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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Di 17. Feb 2009, 16:31 
crawltothesky hat geschrieben:
Capablanca hat geschrieben:
an irgendeinen "gott" muss man glauben :-D


...widerspricht das müssen denn nicht Deiner Signatur?

keineswegs.

bei weiteren fragen bitte die PN-funktion nutzen ... oder du weißt, wie du mich sonst erreichen kannst.
hat glaub mit dem thema hier wenig zu tun.
danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Di 17. Feb 2009, 17:45 
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Zitat:
an irgendeinen "gott" muss man glauben


Nee muss man nicht

_________________

▲ ▲


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Di 17. Feb 2009, 19:10 
Voodooman hat geschrieben:
Zitat:
an irgendeinen "gott" muss man glauben


Nee muss man nicht

#-o

wie recht du hast! :-D


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Di 17. Feb 2009, 19:50 
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crawltothesky hat geschrieben:
Aber auf Sojamilch umsteigen, das bringt echte Fortschritte ;-)


nur dumm, dass man für die sojaplantagen die regenwälder rodet... :-$
we feed the world


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 18. Feb 2009, 05:03 
Anunnaki hat geschrieben:
Und durch kluges managen unserer Rohstoffe hätten wir für alle genug um für langanhaltenden Wohlstand zu sorgen... Es ist sogar platz für noch mehr Menschen... Und strom gibt es jede menge alternativen. Geothermalenergie würde unsere erde für immer mit überschuss mit strom versorgen...

Wir haben alles Revolutioniert: Werkzeug, Jagen, Landwirtschaft, Industrielle Revolution, Computer und Nanotechnologie... All diese Technik ist wunderbar jedoch:

Der Mensch hat früher gestritten rivalisiert und getötet... Knappheit war alltäglich jedoch mit Maschinen ist dies heutzutage nicht mehr so! Wenn die Menschheit die Wahrheit wüsste würde sie nicht mehr für Strom zahlen oder für wasser zahlen... Wo bleibt denn der Profit der Elite?
Es ist noch ein Konflikt des Bewusstseins... Jedoch versteht die Gesellschaft immermehr auf sich gegenseitig und die Natur acht zu geben... und wenn dies verstanden ist werden die Wissenschaftler nicht nach einer Neuen Massenvernichtungswaffe arbeiten sondern daran wie wir für alle Menschen und Tiere wohlstand bieten können!!!
Maschinen werden uns befreien wenn es Menschlichkeit gibt... Doch bis dahin werden sie uns unsere arbeit wegnehmen für den Profit deines Chefs!

Es ist an der Zeit unser Bewusstsein zu Revolutionieren
ANU


Das wär doch mal ein konkreter Lösungsansatz ohne Science Fiction. Mit dem was wir haben, so umgehen, dass es für alle reicht, und dabei die Sachen erforschen, die uns weiterbringen, statt uns zu vernichten. Jene zu entmächtigen, die ein Profitdenken aufweisen, und durch solche ersetzen, die ganzheitlich und nachhaltig denken (und zwar nicht nur weil das Wort häufig in den Medien vorkommt, sondern aus einer inneren Überzeugung heraus).

Handtuch: ich finde die Einstellung, uns einer Hyperraumumgehungsstrasse Platz zu machen nicht unbedingt sonderlich sinnvoll. Wer weiss, welche Rolle die Menschheit in diesem Universum noch zu spielen hat. Wenn wir uns einfach auslöschen, oder unsere Zivilisation, die wir bislang aufgebaut haben (um Vodooman zu zitieren: "wann hatten wir jemals so viel Wohlstand, Toleranz und Frieden wie heute), einfach so den Gulli runterlassen, so wäre all das wofür Millionen und Milliarden von Menschen seit ungefähr 2 Millionen Jahren gekämpft, geliebt, gelitten und nach Antworten gesucht haben, vergebens und für die Katz.

Capa/Crawl: Warum sollte man sich an nichts anheften? Vielleicht ist es ja doch so, dass völlige unabhängigkeit (und Freiheit) einzig dazu führt, sich selbst und alles um einen herum zu verlieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 18. Feb 2009, 09:40 
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Mit dem was wir haben, so umgehen, dass es für alle reicht, und dabei die Sachen erforschen, die uns weiterbringen, statt uns zu vernichten. Jene zu entmächtigen, die ein Profitdenken aufweisen, und durch solche ersetzen, die ganzheitlich und nachhaltig denken (und zwar nicht nur weil das Wort häufig in den Medien vorkommt, sondern aus einer inneren Überzeugung heraus).

