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 Betreff des Beitrags: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 08:48 
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Schöne Alte Welt

Einstmals ging ich durch die Welt, und ich sah sie in verschiedenen Farben und Formen – Bäume liessen sich von Bächen umrieseln und der Wind liess die Blätter herumwirbeln, Menschen wanderten in dieser Welt umher, Gespräche entstanden, Verständnis begann zu winken und alles war voller Sonne und der Mond schien hell. Dann kam ich zu einer Tür, diese Tür stach aus der Landschaft heraus, denn sie war ganz anders, eine Begierde entstand in meinem Inneren, ein ziehen, diese dunkle mit vielen spannenden Ornamenten versehene Tür zu durchschreiten. Dahinter so bildete sich in meinem Gedanken die Illusion, würde ich verstehen, worum es in der Welt geht. So ging ich denn also hindurch. Die Welt verlassend lernte ich viel über die Zusammenhänge, die Maschinerie, die das ganze antrieb. Ich fühlte mich göttlich, denn es war alles so einleuchtend und klar. Kleine geflügelte Dämonen informierten mich und zeigten mir, was alles schief lief auf der Welt. Derart gewarnt erachtete ich es als wichtig, die Menschen zu warnen, und so kam ich zurück in die Welt und unterbrach die Gespräche, lehrte und leuchtete vielleicht ein bisschen zu hell. Diese Helligkeit liess mich erblinden und jene, die mir zuhörten, wandten den Blick ab, oder schlossen die Augen, und Dunkelheit umfing uns. Hoffnung gab es keine mehr, und alles war schlimm, denn wie sollten wir noch leben, wenn dieses Leben keine Zukunft mehr hatte? Nach einer langen Zeit in der ich diese Dunkelheit erforschte und gleichzeitig erschuf, wurde mir das zu dumm. Ich beschloss zum Ursprung dieser düsteren Welt zurückzukehren, und alsbald kam ich darauf, dass diese Tür damit zusammenhängen musste, und ich suchte nach ihr. Die Tür war noch immer dort, wo sie sich zuletzt materialisiert hatte. Diesmal ging ein kräftiges Glühen von ihr aus, leicht rötlich, leicht bräunlich, sie hatte Kraft getankt, indem sie mich verführte. Ich begann zornig zu werden, und mit einem wuchtigen Hieb, der direkt aus meinem Herzen kam, schlug ich sie entzwei. Nun liess das Leuchten nach, das zur Dunkelheit führte, und das Licht der Sonne kam wieder hervor. Sie bestrahlte die Blätter und die Wellen des Baches, wie sie es schon lange Zeit getan hatte. Die Menschen blickten auf, und erkannten, dass sie noch lebten, und weit davon entfernt waren, unterzugehen. Ihre Freiheit geniessend, balgten sie sich im Schnee, der inzwischen eingesetzt hatte, und Schneebälle kühlten den hitzigen Geist der uns erfasst hatte. Eine innere Ruhe erfasste uns, und das Wissen, das nichts verloren ist, und niemals sein wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 09:46 
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Die Geschichte gefällt mir und doch möchte ich mal noch Klartext reden. Wir kennen ja alle die ganzen Geschichten, wie sie im Zeitgeist erzählt werden. Und auch in anderen Quellen. Wir erfahren viel darüber, wie diese Welt funktioniert, und dass eine totale Versklavung der Menschheit kurz bevor steht, wie das ja auch schon in den Offenbarungen des Johannes mitgeteilt wurde. Nun ist es natürlich so: möglich ist alles. Wer bestreitet, dass alles möglich ist, selbst die grausamsten Dinge, der weiss offenbar nicht viel über Geschichte. So gesehen könnte das schon sein.

Nur…

Was bringt mir das, die Welt so zu sehen? Welcher Nutzen ergibt sich daraus für mich, für meine Mitmenschen und auch für die Welt? Angenommen all diese Theorien von einer gross angelegten, jahrhunderte zurückliegenden Verschwörung wären wahr, es gäbe tatsächlich solche Pläne, und sie stünden kurz vor der Umsetzung: also wenn das alles tatsächlich wahr wäre: dann haben wir keine Chance das zu verhindern. Wenn all diese Verschwörungstheorien wahr sind, dann wird es so kommen, wie dieser Plan das vorsieht, denn die Gegner einer solchen „schönen neuen Welt“ haben weder das Geld, noch die Macht, noch das Material um so etwas zu verhindern. Selbst wenn diese Theorien nicht unglaubwürdig klingen würden, bzw. wenn mehr Leute das glauben würden: Was kann die Bevölkerung machen? nichts.

