich die dinge, die nicht so direkt beim namen genannt werden können und daher bei der schlussrede wohl untergegangen sind. die vibes, die von einigen gruppen ausgegangen sind, waren für mich echt heftig. ich möchte euch ein beispiel nennen:
am sonntagmorgen, bei der morgenzeremonie, sass ich vor dem neu geschmückten altar, über die boxen lief ein lied von mir. ich war tief erfüllt von liebe und dankbarkeit, in einer ganz feinen, weiblichen schwingung, ganz offen und weich. und als das stück fertig war und mich weit geöffnet zurückliess, schrie plötzlich ein betrunkener typ hinter mir "HEY MANN, SCHEISSE, WO ISCH ÄNDLICH DE SOUND!!!!!?" (sprich: wo ist endlich der elektronische sound?!?)
wammm!! - das war für mich wie ein angriff in den rücken, es hat echt weh getan. ich drehte mich um und hinter mir standen vier männer, alle huckedicht, ihr bier in der hand und sie selber absolut neben sich. diese episode gab mir persönlich den rest. solche ählichen szenen hat es während dem festival so viele gegeben, dass ich es irgendwann nicht mehr geschafft haben, mich wirklich zu öffnen, mich selbst zu sein mit meiner ganzen empfindsamkeit.
menschen, die sich so grob verhalten, waren an diesem festival definitiv NICHT eingeladen. das festivalkonzept an sich sollte eigentlich abschreckend sein für diejenigen, die nur kommen, um die sau rauszulassen. jetzt werden einige von euch schreien: "heee, das ist daneben, das ist elitäres denken!" ja, und dazu kann ich stehen. das festival war für feine menschen gedacht, die daran interessiert sind, sich weiterentwickeln, die ein gewisses bewusstsein besitzen und sich nicht mehr wie höhlenmenschen aufführen müssen. ich hatte nicht den anspruch, andere menschen mit unserem festival zu therapieren, sondern hatte den tiefen wunsch, einen raum zu schaffen, an dem wir uns alle so echt und so wahr begegnen können, dass keine panzer und keine masken (und am liebsten auch keinerlei substanzen) mehr nötig sind. mit all unserem licht und all unseren schatten. dass solche echten, tiefen begegnungen stattgefunden haben, dessen bin ich mir bewusst. ich durfte viele wirklich berührende geschichten erleben.
trotzdem hat für mich die unbewusste seite überwiegt. nicht nur die grobe, dunkle seite, sondern auch die rosarote-hippie-tralala-seite. deswegen weise ich den vorwurf, dass wir mit unserer schlussrede irgendeinen positiven film kaputt gemacht haben, entschieden von mir. für mich ist es schleierhaft, wie man als bewusster mensch diese grobe, unbewusste seite, die definitiv teilweise in grösseren gruppen vertreten war, nicht wahrgenommen haben soll. und wenn die zeit am somuna so von grund auf positiv war, dann lässt sich das durch die wenigen worte während der schlussrede auch nicht zerstören. was lediglich zerstört werden kann, ist die illusion. das tut zwar weh, ist aber meiner meinung nach eigentlich nur positiv.
auch ich musste illusionen über mich selber ziehen lassen und mich meiner eigenen blindheit stellen. ich bin der tiefen überzeugung, dass wir das zurückbekommen, was wir ausstrahlen. das unbewusste, was mich am somuna so gestört hat, kann ich wohl in etwa der gleichen menge in mir selber suchen. ich bin auch schon fündig geworden. und so kann ich eigentlich nur über mich selbst enttäuscht sein. ich hatte von mir selber ein zu hohes bild. das somuna hat mir was anderes gespiegelt. nach dem ersten widerstand nehme ich die erkenntnisse, die ich über mich selber gewinnen durfte, gerrne an, denn ich kann daran nur reifen.
falls es ein weiteres somuna gibt (was ich mir überraschenderweise wünsche), dann wird es bestimmt wieder kleiner, mit einem noch klareren konzept, auf alle fälle (hoffentlich) viel weniger elektronisch und daher für dieses forum nicht mehr von interesse. wer in zwei jahren wissen möchte, ob es stattfindet, wird sich direkt über unsere seite informieren müssen. ;)
ich wünsche euch allen eine gute, inspirierende zeit und den mut, euch den tiefgreifenden prozessen, die uns alle betreffen, zu stellen. möge die macht mit euch sein. :-({|=
:-D

_________________
***
http://www.shmau.ch
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***


Zuletzt geändert von Shmahu am Do 9. Aug 2012, 07:14, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 8. Aug 2012, 23:24 
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U.R.I.N.I.M.U. war der Oberhammer Knüller! Pink Floyd meets Psytrance! Der Gitarrist hat wie David Gilmour gespielt!

