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BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 15:57 
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vorweg mal danke liebe Leuts

und ich könnte noch so viel (wenig) schreiben um den Fokus weiter auf das Lebendige zu halten.

nun, zu Jean d'Arc: ich fürchte mich nicht, ich folge meiner Bestimmung.
Nicht nur Drohnen folgen ihrer Bestimmung, jede Biene, jeder Baum und jede Blume tut dies.
Wieso sollte also der Mensch keine Bestimmung haben? und wenn es nur ist dieses göttliche Paradies als solches wahr zu nehmen?

Fürchte Dich nicht...
und
lass diesen Kelch an mir vorübergehen...
dies zur Angst. den wer Angst vor der Dunklen Seite hat, hat gegen sie schon verlohren.
Und dafür ist unser Planet der lebende Beweis das man keine Angst zu haben braucht,
alles war und ist zur richtigen Zeit. was, ausser millionen von Zufällen brauchen wir, damit wir erkennen, das es kein Zufall war?

Heisst es den nicht so schön: in der Schule lernst Du fürs Leben. aber das Leben selbst lernt uns das Leben.
und das sich verstecken in der Opferrolle des nicht Erhöhten, des nach hilfe Flehenden.
Vielleicht zeigen uns tagtäglich Lichtwesen wie man mit dem Leben umgehen kann und behüten uns vor Dingen die wir nie als Bedrohung ansahen da wir diesen Dingen dank ihnen nie begegneten. Vielleicht haben wir in der Schule des Lebens nie gelernt hinzuhören und hinzusehen. Unser Fokus auf das Negative gerichtet, dem Positiven (Leben, Gerechtigkeit und Gleichgewicht) so seine Existenz aberkannt und das negative höher gewichtet.
Vielleicht zeigen eben diese Lichtwesen uns wie wir miteinander umgehen sollten. Nicht unterdrückende Lehrer, nicht elitäre Pfaffen. Wenn wir diese Lehre, diese sanfte Art der Begleitung nun als nichts, falsch und feige abtun, ja dann haben wir alles verloren.

Wir müssen nicht kämpfen, nichts gutheissen was nicht gut ist. wir sollten aber als aller erstes vertrauen, aus tiefstem und innigstem Herzen. Ur-vertrauen, Gott-vertrauen, man kann es nennen wie man will, vertrauen das der Wald der vor dem Hause wächst dies richtig und für ewig tut, ohne unser dazutun.
Vertrauen das das, was ich gutes tun kann mir begegnen wird und ich nicht irgendwo in einer "Ungerechtigkeit" in der Welt suchen muss. das mein geist hell und wach ist, diese Ungerechtigkeit in meiner unmittelbaren Nähe zu erkennen und mich bereit halten dieser entgegenzutreten.

oder anderst, "was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? "

manchmal verstrickt man sich in Ideen, in den Sinnen (hinter Sinnen) und den Seienden (%zahl Menschen @Dude) und man vergisst und übersieht das es nur einen Sinn, nur ein Seiendes und eine Idee gibt auf dem Alles beruht.

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Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
neben Elefanten gibt's auch

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BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 17:47 
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Das ist wirklich mal ein schöner Beitrag und wunderbar, dass er zuoberst auf Seite 2 erscheint.

Zwar gibt es dazu nicht viel anzumerken (anzustänkern hehe), aber da man ja seiner Bestimmung folgen soll, und weil ich mit dem Thema angefangen habe, will ich doch noch was dazu sagen. Vermutlich bin ich einfach ein Schnurri.

Zitat:
Vielleicht zeigen eben diese Lichtwesen uns, wie wir miteinander umgehen sollten. Nicht unterdrückende Lehrer, nicht elitäre Pfaffen. Wenn wir diese Lehre, diese sanfte Art der Begleitung nun als nichts, falsch und feige abtun, ja dann haben wir alles verloren.


Guter Einwand. Ich habe da wohl etwas übertrieben, es ist wohl kaum wegzudiskutieren, auch nicht für spirituelle Atheisten, dass es "Lehrer" wie Laotse und viele andere gab, auch weniger Bekannte gab und immer noch gibt, welche diese Welt mit ihren zeitlosen Worten und Gedanken zu einem Paradies machen - und zwar nicht erst irgendwann in ferner Zukunft, sondern "here and now".

Allerdings waren das ebenfalls inkarnierte Menschen. Soweit ich das mit meinem aktuellen Wissensstand sehen kann, beschränken sich die Höherdimensionalen Lichtwesen grundsätzlich auf Dinge, die wir nicht wahrnehmen (können oder oder wollen), weil sie irgendwie die Befürchtung hegen, dass sie irgendwas kaputt machen, wenn sie uns zu Nahe kommen.

Diese Ansicht muss nicht gänzlich falsch sein, denn wenn wir nochmals Jean D'Arc bemühen, so zeigt sich doch, dass "einfache Menschen" oftmals Schwierigkeiten haben, mit direktem Kontakt zu einer höheren Dimension. Sie werden für unsere Sprachbegriffe "verrückt". Vielleicht sogar entrückt. Das ist logisch, weil die ganze Idee der dritten Dimension schliesslich darauf aufbaut, statt in "ewigem Elysium" zu schwelgen (welches sich übrigens auf dem Mars befand, und mit ihm unterging, aber keine Details), Allmächtigkeit (keine absolute, das kommt uns nur so vor) aufzugeben und sich den Herausforderungen eines sterblichen Seins zu stellen.

Nur dass es am Anfang noch recht bewusst zu und herging; man suchte sich eine Bestimmung inkarnierte als Tier, lebte die Bestimmung, gab das evolutionierte Genmaterial an die nächste Generation weiter und starb ohne grosse Qual. Menschen ticken da irgendwie anders. Sie lassen sich ablenken. Das wäre ja nicht so das Problem, macht irgendwie auch den Reiz des Mensch seins aus, dass man sich ablenken lassen kann, nur öffnet das halt auch der Manipulation Tür und Tor. Und das wiederum - wie wir ja inzwischen wissen - schadet nicht nur dem Einzelnen Mensch, so à la Karmagesetz, sondern auch noch vielen anderen Menschen, Tieren, Planeten und sogar ganzen Dimensionen und dem Universum in seinen Grundzügen.

