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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Do 20. Dez 2007, 20:47 
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und noch dazu perfektes timing.
ein wunderbarer abschluss für meine maturarbeit.

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corrupting a life's just trouble and strife.


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: So 23. Dez 2007, 11:45 
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Zauberwelt hat geschrieben:
Am 5. Dezember hat Dr. med. Peter Gasser die Bewilligung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) für seine Pilotstudie «LSD-unterstützte Psychotherapie bei Personen mit Angstsymptomatik in Verbindung mit fortgeschrittenen lebensbedrohenden Erkrankungen» erhalten. Damit darf er ab sofort mit der LSD-unterstützten Psychotherapie beginnen. Seit 1972 (Richards, Grof, Goodman und Kurland) dürfte es nun nach 35 Jahren Unterbruch zum ersten Mal wieder möglich sein, legal mit LSD-Unterstützung Psychotherapie durchzuführen.


Equirel hat geschrieben:
8-[ läuft gerade bei 10vor10 : Das Comeback des Lsd.

Voll krass und sie ziehen es nicht einmal in den Dreck :-D


%A% hat geschrieben:
War schön gesprochen in 10 vor 10 : .. ~"der Platz von LSD in der Menschlichen Heilkunde"
*dark smile*



waaassss??? das isch ja wohl de hammer! huiii, ich han das alles gar nöd mitbecho... es wunder isch passiert! :-({|= :-({|= :-({|=

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http://www.shmau.ch
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http://www.somuna.com
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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2008, 10:43 
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hier (für die wo französisch chöi) au no ä artikel bezüglichz wiederufnahm vo lsd ir psychiatrie:

http://www.lematin.ch/pages/home/actu/s ... enu=356919

_________________
ich weiss, dass ich nicht(s) weiss


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2008, 19:45 
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Wohnort: CH --> Kt. SG
oder au do:

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2009, 13:16 
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Der Schweizer Psychiater Peter Gasser behandelt Schwerkranke mit LSD. Lange gab er keine Auskunft über sein umstrittenes Experiment. Nun spricht er über erste Resultate. Diese sind vielversprechend:

...Link...

_________________
http://soundcloud.com/deva-indra
http://soundcloud.com/paolo_w


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2009, 13:44 
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@deva.indra Danke für den Link...jetzt muss ich auch gleich mal noch was dazu posten...

Ich habe damals meine Maturarbeit auch zum Thema Psycholyse (Einsatz von Psychedelika in der Psychotherapie) geschrieben.
Für alle die es interessiert....Gasser et al. haben letztes Jahr ein äusserst lesenswertes Buch veröffentlicht: Therapie mit psychoaktiven Substanzen - Praxis und Kritik der Psychotherapie mit LSD, Psilocybin und MDMA.
Wer sich generell für die Forschung interessiert der soll doch mal hier schauen: http://www.maps.org (dort darf man übrigens auch gerne spenden O:) ) oder http://www.heffter.org

_________________
Einem Menschen begegnen heisst, von einem Rätsel wachgehalten zu werden
E. Lévinas (1983)


Zuletzt geändert von vanade am Mi 18. Aug 2010, 12:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Di 25. Aug 2009, 17:40 
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Herrliches Thema, das will ich noch mal aufgreifen.. [-o< Aber es kommt, oder sehen wir es kommen? Oder ist es schon geschehen? Dass dieser Mensch an die Mauer gestellt wird .... naja

Aber ich wäre dafür, eine rechtlich, offizielle, halbjährliche Gruppentherapy "Wir wollen nicht übertreiben...!! :)" für Kranke und noch nicht Kranke :-D , auf den Bergen (oder woanders), mit allem drum und dran, ahahaha ihr wisst schon /color....für Jederman, Überall, in der Schweiz, "Mein Gott!! Was fürn Turrindianissmuss (ich nenn das jetzt mal so) :)", und wenn das jedes Land oder Kanton, Provinz, staffelweise machen würde.....hrhr!!! Ich hör mal auf zu träumen, aber JA oder NEIN?? Dafür würde ich zur Urne....


MfG

Der kleine Geist...

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Soundbrain


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 00:21 
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i ha jez nur di erschte beide biträg gläse (und dä beschlosse, nöd witerzläse, wil wänn mir bi allne biträg so vil in sinn chunt wie bim fallen angel, dänn muessi wükli afange, es buech z schribe...)


Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Im Gegensatz zu Iboga, das sozusagen automatisch dazu führt, dass man Suchtverhalten jeglicher Art reduziert, sehe ich bei LSD keine solche "direkte" Wirkung - im heilenden Bereich.



iboga füert, so behaupt ich, nöd automatisch zunere reduktion vom suchtverhalte. es befreit zwar vo de entzugserschinige, aber de schritt, vo de sucht losla z wöle, muemmer sälber mache. wämer de wille hät, isch iboga s wunderbarschte gege sucht. hät mer de wille nöd, so wird eim au s iboga nöd devo abbringe, immer und immer wider i alti muschter zruggzgheie...


Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Das wird insofern auch im illegalen Bereich dadurch belegt, alsdass der Konsum von LSD in einem Gefühlszustand von grosser Trauer, Wut oder Einsamkeit nicht unbedingt zu empfehlen ist. Die Wirkung ist zwar meistens erkenntnisreich, aber andererseits auch sehr, sehr mühsam.


konsum bezeichnet für mich d haltig. miner meinig na chamer lsd inäh, ohnis z konsumiere. das hanget vo de haltig, de istellig ab.

de isatz vo lsd i de psychiatrie erfordert erfahrig und wüsse. es git mänsche, wo en hang zu phänomen händ, womer i de schuelmedizin als schizophrenie oder psychose bezeichnet. i sotig fäll isch lsd nöd wükli heilsam. di modern psychiatrie umfasst aber no ganz andri gebiet und es git es riesigs fäld vo "erchrankige" oder "problem" (=> herusforderige), wo en guet vorbereitete und kompetänt begleitete isatz vo lsd wahri wunder cha bewirke in richtig re ganzheitliche heilig.
i weiss (oder vermuete) vo einige i de schwiz, wo mit dere substanz (und andere) schaffed, weiss um d fähigkeite vo vilne und xe bi andere doch blindi fläcke (warum ich da kei näme nenn, hät verschidni gründ, nöd nur dä, dass bis uf ei usnahm all ohni bewilligung, also illegal, handled...).

zum thema lsd und party hani bestimmt schomal was is forum gschribe...

letschti bini aber doch per zuefall uf es filmli uf youtube gstosse. findes no informativ für all, wo sich bisher nöd oder vor allem partytechnisch mit dere "droge" (oder ebe medizin) usenandgsetzt händ (und für die, dene das filmli nüt oder wenig nois z büte hät, isches doch glich schön z wüsse, dass nöd nur böses und schlimms und schrecklichs im internet über lsd z finde isch...)
http://www.youtube.com/watch?v=DfkKN771 ... re=related

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there's only love
give peace a chance
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bombing for peace is like fucking for virginity
was haben eigentlich schmetterlinge im bauch, wenn sie verliebt sind?
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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Sa 5. Sep 2009, 20:12 
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bingo fallen angel ihdrück usblick sich würkli gspüre.. halt jede mensch reagiert au nöd ganz glich =) abr bide pilz findis stärcher, schad die händs ja vill später illegal gmacht =(

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Liebe Respekt Anarchie


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Sa 10. Okt 2009, 12:13 
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hallo zusammen!
ich habe eine frage und zwar...

...ich hatte vor einem jahr durch äussere einflüsse eine sehr starke psychose. nun bin ich schizofren, nehme aber gelegentlich auch tröpfli oder etwas pilze die mir bis ez immer gut gekommen waren.

ich habe ein reserfe medi das haldol genant wird. wenn ich dieses eingenommen habe habe ich das gefühl ein bier seien schon fünf gewesen und beim joint rauchen könnt man meinen man hätte drei auf einmal geraucht...

...angenommen ich würde meine medikamente mit lsd oder pilzen kombinieren, müsste ich auch auf die dosis rücksicht nehmen? denn irgend wie meine ich wenn es so weit kommt bis ins verschieben dann kommts auf die menge auch nicht mehr an...

währe froh um einige tipps von euch:)

februar 2010 fazit aus eigener erfahrung: bis her hatte ich immer etwa die wirkung die eintreffen sollte. jedoch würde ich in der therapie mit haldol auf die starke ware verzichten. haupsache ein gutes setting dann passts..

setting setting settig setting setting.................................................................................


Zuletzt geändert von trümsel am Fr 12. Feb 2010, 08:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2010, 16:11 
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http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/reg ... y/13909832

na dann hoffen wir mal, dass die geschichte vom züriberg und die damit ausgelöste diskussion zu umfassenderer informationbeschaffung seitens der leser führt und dass bei dem thema auch wirkliche fachleute wie hier zur sprache kommen...

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zäme simmer ois
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if war is the answer, the question must be fuckin' stupid...
california ☼ => ·٠•●♪ ♫ ☯* ॐ ♥ ☮ *☆ ♫ ♪●•٠ (you will feel it...)
sag nicht immer, was du weisst, aber wisse immer, was du sagst.
du meinst, deine stimme zählt nicht? dann addiere mal alle, die genauso denken.
der vorteil der klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann. das gegenteil ist schon schwieriger. - kurt tucholski

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Do 16. Sep 2010, 19:05 
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Beiträge: 19
Geiler Text =D>

Bei jeder Droge sind immer die ersten kontakte die endtscheidensten.