Was bitte bringt mir so eine Einstellung? Warum soll ich etwas glauben, dass einzig und allein hoffnungslos ist, und die Menschheit ihrer Zukunft beraubt? Ist damit irgendwem geholfen? Angenommen das stimmt alles, so kann ich nur eins tun: die Zeit geniessen, bis es soweit ist. Dann könnte uns nur ein Wunder oder eine Katastrophe retten. Youtube Videos wären da nicht ausreichend.

Ich glaube jedoch nicht an dieses völlig negative, absolut dunkle Weltbild. Es gibt viel Scheisse auf Erden, aber sich eine Welt auszumalen, in der es keine Hoffnung gibt, ist unrealistisch, um nicht zu sagen: fatal! Die Konsequenz dieser Einstellung ist, dass damit auch ohne NWO und Obama Deception eine Welt kreiert wird, die bereits düster und leer ist – bevor auch nur irgendein Verschwörer überhaupt den Finger gekrümmt hat.

Damit will ich sagen, die Sucht nach diesem Zeitgeist, die Suche nach Armageddon ist selbstzerstörerisch, traurig und letztlich auch total sinnlos. Solange man sich ängstlich oder zornig gegen etwas auflehnt, das es gar nicht gibt, hat man keine Musse, um die realen Probleme zu erkennen, anzupacken und aus der Welt zu schaffen. Man könnte soweit gehen zu sagen, dass die Verschwörung darin besteht, möglichst viele Menschen mit Verschwörungstheorien unglücklich zu machen.

Nur glaube ich auch das nicht. Zumindest interessiert es mich nicht. Möglich wäre alles – und wenn alles möglich wäre, warum soll ich mich dann darauf versteifen, dass alles vernichtet wird, was die Menschheit bislang erreicht hat?

Viel schöner ist es, die Errungenschaften dieser Menschheit anzuerkennen, zu suchen und zu finden, denn auch das gibt es. Von grossen Entdeckungen bis hin zu einem Lächeln im Zug. Menschen sind lieb und klug und verständnisvoll. Sie fühlen mit, sie möchten Frieden auf Erden, sie möchten ein gerechtes Weltwirtschaftssystem – sie möchten Leben!

Reale Probleme gibt es genug, und gegen reale Probleme kann man auch ohne grosse Probleme etwas Reales machen. Gegen irreale Hirngespinste ist man logischerweise machtlos. Die menschliche Phantasie ist stärker als die Realität.

Statt seine Zeit damit zu verschwenden, die Befürchtungen zu nähren, und sich daran zu laben, ist es an der Zeit aufzuwachen aus diesem Alptraum, zu dem manche unsere Zukunft gemacht haben. Die Zukunft ist noch nicht bekannt! Und falls ich mich irre und die NWO demnächst eingeführt wird, spielt es auch keine Rolle, ob ich nicht daran geglaubt habe.

Eine Rolle spielt es aber, ob ich jetzt – in der Gegenwart – das Leben geniesse und mich an den kleinen und grossen Freuden des Lebens erfreue und mich reale Probleme traurig machen, oder ob ich mich selbst im Dunkel der Illusionen verliere. Weil so wie ich bin, so ist meine Welt. Das gestaltet die Realität, was ich zu anderen sage, was wir gemeinsam erkennen und sehen.

Ich glaube lieber an eine Zukunft die immer schöner wird – als an eine Welt in der es keine Hoffnung mehr gibt. Möglich ist alles. Also ist auch möglich, dass wir Weltfrieden, Entwaffnung, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Wohlstand für alle und das Auslöschen unnötiger Krankheiten erreichen werden. Indem man diese Welt vor Augen hat, was immer man tut: eine schöne alte Welt. Ungezwungen und frei.

