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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Sa 20. Jun 2009, 18:24 
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Danke für die Videolinks Dude,

Ich hoffe du bist nicht beleidigt oder Gekränkt oder wasauchimmer weil ich teile deiner Weltansichten
in Frage stelle...

Und das Niveau in diesem Thread ist doch ok oder?


Peace /grim

_________________

▲ ▲


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2009, 00:19 
bitte O:)

öhm, naja.. bin ganz liecht apisst xi.. aber eigentli grundlos wäni mers so im nachhinein nomal überlege :lol:

und ja häsch rächt... nivea isch ganz gräämig ;o) passt scho :)

L&L


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2009, 03:08 
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Fallen Angel 3 hat geschrieben:
a alles, die Frage ist nur, wie wird es weitergehen? Erwartet ihr eine Verschärfung der Lage, Krieg und ähnliches? Kommen irgendwelche Nationalisten an die Macht, mit der Begründung, dass die Weltwirtschaft äh stinkt?

Es deuten schon etliche parrellelen Ereignisse daraufhin, dass das System so wie es derzeit ist nicht weitergehen kann und wird. Du hast ja schon sehr gute Gründe dafür geliefert.
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
Wird es zu und hergehen, wie manche 2012 Propheten es annehmen? Aufstieg der Seelen, Sintflut, Sonneneruption etc.? Neubeginn im Steinzeitalter?

Ich habe noch nie an Propheten geglaubt. Es gibt auch wissenschaftliche Erklärungen für eine Bewusstseinsänderung in Kürze.
Diese hat im übrigen schon längst begonnen. Einige spüren das früher, andere später, letztendlich jedoch alle. Das zu genau diesem Datum ein BigBoom passiert ist nur ne These und irrelevant.
Ich finde es zwar unterstützend wissenschaftl. parallelen zu erkennen, schlussendlich zählt für mich meine eigene Wahrnehmung. Und hier hat sich doch in den letzten Jahren bei mir einiges getan.

Es wird unumgänglich eine Änderung geben. Von mir aus können wirs ja neue Weltordnung nennen.
Da der Mensch ein Meister in der Anhaftung ist, wird jede Änderung ob Gut oder Schlecht auf einen Widerstand treffen. Eine Dezimierung der Menschheit ist nicht auszuschliessen. Wie gross diese Ausfallen wird jedoch ungewiss.


Fallen Angel 3 hat geschrieben:
Oder sollte man sich am besten nur noch mit sich selbst beschäftigen,

Die Selbsterkenntnis führt meiner Ansicht zur Befreiung. Alles was da draussen ist, ist bereits in uns vorhanden. Warum so weit suchen, wenn wir es stets mit uns rumtragen?

Fallen Angel 3 hat geschrieben:
weil ein einzelner eh nichts ändern kann? Oder nur dadurch dass man sich selbst äh verbessert, sich das schwingungslevel des planeten erhöht etc.?
...
aber irgendwie kann auch das hinterletzte arsch womöglich mehr bewirken, mit einem einzigen fingerschnippen, als hunderttausend mönche

Ein einzelner kann sehr viel verändern. Und wow, hunderttausend Mönche könnten unglaubliches vollbringen, allein wenn sie auf eine Sache zielgerichtet Energie/ Liebe senden würden. Solche Tetsts gabs übrigens mit nur 100 Mönchen am meditieren und danach messbaren Erfolgen.

Die Energie des Herzens ist unermesslich. Liebe z.B. kennt keine Grenzen, keine unüberwindbaren Distanzen. Und ... ja sie funktioniert genauso wie hier auch übers Internet.

Und warum das mit sich selbst beschäftigen so viel bringt?... Ganz simpel.... wir leben in Resonanz. Wer Ruhe und Gelassenheit kultiviert, steckt unweigerlich andere an. Auch hierüber gäb's sogar wissenschaftl. parallelen.
Wer stets das Schlechte Priorisiert, vom Weltuntergang propagiert, schürt Angst. Und wie ihr sicherlich auch persönlich schon Erfahren durftet: Ängste zieht man an -> Resonanz

Zitat:
also dass das was in fernsehen und schulen gelehrt wird, zu 90% brunz ist

Ich will jetzt keine Zahl nennen, aber in der Schule lernt man tatsächlich wirklich nicht allzuviel Nützliches. Zumindest war bei mir dies der Fall. Ich hab Rechnen, Geometrie, Physik usw. gehört bekommen. Doch man hat mir ein 08'15 Programm vor die Nase geknallt, und ist nicht auf meine individuellen Fähigkeiten eingegangen und hat diese gestärkt. Ich habe auch nicht gelernt wie man mit schwierigen Emotionen umgeht im Alltag. Oder was Sinn und Zweck unseres Daseins ist. Ich habe auch in der Schulzeit nie gewusst für was dieses Wissen was dort einem mitgegeben wurde zu gebrauchen ist. Heute glaube ich das es dem Zweck diente mich in ein System eingliedern zu können. Fit for work, but not fit for life!
Voodooman hat geschrieben:
Und die Zukunft? Ich setzte meine Hoffnung in die Wissenschaft die Probleme dieser Welt zu lösen.

Aber genau von dieser Taktik leben wir doch das letzte Jahrhundert. Und wohin hat es uns gebracht?
Nur ein simples Beispiel...Die Wissenschaft hat uns gezeigt wie wir mit Monokultur, Chemie, Gentechnologie unserer Ernährung dermassen zerstören, das sozusagen nur noch die Materie von ihr übrigbleibt. Und wir alle Leben von der Ernährung. Sie ist informationsträger, energielieferant usw.
Oder wie andere sagen, was ist denn der Fortschritt seit der Entwicklung des Autos? Das wir nach 70 Jahren ein mehrfaches an Energie benötigen um uns fortzubewegen?
Was haben denn Satelliten am Himmel verloren? Warum benötigen wir Handys und all die technischen Errungenschaften welche uns die Wissenschaft ermöglicht hat?
Gibt uns dies alles Glück? Liebe? Freude?
Oder sind wir bereits ein Sklave davon geworden?

Warum wir uns das alles antun? Na wer sagt Euch denn dass ihr all das Zeugs braucht, das Euch dies alles Euer Leben schöner macht?

Ich habe vor jetzt ziemlich genau 2 Jahren sämtliche Zeitungen disabonniert. Den Fernseher aus der Wohnung verfrachtet. Einen Kleber an den Briefkasten gehängt. Und ich bereue von alldem nichts, im Gegenteil -> mehr Zeit für Wesentlicheres.

Voodooman hat geschrieben:
Wirtschaftskrise? Nee so schlimm ist die nicht

Na, das ist noch lange nicht ausgestanden. Ich hoffe doch sehr das dies baldigst noch weitergeht.

