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Indische Tonleiter ? Srutis ???

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:07
von Kollegoli
Hallo

Chan mir öper vo das mit de indische tonleitere/-arte ächt erchlääre oder igendwie erlüütere??

igendwie händ die ja so es anders "melodiesystem" mit 22 srutis, wo igendwie verschiedeni intervall sind, nöd wie mir e oktave mit 12 halbtonschritt....????

wie funktioniert das bzw. wie chamer da mit eusne instrument oder weis nöd was die 22 srutis spiele? aso igendwie verstah i das nöd so ganz, wenni uf mis keyboard lueg, wie ich demit chönnt 22 verschiedeni tön pro oktave spiele?

oder verstah ich da was völlig falsch??

wür mich uhuerre interessiere da meh drüber zwüsse...

da mal de wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Raga#Tonleiter

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:20
von Dancingdevil
Sâllü

Indische tonleitern basieren auf einer nicht "temperierten" Stimmung, Naturtonleiter.
Nicht wie zum Beispiel ein Klavier, welches temperiert "mathematisch" gestimmt ist.
Ich glaube J.S.Bach war der Initiant für eine temperierte Stimmung der Instrumente verantwortlich ist.

aber so rischtig erklären wie die einzelnen Tonleitern funzen kann ich auch nicht :oops:

Ich gucke mal

Gruss

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:21
von Midimal
Das Buch "NADA BRAHMA" & "DAS DRITTE OHR" von Joachim Ernst Berendt könnte dir vielleicht weiterhelfen. Ich habe beide Bücher gelesen, die haben aber beide über 500 Seiten und ich mag mich nicht mehr genau an alles errinnern.....werde mal nachforschen und dir berichten....

gruess..mann..

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:21
von Kollegoli
danke
loooooooooooooooooooooooooooooooooos

bitte hilft misch

indischgläubigi musig isch doch so geil!

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:29
von kaidun
hm. so wi ne das verstah gaht das ned.
wie wetsch med üsi 12 tonschritt 22 tön über ei oktav spele..
se bruche im grundgnoh die gliche tön wi mer nur halt no me dezwüsche.
mer hend es Frequenzverhältnis 2:1 zum Grundton und se 2:3..
susch bauschder es keyboard medemdne cv gate medere kontrollspannig vo 10 volt und teilsches durch 22 taste :-D.. nei sech

esch aber interessant

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:41
von Kollegoli
villicht chamer skeyboard ja igendwie so konfiguriere, dass 22 taste ei oktave bildet?? aber das ganze dann zdurchblicke und zgseh welles die 7 grundtön sind??? :? :? :? :?

iigendwie schwäär vorstellbar die ganzi sach... aber igendwie muss das doch möglich sii??? :?

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:45
von kaidun
medemne sampler sedschs chöne mache. nur müestischs ergendwie genau chöne transponiere das dintervall stimmed. de rächnisch zirsch mol.

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:50
von Kollegoli
aber ebe da bedene srutis chasch doch gar nöd rechne wellsja igendwie verschiedeni intervall sind. sie müssted doch eifach ebe zwüsche dene 7 "mathematisch logische" grundtön liege???

ich chum nöd drus....
bin gspannt......

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 11:54
von kaidun
jo mol. hesch ja s Frequenzverhältnis 2:3.
be üs 2:1.. muesmer das inezieh. schribder weni öbis zämebechume

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 12:14
von kaidun
da hani was interessamts gfunde:

http://www.sengpielaudio.com/Rechner-centfrequenz.htm

muesch mol luege bi:
Frequenz-Berechnung bei unterschiedlichen
Oktav-Einteilungen:

denn 22stufe inegheie. de hesch fo jedem schritt de wert in Hz[/list]

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 12:41
von Kollegoli
ja danke das gseht sehr spannend us...

aber wenni jetz 22 inetuen, de afangston 1hz, dann isch de ton 22 2 hz. das wär ja dann immer no sverhältnis vo 2:1, nöööd??

und wie gnau müssti das istelle? müssti das im underschte feld mitem cent-drülli istelle???

chönnt me das igendwie bem cubase so istelle dasses grad sozäge die "tastatur" wod links so vertikal häsch verstellt und dann det 22, anstatt 12 tastene pro oktav gsehsch???

igendwie isch das e verdammt komplizierti sach oder meini das nur?

Verfasst: Do 2. Nov 2006, 15:45
von kaidun
aso e glaub das med de taste chasch vergässe.. und mede cents esch warschinli zungenau. müestisch eher dsamples transponiere.. das medem 2:1 und 3:2 mueni aluege. stimmt glaub scho was seisch..

Verfasst: Fr 3. Nov 2006, 07:34
von Kollegoli
han geschter no chli wiiter gügselt.
bin dann mal uf arabischi tonleiter gstosse.
die händ glaubs eifach die gliiche tön wie mir, eifach immer no mit viertel tön dezwüsche. das sött doch eifach zmache sii, dann müsstmer ja nur no 2 oktave zu einere mache, odder? das gaht doch sicher igendwie, dass mer chan das ganze "ufteile". weiss da niemert wie das gaht?

han geschter so mal chli umegspielt und mal e "arbaischmässigi" melodie gspielt, und dann no spitchwheel benützt (mit glide hats igendwie nöd so guet tönt) und dann hats scho grad e rundi orientalischer tönt. das wär scho geil wännmer das igendwie so chli gnauer chönnt mache.....
ich gugs mal wiiter

Verfasst: Do 16. Nov 2006, 09:46
von Traumkrieg
hmm also miteme "normale" Synth bringsch das chuum hee...

mis TRaverso z.B ist ned gliichschwebend temperiert gstimmt...das heisst, dass d Abständ zwüsche de einzelne Tön variere chönne....also gwüssi Tonarte klinge rel. falsch (wemmer mit GT Instis zämespillt), anderi richiger...auf enharmonischi Verwechslige (As <>be) sind mit dem möglich...wennds synthetisch wettisch herstelle, denki bausch der am eifachste es Reaktor instrument....wo entweder eigeti Oscillatore het...oder aber du bausch demet en MIDI Controller wo d Centfrequenz vomene VST Osci moduliert......

vill spass :-)

Verfasst: Do 16. Nov 2006, 21:16
von Schädelleuchten
Hallo zäme

Hab früher auf der Gitarre so sachen probiert, geht dort noch recht gut. Ist halt nicht synth., aber wenn man das ganze dann noch durch efx etc. bläst, soundets echt synth. mässig.
Werde das wieder mal probieren.
Bending (Saitenziehen) rules *lol*

Gruutz
Oli