Frei von Angst. Erfüllt von Hoffnung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2009, 14:56 
Fallen Angel hat geschrieben:
Es ist mir ein Bedürfnis noch etwas näher an diesen Bogen der Anspannung heranzugehen, den ich zuvor beschrieben habe. Er stellt sich als Druck dar, wie eine Presse, die auf einen Deckel presst. Beides ist in einem drin, ich selbst übe den Druck aus, und das kostet viel Energie. Energie die verwendet wird, um schmerzhafte Erlebnisse auszublenden. Das Problem sind also nicht die scherzhaft schwer schmerzhaften Erlebnisse, sondern der enorme Energieverlust, der mit dem Druck auf den Deckel gebannt wird. Und natürlich ist auch der Deckel ein Teil von mir selbst, und so benötige ich noch mehr, die doppelte Menge an Kraft um diesen selbsterzeugten Druck auszuhalten. Das braucht so viel Kraft, dass ich mich ver-Krampfe, ich krampfe mich ab, um all das unter Verschluss zu halten, was doch nur ein Teil von mir ist und gar nicht so schlimm... Der Druck verändert mein Erleben, mein Empfinden, und meine Art zu sein. Was würde passieren, wenn dieser Bogen der Anspannung plötzlich wegfiele? vermutlich das oben beschriebene, der Schmerz käme ungefiltert ins Bewusstsein und würde sich befreiend und natürlich auch etwas schmerzhaft, ja sogar körperlich schmerzhaft anfühlen. Und das noch nicht mal im Konjunktiv... Doch es ist keine Befreiung vom Schmerz sondern eher eine Transformation, ein neues Bewusstsein dafür, dass das okay ist und mich dazu gemacht hat, was ich bin. Kennt ihr Star Trek V - darin nimmt ein Vulkanier, der Zugang zu seinen Gefühlen aufgenommen hat, den anderen ihren Schmerz und Kirk sagt: "ich möchte meinen Schmerz behalten, denn er macht mich zu dem, was ich bin". Nur eine Analogie (wie so ziemlich alles im Leben). Was mich an meinem vorigen Beitrag etwas irritiert, ist diese Befehlsform, das ist nicht, was ich zum Ausdruck bringen wollte, und auch nicht die Gründung einer neuen Glaubensrichtung, hihi - ich versuche irgendetwas mitzuteilen, woran ich selbst zu nagen habe, dass aber vermutlich auch andere immer wieder versuchen zu verstehen: Das Warum?

Sagen wir mal, es gibt kein warum - das was ist, ist. Es ist unbewertet und es geht vorbei. Es entsteht und endet. Es wird wahr genommen, für wahr befunden, als falsch erkannt und abgelegt. Es wird bewertet und analysiert, doch es ist schon lange vergangen. Es bleibt nur die Angst davor zurück, eine Angst, die den Bogen der Anspannung erzwingt, denn wie sollte etwas so schreckliches denn sonst zu bewältigen sein. Das Zulassen dieses Schmerzes und das anerkennen des Erlebten, als das was es ist - ein Erlebnis - lässt mir die Möglichkeit offen, offen zu sein, und mich zu öffnen. Wie lässt sich diese Anspannung entspannen? Ist es sinnvoll "Das Problem" zu verarbeiten und wenn ja was heisst das? Ist es verarbeitet wenn man darüber weint und inneren Frieden findet? Ist es dann verschwunden, aufgelöst, verpufft? Würde es sich friedlich anfühlen - was wäre wenn man damit leben könnte? Wenn es als Teil des Lebens akzeptiert, ja angenommen werden könnte? Wenn es einem hilft, das was geschieht nicht zu verfluchen, sondern zu ent-decken. Nicht festzuhalten, und zu unterdrücken - sondern es loszulassen, frei zu lassen, und zu spüren.

Durch das Wegfallen des Deckels, der soooo stark sein muss, um all den Druck auszuhalten, den man auf ihn ausübt, wäre die Kraft und Energie, die sich einem daraus ent-schliesst, so gewaltig, dass die Freude an schönen Dingen, dem Eins sein mit dem was ist, nur umso intensiver und ausgeglichener. Es wäre eine wahre Stärke, die dadurch wahr wird, dass sie wahr genommen wird. Wahrlich... *grins* Und nicht die Stärke des Intellekts mit dem sich so viel umschreiben lässt. Mit dem so viel Macht demonstriert (unter die Leute gebracht) werden kann. Diese Flucht in Stärke, die dann eben doch nichts weiter ist, als eine Flucht vor der eigenen inneren Kraft.