Sehen wir doch den Tatsachen mal ins Auge, bevor die Dämonen damit anfingen unseren Planeten mit einem 12:60 Strahl zu erfassen, und damit die Hölle auf Erden loszutreten, haben sich die höheren Wesen ja auch in Form von Quetzocoatl, Merlin und so weiter in unsere Belange eingemischt, und das nicht unbedingt zu unserem Schaden. Und dann auf einmal, wenn wir sie wirklich gebraucht hätten, sagen sie: "naja gut, ihr wisst zwar nicht wo wir sind, aber wenn ihr euch Mühe gebt, werdet ihr uns schon finden, wir verkriechen uns mal, weil eigentlich wollen wir euch ja nicht die Entscheidung abnehmen, ob ihr bei der 12:60 Sache mitmachen wollt".

Tja, da steht dann der Nietzsche und frägt sich ob Gott tot ist. Was dieser natürlich nicht ist, weil er genauso bei diesem Käse mitmacht, also anders gesagt, die "Bösen" machen einfach weiter wie bisher, sogar noch gestärkt und die "Guten" sehen nur noch zu. Gebunden an irgendwelche Regeln, die zuvor gar nicht existiert haben. Das Resultat? Der völlige Verlust jeglichen Bewusstseins, einzig durch hin und wieder inkarnierende Menschen teilweise ausgeglichen, die grosse Masse jedoch nicht erreichend, weil selbst wenn morgen alle Menschen völlig "bewusst" wären, so bedeutet das noch lange nicht, dass die "Spiele" der Gesellschaft damit vom Tisch sind. Diese sind inzwischen so sehr mit unserem Sein verwoben, dass ein Aussteigen, dem Aussteigen aus einem fahrenden Zug gleichkommt, von dem wir wissen, dass er auf eine eingestürzte Brücke zufährt.

Denn auch wenn ich Dude damit hoffentlich nicht enttäusche, aber "einfach so" die Gesellschaft durch eine interplanetare Zivilgesellschaft zu ersetzen, und so den Tod von Milliarden zu verhindern, der andernfalls mit Sicherheit in etwa 60 Jahren auf die Menschheit zukommt, weil es dannzumal kein Wasser, keine Luft und kein Essen mehr haben wird, wenn wir mit dem Raubbau ungebremst so weitermachen wie bisher, nun das ist relativ illusorisch.

Was wir (allein) tun können ist, das Spiel sozusagen zu Ende zu spielen, und mittels technologischem Fortschritt eine Umkehr des Schadens, ausgelöst durch technologischen Fortschritt bewerkstelligen. Dieser Satz ist nicht nur paradox, er zeigt auch wie unglaublich schwierig dieser Weg ist.

Es wäre natürlich einfacher, wenn wir da etwas Unterstützung bekämen, egal was, von mir aus einen Zugang zum kollektiven Unterbewusstsein, eine Idee für eine neue, bessere Regierungsform, ein neues Wirtschaftssystem, welches das alte ersetzt und nicht vernichtet - ich weiss es nicht, ganz so kreativ bin ich nun auch wieder nicht - aber dieses "Geschenk des Himmels" (Mana...), bleibt vermutlich aus, weil die kosmischen Gesetze direkte Intervention verbieten.

Wunderbar. Der grosse Denkfehler der ersten Direktive ist meines Erachtens folgender: Erfunden wurde er, weil die höchsten Wesen, mit denen wir zu tun haben, in der Vergangenheit den Fehler gemacht haben, sich irgendwo einzumischen, was letztlich zur Vernichtung von Planeten und deren Drittdimensionalen Lebensformen geführt hat. Ich verstehe durchaus, dass diese galaktische Geschichte ein grosses Fragezeichen hinter derartige Interventionen setzt. Andererseits stellt sich doch die Frage, ob wir hier auf Terra die Sache nicht doch aus einem anderen Blickwinkel betrachten müssen. Im Gegensatz zu früheren Interventionen, wo die Verantwortlichen schlichtweg zu wenig wussten, kann man das von Terra nun wirklich nicht behaupten, schliesslich sind hier alle mehr oder weniger mit diesem Planeten auf die eine oder andere Weise verbunden, seit es ihn gibt. Die Informationen sind also vorhanden.

Aber werden sie genutzt?

Okay ich bin ein bisschen abgeschwiffen.

Es ist richtig, dass wir den Balken im eigenen Auge nicht sehen, es ist auch richtig, dass die Menschheit sich viel zu lange mit dem Negativen beschäftigt hat, und dabei das Gute grösstenteils übersehen hat, und es ist auch richtig, dass Urvertrauen eine äusserst fundamentale (also grundsätzliche) Wichtigkeit bekommt, wenn wir uns daran machen, die Welt der Menschen wieder auf einen evolutionären Pfad zu bringen, statt mehr oder weniger seit 7800 Jahren auf dem gleichen Stand der Dinge stehen zu bleiben (ihr wisst schon, Ackerbau, Krieg, Architektur, Krieg, Maschinen, Krieg etc.).

Evolution und nicht nur "es wäre schön wenn"-Philosphie.

Aber. Die mechanisierte Welt hat bereits und zwar nicht erst seit letzte Woche, sondern schon seit längerem, bereits Gestalt angenommen. Das bedeutet wir leben in einer Welt, die nicht länger von natürlichen Prozessen (wie zB Evolution) beherrscht wird, sondern von binären Systemen, in denen es nur richtig oder falsch, an oder aus, Dualität also - gibt. Diese Dualität hat nicht das geringste mit Himmel und Hölle, Heilig oder Verdammt zu tun. Es geht dabei vielmehr um die Frage wie unser Universum aufgebaut ist, wie es "tickt". In einer Welt, in der eine unpersönliche Gesellschaft darüber bestimmt, was richtig oder falsch ist, ohne Individuen, wie selbst Luzifer sogar in seinen schlimmsten Tagen doch immerhin noch eines war, sondern von einer sächlichen Maschine, die nicht greiffbar, nicht angreiffbar, nicht veränderbar ist, in so einer Welt ist es verdammt schwierig, "anders" zu sein.