:-({|=

Zum Somuna selber möchte ich nichts dazu sagen, ich habe es aber sehr genossen bei euch und eine gute Zeit mit guten Leuten erlebt. Danke dafür!

_________________
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we are all suns


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Do 9. Aug 2012, 13:21 
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 07:00
Beiträge: 1
Liebe Leute vom Somuna 2012 - und liebe MitleserInnen dieses mystischen Forums ... nach langer Gärungs- und Verdauungsphase habe ich nun das Bedürfnis in Erscheinung zu treten und als Mitwirkerin beim diesjährigen Somuna Euch wissen zu lassen: Als ich im 2010 als Gast im Somuna-Land war, hatte ich einen Traum. In diesem Traum sehe ich mich auf der Hauptbühne eine 5 Rhythmen Bewegungsmeditation anleiten und sehe fasziniert den Tänzerinnen und Tänzern zu, welche selbstversunken ihren Tanz machen und Bewegungsmuster weben, die sich über das ganze Gelände ausbreiten und so massgeblich beitragen, eine friedliche, wohlwollende und herzberührende Atmosphäre zu generieren. Ich sehe diesen Menschen zu, wie sie in ihrer Bewegung meditieren und sich so in den Tag eintunen.

Die Praxis der 5 Rhythmen ist für mich essentiell, ein Ventil wie kein anderes, um aus meinem Intellekt hinein in mein Herz, in meinen Körper zu gelangen, mich einzumitten und ruhig zu werden, damit meine Seele sprechen kann und mich durch mein Leben leiten kann, damit ich mein Leben bestmöglichst ausschöpfen kann. Hier vereint sich für mich alles, was mich zu Ruhe kommen lässt und meine Seele erstrahlen lässt. Geile Musik, Tanzen, Bewegen, Schwitzen, Meditieren, "die Sau rauslassen", mit mir in Kontakt kommen - ohne Worte, mit anderen in Kontakt kommen, ohne deren Namen kennen zu müssen - wir schauen uns kurz in die Augen und unsere Augen grüssen sich im Erkennen des anderen "ach so schön, du auch da....wunderbar" - ja, und das alles ohne Drogen, einfach durch das Hochschaukeln im Vermischen der Tribal Energie ... ja klar, ich könnte auch joggen gehen, aber ehrlich gesagt, ich finds viel cooler mich in Trance zu tanzen.

Und ja - der Traum wurde wahr, mein Herz hat gelacht und vor Freude gehüpft. Ich wurde eingeladen mitzuwirken. Ich bin so unglaublich stolz darauf durfte ich die Vision mittragen, meinen Beitrag leisten. Ich habe mich ausserordentlich geehrt gefühlt, Teil dieses Tribe zu sein. Ich bin zutiefst bewegt wie achtsam und feinfühlig die OrganisatorInnen die Struktur und den Rahmen des Festivals gewebt haben, sodass wir alle - KünstlerInnen und BesucherInnen - in diesem Gathering im besten Sinne des Wortes suhlen konnten. Ein Gatherin, wie es schon immer wieder abgehalten wurde, in Ancient Times und sogar in der Tierwelt treffen sie sich regelmässig zu Gatherings....Ich habe noch nie zuvor ein solches sauberes Ambiente vorgefunden, sowohl auf der physischen als auch auf der feinstofflichen Ebene. Für mich ist Somuna mehr als Goa, für mich ist Somuna ein Gathering of the Tribes, Nahrung für Körper Seele und Geist. Hmm....seid mir nicht böse wenn ich das so sage, sondern erlaubt mir ein Bild zu malen:
Als Albert Hoffmann das LSD (zufällig) entdeckte und an sich ausprobierte :idea: und danach mit dem Velo heimfuhr, da hatte er eine Vision: er kam WIEDER in Kontakt mit der allumfassenden Schönheit dieses Planeten, sichtbar und unsichtbar, und wurde von einer essentiellen Ruhe erfüllt, die er sich seither in seiner Seele weiter kultiviert hat. Er wurde 100 Jahre alt...auf jeden Fall hat er dann in einem Interview gesagt, dass er absolut froh war, EINMAL dies erlebt zu haben wegen der ÖFFNUNG, die halt durch die Erfahrungen des Lebens in Form von Traumas im System festhockt und zugeschüttet wurde. Danach musste er nie mehr auf Droge, denn er wusste, wie er sich zu dieser Energie, zu dieser Ebene hochschaukeln kann. Es lohnt sich, dieses Interview mal anzuhören, es hat meiner Meinung nach viel Ähnlichkeit in seiner Aussagekraft mit der Vision vom Somuna und hilft vielleicht besser zu verstehen, warum zum Schluss keine für viele befriedigende Schlussrede möglich war und warum trotz allem der Schlusskreis im Zeichen der RECONCILIATION (Versöhnung) von selber passiert ist....das nenne ich Hoffnung O:)