Ein Input zu dem Thema möchte ich euch nicht vorenthalten: Das verharren im Leid kann nicht der Sinn des Kontakts mit der inneren Kraft sein. Die Quelle spriesst nicht, um ständig gesucht zu werden, sondern um auch zwischendurch davon zu trinken, und es zu geniessen, es hilft nicht zu jammern, sondern es hilft, zu erkennen und anzunehmen. Die Bewältigung des Alltags mit der dieser Bogen der Anspannung gerechtfertigt wird, muss keine Bewältigung darstellen. Kann ebenso transformiert werden in eine Form von Eins-Sein-Mit-dem-was-ist. Es "benötigt" keine Angst davor sich selbst zu verlieren, wenn das was man tut, mit Liebe getan werden kann. Du verlierst Dich nicht, wenn Du Deinen Job (wirklich) anerkennst, als das was es ist, und nicht mehr oder weniger darin siehst, als das was es ist. Und wenn das was es ist, nicht das ist, was Dich weiterbringt, dann weisst Du was Du tun kannst. Solange es keine Flucht vor dem ist, was er Dich lehren könnte - sofern Du Dich dafür öffnest. Bist Du denn weniger, wenn Du Dich in diesem Job siehst - oder nicht siehst? Oder mehr, wenn er Dir gefällt - oder nicht gefällt und Du ihn trotzdem machst?

Ehrlich zu sich selbst sein, denn darin liegt eine Art innerer Frieden. Bist Du Dir zu schade, einen Ziggistummel aufzulesen? Nein, wohl kaum! Also hast Du auch keinen Grund Dir zu schade dafür zu sein, eine Banküberweisung durchzuführen. Die Bewertung dieser Handlung ist es, was es manchem so schwer fällen lässt, herauszufinden, was ihm liegt. Und was nun wirklich gar nicht geht. Spüre was Dir liegt - bewerte es nicht.

Kannst Du es spüren, wenn Du es nicht spüren willst? Wenn Dich die Angst vor einer Ent-Scheidung, vor einem Ent-Schluss lähmt? Es ist oftmals einfacher sich nicht zu entscheiden, doch wenn Du alles unter den Deckel steckst, dass Dich stört, so zerfrisst es Dich irgendwann.

Du darfst auch lieb sein zu Dir, und Dir Deine Gefühle zugestehen, Dein Erlebtes respektieren, es anerkennen. Du brauchst auch nicht unmengen von Weisheit um "es zu lösen" denn es muss gar nicht gelöst werden, es ist keine Rechenaufgabe, die Noten gibt, sondern ein Erlebnis in Deinem Leben, dass genauso ein Teil von Dir ist, wie das hochgefühl eines Sonntagmorgens, wenn der Sound stimmt und die Stimmung stimmt und alles einfach DER HAMMER ist. Alles ist ein Teil von Dir - eine der jahrhundertealten Weisheiten, die von vielen als einigermassen zutreffend bezeichnet wird, aber fang doch erstmal bei Dir selbst an. Durch das anerkennen dessen, was ein Teil von Dir in Deinem inneren ist, gewinnst Du eine neue Sicht auf den Rest des Universums ausserhalb Deines Egos.

Unabhängig. Unabhängig von dem was Du denkst, es sei richtiger oder falscher. Geniesse das Unerwartete. In der Erwartung liegt ein Filter, der sich über das Erlebnis ausbreitet und es teilweise abdeckt. Alles erwarten und Nichts erwarten, ist ein Synonym (das gleiche). Wenn Du schlichtwegs alles erwartest, ohne den Filter der Prägung, erwartest Du gar nichts, Du nimmst was kommt - und wenn Du nichts erwartest, ist alles möglich, und somit erwartest Du alles. Genug ist tatsächlich zu wenig. Natürlich ist es illusorisch zu erwarten, dass irgendwer überhaupt nichts erwartet, auch die Vorfreude ist etwas wunderschönes, solange sie ohne Zwang ausgeübt wird und Dich nicht wiederum lähmt und in einer Vorstellung einsperrt. Vorstellungskraft wiederum ist Kreativität, oder naja vielleicht eher die Vorstufe zur Kreativität, und Künstler könnten ohne sie kaum solche Dinge wie eine Party auf die Beine stellen.