Und Last but not Least, auf dem Threadtitle zurückzukommen.
Ich freue mich was kommt. Es ist eine Unglaubliche Chance die es so noch nie gegeben hat. Ich kann daran aktiv mitgestalten. Mir steht wie jeder/jedem, die Wahl offen für Angst oder Gleichmut.

Was ich jetzt tun kann? Mich vorbereiten. Loslassen, von Mustern/Anhaftungen verabschieden.
Autarkes Leben aufbauen. -> eigene Ernährungskette, Energielieferant, Handeln. Vom Geld, der Steuer usw. lösen.

Ohh, ich höre die Vögelein draussen zwitschern, sollte glaub auch mal was schlafen, unserem grössten Energielieferanten (vor Wasser). :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2009, 11:12 
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
aber sicher, ich hab mich schon gewundert, warum du nichts gesagt hast (ich nehme an du meinst die seite 2). Es ist alles eine Frage der Geschicklichkeit und naja, eben nach vorn zu stürmen wo Engel weichen. Klappt meistens. Chance von 1 zu einer Million. Sozusagen völlig sicher.



king hat mal in einem buch geschrieben, es wächst einem über den kopf. kopf ist nicht alles. das leben steht darüber. und ich meinte nicht seite zwei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2009, 13:18 
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@Buddha Nature
Zitat:
Die Selbsterkenntnis führt meiner Ansicht zur Befreiung. Alles was da draussen ist, ist bereits in uns vorhanden. Warum so weit suchen, wenn wir es stets mit uns rumtragen?

da bin ich nicht so ganz der gleichen ansicht. für mich erscheint es eher so, als hätte jeder mensch seine ureigenen talente, die für andere eine art leuchtturm darstellen können wenn jemand diese nutzt. so wie zB musik von pink floyd noch immer hunderttausende inspiriert. Oder allein schon hier im forum, morgaine le fey die keltische songs singt, so gefühlsvoll und berührend. die faszinierenden bilder von bestia climae. die mitreissenden tracks von kollegoli. zachariels gedichte, die unsere nachdenklichkeit verändern. elias mitteilungen, immer zur passenden zeit, seine videos. lauras fotos. usw. ich will jetzt nicht alle aufzählen. ;) das alles sind talente, jedes davon individuell, einzigartig. das was draussen ist, beeinflusst und stärkt uns. sodass wir im idealfall ebenfalls etwas (mit)teilen, anderen zurückschenken.

das geld hat diesen natürlichen kreislauf des schenkens negativ beeinflusst. es erklärt, dass jede leistung abgegolten werden müsse. dass man immer etwas verlangen soll, wenn man etwas gibt. das geld ist somit unnatürlich, denn es schränkt uns ein. wenn ich einen verlag suche, der Chrom druckt, so finde ich vielleicht einen - vielleicht auch nicht. oder ich stelle es ins netz, und schwupp ist es bereits veröffentlicht. ist es gegeben. etwas zu geben, MICH zu geben, ist der einzige sinn und zweck meines daseins. alles andere, jegliche form der anhäufung von geld, macht, bekannten, kleidern, der sammeltrieb sozusagen, spielt keine rolle und ist allenfalls noch dazu brauchbar, hin und wieder zu entspannen.

Zitat:
Es wird unumgänglich eine Änderung geben. Von mir aus können wirs ja neue Weltordnung nennen.
Da der Mensch ein Meister in der Anhaftung ist, wird jede Änderung ob Gut oder Schlecht auf einen Widerstand treffen. Eine Dezimierung der Menschheit ist nicht auszuschliessen. Wie gross diese Ausfallen wird jedoch ungewiss.


die neue weltordnung derer, die ich kontrolleure nenne, hat durchaus, ansatzweise, ihre berechtigung. angenommen sie verwirklichen ihr ziel und regieren die ganze welt, so können sie logischerweise gewisse dinge anpacken, und verbessern. das problem ist, dass der widerstand, der sich dagegen formiert, entsteht, weil diejenigen, die die macht für eine solche kontrolle haben, halt einfach allzu sehr von der gier und dem streben nach macht getrieben sind. wir reden hier nicht von den weisen führern, die für alle menschen da sein wollen, sondern von dem menschenschlag der heute schon in den regierungen und bürokratien hockt und von dort aus dem grössenwahn anheim fällt. leute, die eine welt regieren (möchten) worin jeder seinen platz hat, und seine rolle ausfüllt. wo es nicht um individuelle talente geht, sondern um profit. eben genau das, was das geld mit den fähigkeiten der menschen gemacht hat: sie zu waren degrdiert (die fähigkeiten, und die menschen auch). der vorteil dieser weltordnung ist klar: forschung und entwicklung, insbesondere im industriellen bereich werden unter diesen bedingungen extrem gefördert.

die andere neue weltordnung, die von esoterikern, aussteigern, romantikern (...) und so weiter erhofft wird, ist dahingehend ganz anders. hier wird alles was mit gier, grössenwahn, macht und geld zu tun hat, degradiert, und als unwesentlich erachtet. dabei wird häufig vergessen, dass viele menschen ihren antrieb inzwischen nur darin finden, wenn sie belohnt werden. der widerstand gegen eine welt in der wirklich jeder völlig frei ist, das zu tun, was ihm und seinem talent entspricht, gründet auf der angst vor einem zusammenbruch der zivilisation. viele leute können sich nicht vorstellen, dass sie in einer "kreativen" weltordnung irgendwas zu essen finden. sie denken an sich selbst, an ihre faulheit, und sie fürchten sich vor anderen leuten, und deren faulheit. geschürt wurde diese furcht im schul- und berufsalltag, wo alles benotet wird, wo nichts in irgendeiner form, einfach ein produkt ist, sondern es ist immer eine ware, hat einen wert, muss verkauft werden. wer kennt nicht den spruch: "du musst dich gut verkaufen". das verrursacht angst, weil die menschen glauben, sie könnten nichts, sie hätten kein talent, sie seien nicht kreativ. diese angst müsste "man" also erstmal überwinden, bevor man sich einer freien welt zuwenden kann.

wahrhaft weise mönche oder so würden mir vermutlich widersprechen, wenn ich sage, dass ich eine entwicklung beobachte, die sich durch alle möglichen themen durchzieht, in denen zwei weltbilder aufeinanderprallen. diese dualistische sicht der dinge, widerspricht etwas dem mystischen wissen, nach dem alles irgendwie eins ist. auf lange sicht wird sich das vermutlich auch wieder zusammenfügen. vorläufig aber, denke ich, wird der dualismus zum herrschenden system. die einen möchten frei sein, die anderen brauchen strukturen. meist ist dieser duale konflikt auch bei jedem einzelnen zu beobachten. ist ja jetzt schon so. nur wird das zunehmen. eben weil es so wie bisher einfach nicht mehr geht. weder für die eine noch die andere seite.

menschen, die den konflikt in sich selbt bereits gelöst haben, können hier als vermittler und helfer funktionieren (was ein blödes wort ist, aber egal) und brücken zwischen den menschlichen abgründen, die im zuge der zu erwartenden auseinandersetzung abgebrochen wurden, wieder aufbauen. indem sie beide welten vereinen.