Und "anders" sein ist der Grundbegriff der Evolution, was Dir jeder Genforscher bestätigen kann.

Nun also, letztlich kommen wir auf die gleichen grundsätzlichen Ergebnisse, wir alle sind der Ansicht, dass es nicht auf die höheren Dimensionen ankommt, auch wenn wir nicht die gleiche Ansicht teilen, warum das so ist. Leuchtherz findet, dass sie schon genug machen, ich finde, sie machen eh nichts und Dude findet, dass sie sich nach den kosmischen Gesetzen ausrichten. So gesehen verkörpern wir drei gut, böse und neutral und wohin führt uns das? Zum Schluss, dass wir Menschen auf uns selbst gestellt sind.

Was diesem Thread natürlich recht gibt, aber das ist auch ein Detail. O:)

Insofern erstelle ich hiermit den Aufruf an alle dunklen Wesenheiten, sich ebenfalls endlich zu verpissen, denn das ist unser von der gesamten Menschheit geteilter kollektiver Freier Wille, was nicht zuletzt durch so ziemlich jeden Hollywood Film bewiesen wird. Wenn wir gemäss den Angaben der Lichtwesen schon auf uns allein gestellt sind, dann sollten wir auch wirklich allein gelassen werden, auch von den dunklen Kräften, die diesen Ausdruck unseres freien Willens bislang nicht gutgeheissen haben, weil sie dem Irrglauben verfallen sind, in Form von Göttern und "guten Geistern" uns zu "helfen". Wenn es wirklich stimmt, was die Seite des Lichts sagt, dass wir also einen freien Willen haben, dann darf es keine Einmischung seitens höherdimensionalen Schattenwesen geben, weil diese per Definition, keine Macht auf uns ausüben dürfen, auch und ganz besonders nicht in Form von Manipulation.

Sollten sich diese dunklen Wesen nicht daran halten, müsste das unweigerlich die sofortige Einmischung der hellen Wesen zurfolge haben, ansonsten erzählen die nämlich blödsinn bezüglich freiem Willen, der ihnen so wichtig ist, und wenn sie blödsinn erzählen, dann hätten sie erst recht keinen Grund nicht einzugreiffen, weil es dann keine kosmischen Gesetze gibt, die sie daran hindern können.

Was zu beweisen war. Da ich annehme, dass Licht und Dunkel grundsätzlich immer den einfachsten Weg wählen, hätten wir somit eine völlig geistfreie Welt. Die wir dann vermutlich nach Herzenslaune zerstören, weil wir irgendwie die längst eingestürzte Brücke vergessen haben.

Und das ist eben das Problem. Die Dunkelheit (also alles was wir als "Gott" bezeichnen") glaubt nach wie vor, sie müssten uns helfen, weil wir angeblich ohne sie sowieso draufgehen, während das Licht sich gerade deshalb nicht einmischt, weil sie glauben wir würden das nicht verkraften.

Eine Art Teufelskreis.

Edith meint dazu einfach noch, dass vermutlich somit gar keine Wahl bleibt, und wir quasi dazu gezwungen werden, aus eigenem Antrieb die "eigene Göttlichkeit zu erkennen" - weil sonst: Weltuntergang. Statt Hilfe also doch Zwang? und was ist nun mit dem freien Willen?

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Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


Zuletzt geändert von Fallen Angel 3 am Mi 15. Jun 2011, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 18:10 
:D

FA3 hat geschrieben:
Die Dunkelheit (also alles was wir als "Gott" bezeichnen")


Dunkelheit = Gott

Gott = Liebe

Liebe = Dunkelheit

/aaahh

( :lol: )


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BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 19:37 
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riesen smile und herzlichen dank für diesen Thread FA3... ich finde Deine klaren Vorstellungen und Bilder einfach genial :) vorallem die letzen Schlussfolgerungen... ein Schmaus :) und es wäre schön wenn viele zu dieser Schlussfolgerung kämen und den dunklen Mächten in Monty Python Manier sagen würden "piss off!" :D

und Du hast schon recht, wir interpretieren alle ein wenig anders, die Schlussfolgerung belibt aber irgend wie gleich; piss off! ;)

ich interpretieren den "nicht" Kampf des Lichtes eben so das Licht da ist, und "Dunkelheit" nur entsteht wo "etwas" Schatten wirft. Das Licht kann nicht mehr tun als einfach da zu sein, kann nicht kämpfen gegen etwas das Schatten wirft. Den das Licht ist der Wunsch nach Schatten, nach dem was den Schatten wirft, nämlich sich selbst erkennen zu können und alles was ist.

und vielleicht ist es die natürliche Selektion, dessen Anfänge schon längst in frühen Prophezeiungen bekannt waren. es ist nicht das wollen oder nicht wollen, es ist wie wir uns wohlfühlen, ein Herzens Entscheid. Da kann man gerne ein AKW nicht wollen, wenn einem dann die Weihnachtsbeleuchtung wieder lieber ist.
oder ich kaufe keine Nestle Produkte mehr, rufe zum Boykott auf, verhindere damit sehr viel Leid, oder aber auch, das jemand seinen Job verliert der das Geld dringend benötigt um zB sein krankes Familienmitglied zu pflegen. Bitte nicht falsch verstehen, aber wo beginnt es, wo endet es? wer gibt mir die Gewissheit das das was ich tue, oder eben nicht tue, nicht wiederum neues Leid auslöst?

was mir bleibt ist dem Selbst vertrauen, "cool" bleiben, und wenn es schon so viel Leid gibt mich auch Einwenig über das Leben, mein leben zu freuen, solange ich von der einten oder anderen irdischen Erfahrung verschont bleibe. ;)

"überall Probleme vergiften die Seele, keine ebenso"
aber ich denke, sie kommen wie meist, unangemeldet und zum falschen Zeitpunkt ;)
und die, die man selbst wählt sind ein Zeichen von Luxus ;)
und irgend wie zweifle ich an der "Aufklärungstaktik" aus den zwei oben genannten Gründen. Das "was löst das nun wieder aus" (karmisch) ( ;) ) und dem das ich mir selbst die "Informationen" holen kann nach denen ich mich "ausrichte" und dies auch jedem anderen Menschen zutrauen, wenn dies wiederum, sein Herzenswunsch ist.

