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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2009, 10:13 
BuddhaNature hat geschrieben:
Und wegen Ich und anderen... Ist es im Zen nicht auch so dass das "Ich" eine Illusion ist?
Dachte Zen stammt vom Buddhismus ab.

Jupp, Zen ist eine Form des Buddhismus, unterscheidet sich aber fundamental vom allgemeinen Buddhismus.
Zen ist eine Philosophie bzw. Religion der Immanenz. Buddhismus allgemein ist aber auch ein Religion der Transzendenz.
Alleine schon, dass im Buddhismus Dinge wie Karma oder Wiedergeburt eine zentrale Rolle spielen, was nicht ausschließlich das Hier-Jetzt betrifft, sondern auch ein danach bzw. davor, macht den Unterschied von Zen und Buddhismus deutlich. Im Zen gibt es kein Ich, das ist richtig. Deshalb wäre auch Selbstliebe oder Liebe zu anderen dort nicht angesiedelt, weil Liebe zu sich Selbst ein ich impliziert und liebe zu anderen Individualität, die Zen ablehnt. Die Schnittstelle zwischen dem allgemeinen Buddhismus und Zen ist Buddha selbst, allerdings ist dabei mit dem "Kreislauf der Wiedergeburten", von dem Buddha sprach, nicht die Individuelle Wiedergeburt gemeint, da das individuelle nicht existiert, sondern Wiedergeburten an sich. Im Zen gibt es keinen unterschied zwischen mir und dir. Deswegen kannst nicht du oder ich wiedergeboren werden. Es werden halt Lebewesen geboren und diese Lebewesen sind du und ich, ohne Unterscheidung. Es ist also eine Religion bzw. Philosophie der Immanenz einerseits, weil die einzige Wahrheit bzw. Realität lediglich im Moment vergraben ist, und es ist eine Religion bzw. Philosophie der In-Differenz, dass heißt es wird nicht unterschieden. Ich bin du, du bist ich. Ich bin das Staubkorn, das Staubkorn ist ich. Das mag zwar jetzt krass erscheinen, aber je länger man darüber nachdenkt, desto einleuchtender erscheint es.


BuddhaNature hat geschrieben:
Capablanca hat geschrieben:
Wenn du urteilst, lass dir sagen, dass du möglicherweise falsch urteilst.

Achtung hier könnte ein Widerspruch in sich selbst liegen

Wir alle hier haben so unsere eigenen Erfahrungen. Nichts von alldem ist richtig oder falsch.


Stimmt, ich habe mich wieder einem Urteil hingegeben :oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2009, 10:17 
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Capablanca hat geschrieben:
Eine Liebe in einer Liebesbeziehung ist voller Bedingungen. Da liebt man tatsächlich eine spezielle Persönlichkeit (mit ihren speziellen Eigenschaften = Bedingungen), mit der man sein Leben oder einen Teil davon verbringen möchte.

Liebt man Kinder oder Tiere, liebt man sie vielleicht wegen ihrer Unschuld (Bedingung).

Liebt man die Natur, liebt man sich vielleicht wegen ihrer Vielfalt (Bedingung).

In anderen Worten, die Liebe hat immer einen Grund, auch wenn es nur das liebende Objekt selbst ist.


Ich glaube ich habe das Wort bedingungslose Liebe in den Mund gemeint. Da alles miteinander verbunden ist, steht es gewissermachen auch in Bedingungen zueinander.
Dies habe ich jedoch damit nicht gemeint, sondern die Bedingungen welche in unserem Verstand entstehen.
Und die Liebe etwas zu lieben ohne an eine Bedingung zu haften ist keine Illusion.
Ich Liebe einen Mensch weil ich mit diesem Mensch in Schwingung bin. Die Liebe dazu ist bedingungslos. Bedingungen können entstehen im Laufe der Zeit, doch sie müssen nicht enstehen.