Nun, ich will hier nicht predigen, und es ist nicht an mir zu urteilen, zu richten. Ich will bloss gesehen und gehört werden, wie IHR ALLE auch. Wir alle müssen gehört und gesehen werden hier, um zu einer Ruhe kommen zu können, um uns entfalten zu können, um unseren Beitrag hier auf dem Planeten erfüllen zu können, jede/r auf seine/ihre Art. Oder um es in der Sprache der 5 Rhythmen zu sagen: wenn DU DEINEN Tanz/Beitrag nicht machst, wird er NIE getanzt/gemacht. Darum tanze ich die 5 Rhythmen und darum tanzen so viele andere Menschen auch, egal um welche Methode es sich handelt.

Und wenn ich diesen Gedankenfaden nun weiterspinne, dann bin ich absolut mit subconsciousmind und shmahu auf einer Wellenlänge. Ich teile ihre Meinung vollumfänglich. Als ich den Vorfall von der Mutter und ihrem Kind hörte, brach mir das Herz. WEIL wir alle verbunden sind, ob wir wollen oder nicht. Es tat mir weh, dass nicht mehr Leute zur Stelle waren, dass ich nicht da war, usw usf - nein, ich klage nicht an, ich sage bloss, wir haben immer die WAHL, ja oder nein zu sagen - das nenne ich freier Wille. Früher im Tribe wusste jede/r alles von jedem, und das war in Ordnung. Jede/r half jedem. Weil das einfach so war. Natürlich gab es immer schon Querschläger, klar, aber es liegt an uns zu entscheiden, was wir darüber denken. Wir sind TRIBE. Es ist an uns zu wählen, ob wir einander helfen oder wegschauen (so auf die Art - jede/r hat das Recht zu tun und zu lassen, was er/sie will). Und ja, es tat mir weh einzelne rufen zu hören während andere am Meditieren waren "hey, wann kommt endlich der Bass". Und ja, es tat mir weh zu sehen, wie die Bierdose auf dem Altar stand. Und ja, es tat mir weh wie Leute auf der Tanzfläche geplaudert haben während andere sich diszipliniert verhielten und Respekt hatten vor denen, die tanzend meditieren. Ja, es gab Einiges, was mir weh tat - und das passiert unweigerlich, wenn frau/man offen ist, dann wird frau/mann berührt von den Schwingungen. Und ja, weil ich offen war, und weil ich es wähle offen zu sein, und das zu geben, was ich habe. Weil ich es wähle, trotz allem weiterzumachen.
Nun, Irritationen, ob auf dem Berg oder im Alltag... meine Lektion ist mir immer wieder zusagen, "ich will nie aufhören an das Gute zu glauben". "Ich will nie aufhören mich immer wieder einzumitten und so für andere da zu sein und sie zu inspierieren, auch das Beste aus sich herauszuholen". Und ich weiss es, ich bin überzeugt, so ticken viele andere auch. "Ich bin nicht allein, werde es nie mehr sein" (Thomas D.) Bitte kritisiert nicht sondern lasst einfach meine Wahrheit meine Wahrheit sein. danke

