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 Betreff des Beitrags: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2011, 20:04 
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Hallo zusammen. arbeite grade an einem projekt. darin dokumentiere ich den Wachstumsverlauf Meskalinhaltiger Kateen und deren Zuchtbedingungen.

bin natürlich jederzeit offen gegenüber guter kritik und verbesserungsvorschläge. :D



http://summervibe666.blogspot.com/

http://summervibe666.blogspot.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2011, 20:52 
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Neuigkeiten aus dem Zuchthaus =D

gits kei Comments? wüsst gern mol wie da so achunnt und was ich no chönnt dezue neh

lg summervibe


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2011, 01:17 
viewtopic.php?f=28&t=7393&hilit=meskalin

ps. hab demnächst mal ne session geplant ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: So 29. Mai 2011, 19:01 
Nur mal eine kleine Anregung: Die Mehrzahl von Kaktus ist nicht Kakti, sondern Kakteen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2011, 13:40 
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Dragonfly hat geschrieben:
Nur mal eine kleine Anregung: Die Mehrzahl von Kaktus ist nicht Kakti, sondern Kakteen.


danke für den tipp, han die aleitig us em internet und no kei ziit gfunde zum kontrolliere/überschriebe ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 20. Jun 2011, 09:17 
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...Nur so nebenbei
hat von euch hier jemand Erfahrungen gesammelt mit Meskalinhydrochlorid?
Wenn ja bitte pm 8-[


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 20. Jun 2011, 17:41 
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Manu hat geschrieben:
...Nur so nebenbei
hat von euch hier jemand Erfahrungen gesammelt mit Meskalinhydrochlorid?
Wenn ja bitte pm 8-[



wenn du was besorgst dann kann ichs dir ja sagen :P


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: So 26. Jun 2011, 08:22 
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Die Frage ist natürlich rein theoretisch...
Wissen ja alle das Meskalin auf dem BTMG steht, nicht war? O:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Do 7. Jul 2011, 18:51 
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hey how leute... schreibe seit einiger zeit an diesem blog und wünsche von euch einige verbesserungvorschläge.
was intressiert euch noch?
Fotos hab ich leider keine, da mir die geeignete Kamera fehlt.


Quälen euch irgendwelche fragen wieso, warum und wie auch immer??? :)


P.S. ich habe nun seit langem wieder ein paar fotos hochgeladen ^^


lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 26. Dez 2016, 13:28 
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Challo :)
alsohabe seit einer Weile Meskalin Zuhause. (synth Pulver.) und möchte dies einmal nehmen. kann mir jemand ein paar Tipps und Tricks fü den richtigen Umgang damit geben? eventuell auch mit Tripbericht und Dosisangabe?
LSD und Psylocibin hatte ich bereits mehrmals und nur super positive Erfahrungen damit gemacht. Also bis jetzt war die höchste Dosis LSD glaube ich etwa 500mcg also Einsteigerdosis. Da Meskalin noch einmal etwas potenter ist(?) und auch teils andere Warnemungen/Hallus hervorruft als z.B. LSD möchte ich mich doch zuerst rantasten.
Kann mir jemand weiterhelfen?
dankeschön und ganz viel liabi

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Die einzige Möglichkeit mit einer unfreien Welt umzugehen ist so absolut frei zu werden, dass die eigene blosse Existanz ein Akt der Rebellion ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Fr 30. Dez 2016, 22:38 
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Ich hatte es mal, aber nur etwa 100 mg, die empfohlene Dosis ist 200-400 mg (http://www.eve-rave.ch/wordpress/substanzseiten/meskalin/, http://www.erowid.com). Mit den 100 mg habe ich nicht so einen starken Trip gehabt, er fühlte sich jedoch ähnlich wie LSD an. Was anders war, war die Wirkungsdauer: Der Peak war etwa nach 4 Stunden und nach 12 Stunden war die Wirkung immer noch sehr deutlich präsent.