Betreffend Kinderliebe. Sie ist nicht das höchste Mass der Liebe. Ich selbst habe Kinder auf die Welt gebracht. Hier darf man den Beschützungstrieb nicht verwechseln mit der Liebe. Als Eltern betrachtet man ein Kind sehr schnell als Eigentum, das es zu beschützen gibt. Und diese Kraft ist sehr gross. Was mich betrifft habe ich dies nur mühvoll erkennen können. Der Gedanke das sind meine Kinder ist nämlich nicht sehr förderlich. Manchmal hüte ich mich davor "meine Kinder" zu sagen, doch irgendwie geht das auch schwierig in dieser Gesellschaft. Was ich habe und was meins ist, ist die Verantwortung aber nicht die Kinder.
Ja, ich liebe sie, und habe eine Verantwortung. Doch die Verantwortung ist keine Bedingung zur Liebe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2009, 10:28 
BuddhaNature hat geschrieben:
Betreffend Kinderliebe. Sie ist nicht das höchste Mass der Liebe.

Gut, du bist auch der Vater. Vielleicht hätte ich Mutterliebe sagen sollen. Sie kommt m.E. am ehesten an die "bedingungslose" Liebe ran. Die Liebe in einer Beziehung ist auch (oder insbesondere) erotisch motiviert, daher würde ich diese Liebe nicht als besonders bedingungslos erachten. In der Beziehungsliebe muss man sich gefallen -> die Mutterliebe wäre davon frei. Aber auch die Mutterliebe hat was mit Evolution zu tun. Somit dient sie der Fortpflanzung, dem Überleben.
Ohne die Mutterliebe wären wir vielleicht gar nicht so weit gekommen. Der Vater hat sich, ob bei Mensch oder Tier, schnell abgesondert und war mit anderen Dingen beschäftigt (z.b. Nahrungsbeschaffung).


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2009, 10:37 
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Zitat:
war mit anderen Dingen beschäftigt (z.b. Nahrungsbeschaffung).

Ja, behaupten wir!
vermutlich war es eher so, dass wir hin und wieder mal eine gazelle erlegt haben und uns dann drei wochen lang gemeinsam am lagerfeuer auf die schultern geklopft haben während wir gegorenen beerensaft getrunken haben..
während die frauen beeren gesammelt, kinder gehütet, das fell ausgeklopft und zelte genäht haben.

männer sind faul. ;)

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Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2009, 11:09 
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Capablanca hat geschrieben:
Gut, du bist auch der Vater. Vielleicht hätte ich Mutterliebe sagen sollen. Sie kommt m.E. am ehesten an die "bedingungslose" Liebe ran.

Die Vaterliebe ist nichts anderes als Mutterliebe. Wie soll sich denn dies unterscheiden?
Capablanca hat geschrieben:
. Der Vater hat sich, ob bei Mensch oder Tier, schnell abgesondert und war mit anderen Dingen beschäftigt (z.b. Nahrungsbeschaffung).

Das war einmal! Heutzutage ist das anderes. Im besagten Verein geht es genau um dies zu verändern in der Schweiz. Die Rechte eines Vaters gleichzusetzen mit denen der Mutter.

Dieses alte Rollenbild ist gesellschaftlich noch sehr weit verbreitet. Eben auch im Gesetz. Wir werden dies ändern, daran arbeite ich.
Und es wird der Tag kommen an dem Vatertag genauso wichtig wie ein Muttertag ist. An dem Mutterliebe nichts mehr als Vaterliebe ist.
Es wird der Tag kommen an dem die Gesellschaft erkennt das der Vater für die Kindsentwicklung genauso wichtig ist. Es wird er Tag kommen an dem es auch Arbeitsmodelle für Väter gibt wie sie für Mütter existieren.
Und wir arbeiten daran dass es keine Revolution wie bei der Emanzipierung gibt. Sondern ein Wandel, der Nachhaltig ist.
Dies ist keine Voraussage sondern meine Hoffnung. Und solange ich hoffe, ist es ein Konstrukt in meinem Kopf. Und dieses Konstrukt werden wir so umsetzen, weil ich nicht alleine bin mit dieser Energie. Es ist unaufhaltbar, lediglich eine Frage der Zeit :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2009, 19:28 
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jürg hat geschrieben:
ich glaube wenn man es schafft sich im hier und jetzt, genau so wie man ist, zu akzeptieren
kommt man in den universellen "liebesfluss", eigenliebe-nächstenliebe
und diese auf dem planeten auszustrahlen-senden, kann oftmals mehr bewirken
als rationell ausgeführte altruistische handlungen....