Nie überdosieren am Anfang vorallen nicht.Nicht die eigenen Rezeptoren verbrennen bei unwissenheit. /bigs

Sorg für ein langes und unbeschwerte Drogenkariere die beide seiten hat wie alles im Leben.

eieieie

Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Die Frage die sich abseits der (allgemeinen) Legalisierung stellt (diese wird in den nächsten 50 Jahren sicherlich nicht kommen), wenn man es für den psychiatrischen Bereich einsetzen möchte: Was soll damit erreicht werden?

LSD regt die DMT-Produktion an, ist also so ähnlich, wie im wachen Zustand träumen (wobei diese Beschreibung es auch nicht ganz trifft). Die Wirkung, die im illegalen Bereich erzielt wird, ist die, dass man "anders" denkt, als vorher. Diese Wirkung hält nicht für immer an, aber für eine Weile nach dem Konsum.

Welche Art von Patient soll also mit LSD behandelt werden, wo ist es nötig, "anders" zu denken, um etwas zu begreiffen oder zu heilen?

Im Gegensatz zu Iboga, das sozusagen automatisch dazu führt, dass man Suchtverhalten jeglicher Art reduziert, sehe ich bei LSD keine solche "direkte" Wirkung - im heilenden Bereich.

Allerdings kenne ich auch nicht allzu viele Psychologische Probleme. Wenn die Psychiater der Ansicht sind, dass man damit etwas heilen kann, wird es vermutlich auch so sein.

Dagegen spricht allerdings auch: im Psychiatrischen Bereich werden die Patienten onehin schon mit Drogen jeglicher Art vollgepumpt. Muss man dieses Spektrum unbedingt erweitern? Statt im Pharmazeutischen Rahmen nach Lösungen zu suchen, wäre es vielleicht mal an der Zeit die Behandlungsmethoden in der Psychiatrie zu hinterfragen und evtl. zu optimieren.

Die illegale Anwendung reicht von «Spass haben» bis zu «etwas erleben» oder sogar «Erkenntnisse über sich selbst gewinnen». Bei einigermassen "gesunden" Leuten (psychisch gesehen), können diese Wirkungen erreicht werden. Doch bei psychisch kranken Menschen, wäre die Belastung meines Erachtens grösser, als der Nutzen. Das wird insofern auch im illegalen Bereich dadurch belegt, alsdass der Konsum von LSD in einem Gefühlszustand von grosser Trauer, Wut oder Einsamkeit nicht unbedingt zu empfehlen ist. Die Wirkung ist zwar meistens erkenntnisreich, aber andererseits auch sehr, sehr mühsam. Ich war schon in der Situtation, dass ich nur dank einer einzelnen Person, die sich fast einen Tag lang um mich gekümmert hat, wieder einigermassen zu mir selbst finden konnte. Eindeutig, weil ich zu dem Zeitpunkt der Einnahme, unter mehreren Problemen litt.

Unter diesem Gesichtspunkt, würde ich eher für eine allg. Legalisierung, als für eine Ausnahmeregelung für die Psychiatrie einstehen. Wenn es legal wäre, könnte man die Konsumenten besser informieren, wann von einem Konsum abzusehen ist. Ferner würde ich es im psychiatrischen Rahmen sogar verbieten.

Allerdings muss ich auch sagen, dass mir das zuvor geschilderte Erlebnis, mithilfe dieser Person, langfristig gesehen tatsächlich geholfen hat, einige dieser Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Ich kann somit nicht eindeutig dafür oder dagegen sein. Es müsste abgeklärt werden, ob der Patient und ob der Arzt wirklich fähig sind, damit umzugehen, bevor man es anwendet.

tjo, hoffe das hilft dir weiter.


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: So 19. Sep 2010, 11:11 
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@Mountaintwister: Ich persönlich finde eine "Unterdosis" LSD auch nicht ganz ohne... bei mir als doch eher kopflastiger Mensch wirkt wenig Acid immer sehr ambivalent...
Ist aber meine persönliche Erfahrung, drum schicke ich mich lieber gleich ganz... /bigs
Aber eben...ist bei allen immer ein Bisschen anders

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E. Lévinas (1983)


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 03:26 
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also ich bin überzeugt, dass lsd eine medizin ist und fantastische tore öffnen kann. dass es so lange im untergrund als droge abgestempelt wurde, kann ich nicht verstehen. warum wurde nicht schon vorher geforscht? es ist keine party droge, sondern der schlüssel, den viele benötigen......für mich ist lsd der eigene psychiater schlechthin

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el puño de los indios


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 Betreff des Beitrags: Re: LSD-Einsatz in der Psychiatrie
BeitragVerfasst: Fr 8. Okt 2010, 13:52 
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Hmmm, ich bin nicht ganz Deiner Meinung. Als Selbsterfahrung ohne professionellen "Guide" benötigst Du eine einigermassen stabile Psyche...alles andere ist schlicht und einfach gefährlich...und somit kann man kaum von Medizin sprechen...

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