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BeitragVerfasst: Mi 14. Dez 2016, 06:09 
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nexus hat geschrieben:

wennt mehrmals monatlich bsuech häsch wo mitraucht, langt das nöd. und warum söll jede sis eigne pflanze, go hole, dreihe rauche? chli arbetsteilig macht doch s'läbe liechter :-k
ich wär eher für e freigab als e konrollierti legalisierig. drum guets argument vom grufti im vid; die wänd nur euse konsum kontrolliere :P


:D de bsuech, wo nie sälber mal spliff mitnimmt, und nor mitraucht, würdi sowieso nie mehrmals im monet lo cho :-D

en freigab würd glaub zfescht tür und tor öffne, das zügs no meh z missbruche. oder Profit drus z schloh.

de hippy isch hammer: aber är vergisst eis; er isch doch de letscht, dem si Konsum jemals vo irgend öpperem chönti konntrolliert wärde - vermuetlich nidemal vo ihm sälber /yo

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BeitragVerfasst: Mi 14. Dez 2016, 08:11 
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Zitat:
en freigab würd glaub zfescht tür und tor öffne, das zügs no meh z missbruche. oder Profit drus z schloh.

Kaum. Ein Profit kann besser mit Mangelware erzielt werden. Besonders wenn etwas monopolisiert wird. Wenn sichs jeder züchten kann so wird auch kaum profit daraus geschlagen. Wo wird wohl am meisten Profit gemacht bei Karotten die jeder selber anpflanzen kann oder Geld, auf das der Staat das Monopol hat?

Das es mehr "missbraucht" wird hält auch zweierlei Realitätschecks nicht stand. Zum einen das die holländische Bevölkerung nicht aus total Bekifften besteht, zum anderen das jener der jetzt schon gerne raucht auch das Zeug hat das er raucht.

Zitat:
de hippy isch hammer: aber är vergisst eis; er isch doch de letscht, dem si Konsum jemals vo irgend öpperem chönti konntrolliert wärde - vermuetlich nidemal vo ihm sälber

Du hast das Arument nicht verstanden. Es ging um die 13 oder 15 oder sonstwas Gramm für den "Eigenbedarf". Kontrollieren würde das die Polizei. Und das eben mit dem Argument man bestimme wie viel der Konsum im Eigenbedarf beträgt. Und zu guter letzt ja das ihn nur sein konsum was angehe, egal wie viel das dies sei.


Es geht Grundsätzlich um die Bevormundung durch den Staat.
Es ist ein altes Instrument des Staates durch "Freiheiten" die er dem Individuum gewährt sich gleichzeitig zum legitimen Regenten zu erklären welcher Freiheiten des Individuums gewähren kann und über einem steht.
Bei gewissen Dingen gehts den Staat aber einen feuchten Kericht an. Und wenn man sagt es gehe den Staat einen feuchten Kehricht an wie viel Bier das jemand an einem Abend trinkt so gehts ihn auch nichts an wie viel Joints sich jemand am Abend reinzieht.

Und das macht eben diese Gesallschaft so schizophren.

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BeitragVerfasst: Mi 14. Dez 2016, 08:50 
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Leuchtherz hat geschrieben:
Kaum. Ein Profit kann besser mit Mangelware erzielt werden. Besonders wenn etwas monopolisiert wird. Wenn sichs jeder züchten kann so wird auch kaum profit daraus geschlagen.


ja, das würde eben dann aufgehen, wenn jeder, der kiffen würde, den raum (also garten, keller, Balkon, Nachbars Maisfeld) , das gewusst wie, die nötige zeit, um zu züchten, und dann auch noch die geduld, bis sein zeug rauchbar wäre - hätte. das ist aber oftmals nicht der fall. und wird es nie sein. weil manche ganze felder anbauen müssten, um ihren Eigenbedarf zu decken.
andere nicht mal wüssten, das sie samen setzen müssten, um Pflänzchen hinzukriegen - obwohl sie kiffen würden :?

missbraucht hatte ich als meine Vermutung geschrieben, weil dann irgendwelche, die gar nicht kiffen würden, das zeug zur eigenen Bereicherung missbrauchen könnten. nach einer freigabe. also somit den markt jener bedienen würden, die dann zu faul wären, selbst ihr zeug zu produzieren.