Was ich nicht beachtet hatte, war das man vor und während dem Trip nicht essen sollte (wichtig). Nachdem ich etwas gegessen hatte, bekam ich ziemlich starke und unangenehme Kopfschmerzen, die sich etwas 2-3 Tage hielten, sehr unangenehm.

am besten fängt legt man gleich nach dem aufstehen los und isst an dem Tag vorher nichts, und nachher solltest du noch mindestens einen Tag nichts vorhaben, damit du wieder ankommen und verarbeiten kannst

Was ich auch noch gelesen habe, ist, dass mann nicht über 600mg nehmen sollte, weil es ziemlich toxisch sei.

Viel Spass /color

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 2. Jan 2017, 19:05 
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An dieser Stelle ein Text von mir zum Thema. er ist bereits etwas älter, scheint mir aber nach wie vor trefflich zu sein.
Vorwiegend ist von Kakteen die Rede, doch die Eigenschaften treffen auch auf Meskalin Hydrochlorid zu.

Peyote und San Pedro sind wohl die zwei bekanntesten Kakteen, welche Meskalin (Trymethoxy-phenyl-ethylamin) enthalten.
Es gibt auch noch andere weniger bekannte Gattungen, welche man teilweise im Gartenhaus findet. Der Alkaloid-Gehalt ist bei letzteren wesentlich geringer.

San Pedro und Peyote finden bereits seit Jahrtausenden Verwendung bei indianischen Heilzeremonien. In den USA ist der religiöse, kulturelle Gebrauch davon legal, jedenfalls für diverse indigene Stämme. Es gibt sogar eine offizielle Peyote-Kirche: Native American Church of North America.

Der Gebrauch davon ist in einem rituellen/psycholytischen Setting zu empfehlen. Dies gilt im Grunde für alle Entheogene. Für uns Europäer ist es oftmals schwieriger solche Erfahrungen in den Alltag zu integrieren, vor allem wenn diese Erfahrungen in chaotischen, unstrukturierten Settings erlebt werden.

Der Kaktus ist eher mit einer Medizin vergleichbar, als mit einem Rauschmittel. Er wirkt sehr körperlich und kann zu Erbrechen, Husten und Durchfall führen. Beabsichtigt man eine seelische und körperliche Reinigung, sind das durchaus willkommene Begleiterscheinungen. Erhofft man sich jedoch einen vergnüglichen, einfachen geistigen Höhenflug zu reinen Vergnügungszwecken, kann es anstrengend und mitunter sehr beängstigend werden.

Der Kaktus ist ein Werkzeug, dass vorwiegend für eine Sache gebraucht werden möchte; und dass ist nun einmal die Arbeit. Die Arbeit der Selbsterkenntnis. Dass schmeckt nicht immer und wer das nicht möchte oder noch nicht bereit dazu ist, wird nicht viel davon haben.

Möchte man sich seinen tieferen Wesensschichten nähern und ist bereit sich auch auf die schwierigen Anteile davon einzulassen, kann der Kaktus wohl ein wertvoller Lehrer sein. Seine Energie ist meistens männlicher Natur und gut geeignet um sich mit den männlichen Aspekten der eigenen Persönlichkeit und denen der Natur zu verbinden. Er führt in die Willenskraft. Körperlich und energetisch ist dies sehr gut im Solarplexus spürbar. Doch die Willenskraft fordert auch ihren Preis: Mit ihr geht nämlich die bedingungslose Selbstverantwortung einher. Ein Preis den nicht alle zahlen wollen.
Grossvater Kaktus kann uns zeigen, wo wir noch Kind sind, uns selbst und anderen noch nicht gänzlich ein Vater sind. Dabei können idealerweise auch Vaterkonflikte angeschaut und ver-und bearbeitet werden.

Werden die Gefühle von Willenskraft und Macht nicht überprüft oder auch noch gleich für bare Münze genommen, können sie sich ins Destruktive wenden. Sie machen uns dann grössenwahnsinnig, arrogant, tyrannisch und enden im Machtmissbrauch. Dies zeigt sich ja dann auch bei vielen anderen Substanzen, welche die Willenskraft begünstigen. Z.B. Kokain, Amphetamin und Co. Man wird herrschsüchtig und möchte damit den tieferen Gefühlen des Ausgeliefert und Ohnmächtig-Seins ausweichen. Indem man glaubt macht über alles und jeden um sich herum zu erlangen müssen, hofft man erneuter Verletzung und alten schmerzlichen Ängsten zu entgehen.