Zitat:
Was ich jetzt tun kann? Mich vorbereiten. Loslassen, von Mustern/Anhaftungen verabschieden.

insbesondere von dem muster, dass man auf einer seite stehen würde. und dass es die richtige seite sei. denn im grunde genommen gibt es keine seite, der duale konflikt ist ein irrtum, eine illusion. er existiert zwar (so wie das geld ja auch existiert), doch eigentlich gibt es ihn gar nicht. paradox - nicht - wahr?

Zitat:
Na wer sagt Euch denn dass ihr all das Zeugs braucht, das Euch dies alles Euer Leben schöner macht?

nicht das instrument ist das problem - die frage ist eher, was man damit macht.

_________________
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2009, 18:37 
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Fallen Angel 3 hat geschrieben:
@Buddha Nature
Zitat:
Die Selbsterkenntnis führt meiner Ansicht zur Befreiung. Alles was da draussen ist, ist bereits in uns vorhanden. Warum so weit suchen, wenn wir es stets mit uns rumtragen?
da bin ich nicht so ganz der gleichen ansicht. für mich erscheint es eher so...

Deine Aussage Widerspricht meinige in keinster Weise. Es gibt unterschiedliche Fähigkeiten. Und an jedem Ort herrschen unterschiedliche Bedingungen. Alles beeinflusst alles. Du sprichst Kunst an. Was wäre die Vorstellung wenn ein Künstler einfach das abruft was grad da ist?. Aufgrund anderer Fähigkeit, anderen Bedingungen ergibt dies auch andere Resultate. Und ob uns etwas gefällt ist ja ziemlich relativ. Die Frage ist doch ob wir in Einklang kommen (Resonanz) mit dem Kunstobjekt oder nicht -> wonach wir urteilen, gefällt uns oder nicht.

Wusstest Du dass gewisse Patentanmeldungen zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Punkten der Erde ohne Verbindung stattgefunden haben?
Wusstest Du dass etliche Entwicklungen sozusagen parallel liefen?
Wusstest Du dass die meisten Erfindungen vergangenes Jahrhundert in einer kurzen Zeitspanne (20j) gemacht wurden?

Nun ich weiss es nicht, hab aber davon gehört.
Es könnte doch Möglich sein für Kunst, das man hier einfach die entsprechende Energie abzapft und umsetzt.

Auch ich mache ab und an etwas Kreatives. Und ich könnte unter einem Druck nie so ein gutes Resultat machen, wie wenn ich es einfach laufen lasse. Oder zur Ruhe finde. Ich meine hier die Ideen kann man nicht konstruieren, die kommen aus ... ok sagen wir mal aus dem nichts und allem. Bei mir beim laufen, radfahren, joggen, meditieren, oder auf dem Klo aber am wenigsten am Schreibtisch wenn ich danach fordere. Ich sehe die Ideenfindung als ein sich öffnen und nicht verschliessen.

Hmm ich wollte aber eigentlich gar nicht darauf hinaus mit meiner Aussage. Sondern was anderem.
Ich glaube anzunehmen dass das Ziel eines Jeden ist Glück zu erfahren. Um dieses Ziel zu erreichen benötigen wir nichts von draussen, keine Wissenschaft, kein System oder was auch immer, sondern nur uns selbst. Wir sind alleinig in der Lage das Leben ohne Berg- und Talfahrt mit Leid und Freud leben zu lernen und zu leben. Alles was wir dazu benötigen steckt bereits in uns. Um diesen Baukasten zu verstehen brauchen wir keine Biologie sondern die Erfahrung. Selbsterkenntnis. Exaktes, liebvolles Betrachten und Untersuchen unser Selbst.
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
die neue weltordnung derer, die ich kontrolleure nenne...

die andere neue weltordnung, die von esoterikern,..

Und was wäre eine neue Weltordnung dazwischen? dem Weg der Mitte ;)
Es deutet halt schon allzuviel daraufhin das es eine Wende mit erweitertem Bewusstsein geben könnte. Zumindest kann ich dies bei mir und Euch auch schon beobachten.

Das bestehende System funktioniert doch nur deshalb weil es alle unterstützen. Doch uns geht der Saft schon langsam aus. Wie erklären wir denn den Chinesen z.B. ... sorry ihr könnt nicht einen ähnlichen Lebensstandard wie wir führen, es gibt gar nicht genug Rohstoffe.

Und falls das Finanzsystem komplett kolabiert, warum sollte der Mensch wieder so etwas ähnliches aufbauen wollen?

Mit einem erweiterten Bewusstsein werden wir womöglich die Einheit sehen. Das alles mit allem vernetzt und abhängig ist.

Fallen Angel 3 hat geschrieben:
nicht das instrument ist das problem - die frage ist eher, was man damit macht.

Genau. Den Nutzen hab ich nicht mehr gesehen, wegen Nichtgebrauches, doch ab und an lies ich mich auch gerne bei Regen damit berieseln. Deshalb, rat ich jedem sich von all diesen Dingen zu befreien. Für was braucht man denn eine Zeitung? zum all den Horror zu lesen und sich selbst damit in Resonanz zu bringen?
Nö Danke. Und wenn mans nicht mehr nutzt -> weg damit.
Du meinst glaub aber was anderes. Doch die Werbung ist doch fast in jedem Programm und beeinflusst uns somit. Oder Zeitung... ich kann den Horror durch nur überfliegen wenn ich mindestens den Titel gelesen hab oder ein Bild gesehn hab, also wurde ich schon beeinflusst.

Und jeder der jetzt glaubt ich hätte heute ne coole Sendung verpasst, würde ich erwidern... ich sass heute Nachmittag an der Reuss und habe dem Wasser zugeschaut wie es fliesst. Es ist faszinierend wie sich das Wasser in weissen Schaumkronen verwirbelt, welche Flussaufwärts zwirbeln. Dies hatte ne beruhigende Wirkung auf mich, und ich fühlte mich danach besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2009, 03:21 
BuddhaNature hat geschrieben:
Und jeder der jetzt glaubt ich hätte heute ne coole Sendung verpasst,

/color
ich würd mal säge jede wo sich dä bitrag entgah laht hät echt mal ä sändig verpasst /happy
nuff respect!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2009, 16:42 
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Zitat:
Auch ich mache ab und an etwas Kreatives. Und ich könnte unter einem Druck nie so ein gutes Resultat machen, wie wenn ich es einfach laufen lasse. Oder zur Ruhe finde. Ich meine hier die Ideen kann man nicht konstruieren, die kommen aus ... ok sagen wir mal aus dem nichts und allem. Bei mir beim laufen, radfahren, joggen, meditieren, oder auf dem Klo aber am wenigsten am Schreibtisch wenn ich danach fordere. Ich sehe die Ideenfindung als ein sich öffnen und nicht verschliessen.