Leuchtherz hat geschrieben:
Du hast das Arument nicht verstanden.


da hast du mich voll erwischt! das liegt wohl daran, das ich vor langer zeit mal gekifft hatte wie ein loch. seither dringen Argumente schlecht bis zu meinem Gehirn durch :kiff: aber so laaaangsam dringen gewisse Argumente wirklich bis zu mir durch. vermutlich regeneriert sich mein frontaler cortex doch irgendwann /happy

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BeitragVerfasst: Mi 14. Dez 2016, 09:31 
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illusion hat geschrieben:
ja, das würde eben dann aufgehen, wenn jeder, der kiffen würde, den raum (also garten, keller, Balkon, Nachbars Maisfeld) , das gewusst wie, die nötige zeit, um zu züchten, und dann auch noch die geduld, bis sein zeug rauchbar wäre - hätte. das ist aber oftmals nicht der fall. und wird es nie sein. weil manche ganze felder anbauen müssten, um ihren Eigenbedarf zu decken.
andere nicht mal wüssten, das sie samen setzen müssten, um Pflänzchen hinzukriegen - obwohl sie kiffen würden :?


also mit 2 qm 4 bis 6 pflanze je nach sorte und booster bringsch über 50g im monet ane. bruchsch meh wasser, nöd gad en acker.

Zitat:
missbraucht hatte ich als meine Vermutung geschrieben, weil dann irgendwelche, die gar nicht kiffen würden, das zeug zur eigenen Bereicherung missbrauchen könnten. nach einer freigabe. also somit den markt jener bedienen würden, die dann zu faul wären, selbst ihr zeug zu produzieren.


jo klar machemer alli wieder sälbschtversorgig. schwierig für die wo ime block wohned und nur strasse rundum sind. s'glich lauft doch mit essentielle sache wie nahrig und wasser. spekuliered mit nahrig und verdiened ihres goldni stück scheisse. häsch ke möglichkeit dis gmües chorn säu sälber züchte, bisch zwunge zum schaffe geld verdiene und in lade go poschte. saatguet wird so verändered dass pflanze ke same meh macht und bure zwunge sind zum same chaufe. die sind sind kriminell! n-smile_dwarfman.gif

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BeitragVerfasst: Mi 14. Dez 2016, 11:01 
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@Illusion

Sorry wer nicht im Stand ist bei uns eine Hanfpflanze gedeien zu lassen sollte das Rauchen davon vielleicht wirklich sein lassen. Wir reden hier nicht über Weinreben sondern von einer Pflanze die im Vogelfutter vorhanden ist und manchmal von alleine unter dem Winterfütterungsplatz wunderbar wächst.

Und zur Berreicherung. Es hat doch überhaupt nichts mehr mit dem Thema zu tun das einige "zu faul" sind und andere sich diese Faulheit zu nutze machen um sich daran zu bereichern. Die Bereichern sich nämlich dann nur an jenen die zu Faul sind. Ich wüsste jetzt nicht warum mich das beschäftigen sollte. In jedefall genau so stark wie Wäschereien sich daran bereichern das es Leute gibt die zu faul sind ihre Wäsche selber zu waschen.

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BeitragVerfasst: Mi 14. Dez 2016, 16:09 
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ich kann da nicht so wirklich mitreden. hab ja das mit dem Vogelfutter nie ausprobiert, Booster hatte ich nie, was ich aber habe ist schon einige Erfahrung, und rund um mich herum menschen, die kiffen, als sei dies das selbstverständlichste, was es je gegeben hat. von meiner einstigen clique (war so meine erste) ist jedenfalls einiges schon tot, ein teil sitzt im Gefängnis, ein anderer hat psychotische schizovrenie-schübe, und wird vermutlich nie wieder der selbe sein, etwa drei-vier, die das leben gepackt, einem Job nachgehen und Familie gegründet haben, und meiner Wenigkeit. von dem her kann ich von glück reden, das ich nicht eine höhere Rechnung zahlen musste, weil es manche meiner Mitmenschen schon das eine oder andere gekostet hatte, das wir damals mehr so aus juks gekifft hatten. welche wendungen unsere leben hätten nehmen können, wenn wir die finger davon gelassen hätten, weiss ich nicht, aber ich vermute... gravierende.