Es ist also wiederum paradox und keineswegs ein-deutig, wie so ziemlich alles im Leben. Geniess diesen Gedanken, davor musst Du dich nun wirklich nicht fürchten, denn: es gibt nichts zu verstehen. Es isch eifach. Let it be. Lass es so sein wie's halt grad ist - es geht eh demnächst vorbei. Und wird durch etwas neues ersetzt, wir sind mit unserem Bewusstsein ständig am "modernsten" Punkt, an dem wir sein können, unsere Wahrnehmung ist ständig im Wandel und ständig wieder verändert.

So gesehen gibt es (und das ist jetzt wirklich ein seltsamer Gedanke) gar keine Bewusstseinsverändernden Drogen - weil das Leben an sich bereits Bewusstseins-Verändert ist. Durch alles was wir denken, durch alles was wir sehen und spüren. Alles was eine Droge bewirken kann, ist eine massive Veränderung der Perspektive (des Blickwinkels) - mag sein, dass Albert das gemeint hat, als er sagte, ein einziges Mal LSD öffnet eine ganz neue Welt. Genau so, wie Liebe oder Schwangerschaft eine neue Welt entstehen lässt. Es verändert sich gar nichts - und alles.

Andere haben gesagt, irren ist menschlich und auch in diesem Satz steckt mehr, als nur dass jeder mal was falsch sieht - es ist die Bedeutung dessen, dass der Irrtum eine menschliche Eigenschaft ist, menschlich im Sinn von "menschlich sein", es ist eine der Stärken unserer Bewusstseins, dass wir etwas glauben können, und es später wieder ablegen, eine Stärke, die uns zeigt, dass es keine absolute Wahrheit gibt. Obwohl auch dieser Satz wieder so absolut geschrieben wurde, wie es nur möglich ist ("es gibt keine") dieser Satz ist genau so dogmatisch und irrtümlich, und ist das denn schlimm? Nein es ist nicht schlimm. Es ist nicht nötig, alles zu beweisen...

Egal. : ) Irren ist menschlich und Probleme sind menschlich und Menschen - nicht zuletzt - sind auch menschlich. Das gefällt mir, das ist schön und es erfüllt mich. Es macht mich friedlich zu erkennen, wie wenig wichtig es ist, zu schreiben was ist. Es zu erleben und mit anderen auszutauschen, das ist der Grund, dieses Beitrags. Auch wenn es keinen Grund gibt. Auch wenn kein Grund nötig ist. Weil es nichts weiter ist, als ein Teil von mir - und jetzt auch von Dir, lieber Leser - sofern Du es möchtest. Ich habe meine Gedanken mit Dir geteilt - ja selbst, wenn Du mich auch als völlig durchgeknallten Spinner betrachten würdest (wovon ich jetzt einfach mal nicht ausgehe, hehe), selbst dann haben wir für einen kurzen Moment einen Gedankenaustausch gehabt. Und das ist schön.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: Do 19. Nov 2009, 11:44 
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grad gseh...voll am thema verbii gschribe, kä ahnig woni det grad gsi bin :-k :-D


Zuletzt geändert von Nichtlustig am Mo 25. Mär 2013, 15:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: So 24. Mär 2013, 12:14 
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Zuletzt geändert von Fallen Angel 3 am So 24. Mär 2013, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: So 24. Mär 2013, 12:55 
Zitat:
Seit Jahren und Jahrzehnten gibt es Aktivitäten auf dem gesamten Planeten, die zum Ziel haben, alles Leben, Menschen, Tiere und Pflanzen sowie die Natur/Umwelt mit chemischen, bio­lo­gischen, genetischen, radioaktiven und elektromagnetischen Superwaffen soweit zu schädigen und/oder zu manipulieren, wie es den Initiatoren, der Kapitalelite, nützt, den Status quo, ihre Macht und ihr Vermögen nicht nur zu bewahren sondern rigoros noch weiter auszubauen mit dem Endziel, die Herrschaft über die gesamte Erde zu übernehmen in einer Art Eine-Welt-Regierung und damit die Neue Weltordnung (NWO) zu etablieren.