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BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 21:39 
Leuchtherz hat geschrieben:
es wäre schön wenn viele zu dieser Schlussfolgerung kämen und den dunklen Mächten in Monty Python Manier sagen würden "piss off!" :D

Ja toll! #-o ](*,)
Was nützt das aber den ganzen 2 Milliarden - Tendenz rasant steigend - Slumbewohnern dieser Welt, oder besser gesagt in der südlichen Hemisphäre, welche in Müllbergen und ihrer eigenen unkanalisierten Kloake unsägliches Leid erleben Tag für Tag, wenn wir hier in unserem Wohlstandsland (in den Industriestaaten der nördlichen Hemisphäre) einfach selbstgefällig und ignorant gegenüber dem Leid auf der Welt sagen, "Piss off Antimächte", und weiter in unserer unsäglichen Verblödung und Apathie, in unserem die Erde zerfressenden Konsum und Grössenwahn verweilen?
Oder was nützt es auch den ganzen Sklaven, deren in der Vergangenheit hart erkämpfte Menschenrechte Stück für Stück zugunsten sogenannter Sicherheit verkauft - um nicht sagen müssen "verschenkt" - werden, die in den Industriestaaten Tag für Tag mittels Bewusstseinskontrolle, Willenssteuerung, Arbeitszwang und Konsumzwang benutzt werden, um eben diesen Schaden anzurichten und munter und fröhlich fortzuführen, bis zum schönen Tage, wo die New World Order steht und sie entsorgt werden können, weil 5% der heutigen Weltbevölkerung mit der ganzen Maschinisierung der Abläufe und Produktionsmethoden locker reichen, um diese NWO am laufen zu halten?

Darauf will ich bitte eine konkrete Antwort! Ohne Licht-und-Liebe-Geschwafel wenn möglich..

Zitat:
...dass Licht da ist, und "Dunkelheit" nur entsteht wo "etwas" Schatten wirft. Das Licht kann nicht mehr tun als einfach da zu sein, kann nicht kämpfen gegen etwas das Schatten wirft.

Ich gebe dir insofern recht, dass symbolisch gesehen deine Aussage durchaus korrekt ist.
Was aber, wenn kaum jemand den Schatten wahrnimmt, weil die halluzinatorische, lichtimmitatorische und somit verblendende Strategie so raffiniert und ausgeklügelt durchdacht ist? Oder sich einfach weigert ihn wahrzunehmen, weil ersie es womöglich nicht erträgt die ganze herrschende Dunkelheit zu sehen?

Dann haben die bösartigen Schergen der höherdimensionalen, dämonischen Wesensherren und deren Lakaien und Nacheiferer wohl recht damit, wenn sie sagen, dass die Menschheit ohnehin einfach von Natur aus blutrünstig und strunzedämlich ist, und entsprechend von ihnen - einer kleinen Elite von wirklich Erleuchteten und einzig wahrlich sehenden und ertragenden -, auch wie eine Schafherde behandelt, gechippt, geführt, gelenkt, überwacht und kontrolliert gehört, wenn das Endziel sein soll, dass keine Kriege, keine Gewalt, keine bescheuerten Auseinandersetzungen wegen nichts und wieder nichts, mehr auf der Erde geschehen.... Und dann, wenn sie damit wirklich recht haben - und ich weigere mich noch immer dies zu glauben, auch wenn es mir grad äusserst schwer fällt! -, hatte auch Machiavelli mit seinem Prinzip der Notwendigkeit - nämlich das der Zweck alle Mittel heilige - absolut und zweifelsohne recht.

Wenn es denn so sein sollte, werde ich mich frühzeitig verabschieden, da jegliches inkarnierte, bedingte Dasein innerhalb des multidimensionalen Kosmos (im Mindesten im Schnittpunkt zwischen den Himmels- & Schatten-Welten) nur noch komplett sinnentleerter und schwachsinniger Humbug wäre.

Zitat:
...wer gibt mir die Gewissheit das das was ich tue, oder eben nicht tue, nicht wiederum neues Leid auslöst?

Das zur Kenntnis nehmen der real existierenden Fakten und der gesunde Menschenverstand eines jeden göttlichen Individuums mit Hirn und Herz in Symbiose!

Zitat:
was mir bleibt ist dem Selbst vertrauen, "cool" bleiben, und wenn es schon so viel Leid gibt mich auch Einwenig über das Leben, mein leben zu freuen, solange ich von der einten oder anderen irdischen Erfahrung verschont bleibe. ;)

Und genau solche mitgefühlsarme Aussagen treiben mich zur Weissglut... Ja klar, mir gehts ja super hier in der schönen Schweiz, also geniess ich das auch, und scher mich einen Dreck drum, dass jeden Tag ca. 100'000 Menschen an Hunger sterben, obwohl wir zur Zeit 10-12 Milliarden ernähren könnten... /aaahh

Zitat:
"überall Probleme vergiften die Seele, keine ebenso"

Nur nützt es nichts, real existierende Probleme einfach zu ignorieren, oder sie mit gut klingenden Floskeln schönzureden, sich abzulenken und den Genüssen des Lebens zu frönen, denn sie bleiben genauso real, wie zuvor!

We have to be the change we want to see in this world! (Ghandi)

Ps. Edith meint noch, dass ich die "Angst" vergass zu thematisieren. Ich machs kurz: Wozu Angst haben wenn man sich seiner eigenen individuellen Göttlichkeit in Ewigkeit bewusst ist? Also ich hab schon lange keine Angst vor nichts und niemandem mehr.... Meine Intention liegt einzig und allein darin Licht ins vermeintliche Licht zu bringen, welches in Wirklichkeit der Schatten selber ist!

