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BeitragVerfasst: Fr 27. Okt 2017, 20:37 
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Wem es bei dem Gebrauch von Entaktogenen, Psychedelika und Entheogenen nicht vorwiegend um hedonistische oder zufallsorientierte Erlebnisse geht, bedarf eines passenden Settings. Dazu bietet sich ein zeremonielles/therapeutisches Setting an. Damit reduzierst du potenziell chaotische Fremdeinflüsse und kanalisierst deine Absicht.
Ein paar Vorschläge dazu (sie beruhen auf meinen individuellen Erfahrungen und jenen von zahlreichen therapeutischen Nutzern von Psychedelika. Was du allerdings davon umsetzt und für nützlich befindest entscheidest allein du!):
1. Werde dir klar über dein Kernthema. Lasse dir ruhig etwas Zeit dabei. Ein paar Wochen evtl. auch Monate. Beobachte deine Gefühle in diversen Alltagssituationen und mache dir Notizen davon. Du kannst auch gestalterisch vorgehen, in dem du malst, zeichnest, Musik machst oder von allem etwas. Auch die Gestaltung einer Mindmap kann praktisch sein. Notiere dir alle prägnanten Fragen und Unklarheiten die du hast und ordne sie überschaubar. Überfordere dich aber nicht dabei. Du brauchst nicht Tag und Nacht daran zu denken, denn du hast genügend Zeit.
Am Ende wirst du eine Art kleines Tagebuch haben, eine Art Karte von deiner Gefühlswelt, auf der die markantesten Gebirge und Täler verzeichnet sind. Die wird dir helfen, dich innerhalb des psychedelischen Erlebnisraumes besser orientieren zu können.
Idealerweise nimmt man an einer geführten Sitzung teil, die von erfahrenen Therapeuten oder Schamanen geleitet wird. Da dies jedoch viele User nicht beherzigen, oder dazu nicht über die geografischen oder finanziellen Möglichkeiten verfügen, sollte man sich wenigstens nach den Empfehlungen richten, die in der Fachliteratur zu finden sind!
2. Wähle die Substanz und kläre für dich, weshalb genau diese oder jene. Du kannst auch verschiedene kombinieren, dabei

solltest du aber unbedingt darauf achten, dass diese harmonieren und den Körper nicht zusätzlich belasten. Z.B. MDMA + LSD. Zu Beginn würde ich jedoch mit einer Substanz beginnen.
Achte auf die pharmakologische Reinheit und lasse die Stoffe testen. Bestimme die Dosierung, orientiere dich dabei an der Fachliteratur oder auf Saveruse-Infoseiten. Gerade bei LSD auf Löschpapier ist die Diskrepanz von der Angabe zur tatsächlichen Wirkungsgrösse häufig gross. Das heisst wenn dir jemand 200μg Pappen verkauft, sind oft nur 80-120μg darauf zu finden. Dies kann dann dazu führen, dass man seine Dosistoleranz überschätzt und in Schwierigkeiten gerät, wenn man dann tatsächlich mal 200μg und mehr erwischt. Deshalb testen lassen! Die Dosis unbedingt vorher berechnen und genau abmessen und getrennt portionieren und deklarieren. Dadurch wird das Risiko einer ungewollten Überdosierung/ Vergiftung minimiert! Denke daran gewisse Substanzen müssen bei Frauen geringer dosiert werden als bei Männern! Z.B. MDMA, bei Frauen 1,3mg/kg Körpergewicht (KG), bei Männer 1,5mg/kg KG.
Auch muss unbedingt abgeklärt werden, ob jemand Medikamente einnimmt und wenn ja welche? Allfällige Wechselwirkungen und Nebenwirkungen müssen sorgfältig abgeklärt werden. Grundsätzlich sollten alle Teilnehmer bei einer solchen Unternehmung körperlich und psychisch in weitgehend guter Verfassung sein.
3. Plane und bereite das Setting sorgfältig vor. Es sollte ein ruhiger und ungestörter Ort sein, welcher dir und allfälligen Begleitern Geborgenheit und Schutz vermittelt. Z. B. eine Berghütte oder ein Ferienhaus auf dem Lande/am Meer, dass ihr übers Wochenende mieten oder von einem Bekannten nützen könnt. Natürlich kann man das Setting auch ganz nach draussen in die Natur verlegen, dann sollte das Wetter aber einigermassen freundlich sein und die Vorbereitungen gestalten