und dennoch bin ich für die Legalisierung. kollateralschäden gehören manchmal dazu, und Cliquen wird es weiterhin geben, und wenn unsere kinder schon nicht um Erfahrungen herumkommen werden, dann müssen sie sich wenigstens nicht des kiffens wegen verstecken und verkriechen müssen, nur weil unsere Generation die Probleme nicht in den griff bekam, sich über den Konsum illegaler Substanzen einig zu werden.

approppos vogelfutter: kannst du eines empfehlen? am besten eines, aus dem White widdow unter dem wintervogelhäuschen wächst, und keinen Booster braucht. wie fern dies dann von jeglicher Ähnlichkeit mit der ursprünglich gen-unmanipulierter pflanze ist, spielt keine rolle. thc-gehalt scheint noch luft nach oben zu haben.

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BeitragVerfasst: Do 15. Dez 2016, 11:11 
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@Illusion

Du willst mir also hier erklären das eine Clique aus reinen Kiffern mehrheitlich früh verstorben ist? Und das wegen dem Kiffen?

Und wie wars bei Dir, hast nur gekifft bis jetzt? Sonstige Erfahrungen mit Drogen, Wirkung, Entzug ect pp?

Das Zeug aus dem Vogelfutter würde ich auf jedenfall nicht rauchen. War ja nur zur Anschuung wie leicht die Hanfpflanze wächst und das es keiner grossen Pflege und Zuchterfahrungen braucht.
Differenziert betrachten welche Pflanze viel Zeit Aufwand und Erfahrung das es braucht - das war die Aussage.

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BeitragVerfasst: Do 15. Dez 2016, 17:40 
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ja - also, einer der Selbstmord beging, war da dabei. der hatte nur gekifft. der andere ist wegen des kiffens psyhotisch, und nicht wegen Alkohol.

welche Substanzen ich noch nicht ausprobiert hatte, geht dich eigentlich gar nichts an.

sonst müssen wir den thread wechseln. am besten in lustiges :-D

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BeitragVerfasst: Do 15. Dez 2016, 18:50 
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natürlich spielten in beiden fälle äussere umstände mit eine rolle. eine Veranlagung zu schizovrenie ist nicht jedem gleich gegeben. jedenfalls nach dem Todesfall hatte ich dann eine zeit lang (etwas über zwei jahre) keinen einzigen Joint mehr geraucht, und ich wollte auch nicht wahrhaben, dass das kiffen etwas damit zu tun hätte haben können, dann rauchte ich wieder einz, und "PENG"! dann hatte ich mal sone halbe stunde herzrasen, angstzustände, und ein ernsthaftes gefühl, ich würde sowohl mich, wie auch meinen verstand verlieren. und da begriff ich, das dieses allzu geliebte kiffen auch gefährlich sein kann (jedenfalls für mich), und wenn ich seither was gekifft hatte, dann nur zwei drei züge, und selbst das war dann irgendwie gefühlsmässig zu viel. ich mag es nur noch manchmal gerne riechen, aber dran ziehen kostet mich zu viel - Überwindung. deshalb lass ich es auch sein, meine nerven sind anscheinend nicht länger stark, und ich nicht unalergisch auf thc, und mein verstand behält noch die Oberhand (vielleicht ist es auch Vernunft - oder Intuition) wenn es darum geht, lust auf psychoaktive Substanzen zu verspüren 8-[ ich glaube, es geht nicht nur mir so #-o

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BeitragVerfasst: Do 15. Dez 2016, 20:38 
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@Illusion

ich versuch das jetzt mal aufzunehmen. Ein Kollege von Dir Vertrug das Kiffen nicht und wurde psychotisch. Im nächsten Post sagst Du dann das man auch Veranlagt sein kann, was natürlich noch nicht hies ob das jetzt zu dem Fall passt.