Die Kapitalelite wird bei ihrem menschen- und lebensverachtenden Treiben unter­stützt und gedeckt von gewissen­losen, feigen, skrupellosen, korrupten und ignoranten Kreaturen bei den Konzern­medien und in der Politik, die für Geld alles machen. Volksverträter, die sich am liebsten selbst bedienen aber nicht die Interessen ihrer Wähler wahr­nehmen sondern ganz im Gegensatz ausschließlich die der Kapitalelite, ihren wahren Herren.

Dabei sind Chemtrails nur eines ihrer unzähligen weiteren Verbrechen in Dimensionen, die alle Vorstellungen sprengen, wie z. B. Finanzterrorismus (Geld­system/Geld­schöpfung/welt­weite totale Manipulation), GMO/Gentech-Terrorismus, Nahrungsmittelterrorismus (GMO/Spekulation), Umweltterrorismus (Geo-Engineering/Wettermanipulation/künstliche Erdbeben/Haarp), Terror mit EMW-Waffen (elektromagnetische Wellen), der Terror in Verbindung mit dem nicht existierenden anthropogenen Klimawandel, Energieterrorismus (Radioaktive Verseuchung/Verunglimpfung fossiler Energien durch Klimalüge/Fracking/Forschungsboykott für und Unterdrückung von "Freier Energie"), Pharma-/Impf­terro­rismus, der Terror der Krankheitsindustrie (Profite vor Gesundheit), Mei­nungs-/(Aus)-Bil­dungs­-/Wissens­terrorismus, Über­wachungs-/Kontroll­terrorismus, Terror der Rechts­spre­chung/des Rechts­wesens, Staatsterrorismus.

Allein das Festhalten am Klimaglauben allen Beweisen zum Trotz, dass es sich mit um die größte Lüge aller Zeiten handelt und nichts als ein riesiger Schwindel ist, zeigt, was für gemeingefährliche Vollidioten überall die Geschäfte führen. Möglich ist das fast immer, weil viele Menschen den verlogenen Wahlversprechen der Politbetrüger vertraut und ihre Stimme an sie abgegeben haben, an die führenden Außendienstler und Agenten der Elite.

Diejenigen, die meinen, Chemtrails, Nanotrails, Haarp und Geo-Engineering weiterhin negieren oder diese hochgefährlichen Technologien als "Geschwurbels" abtun zu können, sollten endlich die Augen aufmachen und die Realität erkennen. Es geht auch um ihr Leben, ihre Zukunft, ihre Gesundheit und um ihre Angehörigen.

Eugenik, Bevölkerungskontrolle durch Bevölkerungsreduzierung, Monopolisierung aller Formen von Leben insbesondere der Nahrungsmittel dadurch, dass alle natürlichen Lebensmittel nach und nach ausgerottet und durch lizenzpflichtigen, krankmachenden GMO-Nahrungsmittelmüll ersetzt werden. Außerdem können sie die Menschen in den Wahnsinn, die Armut und Sklaverei treiben

Das System ist am Ende, die Menschheit ist am Ende. Vorsätzlich verursacht durch die permanenten Aktivitäten von Kriminellen und denen, die die Verbrechen zulassen: Massen von vorsätzlich Verblödeten, Ignoranten und schlicht und einfach desinteressierten Menschen, die nur dann eine Leidenschaft für etwas entwickeln, wenn sie direkt und sehr hart betroffen sind. Alles andere stellt für diese Zeitgenossen eine Belästigung dar wie auch die, die sie auf Themen wie Chemtrails, Nanotrails, elektromagnetische Bedrohungen, Geldsystem, Wertesystem, genetisch veränderte Organismen (GMO), Klimalüge u. v. a. m. ansprechen.