sich teilweise zeitintensiver. Der Vorteil von einer Behausung ist die Bequemlichkeit und Behaglichkeit.
Mache dir eine Liste von den Dingen die du benötigst und dabei haben möchtest.
Z.B.:
Toilettenartikel + Klopapier
genügend Wasser
leichte und gesunde Nahrung
evtl. Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Eisen und Zink
bequeme schlichte Kleidung
Wechselunterwäsche
warme Kleidung für Aussenaufenthalt
Schlafsack, Kissen, Tages oder Lieblingsdecke, Isomatte oder Gymmatte
Notizbuch
Zeichenstifte
Diktiergerät
Musikplayer
Musik-Instrumente
Feuerzeug + Brennholz
etc. Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Aber oft ist weniger mehr.
Sorge dafür dass du und deine Begleiter genügend Zeit für das Unternehmen habt. Ein verlängertes Wochenende oder eine Ferienwoche bietet sich an. Es ist von Vorteil wenn allen Teilnehmern gleich viel Zeit zur Verfügung steht und es nicht zu Zeitdruck kommt.
Suche dir deine Begleiter sorgfältig aus und setze sie über die Art des Settings in Kenntnis, auch sie sollten sich vertieft darauf vorbereiten und genügend Zeit haben um sich vorgängig mit ihren Themen auseinanderzusetzen und ihrer Absicht klar zu werden.
Mache dabei auch klar, dass ihr euch alle nach den Abmachungen richtet, die ihr getroffen habt und mit dem Unternehmen eine gewisse Verbindlichkeit einhergeht. Z.B.

gemeinsamer Start, Zusammenbleiben, gemeinsame Heimreise.
Bleibt alle bei der selben Substanz, wenn möglich aus der selben geprüften Bezugsquelle. Die Dosierung sollte nicht zu sehr variieren.
Lade bevorzugt Personen ein, welche eine gewisse Erfahrung mit Psychedelika haben. Kläre sie über die Rechtslage und potenzielle Risiken auf. Wenn sich darunter welche befinden, die dieses Setting bereits kennen um so besser. Ein Neueinsteiger erträgt die Gruppe in der Regel, bedarf aber zusätzlicher Fürsorge und Beobachtung, was durchaus auch anstrengend werden kann. Zu Beginn dieser Art von Setting- Arbeit, sollte die Gruppe nicht zu gross sein. 3-4 Personen maximal.
Werdet euch klar über die Reisezeit. Also ob ihr die Substanz tagsüber oder nachts einnehmen wollt. Beide Tageszeiten haben ihre eigene Qualität, sowie Vor und Nachteile. Tagreisen sind oft ruhiger, da sie dem Auge mehr Ablenkungsmöglichkeiten bieten, gehen dafür jedoch nicht so tief. Bei Nachtreisen richtet sich die Aufmerksamkeit mehr auf den inneren Erlebnisraum und die Gefühle, dadurch kann es aber auch anstrengender und mühsamer werden. Allerdings ist das ideal, wenn man sich gerade schwierigen Gefühlen stellen möchte. Die meisten Naturvölker, die Psychedelika rituell verwenden, reisen bei Nacht. Unter europäischen Psycholyse- Therapeuten wird das Tagessetting bevorzugt, weil es "kontrollierbarer" bleibt. Am besten ausprobieren und abwechseln.
4. Strukturiert eure Reisezeit. Bei einem 3-Tage-Setting bietet sich folgende Aufteilung an;
Freitag-Abend: Eintreffen und Einrichten am Ort, gemeinsames Kochen und essen. Gemeinsamer Austausch. Bestimmt jemanden oder ein Duo dazu, der/die am Reisetag für das leibliche Wohl verantwortlich sind. Diejenigen sind dafür verantwortlich, dass Wasser bereitsteht, Klopapier aufgefüllt

