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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 10:39 
es könnte sein, dass man sich nicht mit dem schicksal anlegen sollte. vielleicht war es schicksal, das den tod des kleinen plante, und der, der da dazwischenfunkte, der wusste es nicht besser.

tampi. war nur ein beispiel. wenn auch kein...ach, ich will es nicht werten. sonst begebe ich mich auf eine ebene, auf der ich schlimmeres verhindern sollte. und das passt mir nicht. es lesen immerhin auch junge menschen hier mit, denen ich die eigene suche nicht verwehren möchte, in dem ich ihnen meine auftische. die sollen selbst leben, und nicht durch mich beeinflusst werden. oder durch adolf. oder die bibel. oder sonst jemanden.

denn das schicksal führt mit jedem von uns etwas eigenes im schilde...meinem glauben nach.

aber, was weiss ich.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 11:23 
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piraña hat geschrieben:
es könnte sein, dass man sich nicht mit dem schicksal anlegen sollte. vielleicht war es schicksal, das den tod des kleinen plante, und der, der da dazwischenfunkte, der wusste es nicht besser.


Wenn man gegen das Schicksal etwas machen kann, und es sich nicht erfüllt, ist es dann überhaupt Schicksal?

Oder ist das Erfüllte das Schicksal?

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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 13:00 
we created our own schicksale 8-[

wenn es unzählige sind, wie ich glaube, dann gibt es kein deffinitives, das für alle gilt. sie sind vielleicht ineinander verworren, und für meinen verstand deswegen nicht fassbar, weil zu komplex.
was der buddhismus sagt ist in meinen augen auch nicht viel mehr, als etwas riesiges, wundervolles in verständliche worte zu fassen - jedoch nur eine facette der wahrheit - die übrigens auch nicht deffinitiv deffinierbar zu sein scheint...sonst hätte ich sie erfasst *grossgekotzttu*

ich weiss nicht, was mir angst macht: meine grösse - oder meine kleinheit. aber etwas hindert mich daran, die schöpfung nur hinzunehmen und zu geniessen: vielleicht mein stures gehirn /aaahh


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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 13:08 
Elias hat geschrieben:
Wir sind versucht zu glauben, dass wir Beeindruckender sind,
wenn wir uns wichtig machen.
Das sind wir natürlich nicht; wir sind dann eher mitleid erregend.
„Grössenwahn ist immer ein Deckmantel der Verzweiflung.“
Das Licht scheint am hellsten in uns, wenn wir zulassen, dass es unsere
Grössenwahnsinnigen Täuschungen einfach hinwegleuchtet.
Aber wir haben Angst davor, unsere Masken fallen zulassen.
Es ist nicht so das wir uns hier unbewusst gegen unsere Winzigkeit
zur Wehr setzten.
Vielmehr verteidigt sich das Ego in diesem Moment gegen Gott.
Unsere tiefste Angst ist nicht die, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist die, dass wir über die Massen machtvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten erschreckt.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, das ich so brillant, grossartig, talentiert,
fabelhaft sein sollte?
Aber wer sind Sie denn, dass sie es nicht sein sollten??
Sie sind ein Kind Gottes, wenn sie sich kleinmachen dient das der Welt nicht.
Es hat nichts von Erleuchtung an sich, wenn Sie sich so schrumpfen lassen, dass
sich andere Leute nicht mehr durch Sie verunsichert fühlen.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 14:01 
und die quelle 8-[

natürlich muss man das rad nicht neu erfinden. man kann aber bessere versuchen zu bauen, als die, die uns jemand als die besten anpreist. und da fängt meine sturheit an. ich will ein eingenes rad - koste es, was es wolle ;) selbst, wenn es mein leben kosten sollte.

noch lustig: einsatz: mein leben. gewinn: mein leben. ich will nicht sagen, das die grossen denker und religionen unrecht haben...ich will nur nicht eine vorgekaute realität haben. und alles hört sich so vorgekaut an - bis auf mein leben. das scheint in keinem buch vollständig beschrieben und verfasst. deswegen bastle ich mir mein fahrrad...selbst.

wenn der, der das rad erfunden hat (das gab es zwar schon in mutter natur), gedacht hätte: ein viereck gibt es schon, weshalb was neues erfinden?, dann würde die öllobby heute noch schneller an ihr geld kommen - nur schon des verbrauches wegen.

buddhismus gibt es schon - weshalb die eigene wahrheit suchen.

