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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mo 23. Feb 2009, 22:24 
crawltothesky hat geschrieben:
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Capa/Crawl: Warum sollte man sich an nichts anheften?


Weil die "Realität" sich ständig ändert und alles vergeht. /bigs

stimmt.
hab ich irgendwie...
vergessen? verdrängt? :D
aber stimmt.
kann man eigentlich nicht viel hinzufügen ;)
O:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2009, 09:35 
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
crawltothesky hat geschrieben:
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Capa/Crawl: Warum sollte man sich an nichts anheften?


Weil die "Realität" sich ständig ändert und alles vergeht. /bigs

stimmt.
hab ich irgendwie...
vergessen? verdrängt? :D
aber stimmt.
kann man eigentlich nicht viel hinzufügen ;)
O:)

und dann frage ich mich wie es mit dem kino-film ist. er ist ja auch vergänglich. und es kommen im kino ständig neue
filme dazu. und trotzdem hafte ich mir temporär kinofilme an. dasselbe ist mit goa-parties. oder der meditation. oder mit dem zähneputzen. oder mit den 3 mahlzeiten am tag. oder mit dem weggehen. oder mit dem spielen. oder mit den freunden. oder mit dem partner. etc.

deshalb hat mir diese frage auch nicht gefallen: sich nichts anhaften sollen, ist ein dogma für manche religiöse menschen (z.b. manche mönche), welches ich ablehne. ich bin durchaus der meinung, dass es viele dinge gibt, die es wert sind, dass man ihnen anhaftet. z.b. die liebe.

und "there is nothing to attain" ist völlig unabhängig von einer handlungsvorschrift eines einzelnen, sondern eine für sich unabhängige philosophische einsicht. sie sagt nicht aus, was man tun soll und was nicht ... sie sagt nur, was ist.
etwas frei übersetzt heißt sie für mich: "jeder weg führt zu nichts", was nicht heißt, dass man keinen weg gehen sollte, darf oder sogar muss (gehen ist immer auf einem "weg"). es ist nur eine auskunft, zu was ausnahmslos jeder weg führt: nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 10:36 
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Capablanca hat geschrieben:
und dann frage ich mich wie es mit dem kino-film ist. er ist ja auch vergänglich. und es kommen im kino ständig neue
filme dazu. und trotzdem hafte ich mir temporär kinofilme an. dasselbe ist mit goa-parties. oder der meditation. oder mit dem zähneputzen. oder mit den 3 mahlzeiten am tag. oder mit dem weggehen. oder mit dem spielen. oder mit den freunden. oder mit dem partner. etc.


Ich denke schon der Begriff temporäre Anhaftung ist in sich ein Widerspruch.

_________________
"i touch these strings but cannot touch the sound" - Nada Surf


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 10:39 
hm, kennst Du Post-it?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 11:05 
crawltothesky hat geschrieben:
Capablanca hat geschrieben:
und dann frage ich mich wie es mit dem kino-film ist. er ist ja auch vergänglich. und es kommen im kino ständig neue
filme dazu. und trotzdem hafte ich mir temporär kinofilme an. dasselbe ist mit goa-parties. oder der meditation. oder mit dem zähneputzen. oder mit den 3 mahlzeiten am tag. oder mit dem weggehen. oder mit dem spielen. oder mit den freunden. oder mit dem partner. etc.


Ich denke schon der Begriff temporäre Anhaftung ist in sich ein Widerspruch.

Denk dir das "temporär" einfach weg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 11:26 
Okay Capa ich verstehe warum Du meine Frage doof fandest, was sie nach Deiner Erklärung auch war.

Somit sollte die Frage so formuliert sein: "Warum ist da nichts um anzuheften?"

Worauf die Antwort von Crawl genausogut passt: "Weil die "Realität" sich ständig ändert und alles vergeht."

Und wieder ein Mysterium des Lebens gelöst.

Danke O:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 11:43 
Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Somit sollte die Frage so formuliert sein: "Warum ist da nichts um anzuheften?"

Worauf die Antwort von Crawl genausogut passt: "Weil die "Realität" sich ständig ändert und alles vergeht."

Und wieder ein Mysterium des Lebens gelöst.

exakt.

was mich betrifft, zählt - wie gesagt - die erkenntnis als solche ... und nicht die umsetzung mittels der disziplin.
die tat ist wieder nur dogmatisch, demnach ebenso anhaftung. angst vor anhaftung braucht man jedoch meines erachtens nicht haben. wenn man kapiert, dass man nichts anhaften muss, man sich folglich jeder anhaftung (impl. auch jedem genuss) freiwillig hingeben kann (was auch nur ein "weg" ist) und sie deshalb nicht weniger genießt, ist man denke ich wirklich frei. ich bin der meinung, dass ausschließlich eine erkenntnis zu so einer freiheit führen kann, niemals aber eine handlungsvorschrift, d.h. ein "sollen" bzw. ein dogma.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 17:44 
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Beiträge: 76
Capablanca hat geschrieben:
was mich betrifft, zählt - wie gesagt - die erkenntnis als solche ... und nicht die umsetzung mittels der disziplin.