Ein anderer Freund hat Selbstmord begangen und nur gekifft. Auch da schreibst Du im nächsten Post etwas das äussere Umstände mit hineinspielen können. Auch hier wird nicht klar ob das für den Selbstmord gilt oder nicht und ob die Aussage heissen soll er habe sich wegen des Kiffens umgebracht. Sorry wenns jetzt pietätlos erscheint aber Du bringst den Fall hier offen als Argument ein. Ich möchte eigentlich gar nicht darüber spekulieren aber wenn ich Dein Geschriebenes lese kann ichs ignorieren oder eben darüber nachdenken was jetzt der Fall wäre. und ob Du wirklich so überzeugt davon sein kannst um es hier als Argument einzusetzen

Man sollte ja immer daran denken nur weil alle Postautos gelb sind sind nicht alle gelben Autos Postautos.

Dann bringst Du ja auch Dich ins Spiel und erzählst von einem sehr intensiven Rausch auf THC. Das durchaus möglich ist und bestimmt ist auch dieses Halluzinogen nicht zu unterschätzen wie Du richtig sagst.
Nur leider weiss man halt auch hier nicht viel wie Deine Psyche schon andere tiefe Erfahrungen gemacht hat. Und natürlich können sich halluzinogene aber aus sonstige intensive Drogenerfahrugen und Erlebnisse in der Psyche absetzen. Und ohne es jetzt auf Dich beziehen zu wollen muss ich dann schon schmunzeln wenn Leute die sich einiges an Chemie bis hin zu groben Müll reinziehen erzählen ihnen täte das Kiffen nicht gut, was ja noch ginge, muss ja keiner kiffen, aber jene die dann noch meinen Kiffen täte anderen nicht gut sind zum auslachen da. /bigs

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BeitragVerfasst: Do 15. Dez 2016, 21:12 
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das macht nichts - ich kann es jedenfalls nicht definitiv beantworten, ob dies oder jenes zu x oder y bei jemandem geführt hatte. und Drogen sollen sich doch alle reinpfeiffen, wie es ihnen beliebt. davon würde ich nie jemanden abhalten, selbst wenn ich es könnte.

ich für meinen teil weiss, das mir jede droge im endeffekt mehr genommen hat, als gegeben. und wenn es etwas brächte, dann würde ich schon den einen oder anderen darauf aufmerksam machen, das jede droge auch ihre Schattenseite hat. wer Drogen nehmen möchte, der nimmt sie so oder so, ganz egal, ob das gesamte Umfeld dagegen ist, UND WER SIE SUCHT, DER FINDET SIE AUCH.

irgendwo landen wir aber immer wieder am selben punkt, nämlich: jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. illegale Substanzen sind nicht schwer zu finden (also ich jedenfalls gäbe einen steile-karriere-Polizisten ab :-D ) es wird konsumiert, obwohl es verboten ist, es ist da, obwohl es verboten ist, es ist nicht wegzudenken, dass es da ist -


ALSO: WESHALB ZUM TEUFEL IST ES DENN NOCH ÜBERHAUPT VERBOTEN?

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BeitragVerfasst: Do 15. Dez 2016, 23:59 
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illusion hat geschrieben:
ein anderer hat psychotische schizovrenie-schübe, und wird vermutlich nie wieder der selbe sein


wenn öper nach par züg e halb stund im eggli sitzt und verwirrt umegeischtered, nüm antwortfähig isch. gischm doch s'nägschtmal lieber nütmeh, als vernünftige kiffer :-k

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BeitragVerfasst: Fr 16. Dez 2016, 06:07 
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Zitat:
das macht nichts - ich kann es jedenfalls nicht definitiv beantworten, ob dies oder jenes zu x oder y bei jemandem geführt hatte.

vielleicht sollte man dann auch mit mutmasslichen Diagnosen sparen und bei sich selbst bleiben. Ansonsten bekommt man nämlich das Gefühl. dass einem die Diagnose fürs Argumentieren wichtiger ist als ihre Richtigkeit.
Vielleicht kennt hier ja der eine oder andere Dich oder die Betroffenen.