Also eigentlich dürfte das alles, was wir bereits haben, reichen, damit niemand mehr hungert. Es dürfte sogar für viel "mehr" reichen. Das Problem mit dem "Entmächtigen" ist, dass diejenigen, die entmächtigen auch diejenigen sind, die ein Profitdenken aufweisen ... :-)


Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Capa/Crawl: Warum sollte man sich an nichts anheften?

ich glaub nicht dass ich und crawl dieselbe meinung bezüglich einer sehr persönlichen, völlig aus dem kontext gerissenen und eigentlich nur für mich verstehenden signatur haben ... hat mit dem thema auch nichts zu tun. was man sollte und was nicht, weiß ich nicht, noch habe ich etwas jemanden unterstellt. zu einer falschen interpretation meiner signatur muss ich mich weder äußern, noch müssen meine posts inhaltlich immer oder nur ab und zu mal mit ihr übereinstimmen, da man nicht wissen kann, wie sie gemeint ist. und selbst wenn man das wissen würde, muss das nicht mein grundgedanke einer jeden handlung oder aussage sein. deswegen finde ich derartiges ansprechen bezüglich einer signatur nervig, insofern das nicht in einem geeigneten rahmen geschieht (etweder das thema passt dazu oder über pn).
ich habe jedenfalls in dieser diskussion nicht behauptet, dass man sich nichts anheften sollte, also möchte ich auch nicht danach gefragt werden, so, als hätte ich das getan O:)
es gibt nämlich grad themen die ich nicht hören kann, die mich sagar aggressiv machen n-smile_dwarfman.gif
dazu gehört vor allem sowas wie religion, gott, spiritualität, buddhismsus, liebe und noch ein paar andere dinge /color
dafür finde ich das thema hier eine wirklich nette abwechlung ... danke dafür!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 18. Feb 2009, 09:57 
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Wohnort: agra
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Capa/Crawl: Warum sollte man sich an nichts anheften? Vielleicht ist es ja doch so, dass völlige unabhängigkeit (und Freiheit) einzig dazu führt, sich selbst und alles um einen herum zu verlieren.


Glaube eher, dass mann ohne Anhaftungen schon unabhängig und frei wird, aber sich dadurch eher findet als verliert O:)

_________________
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.

Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.

***G L O B A L I Z E *** LOVE


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 18. Feb 2009, 10:37 
@capa: *lol*

was die freiheit angeht, so ist diese für mich jenseits von erpressbarkeit, da irgendwo in mir drinn ein kleiner, erfüllender punkt ist, der mich daran erinnert, dass ich viel wert bin (für mich). wenn dann die ganze welt scheisse von mir denkt (oder weiss), dann ist mir immernoch lieber, dass es wenigstens der kleine punkt ist, der wirklich zählt. weil der rest überflüssig wird, auch wenn er zwischendurch schmerzen kann. dieses kleine - ich nenne es lichtlein - ist das wesentlichste, was ich besitze, ohne es zu besitzen, und das, was ich für keinen ruf der welt verkaufen (oder eintauschen würde), ganz egal, was angeboten wird. oder wer mich womit erpressen würde. wir sind nicht alle gleich, und jeder hat bestimmt dinge, die es wert sind, die essenziell sind.

ausserdem ist das problem der menschheit nicht die menschheit, sondern der mensch, der im menschsein ein problem sieht, statt für das geschenk (von wem oder was auch immer) dankbar zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 18. Feb 2009, 16:23 
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Registriert: Mi 23. Apr 2008, 07:55
Beiträge: 101
piraña hat geschrieben:

ausserdem ist das problem der menschheit nicht die menschheit, sondern der mensch, der im menschsein ein problem sieht, statt für das geschenk (von wem oder was auch immer) dankbar zu sein.


=D> 8-[


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Do 19. Feb 2009, 15:05 
piraña hat geschrieben:
ausserdem ist das problem der menschheit nicht die menschheit, sondern der mensch, der im menschsein ein problem sieht, statt für das geschenk (von wem oder was auch immer) dankbar zu sein.

eine interessante these. bloß dankbar kann man nur sein, wenn man keinen hunger hat und es einem gut geht :-"
je schlechter es einem geht, desto schwieriger wird es mit der dankbarkeit .... weil sich dankbarkeit immer auf etwas positives bezieht.