gelingt mir auch dank einer sehr speziellen love fairy, momentan ziemlich gut O:)
hab aber auch ab und zu die selben gewissenskonflikte wie du, Zachi :-k

JàepP /bigs

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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2009, 02:09 
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Beiträge: 22
Mutterliebe steckt in jedem Menschen egal welches Geschlecht, oder ob Mensch oder Tier. Diese Liebe verbindet die Grenze von Mensch und Tier. "Ein kleines Mädchen, oder Junge entdeckt ein verlassenes Tierbaby, und nimmt es mit nach Hause." Diese Tat ist durch den Beschützerinstinkt(Jöö-Effekt) erklärbar, die mit Mutterliebe vergleichbar wäre. Selbst Adoptierung unter verschiedenen Tierrassen und Menschen(Dschungelbuch) sind möglich. Erotische Liebe, und Mutterliebe sind zwei verschiedene "Formen" der Liebe, Die Erotische Liebe ist verknüpft mit Erwartungen der Fortpflanzung und/oder der, physisch/seelischen Verschmelzung(Die Saat), während die Mutterliebe ohne Erwartung und bedingungslos ist, kann gesagt werden das diese Liebe eine höhere Frucht des Lichts(Liebe) ist. Doch ohne die erotische Liebe(die Leben erzeugt)könnte die Mutterliebe sich gar nicht entfalten(Durch neues Leben). wie auf einer Treppe also, sind die höheren Stufen auf niedrigern aufgebaut.

Zum Thema "anderen schaden": In dieser Zeit ist es sehr schwer gutes Handeln, und schlechtes Handeln voneinander zu unterscheiden. Die moralischen Anschauungen ändern sich ständig durch die Zeiten. Wenn du denkst, du tust gerade was gutes, kann das schon wieder schlecht sein. Wenn du jetzt etwas schlechtes tust muss es nicht unbedingt schlecht sein. Jede unserer Handlung wird Früchte tragen, wie sie sich entfaltet und blüht, kannst du nicht mit genauer Sicherheit voraussagen. Selbst wenn du nur sprichst oder denkst, kann das in der Zukunft grosse Wellen schlagen. Im Bhuddismus wird von Tatenlosigkeit gesprochen, besser nichts tun und nichts sagen, als Unheil sähen das gar nicht beabsichtigt wird. Doch bei gewissen Sachen wird Unheil hervorgerufen wenn du nicht handelst. Es ist deshalb schwierig zu handeln, oder nicht zu handeln. In beiden Punkten kannst du dir selbst und anderen schaden.

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Ursprung?

Die drei Säulen der Tugend

Wahrheit Liebe Toleranz


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2009, 14:32 
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Man kennt die Früchte nicht, der Bäume die man pflanzt.

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Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
(Schiller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2009, 18:26 
Elias hat geschrieben:
Man kennt die Früchte nicht, der Bäume die man pflanzt.


stimmt...also nicht länger auf die bäume starren auf dem foto...schau lieber auf die blumen...partner-look-farbe: "kraftwerk"...ähm...nein: "yello" 8-[


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2009, 18:29 
lieber anderen schaden als schänder adden ^^ /aaahh crazyeye


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2009, 18:30 
The Dude hat geschrieben:
lieber anderen schaden als schänder adden ^^ /aaahh crazyeye