Ja, ich habe Hoffnung, ja schlussendlich bin ich nach der notwendigen Erholungsphase etwas distanzierter und kann die grösseren Zusammenhänge auch sehen. Ja, ich bin sehr zufrieden wie sich alles entwickelt hat (Feedbacks hier und im FB), ja, ich sehe das Netz, das Grössere Ganze, und ja, ich kann die Enttäuschungen und Frustrationen auf der individuellen Ebene nachvollziehen (auch meine), absolut. Für mich war dieses Erlebnis eine Bestätigung dessen, dass wir auf einem guten Weg sind, im persönlichen wie auch im KOLLEKTIV. Ich bin glücklich, durfte ich einen Beitrag leisten und die Saat / Vision des Somuna mittragen, mitsäen, pflegen, hüten und was die Zukunft bringt, das sehen wir dann wenn es soweit ist.

Peace. Und danke fürs Zuhören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2012, 15:32 
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dj
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Beiträge: 516
sodela,
jetzt muss ich auch mal kurz...

wir kamen ans somuna, als familie. wettertechnisch haben wir uns kurzfristig dazu entschieden, im dorf unten ein hotelzimmer zu nehmen. also jeden abend runter (das wir deshalb ein super konzert verpasst haben, weil das somuna nicht fähig war die richtigen gondelzeiten zu kommunizieren, sei am rande und als konstruktive kritik erwähnt) und am morgen wieder hoch. für uns die absolut richtig entscheidung und für unsere tochter 10monate sicher auch das beste. die zeit, die wir zusammen mit unseren freunden am somuna hatten war super. keinen moment gab es, der auch nur im entferntesten an die grenze ging. weder von uns aus, noch von irgendeinem partybesucher aus. in diesem sinn danke an alle, die das ermöglicht haben! ihr habt so viel genau richtig gemacht und habt tolle ziele!!

was mir aber noch heute tief in meinem inneren sitzt ist, die schlussrede. zu beginn dachte ich wow...stark, emotional und absolut richtig. aber als mir dann quasi gesagt wurde, ihr da draussen (dazu gehöre ich ja auch) habt alles falsch gemacht, uns runter gezogen und wir machen jetzt nicht mehr mit. haut am besten gleich ab. (ja so hab ichs gehört) da hats mir die stimmung versaut. das hallt nach und das schwingt negativ, immer noch. meiner meinung nach hat niemand anders den "spirit of somuna" zerstört als das ok selbst und zwar einzig und allein mit dem nicht abgehaltenen schlussritual. diese aktion haben extrem viele einfach nicht verdient.

das schlussritual wäre, meiner meinung nach, doch die gelegenheit gewesen, mit allem frieden zu machen. zur entwicklung, wie ihr es ja beabsichtig, braucht es anstösse, diese kommen leider selten aus dem positiven heraus, deshalb braucht es leider das negative auch. alles andere ist die welt in rosarote wolken verpacken was weltfremd ist. den die welt IST nicht rosarot!


wenn ihr mit der energie arbeiten wollt, dann macht es auch. stellt euch den umständen und geht den weg. warten bis zum schluss und dann alles allen an den kopf zu werfen, ist nicht gut. ich bin nicht in der position euch zu sagen, was besser gewesen wäre. aber aus meiner sicht heraus hätte es zum somuna gepasst, wenn ihr in den momenten wos brenzlig wurde, direkt mit allen kommuniziert hättet. sprich...sound aus, microphon an und sagen...hei das ist jemand der unsere hilfe braucht, wir brauchen eure hilfe...helft uns und bitte achtet auf euch!

nun ja...ich hoffe jetzt niemanden vor den kopf gestossen zu haben. meine worte hier sollen einfach meine sichtweise zeigen, ohne das ich jemanden angreifen will.


und ja, ich weiss es selber auch, ich sollte es evtl. nicht so persönlich nehmen. aber hei, ihr auch nicht!