anleitung? an so etwas glaube ich nicht.

leitfaden? der würde mich zu sehr einschränken.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 17:17 
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Wir müssen das Rad nicht neu erfinden,
weil wir es schon vor langer Zeit erfunden haben.
Anwenden sollten wir es.
Alles Wissen all diese Gedichte all diese Gedanken
sind von Menschen wie du und ich.
Deine Eltern meine Eltern, unsere Eltern, die Eltern von unseren Eltern,
deren Eltern, haben dieses Wissen getragen,
auch wenn es ihnen vielleicht nicht immer bewusst war/ist.
Unsere Vorfahren sind wir.
Was bringt es zu denken, man müsse das Rad neu erfinden?
Ich meine damit nicht, dass man nicht etwas neues erschaffen kann, und soll.
Ich meine nur das man das Rad mit dem man erschafft,
nicht neu erschaffen kann, weil es schon vollkommen ist.
Und dieses Rad hat jeder in sich.
Das Rad, ist ein Geschenk, das ich nutzen kann um vorwärts zu kommen.
Muss ich neu erfinden, was vollkommen ist?
Meine Vorfahren, die es erfunden haben, sind meine Brüder und Schwestern.
Wenn ich denke das ich das Rad neu erfinden muss,
so denke ich doch irgendwo in den tiefen meines unterbewussten:
Das alles Blut das je, verschüttet wurde
alle Weisheit die je, erfahren wurde
aller Tod der je, gestorben wurde
alles Leiden das je, gelitten wurde
alle Liebe die je, gegeben wurde,
um dieses Rad zur Perfektion zu formen,
mit mir nichts zu tun hat.
Ich denke dann, dass dies alles,
schlicht keine Wirkung auf mich hat.
Und umgekehrt.
(Quelle: Die Gedanken die ich so habe, die von irgendwoher kommen müssen ;-))

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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 19:08 
8-[

hast ja auf deine art recht. für dich. nur gibt es ein paar milliarden menschen auf der welt, die alle ihre eigenen räder haben (oder suchen), und das noch in unterschiedlichen gedankenuniversen. wenn du einer million menschen die frage stellst, was jesus für sie bedeute, dann mögen dir einige die selbe antwort geben. aber in ihren gehirnen meinen sie vermutlich nicht das gleiche, sondern können es nicht besser umschreiben.

na wenns da so einfach wäre/ist, so wie du es dir zurechtgeschnitten hast, dann freue ich mich mit dir.

vielleicht sage ich ja mal: hey, der elias hatte recht (vermutlich auch nicht, aber nur so hypothetisch), und dann ist ja gut...nur, dass, was du mir schreibst, das stand schon vor einigen jahren in meinen tagebüchern, und das kann ich dir mal zu lesen geben (aber, lieber nicht, da da auch viel anderer müll herumschwimmt). vielleicht bin ich auch ein wenig anspruchsvoller geworden, oder ich kann es nicht sein lassen, nach mir in mir zu suchen. obwohl ich nicht so gross bin, scheine ich der einzig richtige ort dafür zu sein. eine religion, ein gewissen, ein verstand, ein rad meiner vorfahren; das alles mag mir auf dieser suche behilflich sein...und hat mich vermutlich schon im kindesalter so geprägt, dass ich weitersuchen möchte...obwohl mir etwas in mir sagt, dass die suche unnötig wäre.

sind nur so meine gedanken. die müssen ja zum glück weder für mich, und noch weniger für sonst jemanden auf die dauer stimmen.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 19:18 
viellicht isch no unnötigerwiis hinzuezfüege, dass i nid en wiitere ja-säger wett si...finde, es git scho gnue vo dene uf dere wält ;)

have a nice...wasauimmer.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 19:32 
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Schön weris scho wan alli ja zu sich salber saget,
und drum glichzitig au ja,
zu allne andere saget.
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BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 05:50 
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piraña hat geschrieben:
viellicht isch no unnötigerwiis hinzuezfüege, dass i nid en wiitere ja-säger wett si...finde, es git scho gnue vo dene uf dere wält ;)

have a nice...wasauimmer.


Nein! zu nein zu sagen ist auch JA, Du bist mir zu einfach zu manipulieren! ](*,) Ich muss nur eine Situation erschaffen, die du Ablehnen kannst, und wenn es das Gegenteil von dem ist, was ich wollte, machst du nachher genau das, was ich erreichen wollte, so einfach ist das mit Nein-Sagern.