wird und das Feuer im Kamin nicht ausgeht (falls vorhanden). Auch sind sie es, die am Ende der Reise, eine Malzeit zubereiten. Es lohnt sich diese bereits am Freitag beim gemeinsamen Kochen vorzubereiten. Natürlich kann auch die gesamte Gruppe diese Dinge erledigen, aber es ist von Vorteil wenn jemand konkret die Verantwortung dafür trägt. Das gibt Halt und Struktur. Falls sich der Auserwählte damit während der Reise überfordert fühlt, muss abgetauscht werden. Das führt zu der Frage, ob es einen nüchternen Begleiter braucht. Es ist empfehlenswert, dass mindestens eine Person nüchtern bleibt. Auch sollte diese Zugang zu einem funktionsfähigen Mobiltelefon haben und die wichtigsten Notrufnummern kennen! Falls ihr mehrere solcher Reisen macht, könnt ihr euch ja dabei innerhalb der Gruppe abtauschen.
Bei akuten Notfällen nicht zögern und sofort den Rettungsdienst alarmieren! Keine falsche Scham oder Angst vor Repressalien. Lieber retten, statt beerdigen oder ein Leben lang pflegen! Letzteres hat auch grössere juristische und karmische Auswirkungen! Von Abgabe von Neuroleptika durch Laien ist grundsätzlich abzuraten! Das gilt natürlich auch für psychedelische Mittel.
Samstag-Morgen: Leichtes Frühstück oder Fasten, einrichten des Reiseraumes mit Gymmatten, Kissen und Decken. Bereitstellen von Wasser oder ungesüsster Tees. Zugang zu Toiletten gewährleisten. Die Toilettentür sollte allerdings nicht abschliessbar sein, damit man im Notfall leicht hinein gelangt. Nehmt am besten die Schlüssel ab. Stattdessen kann ein Besetzt-Schild aussen angebracht werden.
Eine kreisförmige Anordnung um ein Zentrum kann hilfreich sein. Das Zentrum kann als Altar gestaltet werden mit Kristallen, Blumen etc. Oder mit ein paar Kerzen. Es können auch Figuren, Bilder etc. mit starker spiritueller/ religiöser Symbolkraft ins Zentrum gerückt werden, doch dies kann zu Ablenkung oder intensiven Gefühlsübertragungen führen, die euch evtl. von euren mitgebrachten Themen wegführen. Eine Möglichkeit ist,

dass jeder Teilnehmer einen persönlichen Gegenstand mitbringt, welcher sinnbildlich für sein persönliches Thema steht. Zu Beginn sollte jeder sein Thema noch für sich behalten. Für den Austausch ist bei der Nachbereitung genügend Zeit. Die Gegenstände sollten alle etwa gleich gross sein, faustgross genügt dabei vollkommen.
Andachtshaltung und gemeinsame Einnahme der Substanz. Der Tageszeitpunkt richtet sich nach eurer Abmachung.
Die Substanzwirkung kann in drei Phasen unterteilt werden. Die Länge und Dauer dieser Phasen ist von der Einnahme-Art, der Substanz oder einer eventuellen Substanz-Kombination, der Dosierung und der psychomentalen Verfassung des Einnehmeneden abhängig.
Die erste Phase ist das Anfluten der Substanz-Wirkung. Es ist von Vorteil, wenn das Anfluten der Substanz still und fokussiert abgewartet wird. Die verbale Kommunikation sollte auf ein Minimum reduziert werden und jeder Teilnehmer sollte seine Aufmerksamkeit nach innen richten. Es gilt zu beobachten und zu lauschen. Allfälliger Bewegungsdrang sollte nicht zwanghaft unterdrückt aber genauso wenig unkontrolliert ausagiert werden. Er ist häufig der Vorbote von starken emotionalen und psychologischen Prozessen.
Die zweite Phase markiert die sogenannte Plateauphase. Sie dauert in der Regel am längsten. Das heisst die Intensität bleibt eine gewisse Zeit relativ stabil und steigert sich nicht mehr. In dieser Phase können diverse therapeutische Übungen für Körper und Geist eingestreut werden oder aber auch in entspannter Haltung verbracht werden. je nach Erlebens- Intensität und Gruppendynamik fällt verbale Kommunikation enorm schwer, bezw. wird überflüssig. Hier wird unter Umständen Raum geschaffen für gruppentelepathisches Erleben, ozeanische Selbstentgrenzung oder ruhigem klaren Gewarsein sich und seinen Gefühlen gegenüber. Auch kann es zu kathartischen Entladungen kommen, in denen Schwieriges und Leidvolles erfahren und durchlebt wird. Dabei ist es wichtig,