Edit no was: Wem das jetzt alles zu brutal und gnadenlos war, der soll es sich mal anhand von Puffli's Signatur versinnbildlichen!
Zitat:
Aristoteles hat geschrieben:
„Zu sagen nämlich, das Seiende sei nicht oder das Nicht-Seiende sei, ist falsch, dagegen zu sagen, das Seiende sei und das Nichtseiende sei nicht, ist wahr. Wer also ein Sein oder Nicht-Sein prädiziert, muss Wahres oder Falsches aussprechen. […] Nicht darum nämlich, weil unsere Meinung, du seiest weiß, wahr ist, bist du weiß, sondern darum, weil du weiß bist, sagen wir die Wahrheit, indem wir dies behaupten.

Und wers noch ein wenig spiritueller und etwas weniger hardcore wie von mir dargelegt bekommen will der soll sich mal diese Zeilen zu Gemüte führen:
Das universelle kosmische Gesetz nach Li Hongzhi in "Lunyu" von mir in minimalstem Masse abgeändert hat geschrieben:
Das universelle kosmische Gesetz ist am tiefgehendsten und am gründlichsten.
Es ist die mystischste und außergewöhnlichste Wissenschaft aller Lehren der Welt.

Wenn dieses Gebiet erschlossen wird, müssen die Anschauungen der gewöhnlichen Menschen von Grund auf geändert werden. Sonst bleibt das wahre Antlitz des Kosmos [und die absolute Realität der Einheit in Diversität jenseits von Kosmos, Polarität, Zeit und Raum] für immer ein Mythos für die Menschheit und die gewöhnlichen Menschen kriechen für immer innerhalb des durch ihre eigene Ignoranz gekennzeichneten Rahmens herum.

(http://www.falundafa.de/)

...wenn sie nicht einfach eugenisch entsorgt werden, um anschliessend fröhlich pfeiffend in den Dunkelwelten den anwesenden Wesensherren die Schwänze lutschen und die Füsse küssen zu dürfen....


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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 05:09 
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@Dude

Du implizierst schon recht das Du alles begriffen hast und tagtäglich dagegen kämpfst und alle anderen nicht.

Deshalb ist es auch irgendwie klar das Du grosse Verantwortung auf Dich lädst.

ich kenne Leute, und das ist kein Witz, die hat das in den Wahnsinn getrieben.
Die gingen zur Polizei und zeigten sich selbst an wenn irgendwo auf der Welt wieder etwas schreckliches passierte.
am Schluss half nur noch eine Therapie.

klar muss und darf man das nicht richtig finden was an Ungerechtigkeit abgeht.
Aber sich überall verantwortlich fühlen? was kannst Du dafür das wir 7milliarden Menschen sind?
was kannst Du dafür das in den wohlhabenden Länder viel weniger Menschen wohnen als dort wo sie tägich um ihr überleben kämpfen?

Da Du eben den Luxus hast Dir Gedanken darüber zu machen wie viel Leid auf der ganzen Welt ist und woher es kommt, müssten folglich die Menschen in den drittwelt Ländern selbst zu erst auf so ein Niveau finden um ihre Probleme zu bewältigen, sich zu bilden und sich selbst Gedanken machen zu können.

meines Erachtens hörst Du auch, wie alle anderen (inkl mir), mit dem Denken auf, wo Dir gerade belieb ist. ;) und Du bist so von zweifel und dummheit der anderen überzeugt das Du mein “dem Selbst vertrauen“ als selbstgefälliges egoistisches handeln interpretierst, dabei sagte ich dem Selbst und nicht meinem Selbst. Aber dies scheinen alles nur billige Metaphern zu sein auf die man mit Wut antwortet und sich zu Hasstriaden verleiten lässt.
und was forderst Du von mir Antworten, Lösungen, hast Du selbst keine? Und ja welche, alles anzuprangern, ist das der neue weg?
jeder kann nicht von sich behaupten das so wie er lebt weniger leid verursacht.
Gandhi ist ein gutes Beispiel. würdest Du bei ihm so argumentieren wenn er zu hause sein eigenes Kleid wob. Das er nichts tue, nur von licht und nächstenliebe spreche und nicht kämpfen will?
eines weiss ich genau, wer Disteln sät wird Disteln ernten.
wer anklagt wird angeklagt und wer richtet wird gerichtet.
Das giltet für alle.