Es gibt auch Menschen, die in der Opposition zu allem sind und sich dadurch einbilden, sie wären frei, und doch durch inneren Konflikt gebunden sind?!?

(Das heisst jetzt nicht, dass ich der Dogmatik jedwelcher religiösen Systeme beibflichte.)

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BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 10:41 
ja-sager muss man erst gar nicht manipulieren.

@elias: ja - ja.

aus dem stillstand heraus erscheint jedwede bewegung anspruchsvoll.


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BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 16:15 
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piraña hat geschrieben:
ja-sager muss man erst gar nicht manipulieren.



Ja da hast du völlig recht, es ei denn, man möchte etwas nicht, dann wirds auch mit ja-sagern schwierig.

Wenn man ja zu nein sagt, ist Frau/Mann dann ein ja-sager oder ein nein-sager?

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BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 21:22 
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Dr. Acid hat geschrieben:
@abraxas

also ich finde die Frage nach der Rettung von klein Adolf stellt sich gar nicht: Er ist so oder so zu retten.


es geht auch nicht um die rettung, sondern darum das zu tun, was man für richtig hält.


Dr. Acid hat geschrieben:
"Die Wohlgesinnten" ist ein fiktiver Roman, ich lese praktisch keine Romane und welchen Wahrheitsgehalt sollen fiktive Ansichten haben, wenn nicht nur, dass sie per Zufall im Leser auf Resonanz stossen und daher im Leser wahr werden?


das finde ich irgendwie zu.. weiss nicht.. dogmatisch? radikal? nein, zu streng. genau. zu streng klingt das für mich. hörst du denn musik nicht auch aus genuss? man kann ja auch trivialliteratur geniessen, einfach weils schön zu lesen ist. weil es die sinne anregt. natürlich ist etwas fiktives oberflächlich gesehen weniger ernst, wenn es dir darum geht, dich nur mit der absoluten realität zu befassen. aber wieso soll ein fiktiver roman nicht viel mehr wahrheit enthalten können, als zum beispiel ein ganz reales propagandaschriftstück?
vielleicht verstehe ich auch nicht ganz was du sagen willst?

aber ob etwas bei jemandem auf resonanz stösst liegt doch nicht nur am zufall...

ausserdem, die wohlgesinnten wurde erst von historikern belächelt, aber alle die sich die mühe nahmen das buch zu lesen, konnten anscheinend darin keine widersprüche zu historischen fakten finden. im gegenteil haben sollen sogar starke kritiker im nachhinein gesagt haben, dass es durchaus so hätte gewesen sein können.

Dr. Acid hat geschrieben:
Welche Erkenntnis hätte ich denn nach deiner Meinung aus dem Lesen von "Die Wohlgesinnten" ziehen sollen? Oder was hat das Lesen von "Die Wohlgesinnten" in dir zurückgelassen?


keine ahnung was du für eine erkenntnis hättest daraus ziehen sollen oder können :) was hat es in mir zurückgelassen? schwer zu sagen. es wirkt immer noch nach, dabei ist es schon lange her. es hat verständnis erzeugt für den mechanismus, der hinter der vernichtungsmaschinerie steckte. es half mir zu verstehen, wie es zu so etwas unvorstellbarem kommen kann. natürlich ist das nichts neues, man weiss es schon vorher. man muss auch nicht das buch lesen, und man muss sich damit auch nicht auseinandersetzen. aber wenn du fragst was es in mir zurückgelassen hat, dann ist das meine antwort.

ich habe es dir empfohlen, weil du sagtest, dass du denkst, dass durch den zweiten weltkrieg ein dritter verhindert wurde. die mechanismen die im buch beschrieben werden funktionieren aber anders. es geht darum, dass leute das tun, was sie für richtig halten. vielleicht hat es mich deshalb bewegt - weil ich denke, dass dies das beste ist was man tun kann. aber was ich und alle um mich rum für richtig halten, kann auch falsch sein.

oder vielleicht ist es weder noch, denn ich glaube immer noch, dass es ganz objektiv gesehen weder richtig noch falsch gibt. es braucht immer eine wertende instanz, und auch etwas, worauf man sich beziehen kann. wenn man davon ausgeht, dass leid schlecht ist, dann war der krieg falsch. wenn man aber davon ausgeht dass die menschen keine rolle spielen, dann war es egal... alles eine frage des standpunkts...