Danke

Heinz

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the middel of a paradox is my favorite place


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2012, 16:07 
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artist
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Registriert: Fr 21. Jan 2005, 21:25
Beiträge: 385
sunshaker hat geschrieben:
sodela,
jetzt muss ich auch mal kurz...

wir kamen ans somuna, als familie. wettertechnisch haben wir uns kurzfristig dazu entschieden, im dorf unten ein hotelzimmer zu nehmen. also jeden abend runter (das wir deshalb ein super konzert verpasst haben, weil das somuna nicht fähig war die richtigen gondelzeiten zu kommunizieren, sei am rande und als konstruktive kritik erwähnt)




Von der Webseite:
"Das Festival kann NUR über die Seilbahn erreicht werden. Die Seilbahn kostet 8 Euro / 10 SFr und läuft: Mi 08.30 - 21.00, Do & Fr 8.30- 24.00, Sa & So 8.30- 22.00"

Fuhr die Bahn nicht so?

sunshaker hat geschrieben:

was mir aber noch heute tief in meinem inneren sitzt ist, die schlussrede. zu beginn dachte ich wow...stark, emotional und absolut richtig. aber als mir dann quasi gesagt wurde, ihr da draussen (dazu gehöre ich ja auch) habt alles falsch gemacht, uns runter gezogen und wir machen jetzt nicht mehr mit. haut am besten gleich ab. (ja so hab ichs gehört)

das wurde so aber nicht gesagt. selber schuld, wenn du das so hören WOLLTEST.


sunshaker hat geschrieben:
meiner meinung nach hat niemand anders den "spirit of somuna" zerstört als das ok selbst und zwar einzig und allein mit dem nicht abgehaltenen schlussritual. diese aktion haben extrem viele einfach nicht verdient.


Wow. Das gibt mir den Rest. Das ist genau das was ich hören muss um mich dazu zu entscheiden diese gottverdammt unglaublich grosse Arbeit und Überforderung die das Somuna für mich darstellt nicht noch einmal anzupacken. Genau. 8 Monate arbeit, 1 Woche aufstellen, alles gratis. Und wir sind es die "den Spirit kaputt gemacht haben". Unglaublich. So eine Aussage, wie vmuss ein Mensch sein oder denken, der so etwas sagt? Für Leute die so was sagen mache ich diese Arbeit? Kein Interesse.

sunshaker hat geschrieben:
das schlussritual wäre, meiner meinung nach, doch die gelegenheit gewesen, mit allem frieden zu machen.

Welchen Teil von "Wir haben keine Energie mehr um dies zu tun" verstehst du nicht? Hat man uns nicht genug angehört wie sehr am Ende wir waren? Was gibt Dir das Recht noch mehr von uns zu verlangen, als wir bereits gegeben hatten?
Oh, entschuldige, wir haben keine Superkräfte oder geheimen Zaubertränke die es uns ermöglichen selbst wenn wir am Ende sind noch mehr zu geben als wir bereits getan haben.

sunshaker hat geschrieben:
zur entwicklung, wie ihr es ja beabsichtig, braucht es anstösse, diese kommen leider selten aus dem positiven heraus, deshalb braucht es leider das negative auch. alles andere ist die welt in rosarote wolken verpacken was weltfremd ist. den die welt IST nicht rosarot!

Ach wirklich? Ist sie nicht? Das wusste ich gar nicht. Ich dachte alles ist super hopsa trallala. Deshalb haben wir auch nichts negatives in der Rede erwähnt... ähm...??? Was?


sunshaker hat geschrieben:
warten bis zum schluss und dann alles allen an den kopf zu werfen, ist nicht gut. ich bin nicht in der position euch zu sagen, was besser gewesen wäre. aber aus meiner sicht heraus hätte es zum somuna gepasst, wenn ihr in den momenten wos brenzlig wurde, direkt mit allen kommuniziert hättet. sprich...sound aus, microphon an und sagen...hei das ist jemand der unsere hilfe braucht, wir brauchen eure hilfe...helft uns und bitte achtet auf euch!

Stimmt. Das sehe ich genau so. Das wäre am Samstag gewesen. Nur, da hatten wir gerade alle diese Vorfälle hinter uns. Wir hatten NULL Energie, tatsächlich sogar noch weniger als am Sonntag, ich persönlich wäre zeitenweise am liebsten Tod umgefallen und ich meine das so wie ich es sage. Es ging einfach nicht. Unmöglich. Es wäre besser gewesen euch allen die Stimmung am Samstagabend zu vermiesen, aber es ging einfach nicht.