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 11:03 
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naja, immer nur mit dem Finger auf sich selbst zu zeigen, und zu sagen "ich bin auch nicht besser" ist natürlich auch eine gelungene Ausrede, um wie gewohnt mit dem Problem weiterzumachen. Manchmal muss man auch den Mut haben, zu erkennen, dass man teilweise tatsächlich besser ist, jeder der Nestlé-Produkte boykottiert tut tatsächlich etwas für die Welt, Länder die KEIN Kriegsmaterial exportieren SIND besser als Länder, die es tun (jedenfalls in diesem Punkt), Stimmbürger die gegen Privatisierung von Wasser stimmen, haben mehr kapiert, als Stimmbürger die wegen 70 Franken pro Jahr Tausende zu Sozialhilfeempfängern machen, also anders gesagt, "man" kann durchaus etwas tun, und jene die da tun, SIND (in den jeweiligen Punkten) tatsächlich besser, weiser, nachhaltiger, fortschrittlicher usw., als die die einfach so weitermachen wie bisher. Das ist eine Wertung, na und? Tatsache ist, dass die von Dude aufgezählten negativen Dinge, nun mal FACT sind, und es ist richtig, bislang hatte noch niemand die alles umfassende Idee parat, wie man den aktuellen Lauf der Welt verändern könnte. Insofern auch mein Aufruf in diesem Thread an höherdimensionale Wesen, WENN es sie gibt, mal den Finger aus'm Arsch zu nehmen, und im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Verantwortung wahrzunehmen, und die Menschen dabei unterstützen, schlechte Dinge zu beheben. Weil, es ist ja schön und gut, wenn man sagt, "jeder muss selbst schnallen, dass in ihm göttliches wohnt" oder "die Menschen müssen halt lernen" oder "ich bin ja auch nicht besser", aber ändern tut sich mit solchen Sprüchen einfach gar nichts. Ich vermute, die meisten Leute sind nicht stolz drauf, dass sie das Leid der Welt darstellen, leben und vergrössern, aber trotzdem verhalten sie sich tendenziell dann eben doch wieder egoistisch, ängstlich etc. Die Lösung? Ja die brauchts! Und nicht dieser "ach es wird alles gut"-Optimismus dem so viele "alternativ" eingestellte nachhängen, auch nicht das ewige "oh ich kann aja doch nichts tun"-Opferrollen-Zeug, sondern kleine Schritte, die "grosse Schritte für die Menschheit" bedeuten. Beispiel: als diese Kriegsmaterial-Initiative war, das sagten manche, "was bringts denn wenn die kleine Schweiz es nicht mehr macht". Und diese Denkhaltung ist sooo was von verbreitet! Was bringts denn, wenn ich hundert Franken spende, was bringts denn, wenn ich als einzelner keine Nestlé-Sachen kaufe, was bringts denn, wenn ich an eine Demo für gleichen Lohn für unterschiedliche Geschlechter gehe, was bringts denn wenn ich abstimmen gehe. Immer die gleiche Denkhaltung. Wenn es so was wie Antimächte gibt, so ist dieser Satz: "Was bringts denn?" ihr Credo! Wir brauchen keinen derartigen Pessimismus, sondern (gute) Taten! Wir brauchen auch keinen Optimismus, der darauf hinausläuft, dass man nicht mehr fähig ist zu erkennen, das manches echt im Argen ist. Wir brauchen keine Hoffnung wenn diese sich nur darin zum Ausdruck bringt, dass man darauf hofft, dass irgendwelche Götter oder wahlweise auch "die Natur" es (oder uns) schon richten wird. Was wir brauchen sind effektiv lebende, real existierende, in der dritten Dimension (plus von mir aus auch im Internet und in der vierten Dimension (Zeit), im Sinn von Texten, die Jahrhunderte überdauern), handelnde, informierende, kreierende, bildende, bergende Menschen, die einzig daran glauben, dass es besser wird, weil SIE etwas dafür tun. Was wir auch nicht brauchen, sind Leute, die einander vorrechnen, wie viel sie jeweils tun. Jede/r so, wie er es kann, was er kann, und wo er seinen Beitrag leistet. Und Leuchtherz, hier eine Schelte, wenn Du glaubst Dude täte nichts von dem was er predigt. Informieren gehört ebenfalls zum tun. Sich durch all den Müll der im Internet kursiert zu kämpfen, all das Leid welches in Zeitungen steht, nach dem einen Quentchen echter Information zu durchforsten, sozusagen Fulltime, und trotz allem den Glauben an das Gute im Menschen nicht zu verlieren, das ist eine grosse Aufgabe, und Dude hat sie bislang gut gemeistert. Wie Du mit Deinem Beispiel angeführt hast, kann das nicht jeder. Ich weiss noch nicht mal ob ich das könnte, nervt mich ja schon der eine oder andere Zeitungsartikel bis ins Endlose. Aber eben: dafür kann ich gute Zusammenfassungen (na gut ich bin wohl der einzige der das so nennt) machen, und ja... worauf ich hinauswill: Unser Problem - also das der Menschheit - ist nicht, dass die Götter uns im Stich gelassen haben, sondern dass wir alle durch eine von uns selbst erschafften Maschine versklaven lassen. Das wir das Spiel der Gesellschaft mitmachen. Das müssen wir durchbrechen, weil es nebst dem Leid von Milliarden auch noch um unsere Zukunft geht. Oder die unserer Nachfahren. Und: wie unten so oben! Wenn die Menschen - auch wenn es nicht alle oder eine Mehrheit sind - wenn sie umdenken, dann folgen ihnen die Konzerne mit einer gewissen Zeitverzögerung, danach auch die Staaten, schliesslich ganz zuletzt sogar die Gesellschaft. Das wiederum ist so, weil es das Umgekehrte dessen ist, was im Verlauf der letzten 16 Mia. Jahre geschehen ist. Momentan sind wir auf der letzten Stufe der Entwicklung (vor der Transzendenz) aber bis die Konzerne, die Staaten und die Gesellschaft auch dort ankommen, wird es meiner persönlichen Ansicht nach, vermutlich etwas länger dauern, als bis zum 21.12.2012. Ich vermute eher, dass es ab da anfängt, und nochmals ungefähr 7800 Jahre geht, bis - nach der Gesellschaft - auch alle Individuen (und nicht nur ein paar Vorreiter), dort angekommen sind, was wir heute nur als Utopien und Visionen wahrnehmen können. Aber nur wenn wir es wahrnehmen, besteht die Chance, dass daraus auch irgendwann mal Realität wird. Die Problematik an diesen langen Zeithorizonten ist einfach, dass wir aktuell ein verdammt grosses Klima-, Umwelt-, Atom-, Überbevölkerung-, Ernährungsproblem haben. Dieses müssen wir als Menschheit irgendwie lösen, weil es sich sonst tatsächlich "von allein" löst, nur vielleicht nicht in der Form wie sich das die Optimisten vorstellen... (ausser es handelt sich bei ihnen gar nicht um Optimisten, sondern um Zyniker) - Also wie lösen wir das? Mit Weggucken ganz bestimmt nicht. Mit Selbstverurteilung auch nicht. Mit Demut nicht. Mit Geld nicht. Mit Macht nicht. Wir brauchen etwas "neues". Etwas das irgendwo bei "Spiritualität" anfängt und bei "Vorteile für alle" aufhört.
Vorschläge?