Zitat:
ich für meinen teil weiss, das mir jede droge im endeffekt mehr genommen hat, als gegeben. und wenn es etwas brächte, dann würde ich schon den einen oder anderen darauf aufmerksam machen, das jede droge auch ihre Schattenseite hat. wer Drogen nehmen möchte, der nimmt sie so oder so, ganz egal, ob das gesamte Umfeld dagegen ist, UND WER SIE SUCHT, DER FINDET SIE AUCH.

hauptsach extreme. Zu erst tust Du es, es zu sagen, danach sagst Du es bring nichts.
Ich bin der Meinung man darf durchaus aus eigener Erfahrung darauf aufmerksam machen was es mit einem gemacht hat und auch vor Schattenseiten warnen. Oder wenn mans definitiv weiss das es bei jemandem eine fachmännische Diagnose auch dazu gibt.

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BeitragVerfasst: Fr 16. Dez 2016, 06:56 
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also, die fachmännischen Diagnosen sehen in beiden fällen sehr schlecht aus (im einen fall gibt es sogar mehrere, die einander bestärken, von anerkannten Psychiatern, die neue Medikamente an jemandem ausprobieren).

das Risiko, das mich hier jemand kennen könnte, das nehme ich in kauf, und Daten zu den von mir geschilderten fällen würde ich nie rausgeben, also sind sie hier so anonym, wie es nur geht.

schlussendlich gibt es fälle, denen kiffen nicht so gut getan hat, es gibt fälle (also zum Beispiel mich), denen Substanzen im allgemeinen nicht gut tun - und es gibt menschen, die ihr ganzes leben lang fast keinen schaden davontragen (also, auch den älteren herrn aus deinem Filmchen) und weil es extrembeispiele gibt, gibt es auch ausnahmen, und die sind in der überzahl - also, die Veranlagung zu Psychosen oder schizovrenie bringen (vom lesen sagen) nur 1-2% der Bevölkerung mit, diese können aber durch kiffen vorzeitiger auftreten, oder überhaupt zu jemandens Realität werden. heisst nicht, das jene, die keine solche Veranlagung mitbringen, nicht auch schaden nehmen können.

jedenfalls spielen immer mehrere Faktoren eine rolle, und wenn jemand sensibel ist, nicht so gut mit der Pubertät und der welt klarkommt, in der schule gemobbt wurde, zu hause keine richtige Zuneigung und Verständnis bekommen hatte, in der Ausbildung so oft runtergemacht wurde, und von der liebe seines lebens verlassen wurde - kann es vorkommen, das in seinem Autopsie-bericht Cannabis in hohen mengen angeführt wird, jedoch niemals die Todesursache sein wird. aber ein Faktor.

in diesem sinne: bambleeeee /yo

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BeitragVerfasst: Fr 16. Dez 2016, 07:28 
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Zitat:
das Risiko, das mich hier jemand kennen könnte, das nehme ich in kauf, und Daten zu den von mir geschilderten fällen würde ich nie rausgeben, also sind sie hier so anonym, wie es nur geht

Kombiniere, Dich kennen auch vielleicht die betroffenen Fälle kennen, über die betroffenen Fälle öffentlich spekulieren das es "wegen dem Kiffen gewesen sei".
Wie wohl Gerüchte entstehen? :-k

Aber wir können ja mal nochmals von Vorne beginnen. Mit der Behauptung das Kiffen mit all dem was zu tun hatte.
Zitat:
von meiner einstigen clique (war so meine erste) ist jedenfalls einiges schon tot, ein teil sitzt im Gefängnis, ein anderer hat psychotische schizovrenie-schübe, und wird vermutlich nie wieder der selbe sein,


Ohne differenzierten Befund kann doch dies alles mit ganz anderen Dingen zusamnen hängen. Mit dem Druck in der Gesellschaft, mit den Lebensumständen der Einzelnem, mit anderen Drogen, mit der Veranlagung, mit anderen einschneidenen Erlebnissen der Betroffenen.

Wenn man einfach der Logik folgt man nehme das was alle gemeinsam hatten muss die nicht zwingen wahr sein. Weil ja auch einige 100'000 tägliche Kiffer noch da stehen die nicht psychotisch werden, die nicht Selbstmord begehen, die nicht auf die schiefe Bahn geraten und ins Gefängnis kommen.

Am Ende ist wirklich jeder für sich selbst verantwortlich und auch dafür was etwas mit einem macht. Man darf dann auch ruhig nein dazu sagen.

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