Bild: YT-Video
Gelingen konnte der uns bevorstehende Supergau in fast allen Bereichen des Lebens vor allem auch durch die tatkräftige Unterstützung der Massenmedien, allen voran das unvergleichliche ZDF, und der meisten privaten Konzernmedien. Im Grunde sind sie alle unmündige, dumme Kleingeister, und sie sollten sich nicht beklagen, dass wir genau da stehen, wo wir stehen. Durch ihre Ignoranz, Faulheit, Bequemlichkeit, Dummheit (Stichwort Klimaglaube) sind sie mitschuldig daran, dass hier alles den Bach runtergeht, die Freiheit und alles Leben auf diesem Planeten unwiderruflich zerstört werden werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: So 24. Mär 2013, 13:50 
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schöner Text, den ich vor vielen Jahren einmal schrieb, und der für mich damals ein Wendepunkt war, um mich aufzumachen, die Welt wieder zu entdecken. Rückschläge gab es dennoch, und ich verlor dann wieder das leichte und schöne und helle, was ja auch kein Wunder war, wenn man bedenkt, dass ich schon immer einen Hang dazu hatte mich mit dem Düsteren auseinanderzusetzen. Alsweilen jedoch wachte ich wieder auf, und sah - und erkannte - dass es eines unumgänglich ist: der Wunsch das Schöne auf dieser Welt zu "materialisieren" darf nicht aufgegeben werden. Wann immer ich haderte mit dem Schicksal, der Gesellschaft oder meinen Mitmenschen, da war ich weit davon entfernt, diesen Wunsch in Realität zu verwandeln. Denn wie auch immer man es dreht und wendet, was ich anderen - also Dingen wie Systeme - oder Menschen, nachtrage, das beschwert mich, erschwert meinen Weg. Da ein schwerer Weg meist ein mühseliger ist, ist das Klagen dann nicht fern. Zu erkennen, dass man all das "Gepäck" auch einfach hinstellen kann, es also nicht länger nachträgt, nicht länger mit sich rumschleppt, sollte logisch und einfach sein - aber naja, manchmal braucht man eine Weile das zu erkennen. Derart befreit, hebt man seinen Blick, der zuvor, von einer selbstgeschaffenen Last zu Boden gedrückt wurde, sieht wieder Wolken an Himmel, sieht wieder Bäume mit ihren fein ziselierten Ästen, sieht wieder Vögel, die in diesen Bäumen nisten, sieht wieder das Lachen in den Gesichtern und Augen der anderen Menschen. Das erschafft Freude und Anteilnahme, eine Art Mit-Gefühl im positiven Sinne, eine Lebendigkeit, die geteilt mehr wird. Ach die Welt - sie ist so gross! so vieles gibt es hier, das zu sehen wir fähig sind, wir müssen es uns nur erlauben. Das Dunkel wird nur dann weniger, wenn wir Kerzen und Lichter erzünden, Flammen der Liebe, Lagerfeuer der Freundschaft. Es mag so sein, dass diese Freundschaft ein Flackern von Licht in der Dunkelheit ist, so wie ja auch alle Sonnen des Universums, verglichen mit der Leere nur wenig Licht sind. Doch so wenig es auch sein mag, es leuchtet dennoch schön und hell, erschafft Sternbilder und regt unsere Fantasie an. Wir sind nicht gezwungen, unser Augenmerk auf das zu richten, was uns traurig und bedrückt macht, stattdessen, können wir mit unserem Geist - mit unserem Spirit, wenn ihr so wollt - dazu beitragen, dass es mehr von den Sachen gibt, die Freude und Leichtigkeit erschaffen. In uns, und in anderen. Dann sind wir verbunden - mit dem Universum, mit anderen Menschen. Mehr braucht es gar nicht, um Frieden zu erschaffen. Befreit euch, entlastet euch von dem was ihr nach-tragt, und gebt, was ihr seid. Nehmt an, was euch geschenkt wurde und wird. Es ist schön hier zu sein. Vergesst das nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schöne Alte Welt
BeitragVerfasst: Sa 3. Jun 2017, 07:39 
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natürlich ist es schön, hier zu sein. aber so kleine, geflügelte Dämonen hinter der rot-braun leuchtenden tür stelle ich mir voll niedlich vor /happy

und die erde hat eine Zukunft. sie hat einfach keine Ahnung, was Zukunft ist 8) selbst wenn sie explodieren würde, auch das ist eine form von Zukunft. einfach nicht in der form, wie bis anhin.

wir haben ein paar leute vorbeigeschickt, die alle portale hellblau streichen. sieht wesentlich freundlicher aus /yo

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