Da sprichst Du wahre Worte. Es ist (ergänzend gesagt) nach meiner Erfahrung aber auch so, dass wenn man sich geradezu meditativ in eine Arbeit hineinchnünlet – was meines Erachtens nur dann geht, wenn man diese spezielle Arbeit unglaublich gern macht, weil sie sozusagen der Stoff ist, aus dem die eigene Seele gemacht wurde (sozusagen) – dass das Resultat dann immer eine Art Kunstwerk wird, etwas besonderes. Vielleicht so eine Art Ritual, bei dem man vollumfänglich mit dem verschmilzt, was da an kreativer (schöpferischer) Kraft zwischen den Quarks rumdüst. Wie wenn man sich mit dem Internet verbindet. Nur dass es kein Computersystem ist, sondern irgendwas anderes.
Es wäre also sozusagen beides denkbar, der spontane Einfall – wie auch der Einfall, der aufgrund dieses Verschmelzungsrituals hervorkommt.

Zitat:
Ich glaube anzunehmen dass das Ziel eines Jeden ist Glück zu erfahren. Um dieses Ziel zu erreichen benötigen wir nichts von draussen, keine Wissenschaft, kein System oder was auch immer, sondern nur uns selbst. Wir sind alleinig in der Lage das Leben ohne Berg- und Talfahrt mit Leid und Freud leben zu lernen und zu leben. Alles was wir dazu benötigen steckt bereits in uns. Um diesen Baukasten zu verstehen brauchen wir keine Biologie sondern die Erfahrung. Selbsterkenntnis. Exaktes, liebvolles Betrachten und Untersuchen unser Selbst.

Das mit dem Glück… seh ich anders. Aber das würde jetzt zu weit führen. Einigen wir uns auf Erfahrungen sammeln? In diesem Fall stimme ich Dir zu, dass es dafür kein System, keine Wissenschaft etc. braucht, denn die Fähigkeit Erfahrungen zu sammeln, liegt in unserer Natur. Menschen sind von Natur aus, Geschichtenerzähler und Geschichtenhörer. Alles was wir tun, gründet auf einer Geschichte. Wer besonders überzeugende Geschichten erfinden kann, beeinflusst das Denken der anderen. Daraus entstehen Systeme und die kriegt man – ähnlich einem Sirup – nur schwer wieder los. Dieser Sirup ist sozusagen die Geschichte eines anderen. Nicht die eigene. Unser System, Finanzen, Bildung all der Kack halt, ist ein sehr sehr klebriger Sirup, und sich davon zu befreien, bedeutet Reinigung mit Scheuerlappen. Dieser Scheuerlappen kann natürlich durch Erfahrungen gebildet werden, womit wir wieder am Anfang stehen. Gerade negative Erlebnisse (Jobverlust, tödliche Unfälle, Liebeskummer) haben die Kraft, einen Menschen aus seinem Alltagstrott zu befreien. Natürlich gilt das auch für die schönen Dinge (frisch verliebt sein, ein Kind bekommen, befördert werden). Alles was nicht „normal“ ist, ist somit befreiend. Bedauerlicherweise ist es inzwischen so, dass die Mehrheit der Menschheit lieber den Alltagstrott hat, also liebend gern im Sirup versinkt. Denn das ist einfacher, sicherer und weniger nervenaufreibend.
Hier ein Beispiel aus meinem eigenen Leben: letztes Jahr wollte ich unbedingt aus dem Sirup raus. Ich kaufte mir also ein Ticket nach Indien und wollte sozusagen Hippiemässig Erfahrungen sammeln. Das ganze war jedoch schwieriger als ich dachte. Mein Sicherheits- und Wohlbefindungsbedürfnis, antrainiertes Verhalten wie „sich über jeden Scheiss ärgern“ und „warm duschen“, also Verhaltensweisen, die in unserem System völlig normal sind und hier auch gefördert werden, habe ich derart fantastisch kultiviert, dass ich selbst in Indien, nicht davon losgekommen bin und nach fünf Wochen wieder zurückkam. Warum? Und war es ein Scheitern? Natürlich war es nicht ganz das, was ich mir erhoffte, und ja ich bin auch etwas enttäuscht von mir selbst. Aber andererseits war es dennoch „nicht normal“ und diese Reise hat mir mehr gezeigt, als ich anfangs dachte. Nicht zuletzt lernte ich etwas über Anhaftungen. Zivilisatorisch bedingte. ;)

Zitat:
Und was wäre eine neue Weltordnung dazwischen? dem Weg der Mitte ;)
Es deutet halt schon allzuviel daraufhin, dass es eine Wende mit erweitertem Bewusstsein geben könnte. Zumindest kann ich dies bei mir und Euch auch schon beobachten.

Das bestehende System funktioniert doch nur deshalb weil es alle unterstützen. Doch uns geht der Saft schon langsam aus. Wie erklären wir denn den Chinesen z.B. ... sorry ihr könnt nicht einen ähnlichen Lebensstandard wie wir führen, es gibt gar nicht genug Rohstoffe.

Und falls das Finanzsystem komplett kollabiert, warum sollte der Mensch wieder so etwas Ähnliches aufbauen wollen?

Mit einem erweiterten Bewusstsein werden wir womöglich die Einheit sehen. Das alles mit allem vernetzt und abhängig ist.


Der Weg der Mitte. Weisst Du warum China das Reich der Mitte genannt wurde, bevor die Mao-Spinner das Ruder übernahmen? Wegen dem Taoismus. Wer sich ein bisschen mit Laotse beschäftigt wird einiges verstehen, denn der gute Mann sagt so Dinge wie, „wer nur im Tempel betet, und sich für die Arbeit auf dem Feld zu Schade ist, wird das Tao nicht erreichen, wer seine Äcker bestellt und die Spiritualität in sich kultiviert, kriegt so viele Waschmaschinen wie er tragen kann“. Also so was Ähnliches hat er mal gesagt. Jedenfalls ist das Tao eine interessante Sache. Es geht da um Ying und Yang und die Vereinigung dieser beiden. Oder auch, dass beides im Grunde genommen die umgekehrte Ausprägung des anderen ist, und sich beide enthalten.