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 11:48 
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Etwas tun ja. Behaupten das brimge die Lösung oder das was man selbst tut oder eben nicht tut oder das was andere tun oder nicht tun sei Leidvermindernd, das ist für mich gottgleiche allweisheits selbstverherrlichung. Und argumente wie gesunder menschenverstand oder unsensibel sowas von pfui.

ich habe nur aufgezeigt was auch möglich ist durch dieses handel. Wird aber ignoriert. Und jetzt tue ich auch nichts mehr hier, und helf Euch dabei, gute gefühle, bestätigung zu Euren Massnahmen zu bekommen. Um das gehts doch, oder doch nicht?

ich mache mir auf jedenfall nicht mehr die mühe Zuversicht oder wege zur zuversicht aufzuzeichnen. Denn sie sind hier schlichtweg nicht willkommen und werden aus dem konsenz gerissen um genau eines zu vermitteln, ich tue, ichs sehs, ich bins. vielleicht wird auch das eigene, ohnmächtige leid einwenig geschmälert.

Wie zu beginn schon einmal erwähnt, der freie Wille ist jedem zu gleichen masse gegeben und jeder hat den gleichen anspruch darauf. Mir scheint dies hier alles andere als zu gelten. Durch die manipulation anderer scheint man gerade zu berufen zu sein ein moderner apostel der wahrheiten und fakten zu werden. Fakt ist aber auch, das alles sich stehtig vetändert, dies mit oder ohne menschlichem dazutun.

Weiter kann sich jeder selbst fragen ob ein Freund (Lichtwesen) bereit ist, mir beim Brot backen (Welt verändern) zu helfen, wenn ich dies aus Missmut tue und es als Notwendigkeit ansehe dies besser zu machen als alle anderen anstatt aus reiner Freunde am Brot backen.

Und nur noch eines, die, die sich als Lichbringer sehen, Verkünder von Fakten und Wahrheit, die, die behaupten das Spiel der dunklen Mächte durchschaut zu haben und nicht von ihnen manipuliert werden. Die sollten sich überlegen ob es wirklich nötig ist die “schafe“ zu warnen. Denn die dunklen Mächte haben ja nach ihrer ansicht schon die meisten sich einverleibt. Also folglich sind diese manipulierten Menschen gar nicht mehr interessant für die dunklen Mächte. Wer sich also hüten sollte vor manipulation und den dunklen Mächten sind die selbsternannten Lichtbringer, den die stehen ja anscheinend zur Zeit auf der richtigen seite ;)

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Zuletzt geändert von Leuchtherz am Do 16. Jun 2011, 15:03, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 12:23 
Leuchtherz, ich finde sehr schön und wohltuend, was Du (hier) tust. Auch wenn Deine Worte vielleicht nicht unmittelbare Wirkung (hier) zeigen mögen, so sind sie doch kraft- und lichtvoll, und für mich Balsam für meine Seele.

Gib nie auf, und verlier nie Dein leuchtendes Herz. Es ist ein Licht in der Dunkelheit (hier).


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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 16:40 
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also die letzten beiden Beiträge finde ich nicht besonders "Licht und Liebevoll..." :lol:
ausserdem habt ihr glaub meinen letzten Beitrag nicht gelesen, worin ich ja gerade vom Handeln gesprochen habe
konträr zum Optimismus, ja, weil ich in selbigem nichts weiter erkennen kann, als Fatalismus und Akzeptanz von Unrecht.
Das dann als freien Willen, und diesen als etwas tolles verkaufen zu wollen, finde ich ja schon etwas gewagt.
Nehmt euch mal ein Beispiel an Martin Luther King, oder anderen Menschen, die zum Protest gegen herrschende Strukturen aufgerufen haben.
Die haben auch nicht gesagt "och ja es gibt Rassismus, aber irgendwann erkennen die vom Klukluxclan dann schon dass wir alle Brüder sind, wir müssen nur ein bisschen nett zu ihnen sein...", sondern sie haben das Übel beim Namen genannt, und zwar konträr zur gängigen Meinung, die sogar teilweise in sogenannt wissenschaftlichen Werken und natürlich auch in diversen religiösen Werken ständig wiederholt wurde.
Haben sie was erreicht? Nicht sofort. Heute aber ist der amerikanische Präsident schwarz.
Fortschritt? Natürlich gibts immer noch Rassismus auch in den USA, und logisch ist nett sein zueinander eine gute Sache diesen zu bekämpfen (darum gehts ja im Kern), aber manche Dinge ändern sich eben nicht einfach NUR durch nett sein, es braucht auch mal Protest und Taten, Bildung und Worte, Information gegen Desinformation.
Nur ein Beispiel von vielen, aber vielleicht kapiert ihr ja so was ich sagen möchte.
Aber mich als Bösen Lichtbringer zu bezeichnen, dem man noch Arroganz anhängen kann, macht es natürlich einfacher, als zuhören und zulesen.

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 17:28 
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Fallen Angel 3 hat geschrieben:
also die letzten beiden Beiträge finde ich nicht besonders "Licht und Liebevoll..."


wundert es Dich, wenn einem das ganze Leid und die Ungerechtigkeit der Welt zu erst innerlich kochen lassen muss, bevor man als ernster Befürworter einer Veränderung anerkannt wird? Jeder Optimismus im Keime erstickt und sogleich als Ausrede, Metapher, Egoismus, Blümchendenken usw abgestempelt wird?

Man ja gar nichts verstanden hat wenn grausige Fakten einem den Puls nicht bis 180 ansteigen lassen und man so endlich mal den "arsch" lupft und handelt?

einigen lupft es vielleicht anderst den arsch, wenn sie an etwas glauben können, aber an dies nur wirklich glauben könnnen wenn sie ihren eigenen Prinzipien auch gerecht werden.
fakt ist auch und entspricht dem freien Willen, das der Mensch von der Natur gefragt wird ob er eine Daseinsberechtigung hat. Und dazu muss er selber finden und wenn nicht, aus die Maus.
das hört sich nun eben auch nicht lichtbringend an, vielleicht auch zynisch, aber es ist gleichwohl eine einfache göttliche Frage, will man oder will man nicht leben (lieben) in einer Schöpfung von der man ein Teil ist.