In einer perfekten (Rosaroten) Welt in der ich übernatürliche Kräfte hätte, 8 Monate lang ein 120% Pensum bei der Arbeit habe und nebenbei noch so easy schnell ein Festival organisieren könnte und dann direkt nach der Arbeit fit und ausgeschlafen am Festival erscheinen und alles einfach so mit links machen könnte, nebenbei noch völlig unbeteiligt ein paar durchgeknallte am Festival abfangen könnte, in so einer Welt hätte ich am Samstag locker noch schnell eine Rede geschwungen. Aber in so einer Welt lebe ich nicht. Du anscheinend schon. Viel Spass mit Deinen Superkräften.

Und abgesehen davon. Echt. Dieser Post. den hätte ich jetzt echt nicht gebraucht. Am besten Du machst das alles einfach selber besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2012, 16:31 
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dj
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Registriert: Mo 7. Feb 2005, 08:10
Beiträge: 516
nein, die bahn fuhr am sa bis 24.00 uhr. aber das ist sowas von nem kleinen detail....welches wir halt erst oben an der bahn bemerkt haben. total egal eigentlich...

und ja ich bin selber schuld, wenn ichs so gehört hab...ich sag ja auch ich darf lernen es nicht so persönlich zu nehmen.

schau genau hin rafi...ich meinte nur das ritual, nichts anderes...wenn du jetzt abstreitest, dass es ne gelegenheit gewesen wäre frieden zu machen...dann weiss ich auch nicht...das wäre doch für sooo viele gute menschen schön gewesen...oder etwa nicht? schade das es so war!! mehr sage ich ja nicht!

und mehr als danke sagen kann ich nicht!

das euch die energie, dermassen ausgegangen ist, tut es mir wirklich leid! ihr habt das auf keinen fall so verdient!!!!! ich habe grössten respekt vor dem was ihr da geleistet habt!!! nicht zuletzt darum hab ich so lange gewartet um euch mein feedback zu geben. ich habe mir erhofft, dass eure energie wieder da ist und ich es anbringen kann ohne zu verletzen.

das ich dich jetzt dermassen angegriffen hab, tut mir euch leid und ich entschuldige mich dafür. eigentlich dachte ich, dass ich worte gewählt hab, die niemanden so angreifen...

nun ja...geschriebenes kommt manchmal anders an als mans gemeint habt. damit muss ich jetzt leben...

auf jedenfall wünsch ich euch alles gute und sag nochmals danke!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 15. Aug 2012, 08:47 
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Beiträge: 529
hallo heinz

danke dir fürs feedback. ich kanns eigentlich grad gut nehmen. ich finde auch, dass wir als ok stärker hätten sein sollen. dann hätten wir auch die kraft gehabt, das ganze besser aufzufangen, aus dem moment heraus zu reagieren und ein schlussritual zu gestalten, bei dem wir alle gänsehaut bekommen. und dann die gemeinsame vision in die welt hinaus zu tragen...
wir waren aber nicht stark genug und das tut mir leid. es hat mit verschiedenen faktoren zu tun, die wir bei einem nächsten mal besser angehen müssen. auf jeden fall müssen wir verhindern, dass wir das festival überarbeitet beginnen, denn das ist eine sehr schlechte voraussetzung. dazu brauchen wir mehr leute, die bereit sind, für das somuna über viele monate sehr viel arbeit in ihrer freizeit auf sich zu nehmen und dann auch zuverlässig zu arbeiten. such die erst mal.. ;)
und dann, ja, müssen wir an uns selber arbeiten. ich habe oben bereits geschrieben, dass ich mir mehr zugetraut habe, als ich schlussendlich beissen konnte. das war im ersten moment ein harter schlag ins gesicht. aber mittlerweile bin ich bereit, die erkenntnisse anzunehmen und weiter zu gehen. und es beim nächsten mal besser (sprich: ehrlicher, gelassener, kraftvoller...) zu machen. wir werden sehen.. ;)
alles liebe
andrea

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