dass derjenige sich getragen und respektiert fühlt mit all seinen Schatten. Wurde die Dosis nicht zu hoch gewählt und sind sich alle Teilnehmer dem Gegenwärtigen bewusst, können psychotische und panische Entgleisungen relativ gut aufgefangen und gruppendynamisch transzendiert werden. Das bewusste spielen von Musik oder das gemeinsame Singen können zusätzliche Stabilität bringen. Durchlebte Schwierigkeiten und Engpässe können dadurch auch in Erlebnisse der seelischen Läuterung und gefühlten Heilung münden. Traumatische Erinnerungen werden darin nochmals durchlebt, angeschaut und integriert. Daraus ergibt sich mitunter eine korrigierenden Neuerfahrung vergangener, als negativ konditionierter Erlebnismuster. Dies bildet die psycho- emotionale Grundlage für eine nachhaltige Persönlichkeitveränderung im gelebten Alltag. bedarf aber integrativer Massnahmen.
5. Sonntag-Morgen: Beginnt die Substanzwirkung allmählich abzuklingen, spricht man von der Abstiegs- oder auch Abkling- Phase. Sie stellt den Wendepunkt dar, an welchem sich das Alltagsbewusstsein wieder beginnt einzuschalten. Dieser Wendepunkt markiert zugleich den Beginn der Integration. Hierfür können Gruppen oder Einzelgespräche unter den Teilnehmern hilfreich sein. Auch das Anfertigen von schriftlichen Reiseprotokollen oder Trippberichten, bildet eine gute Integrationsgrundlage. Gestalterische Aktivitäten, wie z.B. das Malen oder Zeichnen von Eindrücken und das Visualisieren von Gefühlen unterstützen eine erfolgreiche Integration zusätzlich. Es ist vorteilhaft, wenn gewisse Einsichten und Eindrücke schriftlich oder verbal reflektiert werden. Dadurch werden diese einem aktiven Bewusstwerdungs-Prozess unterzogen und sind im späteren Alltag leichter abrufbar. Hatte man während der Reise z.B. die Einsicht "mit Rauchen auf zu hören", so wird diese Einsicht und deren Alltags-Umsetzung gestärkt und begünstigt, wenn sie verbalisiert und/oder gestalterisch zum Ausdruck gebracht wurde. Die Wahrscheinlichkeit, seine

persönliche Einsicht dann auch später und über einen längeren Zeitraum erfolgreich um zu setzten zu können, steigt dadurch. Auch die gruppendynamische Situation schafft Möglichkeiten zur erfolgreichen Integration. So können sich die Gruppenmitglieder gegenseitig moralisch oder auch ganz konkret im Alltag bei der Umsetzung ihrer Einsichten unterstützen.
Fand die Reise nachts statt, kann es sinnvoll sein, dass sich jeder etwas schlafen legt, um dann nach ein paar Stunden frisch in eine strukturierte Integrationsrunde zu starten. Ein leichtes, je nach dem auch herzhaftes, ausgewogenes Frühstück sollte nicht fehlen. Auch eine warme Dusche und eine genügende Flüssigkeitszufuhr sind nie verkehrt. Das gemeinsame Zusammenräumen, Abräumen und Aufräumen, sowie das Saubermachen der Örtlichkeit, bilden eine zusätzliche Form der Integration. So werden diese alltäglichen und notwendigen Handlungen zu einem Symbol eines gereinigten Körper und Geistes, sowie eines bewussten und achtsamen Handelns.
Ist alles nachbereitet und verstaut kann die Heimreise beginnen. Auf jeden Fall sollte jeder Gruppenteilnehmer zu Hause die kommenden Tage/ Wochen ein abschliessendes Protokoll der Erfahrung anfertigen. Auch kann er Tagebuch führen, in dem er Veränderungen positiver oder negativer Natur festhält. Dieses Vorgehen schult in Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung. Die Protokolle und Dokumentationen können zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam besprochen oder ausgetauscht werden. Dies kann als separates Gruppenereignis gestaltet werden, sollte spätestens aber ein paar Tage vor einer allfälligen neuen Reise gemacht werden. Was die Häufigkeit solcher psycholytischer Exkursionen betrifft; sollte Mass gehalten werden, damit genügend Zeit zur Verfügung steht, das Erlebte zu verarbeiten und in den Lebensalltag zu integrieren. Folgen die Reisen zu schnell aufeinander, kann es zu einer Überladung der Eindrücke und einer Überforderung kommen. Depressionalisierung, Nervosität