Der Kaktus kann das uns dann auch aufzeigen, wie er das tut, ist seine Sache. Möglicherweise müssen wir dann nochmal richtig durch die Hölle gehen um Demut zu erfahren und zu verstehen, dass es wesentlicher ist über uns selbst und unser Tun Macht zu erhalten. Nämlich in den Bereichen, in denen wir träge, zügellos, faul sind. Dann wird uns möglicherweise klar, dass Willenskraft nicht ohne Selbstdisziplin und Verantwortung zu haben sind. /color

Soweit die Theorie. Die Praxis nimmt sich merklich komplexer aus und fordert viel Geduld mit sich und der Welt. Und manchmal lässt man sich dann auch wieder einfach gehen :roll: ;)

Das war vielleicht schon fast etwas zu Offtopic, dennoch möchte ich es einmal so stehen lassen.

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...zünde lieber eine Kerze an, anstatt die Dunkelheit zu verdammen!

...und was wir im Feuer verlieren finden wir in der Asche wieder!

...aber die wichtigsten Dinge, sind ohnehin nicht Dinge!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 2. Jan 2017, 19:54 
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hast du vielleicht noch ne mengenempfehlung - für die westeuropäer, die es nicht sein lassen können 8-[ oder einfach von unten her langsam rantasten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2017, 07:26 
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Meskalin Tagebuch
BeitragVerfasst: Di 17. Jan 2017, 18:35 
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jim_knopf hat geschrieben:
Ich hatte es mal, aber nur etwa 100 mg, die empfohlene Dosis ist 200-400 mg (http://www.eve-rave.ch/wordpress/substanzseiten/meskalin/, http://www.erowid.com). Mit den 100 mg habe ich nicht so einen starken Trip gehabt, er fühlte sich jedoch ähnlich wie LSD an. Was anders war, war die Wirkungsdauer: Der Peak war etwa nach 4 Stunden und nach 12 Stunden war die Wirkung immer noch sehr deutlich präsent.

Vielen Dank. n-smile_1017.gif Ich werde mal mit 150 anfangen. Da ich eigentlich schon mehr vom Meskalin erwarte als vom LSD. Im himmel und Hölle Pforten der Wahrnehmung meint Huxley, dass Meski noch mehr "Filter unseres bewussten Bewusstseins entfernt" weswegen wir unsere eigene Existenz, unser Sein so erkennen wie er wirklich ist. Ich hatte schon mit LSd die Erfahrung, dass ich das göttliche in allem fühlte und mir schien, meine Energie fliesse aus mir um sich in meiner Aussenwelt einzunisten. Meine Energie wurde zu einem Ton in einer prächtigen Melodie, wir alle hatten einen Ton, wir alle spielten auf dem gleichen Instrument. Schwierg solche Eindrücke und Gefühle in Wörter zu fassen. Auf jeden Fall möchte ich tiefer in den Kaninchenbau hineinblicken.

Yagé hat geschrieben:
Der Kaktus kann das uns dann auch aufzeigen, wie er das tut, ist seine Sache. Möglicherweise müssen wir dann nochmal richtig durch die Hölle gehen um Demut zu erfahren und zu verstehen, dass es wesentlicher ist über uns selbst und unser Tun Macht zu erhalten. Nämlich in den Bereichen, in denen wir träge, zügellos, faul sind. Dann wird uns möglicherweise klar, dass Willenskraft nicht ohne Selbstdisziplin und Verantwortung zu haben sind.

Ich hoffe Mal ich erlange diese Erkenntnis auch ohne den Teil mit der Hölle und dem Abgrund. Werde mich auf sicherlich auf unserer Alphhütte einquartieren. Keine elektronischen Geräte, Wasser direkt vom Gletscher, Bergpanorama und auch anosonsten nur gute Erinnerungen und vibes. Vorher essen tue ich bei Psychedelischen Drogen im allgemeinen nicht. Als letzte Mahlzeit esse ich meistens Früchtesalat mit Leinsamen. Gibt dir Energie und die Leinsamen reinigen auch noch das letzte bisschen aus deinem Darm. Und wenn mir doch schlecht wird : was raus muss, muss raus.

Danke vielmals für die SUper antworten!

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