Disziplin ist meiner Meinung nach etwas sehr kostbares, das außerordentlich wertvoll ist, wenn man es entwickelt.
Disziplin heisst für mich aber nicht blind irgendwelchen Dogmen zu gehorchen.
Disziplin ist für mich mehr ein Begriff, der den Umgang mit sich selbst, den Umgang mit der Umwelt beschreibt. Wenn ich z. B. immer meinem Drang nachgebe etwas Dummes oder Beleidigendes zu sagen, wenn ich schlecht drauf bin, oder den Leuten dann in die Fresse haue, ist es eher fraglich, ob sich auf der Welt irgendjemand findet, mit dem ich auskommen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2009, 18:34 
crawltothesky hat geschrieben:
Disziplin ist meiner Meinung nach etwas sehr kostbares, das außerordentlich wertvoll ist, wenn man es entwickelt.
Disziplin heisst für mich aber nicht blind irgendwelchen Dogmen zu gehorchen.

Das habe ich zur Kenntnis genommen. Ich wollte mit meiner Ausführung die Disziplin nicht in Frage stellen.

Blind irgendwelchen Dogmen zu folgen, erreicht man jedoch auch durch die Disziplin ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2009, 15:31 
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Registriert: Mi 8. Apr 2009, 23:55
Beiträge: 1433
Zum Thema Rohstoffe gibt es mal wieder ein paar bedenkliche Entwicklungen:

Lorenz Erdmann vom IZT in Berlin hat geschrieben:
"Sowohl die Displayindustrie als auch Photovoltaikhersteller konkurrieren um das besonders knappe High-Tech-Metall Indium. Indium wird für die transparenten Elektroden auf den Flachbildschirmen und auch für Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-Solarzellen (CIGS) benötigt. Bei Indium ergeben die Berechnungen, dass im Jahr 2030 die steigende Nachfrage voraussichtlich das 3,3-fache der heutigen Produktion beträgt. Bei den zu erwartenden Preissteigerungen sind Hersteller von Displays deutlich im Vorteil, weil bei ihren Produkten Indium als Kostenfaktor viel weniger ins Gewicht fällt als bei Solarzellen. Unabhängig davon, welche Photovoltaik-Technologie sich durchsetzt, rechnen wir damit, dass Rohstoffengpässe den massenhaften Ausbau der Solarenergie begrenzen werden."

Quelle: http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1038955

Was bedeuted das nun für die Zukunft? Wenn dieses Indium (von dem ich bislang noch nie was gehört habe ;)) ab 2030 nicht mehr erhältlich ist, würde dies eine Preissteigerung auf so ziemlich allen modernen Geräten bedeuten und die Photovoltatik (Sonnenenergie) in den Grundzügen ersticken. Ist der Konsumwahn punkto Flachbildschirmen also womöglich eines der Dinge, die künftige Generationen ziemlich kritisch betrachten werden? Gibt es eine Alternative zu Atomenergie? Werden die Sonnenkollektoren (diese sind einfach eine blubbernde Masse, die erhitzt wird, und so warmes Wasser in den Haushalt pumpt) künftig einer der letzten Auswege sein?

Wir haben ein Energie problem:


2030 keine Sonnenenergie
2050 kein Öl
2070 kein Erdgas
2100 kein Uran
2200 keine Kohle

Dann können wir noch die Bäume alle verheizen und wenn die mal weg sind, wars das.

Ich schätze die Mayas haben sich einfach um etwa 100 Jahre verrechnet. :D
Hm war da nicht mal was, dass unser Kalender scheints irgendwann im 11. Jahrhundert gekürzt wurde? :-k

seht ihr eine Alternative?
Natürlich könnte mit Recycling (z.B. von Atombomen) noch etwas Zeit rausgeschunden werden. Aber Faktisch wird in spätesens 300 Jahren eine Technologie wie wir sie heute kennen, mit den verfügbaren Rohstoffen NICHT länger nutzbar sein.

Das heisst: Auch ohne Weltuntergang oder spirituellen Aufstieg, wird sich die Erde in der nächsten Zeit ändern. Bedenkt dass 300 Jahre verglichen mit den 200 Jahren in denen es so was wie Elektrizität gibt, lang erscheinen, verglichen mit der anerkannten Historischen Geschichte von etwa 10'000 Jahren so gut wie nichts.

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Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2009, 21:34 
Kernfusion

Die heutzutage noch bestehenden Hürden bei der Kernfusion (dazu sind Temperaturen von 100 Millionen Grad Celsius erforderlich) werden etwa in 20-30 Jahren genommen sein, ausser es stellt sich uns ein unüberwindbares Hindernis in den Weg.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor

Vor allem das scheint mir überaus zentral:
Verfügbarkeit der Brennstoffe

"Deuterium ist zu etwa 0,015 % im natürlichen Wasserstoff enthalten und kann daher z. B. aus Meerwasser in praktisch unbegrenzter Menge gewonnen werden.