Warum sollte der Mensch so was wie das Finanzsystem wieder aufbauen wollen. Weil es funktioniert. Es funktioniert nur nicht, wenn Einzelne es benutzen um ihren eigenen Einfluss auf unmenschliche Weise auszudehnen. Solange jeder, ob Reich oder Arm, innerhalb des Finanzsystems seinen Zweck erfüllt, funktioniert das System perfekt. Vielleicht etwas unmenschlich, seelenlos und gefühlskalt, aber es funktioniert. Da wir kein System brauchen, um Erfahrungen zu sammeln, spielt es auch keine Rolle, in was für einem Finanzsystem wir leben.
Eine Rolle spielt es allerdings, wenn wir nicht nur die eigene Weiterentwicklung im Auge haben, sondern uns der Welt als ganzes zuwenden. Ich persönlich vertrete die unpopuläre Ansicht, dass die Menschheit eine Aufgabe hat, innerhalb der Schöpfung. Wir haben die Fähigkeit und die Möglichkeit eine bestimmte Veränderung innerhalb der Schöpfung zu kreieren, die zum Ziel hat, das Dunkel und das Licht zu vereinen, und eine Art „neue“ Form der Energie/Materie zu schaffen. Dies machen wir auch eifrig, aber offensichtlich ein bisschen zu einseitig. Die Materie haben wir ziemlich im Griff – und sie uns auch. Das mit der Energie haben wir jedoch grösstenteils verlernt. Dahingehend besteht Entwicklungspotential.
Das vernetzte Bewusstsein würde diese Problematik auf einen Schlag lösen. Wenn jeder mit jedem in einer Art bewusster Verbindung stünde, nun ja… schwuppdiwupp. Allerdings scheint es diesbezüglich noch einige Schwierigkeiten zu geben, sonst hätten wir das ja längst. Allenfalls ist eine der Schwierigkeiten darin zu finden, dass unser Sirup uns lähmt.

Zitat:
Für was braucht man denn eine Zeitung? zum all den Horror zu lesen und sich selbst damit in Resonanz zu bringen?

Genau.
Dafür braucht man Zeitungen.
Jetzt möchtest Du wahrscheinlich wissen, was das bringen soll?
Das Negative, dieser Horror, wird aufgelöst durch Leiden.
So wie im Magen mit der Salzsäure Materie in Energie verwandelt wird, so wird in unserer Resonanz des Herzens mit dem Horror das Negative umgewandelt, sodass es an Kraft verliert.
Gäbe es keine Zeitungen, die nichts weiter darstellen, als Erzählungen, also anders gesagt, gäbe es keine Erzählungen und Geschichten vom Horror, dem Dunkel und oftmals auch dessen Auflösung, so hätte sich die Menschheit längst gegenseitig ausgelöscht und jede Form von Liebe, Toleranz, Mitgefühl und so weiter wäre nie entstanden.

Zitat:
Du meinst glaub aber was anderes.

Stimmt, in meinem letzten Beitrag meinte ich, dass Natels, Email, Internet usw. durchaus für Dinge verwendet werden können, die ein gemeinsames Bewusstsein geradezu erschaffen. Beobachte, wie die Leute so um die 20 mit diesen neuen Medien umgehen, wie vernetzt sie sind. Man könnte hier bereits von einem Hive-Bewusstsein sprechen. Zwar noch einigermassen nach „Cliquen“ unterteilt, aber die Grenzen verschwimmen zusehends. Geh auf irgend ein x-beliebiges Myspaceprofil und betrachte die Freundeslisten. Was Du dort siehst, ist noch gar nichts im Vergleich zu den SMS, den Anrufen, dem persönlichen Kontakt, dem Austausch an Wissen, Gedanken etc. der dort stattfindet. Die Menschheit ist technologisch so weit, dass man bereits ansatzweise von Telepathie sprechen kann. Oder von Hive-Bewusstsein. Angenommen dies wird künftig noch mit einem energetischen Austausch ergänzt, wie ihn manche Weisen Mönche wohl bereits seit Jahrtausenden kennen – dann entsteht ein neues Zeitalter.

So long und Danke für Deine Beiträge O:) wirklich genial, was Du hier schreibst.

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Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2009, 22:16 
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Fallen Angel 3 hat geschrieben:
Hier ein Beispiel aus meinem eigenen Leben: letztes Jahr wollte ich unbedingt aus dem Sirup raus. Ich kaufte mir also ein Ticket nach Indien und wollte sozusagen Hippiemässig Erfahrungen sammeln.

Solltest Du noch jung sein, oder noch nicht viel Reiseerfahrungen gesammelt haben, wäre das aber auch ein extremes Ziel. Ginge mir unter solchen Umständen verm. nicht anderst. Ich kenne Indien eigentlich nur als Tourist. Und Leben in einer anderen Kultur ist eine grosse Herausforderung.

Fallen Angel 3 hat geschrieben:
Warum sollte der Mensch so was wie das Finanzsystem wieder aufbauen wollen. Weil es funktioniert. Es funktioniert nur nicht, wenn Einzelne es benutzen um ihren eigenen Einfluss auf unmenschliche Weise auszudehnen. Solange jeder, ob Reich oder Arm, innerhalb des Finanzsystems seinen Zweck erfüllt, funktioniert das System perfekt.

Mir gefällt hier der Vortrag von Andreas Clauss, resp. physische ökonomie. Die Behauptung, das System wurde entwickelt um den Profit einzelner zu erhöhen. Derjenige der das System begriffen hat, erkennt dessen Vorteile und lässt sich schwerlich davon abbringen nicht davon zu profitieren wollen. Der Handel mit effektiven Warengüter ist ja ein Bruchteil des derivaten Finanzflusses. Dies zeigt sich auch in der Steigerung der realen Produktivität welche lediglich einen Zehntel der Geldvermehrung ausmacht. Wenn das System so ausgelegt ist, das es alle 80 Jahre kolabieren muss, und die Mittelschicht dafür aufkommen soll. Und womöglich schon bald für viele Menschen die Ressourcen nicht mehr reichen... Hat man schon so seine Zweifel an der Funktionsfähigkeit dieses Systemes.
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
Genau.
Dafür braucht man Zeitungen.
Jetzt möchtest Du wahrscheinlich wissen, was das bringen soll?
Das Negative, dieser Horror, wird aufgelöst durch Leiden.