oder auch psychotische Phasen können die Folge sein. 2-3 Sitzungen pro Jahr reichen aus. Mitunter benötigen einzelne Gruppenmitglieder auch längere Pausen.
Da psychedelische Erfahrungen oft eine emotional aufwühlende und umstrukturierende Wirkung haben, sollten einschneidende Entscheidungen in der Lebensgestaltung- z.B. die Trennung oder Scheidung von einem Partner, ein Berufs oder Wohnwechsel- zunächst pausiert und über einen gewissen Zeitraum mehrfach reflektiert werden. Bei Bedarf kann auch eine persönliche/familiäre Vertrauensperson, ein Psychologe oder Lifecoach hinzubezogen werden.
Geduld und Vorsicht sind dabei angebracht. Viel Glück und alles Gute
Interessierte finden in folgender Fachliteratur weitere Informationen:
"Risikoarmer Drogengebrauch", Alexander Bücheli, Nachtschattenverlag, ISBN: 978-3-03788-518-5 "Handbuch für den Drogennotfall", Markus Berger, Nachtschattenverlag, ISBN: 3-03788-125-9
"Eintritt in heilende Bewusstseinszustände- Grundlagen zur psycholytischen Praxis", Claudia Möckel Graber, Nachtschattenverlag, ISBN: 978-3-03788-200-9 "MDMA-Therapie, Ritual und Rekreation", Constanze Weigle, Roland Rippchen, Nachtschattenverlag, ISBN: 3-925817-03-4 "Ins Herz der Dinge lauschen-Vom Erwachen der Liebe", Samuel Widmer, Nachtschattenverlag, ISBN: 3-907080-03-3 "Handbuch für nachhaltige Erfahrungen mit Entheogenen", Ralph Metzner, Nachtschattenverlag, ISBN: 978-3-03788-384-6 "Therapie mit Substanz", Friederike Meckel Fischer, Nachtschattenverlag, ISBN: 978-3-03788-398-3
"Therapie mit psychoaktiven Substanzen", Henrik Jungaberle, Peter Gasser, Jan Weinhold, Rolf Verres, Verlag Huber, ISBN: 978-3-456-84606-4

"LSD: Rückkehr in die klinische Forschung", Matthias K. Disch, Nachtschattenverlag, ISBN: 978-3-03788-702-8 "Psychedelische Chemie", Daniel Trachsel, Nicolas Richard, Nachtschattenverlag, ISBN: 3-907080-53-X "LSD-Psychotherapie", Stanislav Grof, Klett-Cotta Fachbuch, ISBN: 978-3-608-94017-6
"Topographie des Unbewussten: LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung", Stanislav Grof, Klett-Cotta Fachbuch, ISBN: 978-3-608-95232-2
"Halluzinogene: Psychische Grenzzustände in Forschung und Psychotherapie", Hans Carl Leuner, Verlag Huber, ISBN: 3-456-80933-6

_________________
...zünde lieber eine Kerze an, anstatt die Dunkelheit zu verdammen!

...und was wir im Feuer verlieren finden wir in der Asche wieder!

...aber die wichtigsten Dinge, sind ohnehin nicht Dinge!


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