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 17:32 
Leuchtherz hat geschrieben:
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
also die letzten beiden Beiträge finde ich nicht besonders "Licht und Liebevoll..."


wundert es Dich, wenn einem das ganze Leid und die Ungerechtigkeit der Welt zu erst innerlich kochen lassen muss, bevor man als ernster Befürworter einer Veränderung anerkannt wird? Jeder Optimismus im Keime erstickt und sogleich als Ausrede, Metapher, Egoismus, Blümchendenken usw abgestempelt wird?


Da hatte ich auch so meine Mühe... Heute lach ich darüber :-)

Leuchtherz hat geschrieben:
Lache, wenn der Tag anbricht.
Lache, die Sonne kitzelt im Gesicht.
Lache, wenn die Blume zu Dir spricht.
Lache, über ein Gedicht :D


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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 17:34 
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Beiträge: 1433
@Leuchtherz
hmmmm, nein eigentlich verlang ich überhaupt nichts von Dir, auch nicht dass Du kochst (ausser Du kannst es gut, dann kann ich ja mal vorbeikommen), um die Welt zu retten, ausser Handlungen. Ich habe auch nicht behauptet, Du würdest keine solchen vollbringen, aber ich verlange einfach etwas mehr Respekt gegenüber Leuten, die versuchen etwas zu verändern, wie Dude, der unvoreingenommen der Wahrheit versucht auf die Spur zu kommen, dabei vielleicht mal auf irgendeine Leimspur stösst, oder einen Holzpfad durchschreitet, aber stets von einem inneren "Licht" angetrieben, nicht einfach bei Säuerlichkeiten und so stehenzubleiben, sondern irgendwie eine Antwort auf Fragen zu finden, die ihn (und auch andere!) nun mal irgendwie bedrücken, und diese Antworten dann mit diesen anderen zu teilen. Dieser Respekt kam mir bei dem vorher angesprochenen Beitrag zu wenig rüber, und das hat für mich dann einfach nichts mehr mit Optimistischem zu tun, sondern ist einfach nur rumgenöle :P

Ansonsten mag ich Deine Beiträge auch, Drachi hat da schon recht, ich fand nur das letze in den Klammern was er schrieb (das mit der Dunkelheit, (hier)) das hätt ja nicht sein müssen.
...schliesslich hab sogar ich auch ein Herz! O:)

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 17:50 
Ach blafasel mit "Licht und Liebe", FA3, mir ging es einzig und allein ein Herz aufzumuntern, was (so schien es mir) Gefahr läuft/lief, seine positive Grundeinstellung zu verlieren, angesichts der wortgewaltigen Tatsachen-Präsentationen (hier). O:)

Ja, ich sage "Tatsachen-Präsentationen", denn es ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, was auf der Welt schief läuft und was (hier) alles ans, ähm, Licht gebracht wird.

Ich bin einfach der Meinung, dass man irgendwann auch mal die Gnade haben sollte, auch davon Abstand nehmen zu dürfen und es einfach mal sein zu lassen.

Denn da gebe ich Leuchtherz vollkommen Recht, sich ständig und praktisch ausschliesslich mit dieser Thematik zu beschäftigen (müssen), kann einen in den Wahnsinn treiben.

Kein Wunder, denn wenn man immer nur auf die Dunkelmächte und ihre Machenschaften hinweist, dann schenkt man den Dunkelmächten dadurch auch Energie. Paradox, ja, aber ich hatte es früher an mir selber festgestellt. Ich forschte, stöberte und informierte mich (und andere) über diese Thematik und kroch ihnen somit auf den Leim.

Mein Herz, Hirn und Seele war mit dieser Thematik gefüllt, zwar mit dem Wunsch, dagegen etwas zu tun, aber nichts desto trotz gewährte ich diesen Mächten dadurch Unterschlupf in meinen Gedanken. Und nährte sie dadurch - unbewusst, aber dennoch.

Und der zweite, noch schlimmere Effekt: ich wurde selber verbittert.

Bis ich mich von ihnen wirklich löste. Und mein Herz, Hirn und Seele wieder mit lichtvollen Dingen zu füllen begann.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass es ganz viel Übles auf der Welt gibt, aber damit hat sich's. Und ich zünde gegen die Dunkelheit lieber ein Licht an, als Warntafeln mit Pfeilen drauf und dem Text: "Achtung, da ist's dunkel". 8)

Und wenn ich nun miterleben muss, wie ein vertrautes Herz Gefahr läuft, der Dunkelheit ob der vielen aufgestellten Wegweiser im Herzen platz einzuräumen, dann melde ich mich zu Wort. Das ist auch eine Form der Taten.

Aber ehrlich gesagt, wir sollten aufhören, uns gegenseitig anzukreiden, was wir "falsch" machen, denn in diesem "Krieg" zwischen Licht und Finsternis stehen wir ja prinzipiell auf der gleichen Seite - nur unsere Egos lassen halt manchmal Wortreibereien unter uns aufkommen.

Was ich schade finde, denn es kostet mich auch viel Zeit und Energie, so einen Text wie hier zu schreiben. Zeit und Energie, die ich in das Licht in meinem Herzen und in die Negation der bösen Mächte stecken könnte.

Sei geherzt, mein wortgewandter Engelsfreund. /happy

Edith: Ein paar Tippfehler ausgemerzt und zwei, drei Smileys eingefügt wo so gemeint gewesen war beim schreiben, aber auf iPad vergessen ging. ooooooh, iPad... Böööööse, bööööse, steinigt mich, steinigt mich!!!
:-)


Zuletzt geändert von Zachariel Drachenherz am Do 16. Jun 2011, 18:53, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 17:59 
Vielen Dank an alle, die ihre Gedanken hier verewigen - muss man gelesen haben, weil ... /happy

Zitat:
Nur wer tiefes Leid kennt, kann richtig tiefe Freude empfinden


Sozusagen ist die Wahrheit ein ganz tiefes und grosses Leid, ergo kann ich die pure Freude empfinden, falls ich will.

Darum:

Dunkelheit = Wahrheit

:-)


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