... und die augen davor zu verschließen, dass es eben nicht jedem (zumindest gleichermaßen) möglich ist, dankbar zu sein, bloß weil man selbst dankbar sein könnte (oder sogar ist), kann auch nicht das gelbe vom ei sein

probleme sind keine fiktion, wenn auch viele davon selbstverschuldet, vermeidbar oder nur eingebildet sind.

solange es sowas wie die menschliche gier gibt, wird es auch reale probleme geben.
und es reicht schon wenn nur ein bruchteil der menschen sich dieser gier hingibt, um probleme enstehen zu lassen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Do 19. Feb 2009, 15:59 
Capablanca hat geschrieben:
piraña hat geschrieben:
ausserdem ist das problem der menschheit nicht die menschheit, sondern der mensch, der im menschsein ein problem sieht, statt für das geschenk (von wem oder was auch immer) dankbar zu sein.

eine interessante these. bloß dankbar kann man nur sein, wenn man keinen hunger hat und es einem gut geht :-"
je schlechter es einem geht, desto schwieriger wird es mit der dankbarkeit .... weil sich dankbarkeit immer auf etwas positives bezieht.

... und die augen davor zu verschließen, dass es eben nicht jedem (zumindest gleichermaßen) möglich ist, dankbar zu sein, bloß weil man selbst dankbar sein könnte (oder sogar ist), kann auch nicht das gelbe vom ei sein

probleme sind keine fiktion, wenn auch viele davon selbstverschuldet, vermeidbar oder nur eingebildet sind.

solange es sowas wie die menschliche gier gibt, wird es auch reale probleme geben.
und es reicht schon wenn nur ein bruchteil der menschen sich dieser gier hingibt, um probleme enstehen zu lassen ...


ich seh das so:

man darf durchaus dankbar dafür sein, das man die probleme lösen darf, die entstanden sind. es gibt durchaus sehr viele menschen, die der gier verfallen. soch sie sind eigentlich nur opfer der gier (z.B. nach macht) - ok...nicht alle...es gibt einfach auch riesen a....lö..... , die es geniessen, durch macht anderen die leben schwer zu machen.

dankbarkeit sehe ich vor allem in den augen armer menschen, die schon mal gehungert haben. die kann kein hollywoodschauspieler nachahmen, verdiene er noch so viel.

und während wir scheinbar unantastbar unsere prallen bäuche füllen, so stellt sich die frage, was wir selbst unternommen haben, um probleme zu lösen. es sagt dann sehr viel über uns aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Do 19. Feb 2009, 16:40 
Ausser der Hollywoodschauspieler hat seinen absoluten Lebenstraum verwirklicht, spielt DIE Rolle, DIE Szene, die er immer spielen wollte, nicht aus Gier, sondern aus Leidenschaft, aus dem unbändigen Verlangen heraus, DIESE Worte auf Celluloid zu bannen und er spürt mit jeder Faser seines Körpers - er hat erreicht, wofür er so lange übte, und trainierte, und litt.

Das Erreichen eines Ziels kann ziemlich beflügeln.

Ja gut, es ist vielleicht nur kurzfristig. Aber auch der Magen ist nur kurzfristig zu beruhigen. Stets verlangt er mehr. Liegt also irgendwie in der Natur, ebenso wie es in der Natur liegt, das lange Zeit Entbehrte mehr zu geniessen, grössere Dankbarkeit zu empfinden, als das was tagtäglich und normal geworden ist.

Moral ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
"Lass Deine Moral Dich nicht daran hindern, das Richtige zu tun", ist ein Spruch aus dem Militärjargon. ;)

Naja.

Jedenfalls ist Moral, Gut, Böse - und auch die Liebe so was von relativ und individuell, es ist ein Wunder, dass wir uns noch nicht alle massakriert haben.

Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht sehen?

Und hier noch ein Spruch: "Der erste Mensch der ein Schimpfwort benutzt hat, war der Gründer der Zivilisation."

Worte statt Taten.

Think Tank? *lol*


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 09:14 
...ja...es war ein wunder...können wir jetzt gehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Sa 21. Feb 2009, 21:57 
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Registriert: Sa 27. Dez 2008, 22:52
Beiträge: 8
hallo.. man betet ja im Vater Unser dein Königreich komme... Dieses Reich ist die Lösung für die Probleme.
http://www.youtube.com/watch?v=wn5nYMkihkc schaut euch BITTE diese Videos an DANKE . Aufmarsch der Weltmächte 1-5; GRÜSSE.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mo 23. Feb 2009, 22:15 
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Registriert: Mi 3. Jan 2007, 12:42
Beiträge: 76
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Capa/Crawl: Warum sollte man sich an nichts anheften?


Weil die "Realität" sich ständig ändert und alles vergeht. /bigs

_________________
"i touch these strings but cannot touch the sound" - Nada Surf


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