-> aufgelöst durch Liebe, aber um diese Energie zu transformieren Bedarf es viel Weisheit und Kraft. Und da mir von beiden genug fehlt, zog ich den Weg der Ioslösung dieser Medien vor.
Ich sehe die Schwierigkeit unter all diesen Einflüssen den richtigen Weg zu finden. Denn diese Medien verblenden doch sehr stark. Es muss ja nicht nur die Werbung sein. Die Information steckt ja fast in allem drin. Am meisten sogar in Unterhaltungs Spielfilmen. Was da manchmal so hinterhältig vermittelt werden will, ist schon heftig. Hier noch klar zu sehen, sehr schwierig. Nutz ich meine Zeit lieber mit einer interaktiven Recherche im Internet. Man kommt hier viel effektiver und zielgerichteter an nützliche Informationen ran.

Es ist ja auch nicht so, dass ich dadurch ein Informationsleck hab. Denn auch das Internet birgt viel Mist. Oder Werbung auf der Strasse. Wir werden tagtäglich mit Unnützem bombardiert. Das war nicht immer so. Ich vermute unsere Reaktion normalerweise darauf ist dies irgendwie wegzublenden. Wegfiltern. Kann man dies überhaupt wirklich? Oder wirkts evtl. im Unterbewussten? Und stumpft uns dies nicht einfach ab? Oder lenkt uns vom Wesentlichen ab?
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
So long und Danke für Deine Beiträge O:) wirklich genial, was Du hier schreibst.

Ich hab Dir/Euch zu danken, ich lerne viel aus Deinen/Euren Beiträgen, und ich möcht noch sovieles lernen :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2009, 22:46 
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Registriert: Mi 8. Apr 2009, 23:55
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hehe, ja es war ein extremes ziel... :D ich wollte damals raus, weg, ausbruch, aufbruch... das übliche schema eben. warum ich ausgerechnet indien als ziel auserkoren hatte, obwohl ich bis dato genau null reiseerfahrung hatte (doch ich war mal in den malediven für zwei wochen hihi), sagen wir, es war vermutlich irgendwie nötig. ich möchte diese erfahrung aber auch nicht schlechtreden. ich hatte von mir selbst mehr erwartet, aber ich habe dennoch vieles erfahren. nicht unbedingt das was ich erfahren wollte... der besuch in einer dieser palmbibliotheken war jedenfalls aufschlussreich. /color

tja, das finanzsystem kollabiert eben doch nicht GANZ. das ist das problem an der sache. auch wenn vor 80 jahren viele leute auf der strasse waren, und die inflation mit der deflation um die wette liefen: es gibt immer noch dollars und sie bestimmen nach wie vor die weltwirtschaft. ein fötzel papier, jedes davon eigentum der FED, ausgeliehen von den staaten, und als garantien für die jeweiligen währungen im tresor hinterlegt. das ganze ist derart absurd, dass es wirklich seltsam ist, dass es funktioniert. aber hier kommt der glaube ins spiel. nicht der an einen gott. sondern der glaube an das geld. an seinen wert. die menschen haben eine enorme fähigkeit mit dem glauben berge zu versetzen wenn es um geld geht. zb der glaube, dass der kram was wert wäre. das ganze könnte nur dann kollabieren, wenn dieser glaube zerstört wird. da die gläubigen des geldes sachlichen argumenten nicht zugänglich sind, wird das aber schwierig. und selbst wenn das passieren würde: die FED und andere leute haben längst alle möglichen sachwerte, ländereien, immobilien, gold unter ihren nagel gerissen. die einzigen verlierer, wenn das system zusammenkracht sind also all die leute, die im grunde genommen gar nichts besitzen (ausser vielleicht etwas geld, das aber eigentlich gar nichts wert ist). im prinzip sind fast alle völlig mittellos. bis auf ein paar wenige besitzt gar niemand irgendwas. logisch, dass sie dann mitspielen, denn momentan haben sie wenigstens die illusion etwas zu besitzen. wenn man also von der gesellschaft verlangt, zu begreiffen was hier gespielt wird, mit dem finanzsystem, verlangt man von ihr nichts weniger, als dass sie ihren gesamten, wenn auch illusorischen besitz einfach so aufgibt. warum sollte das irgendwer wollen...?

das mit der auflösung in liebe ist eine möglichkeit, die andere ist etwas pragmatischer. auflösen, dadurch dass wir bereits liebe sind. also ich seh das so: wir bestehen einerseits aus materie und andererseits aus liebe, die die materie zusammenhält. wissenschaftler nennen das dunkle materie, aber das ist nur die halbe wahrheit. wie meistens wenn es um wissenschaft geht, hehe. jedenfalls, da wir zu 90% aus wasser und zu 90% aus Liebe bestehen, ja das gibt 180% ich weiss, lösen wir alles, was wir hören, in liebe auf. und in wasser.

was das wegfiltern angeht, so ist das allenfalls ein problem. dadurch, dass man zeitungen liest, und das gelesene fortlaufend wegfiltert wird eine mentalität des filterns geradezu tagtäglich trainiert. statt also filterlos zu sehen, was abgeht, bestärken wir die filter des nicht-sehen-wollens mit jedem mal, da wir zeitungen - also non-information - lesen. ob das irgendeinen sinn hat? also wenn ich es aus dieser sicht betrachte: eher nicht.

andererseits stand heute in der usa today irgendwas über die FED, dass diese ein super regulator werden soll. keine ahnung worum es geht, hab das nur im bus bei jemandem mitgelesen. aber so wie es aussieht, wäre das eine interessante information gewesen. allenfalls negativ. und dennoch wichtig.

wichtiger ist aber sicherlich dass man sich die informationen holt, die man braucht, möchte und die vor allem etwas fundierter sind, als 20min blabla.

und jetzt hab ich den faden verloren :D

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Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2009, 23:23 
wichtig erscheint mir, dass man sich nicht nur informationen holt...sondern auch solche, die man geholt hat, auch irgendwie verwenden kann - ansonsten kann man genauso gut zwanzig minuten lesen. es bringt einem nichts das system nur zu durchschauen. taten müssen her - ausser, es ist gut so, wie es ist.


BuddhaNature hat geschrieben:
Derjenige der das System begriffen hat, erkennt dessen Vorteile und lässt sich schwerlich davon abbringen nicht davon zu profitieren wollen.


ich weiss genau, was du damit sagen willst ;) die uriella und mike shiva haben es begriffen, wie sie mit achtundzwanzig mal in die nase geboxt, oder im richtigen moment vom pferd gefallen, den bestmöglichen ertrag machen können. millionen lachen über sie, jedoch muten die meisten davon an, selbst belacht zu werden, denn sie sind die dummen, die noch dafür bezahlen, diese im fernsehen zu sehen, während das geld in die kassen von urke mariella fliesst :-k wer zuletzt lacht. sie machen das bestmögliche, weil sie das system begriffen haben, und (vielleicht auch intuitiv) aus ihren resourcen den bestmöglichen profit schlagen. shit - womöglich verstehe ich dich auch falsch, weil ich irgendwann, irgendwo zuviel kaktus erwischt hatte :oops:

PS: falscher thread :-D

PS2: hab ich nicht.