This made me lol

/bigs


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 Betreff des Beitrags: Re: Anderen schaden...
BeitragVerfasst: Fr 23. Sep 2016, 20:11 
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hesse hat geschrieben:
Wer die anderen Tage geschmeckt hat, die bösen, die mit den Gichtanfällen oder die mit jenem schlimmen, hinter den Augäpfeln festgewurzelten, teuflisch jede Tätigkeit von Auge und Ohr aus einer Freude zur Qual verhexenden Kopfweh, oder jene Tage des Seelensterbens, jene argen Tage der inneren Leere und Verzweiflung, an denen uns, inmitten der zerstörten und von Aktiengesellschaften ausgesogenen Erde, die Menschenwelt und sogenannte Kultur in ihrem verlogenen und gemeinen blechernen Jahrmarktsglanz auf Schritt und Tritt wie ein Brechmittel entgegengrinst, konzentriert und zum Gipfel der Unleidlichkeit getrieben im eigenen kranken Ich – wer jene Höllentage geschmeckt hat, der ist mit solchen Normal- und Halbundhalbtagen gleich dem heutigen sehr zufrieden, dankbar sitzt er am warmen Ofen, dankbar stellt er beim Lesen des Morgenblattes fest, daß auch heute wieder kein Krieg ausgebrochen, keine neue Diktatur errichtet, keine besonders krasse Schweinerei in Politik und Wirtschaft aufgedeckt worden ist, dankbar stimmt er die Saiten seiner verrosteten Leier zu einem gemäßigten, einem leidlich frohen, einem nahezu vergnügten Dankpsalm, mit dem er seinen stillen, sanften, etwas mit Brom betäubten Zufriedenheitshalbundhalbgott langweilt, und in der laudicken Luft dieser zufriedenen Langeweile, dieser sehr dankenswerten Schmerzlosigkeit sehen die beiden, der öde nickende Halbundhalbgott und der leicht angegraute, den gedämpften Psalm singende Halbundhalbmensch, einander wie Zwillinge ähnlich.

Es ist eine schöne Sache um die Zufriedenheit, um die Schmerzlosigkeit, um diese erträglichen geduckten Tage, wo weder Schmerz noch Lust zu schreien wagt, wo alles nur flüstert und auf Zehen schleicht. Nur steht es mit mir leider so, daß ich gerade diese Zufriedenheit gar nicht gut vertrage, daß sie mir nach kurzer Dauer unausstehlich verhaßt und ekelhaft wird und ich mich verzweiflungsvoll in andre Temperaturen flüchten muß, womöglich auf dem Wege der Lustgefühle, nötigenfalls aber auch auf dem Wege der Schmerzen. Wenn ich eine Weile ohne Lust und ohne Schmerz war und die laue fade Erträglichkeit sogenannter guter Tage geatmet habe, dann wird mir in meiner kindischen Seele so windig weh und elend, daß ich die verrostete Dankbarkeitsleier dem schläfrigen Zufriedenheitsgott ins zufriedene Gesicht schmeiße und lieber einen recht teuflischen Schmerz in mir brennen fühle als diese bekömmliche Zimmertemperatur. Es brennt alsdann in mir eine wilde Begierde nach starken Gefühlen, nach Sensationen, eine Wut auf dies abgetönte, flache, normierte und sterilisierte Leben und eine rasende Lust, irgend etwas kaputtzuschlagen, etwa ein Warenhaus oder eine Kathedrale oder mich selbst, verwegene Dummheiten zu begehen, ein paar verehrten Götzen die Perücken abzureißen, ein paar rebellische Schulbuben mit der ersehnten Fahrkarte nach Hamburg auszurüsten, ein kleines Mädchen zu verführen oder einigen Vertretern der bürgerlichen Weltordnung das Gesicht ins Genick zu drehen. Denn dies haßte, verabscheute und verfluchte ich von allem doch am innigsten: diese Zufriedenheit, diese Gesundheit, Behaglichkeit, diesen gepflegten Optimismus des Bürgers, diese fette gedeihliche Zucht des Mittelmäßigen, Normalen, Durchschnittlichen.

_________________
there is nothing real outside our perception of reality


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