Tritium ist in der Natur fast nicht verfügbar, muss also wie oben erwähnt aus Lithium erzeugt werden. Da Lithium seltener vorkommt als Deuterium, stellt es die begrenzende Ressource dar. Die technisch nutzbaren Lithiumvorkommen reichen jedoch – vorausgesetzt, die Brut-Technik funktioniert – rechnerisch aus, um den Energiebedarf der Menschheit für einige tausend Jahre zu decken. Lithium ist

* langfristig vorhanden
* leicht zu gewinnen
* preiswert
* weltweit verteilt (vergleiche jedoch Vorkommen von technisch nutzbarem Lithium)."


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Fr 8. Mai 2009, 11:26 
Das Problem der Menschheit?

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ps.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Sa 9. Mai 2009, 08:13 
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Wohnort: da
Zitat:
Liebe ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt...


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Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
(Schiller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Mi 15. Jan 2014, 06:41 
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Registriert: Sa 11. Jan 2014, 11:10
Beiträge: 1
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
Zum Thema Rohstoffe gibt es mal wieder ein paar bedenkliche Entwicklungen:

Lorenz Erdmann vom IZT in Berlin hat geschrieben:
"Sowohl die Displayindustrie als auch Photovoltaikhersteller konkurrieren um das besonders knappe High-Tech-Metall Indium. Indium wird für die transparenten Elektroden auf den Flachbildschirmen und auch für Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-Photovoltaik (CIGS) benötigt. Bei Indium ergeben die Berechnungen, dass im Jahr 2030 die steigende Nachfrage voraussichtlich das 3,3-fache der heutigen Produktion beträgt. Bei den zu erwartenden Preissteigerungen sind Hersteller von Displays deutlich im Vorteil, weil bei ihren Produkten Indium als Kostenfaktor viel weniger ins Gewicht fällt als bei Solarzellen. Unabhängig davon, welche Photovoltaik-Technologie sich durchsetzt, rechnen wir damit, dass Rohstoffengpässe den massenhaften Ausbau der Solarenergie begrenzen werden."

Quelle: http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1038955

Was bedeuted das nun für die Zukunft? Wenn dieses Indium (von dem ich bislang noch nie was gehört habe ;)) ab 2030 nicht mehr erhältlich ist, würde dies eine Preissteigerung auf so ziemlich allen modernen Geräten bedeuten und die Photovoltatik (Sonnenenergie) in den Grundzügen ersticken. Ist der Konsumwahn punkto Flachbildschirmen also womöglich eines der Dinge, die künftige Generationen ziemlich kritisch betrachten werden? Gibt es eine Alternative zu Atomenergie? Werden die Sonnenkollektoren (diese sind einfach eine blubbernde Masse, die erhitzt wird, und so warmes Wasser in den Haushalt pumpt) künftig einer der letzten Auswege sein?

Wir haben ein Energie problem:


2030 keine Sonnenenergie
2050 kein Öl
2070 kein Erdgas
2100 kein Uran
2200 keine Kohle

Dann können wir noch die Bäume alle verheizen und wenn die mal weg sind, wars das.

Ich schätze die Mayas haben sich einfach um etwa 100 Jahre verrechnet. :D
Hm war da nicht mal was, dass unser Kalender scheints irgendwann im 11. Jahrhundert gekürzt wurde? :-k

seht ihr eine Alternative?
Natürlich könnte mit Recycling (z.B. von Atombomen) noch etwas Zeit rausgeschunden werden. Aber Faktisch wird in spätesens 300 Jahren eine Technologie wie wir sie heute kennen, mit den verfügbaren Rohstoffen NICHT länger nutzbar sein.

Das heisst: Auch ohne Weltuntergang oder spirituellen Aufstieg, wird sich die Erde in der nächsten Zeit ändern. Bedenkt dass 300 Jahre verglichen mit den 200 Jahren in denen es so was wie Elektrizität gibt, lang erscheinen, verglichen mit der anerkannten Historischen Geschichte von etwa 10'000 Jahren so gut wie nichts.


Ich denke, dass beste Weg, um aus der Energiekrise Situation kommen, ist eine bessere Nutzung der erneuerbaren Energiequellen zu machen .. Es ist der einzige Weg, um das Problem zu lösen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Problem der Menschheit
BeitragVerfasst: Sa 24. Dez 2016, 05:46 
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Registriert: Mo 19. Sep 2011, 08:33
Beiträge: 1106
Wohnort: hab ich
also, der beste weg ist weniger Energie zu verschwenden, aber so verzichten auf grundlegendes soll auch niemand. eine nicht 8-[ geheizte Wohnung zu weihnachten wünsche ich niemandem.

ich nehm das schaf zurück: also; *lamm*

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