Dr. Acid hat geschrieben:
Es hält vielleicht nicht die Menschen im Gazastreifen vom Krieg ab, aber mich und andere, die daraus gelernt haben.


klar. das tun aber alle erfahrungen, sie prägen einen. brauchte es denn einen krieg, damit du lerntest, dass krieg schlecht ist? ich glaube nicht. aber für einige mag es so sein. james nachtwey, den ich auch gerne erwähne ;) meinte, dass er denkt jeder mensch müsse einmal sehen, was eine clusterbombe mit dem körper eines kindes anstellt. vielleicht würde man dann aufhören solche waffen herzustellen.



Dr. Acid hat geschrieben:
Ausserdem glaube ich nicht, dass der 3. Weltkrieg überhaupt kommt und weisst du warum nicht?

Selbst wenn es Prophezeihungen gäbe, würde ich dieser Idee durch meinen Glauben keine Energie schenken. Prophezeihungen werden nur wahr, weil Menschen an sie glauben und sie wahr machen. Das ist ganz einfach zu durchschauen, wie oben bereits gesagt: Die Verantwortung trägt der Mensch selbst.

Ausserdem glaube ich nicht, dass, wenn dann, der 3. Weltkrieg von Palästinensern oder Israelis ausgelöst wird, sondern, wenn dann, von Christen oder Muslimen. Ich denke, dass, wenn dann, der 3. Weltkrieg ein fanatischer Glaubenskrieg sein wird, aber auch dieser Idee schenke ich keine Energie durch meinen Glauben. (USA/Terroristische Zellen?)


keine ahnung. vielleicht wird es einen 3. weltkrieg geben, vielleicht nicht. schwer zu sagen. die chancen stehen gut dass es einen gibt, wenn man die geschichte anschaut. andererseits habe ich tendenzen zum optimismus, und ich glaube, dass die welt eigentlich immer besser wird. die waffen werden aber auch immer effizienter, und die macht konzentriert sich stärker in den händen weniger leute. ich glaube heute können weniger deppen mehr schaden anrichten als früher :)

keine ahnung. wir werden sehen was passiert. ob es dabei um religion geht? vielleicht. könnte sein. es wird wohl um fanatismus gehen. oder um geld. oder um macht. oder um alle diese dinge, oder etwas anders. oder vielleicht passiert es auch nie.

was die sache mit dem glauben und der energie angeht, da bin ich anderer meinung :)

Dr. Acid hat geschrieben:
Der ganze Irrsinn entsteht sowieso nur, weil jeder glaubt, er kämpfe für das Richtige!

Und alles im Namen Gottes!!!


ja. das ist krass und pervers!

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BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 23:19 
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abraxas hat geschrieben:
das finde ich irgendwie zu.. weiss nicht.. dogmatisch? radikal? nein, zu streng. genau. zu streng klingt das für mich. hörst du denn musik nicht auch aus genuss? man kann ja auch trivialliteratur geniessen, einfach weils schön zu lesen ist. weil es die sinne anregt. natürlich ist etwas fiktives oberflächlich gesehen weniger ernst, wenn es dir darum geht, dich nur mit der absoluten realität zu befassen. aber wieso soll ein fiktiver roman nicht viel mehr wahrheit enthalten können, als zum beispiel ein ganz reales propagandaschriftstück?
vielleicht verstehe ich auch nicht ganz was du sagen willst?

aber ob etwas bei jemandem auf resonanz stösst liegt doch nicht nur am zufall...


Ja mit dem Buch haben wir uns wohl missverstanden, ich wusste einfach nicht, was ich im Zusammenhang mit dem Thema in einem Roman finden soll? Dass man Bücher wegen ihrer Schönheit lesen kann, da bin ich einer Meinung.

An den Zufall glaube ich nicht.

Also auch ein Propagandaschriftstüch hat doch seine Wahrheit. (Steht einfach nicht drauf) Aber im Grunde ist jedes gesprochene Wort Propaganda, wo ist da der Unterschied zum Schriftstück. Wahrheit findet in der Stille statt, glaube ich.

Wie meinst du das mit der Energie und dem Glauben?

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BeitragVerfasst: Mi 10. Sep 2008, 13:26 
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Dr. Acid hat geschrieben:
Wie meinst du das mit der Energie und dem Glauben?



ich denke nicht dass es eine rolle spielt, ob ich daran glaube dass es einen 3. weltkrieg geben wird oder nicht. er wird unabhängig stattfinden - oder eben auch nicht.

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