PS3: ich bin gespannt auf die fortsetzung (nicht hier - sondern auf das, was ihr in einem jahr daraus gemacht habt aus diesen gegenseitigen einsichten, und was ihr in einem jahr schreibt).


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 14:06 


und wie geht es also weiter?

ich glaube es braucht zwei sachen:
1. gezielte bewusstmachung in der gesellschaft über die tatsachen des finanzsystems, über die manipulative funktion der medien, über die ausbeuterischen methoden der multinationalen grosskonzerne, über die gebundenheit an das kapital und die damit einhergehende unfähigkeit der politik freie entscheidungen treffen zu können, etc und zuletzt - am wichtigsten - über die macht zur veränderung von liebe und respekt.
wo ist egal: ob im internet, an parties, beim sport, an klassentreffen, am arbeitsplatz, beim warten am bahnhof, beim sonnen am see, beim spaziergang im wald, am stammtisch in der kneipe, etc....
wie ist NICHT egal: am effektivsten ist es nämlich, wenn man die menschen dort erwischt, wo sie selbst - direkt oder indirekt - involviert sind; idealerweise mit konkreten verbindungen zu tatsächlichen problemchen im leben der menschen auf die ursachen hinweisen und konkrete alternativen aufzeigen, denn so bringt man leute am besten zum nachdenken und hinterfragen...
und das wichtigste dabei? darauf hinzuweisen, dass angst - egal vor was oder wem - jegliche veränderung verunmöglicht und grundsätzlich fehl am platz ist! v.a. ist angst auch überhaupt nicht nötig, wenn man erst mal weiss, dass jedes lebewesen ewig ist...
stell dir vor es ist zeit zur revolution und keiner hat angst!!! wenn niemand vor nichts mehr angst hätte, würde sich sogar punkt 2 erübrigen...
2. da punkt eins aber bei so viel sklaventum wohl leider nicht ausreichen kann, muss es m.e. ein wunder geben.. einen eingriff von oben.. man könnte auch sagen, es wird zeit, dass gott persönlich endlich mal mit dem finger schnippst, oder so ;)

die alternative zu diesen zwei punkten wäre einzig eine grossflächige, blutige revolution, die allerdings bei der trägheit heutzutage illusorisch ist... und das ist nicht mal unbedingt schlecht ;)

edit 2: das ganze no in anderne wort... mal wieder "zuefällig" drüber gstürchlet ;o)
Zitat:
Wenn man die Gedanken eines Reinigunsprozesses als Sinn der Krise im Hinblick auf die spirituelle Seite des Jahres 2012 betrachtet und die Unfähigkeit des Menschen, in Frieden und Gleichheit über Kontinente hinweg leben zu können, betrachtet, dann muss einfach noch mehr kommen, denn aus dem bisherigen Verlauf hat der Mensch seine Denkweise noch nicht geändert. Geht doch jeder Rettungsversuch dahin, das kranke und ungerechte System zu stabilisieren. Der Kapitalismus in seiner ausschweifenden, abartigen und egoistischen Form sollte erhalten bleiben, die Vermögen weiterhin anwachsen und die Diskrepanzen des globalen Zusammenlebens werden wie bisher weitgehend ignoriert. Gibt es überhaupt eine Chance, dass sich das Bewusstsein des Menschen so dramatisch ändert, dass eine "bessere und gerechtere Welt" möglich ist?

Ausschlaggebend wären vor allem zwei Faktoren. Der eine ist eine Katastrophe globalen Ausmasses, egal ob eine Häufung von Naturkatastrophen, vom Erdbeben über Springfluten bis hin zu Vulkanausbrüchen, oder eine vom Menschen ausgehende Katastrophe, wie ein thermo-nuklearer oder bakteriologisch geführter Krieg. Es muss vieles, was uns teuer ist, zerstört werden, damit der Mensch beginnt umzudenken in einem Bewusstsein, ein Zusammenleben in Frieden und Zufriedenheit ist innerhalb unserer herrschenden Systeme ist möglich.

Der zweite Faktor ist jener, den die Elite bewusst versucht uns abzusprechen. Nämlich die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen. Keine Ausreden mehr an das System, sondern der Mensch muss selbst für sich und seinem sozialen Umfeld die Verantwortung übernehmen. Die Elite versucht durch immer mehr Kontrollmassnahmen und Gesetzen den Freiraum des Menschen einzuengen und die kollektive Verantwortung (scheinbar) zu übernehmen. Der Mensch, oder wie wir oft sagen, der freie Bürger, muss nur innerhalb des Systems funktionieren. Wer das nicht tut, wird umprogrammiert oder weggesperrt ... Verantwortung ist nur ein Wort, das man (noch) in Wörterbücher findet.

Jetzt schon wären alle jene, die sogenannten Meinungsmacher, wie Politiker, Medien, aber auch Ökonomen, gefordert, eine neue Weltanschauung zu proklamieren, die mehr Freiheit, aber auch mehr (Eigen)Verantwortung impliziert. Nein, nein, nicht sofort die Menschen damit überfordern, sondern schrittweise (Salamitaktik) einführen. Wenn man bedenkt, dass die gesamte Welt so vernetzt und damit voreinander abhängig ist, dann sollte jeder danach trachten, die Misstände auszuräumen. Wir haben nur eine Welt, die immer kleiner wird. Darauf hat grenzenloser Kapitalismus, Imperialismus, Ungerechtigkeit, Rassismus, rechts-nationales Gedankengut, Kriegstreiberei, Ausgrenzung und Ausbeutung nichts verloren. Denn all das schädigt uns ALLE, egal ob wir Europäer, Amerikaner, Asiaten oder Afrikaner sind. Wenn wir es in kürzester Zeit nicht schaffen, aus der "verdammten Erde" einen Planeten zu machen, auf dem rücksichtsvolle, verantwortungsbewusste und weitsichtige Führer uns regieren und jeder Bürger ebenso agiert und reagiert, fahren wir ohne weiteren Stop in die sprichwörtliche Hölle.

Wir sind an einem Punkt angelangt, wo für uns alle wichtige Entscheidungen fallen müssen ... für ein gerechteres, lebenswerteres Dasein oder eine Welt mit einer kleinen, enorm reichen Elite und der kompletten Versklavung der Massen. Es liegt in unseren Händen, dieses Thema zu sensibilisieren und an die Öffentlichkeit zu hieven. Denn von den derzeitigen Machthabern kann ich mir nicht vorstellen, auch nur einen Millimeter vom herrschenden System abzurücken. Ausser es endet in einer Katastrophe, die vielleicht die letzte Chance sein wird, das Ruder herum zu reissen.

Natürlich, lieber Freund, wirst du sagen: "Ach das ist doch nur Gutmenschengeschwafel und Schöngeistideal. In der Realität nur eine Seifenblase, die bald zerplatzt!"

Doch solange Menschen wegen ihrer politischen Einstellung, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Standes wegen ausgegrenzt, ausgebeutet, eingesperrt, abgeschoben oder gar getötet werden - solange wir unseren Planeten nicht als kostbarstes Gut und unumstössliche Lebensgrundlage ansehen und den Raubbau, die Verschmutzung und der Verbetonierung nicht Einhalt gebieten - solange wir nicht an kommende Generationen denken, die uns nach dem derzeitigen Stand mit Sicherheit verachten werden - solange werden all die Systeme, in denen der Mensch und die Natur gemeinsam nicht im Mittelpunkt stehen, ein mehr oder weniger kurzfristiges Ablaufdatum aufweisen.

Dann gehen wir als jene Ära in die Geschichte ein, die ihren eigenen Suizid mit Nachdruck und voller Energie herausgefordert hat. Vielleicht gibt es dann gar keine nachfolgenden Generationen mehr, sondern nach dem kollektiven Selbstmord kann sich die Erde erholen und ihre Wunden heilen ... ohne dem Menschen, ohne der Krone der Schöpfung. Der zu dumm und zu egoistisch war, eine Welt für sich selbst zu schaffen!

... aber dann steht ihm die Ausrottung der eigenen Spezies auch zu! Ohne wenn und aber!

Spiritualität hin, Gutmenschen her, das Leben und der Mensch impliziert beides. Wir tragen die Lösungen für alle unsere Probleme in uns selbst. Doch wir müssen uns aufraffen, dies endlich zu akzeptieren, unsere bequemlichkeit abzulegen und all jene, die das verneinen, in die armseligen Hütten der Schwarzen im ölverseuchten Nigerdelta zu treiben, oder an die Strände der ökologisch toten Seen in China, oder in die Slums der südamerikanischen Metropolen ... ohne Geld, ohne Handy, ohne Computer, ohne SUV, ohne Shrimpscocktail, ohne Massanzug, ohne Fernseher ... ausgesetzt dem täglichen Überlebenskampf, der fast aussichtslos erscheint und für den unser System verantwortlich ist ...

Aber zurück zur Krise, die in jedem Fall noch viel, viel brutaler wird ... egal wie sich die Eliten und wir alle entscheiden werden. Jetzt ist die Zeit gekommen, wo jeder von uns verlieren wird. Einige weniger, andere mehr, Viele die Existenz. Aber wir können auch etwas gewinnen, nämlich die Erkenntnis, dass es so nicht weitergeht! Ave imperator! Morituri te salutant.

http://schnittpunkt2012.blogspot.com/20 ... hance.html

edit: ps. http://www.newtrinitymedia.net/index.php?id=17


Zuletzt geändert von The Dude am Di 23. Jun 2009, 19:35, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 14:24 
The Dude hat geschrieben:
... muss es m.e. ein wunder geben.. einen eingriff von oben.. man könnte auch sagen, es wird zeit, dass gott persönlich endlich mal mit dem finger schnippst, oder so ;)


wozu sollte so ein hohes wesen mit dem finger schnipsen wollen? wegen den paar fanatikern, die alle so tun, als würden sie sich an seine regeln halten? wenn ich gott wäre, würde ich euch euch selbst überlassen. ihr habt es euch ja eingebrockt (oder eure vorfahren???), nun löffelt es auch wieder aus :p


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 14:35 
zum glück bist du "nur" göttlich und nicht gott :-D ;op


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie geht es weiter?
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 20:08 
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Fallen Angel 3 hat geschrieben:
tja, das finanzsystem kollabiert eben doch nicht GANZ. das ist das problem an der sache

Diese These ist genauso möglich wie meine These, das wir noch lange nicht am Gipfel der Krise sind, sondern diese erst noch richtig losgehn könnte.
Fallen Angel 3 hat geschrieben:
aber hier kommt der glaube ins spiel. nicht der an einen gott. sondern der glaube an das geld. an seinen wert.

Allerdings sinkt die Glaubwürdigkeit doch beträchtlich wenn die Enteignung von Materiellem, Immobilien stattfinden wird.

Man wird auch diesmal zurückblicken in die Vergangenheit. Man wird eine Armut in der dritten Welt erkennen die vorher noch nie so da war. Und es werden Ressourcen ausgehen, wovon vor 80 Jahren die wenigsten dies ahnten. Und man hat das Internet, wo sich (derzeit noch) jeder informieren können über Alternativen.
Und diese wird es geben. Unabhängige Konzepte.

Fallen Angel 3 hat geschrieben:
andererseits stand heute in der usa today irgendwas über die FED, dass diese ein super regulator werden soll. keine ahnung worum es geht, hab das nur im bus bei jemandem mitgelesen. aber so wie es aussieht, wäre das eine interessante information gewesen. allenfalls negativ. und dennoch wichtig.

Ich vermute auch dass dies in die Richtung gehen könnte, das man versucht eine globale Währung zu erschaffen (was ja eigentlich jetzt schon der Fall ist) und eine globalisierte Kontrolle, Regulation oder wie man es nennen wird.

Warum?.... Viele werden danach fordern, weil sie denken dass sie hilflos, ohnmächtig sind. Diesen Menschen kann jedoch ganz anderst geholfen werden, als mit einer neuen Weltordnung.

u.s.l. hat geschrieben:
wichtig erscheint mir, dass man sich nicht nur informationen holt...sondern auch solche, die man geholt hat, auch irgendwie verwenden kann - ansonsten kann man genauso gut zwanzig minuten lesen. es bringt einem nichts das system nur zu durchschauen. taten müssen her - ausser, es ist gut so, wie es ist.

Taten folgen manchmal nicht unmittelbar. Wichtig ist wenn man sich schon gründlich informiert. Die Augen öffnet und alles ein wenig kritischer betrachtet. Und gleich danach handeln ist eh fast nicht möglich, da man das ganze zuerst einmal verdauen muss. Immerhin sind dies happige Sachen.
Und wer grad reinschiesst und kontert hat meiner Ansicht wenig begriffen. Krieg lässt sich niemals mit Krieg lösen. Und Verzweiflung und Angst bringt genau das Gegenteilige.
The Dude hat geschrieben:
und wie geht es also weiter?

ich glaube es braucht zwei sachen:

Genialer Beitrag! Bringts genau auf den Punkt. Auch edit2 super!.
Ausser die Revolution, die kann gar nicht funktionieren.

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