Dies glaube ich aus persönlichen Erfahrungen, sowie aus erlerntem.
Nun ist es auch so, dass ich primär in einer wissensbasierten Gesellschaft aufgewachsen bin. Hier in der Schweiz. Ich wurde durch das Schulsystem auf diese Wissensgläubigkeit hin konditioniert. Und mit mir viele andere auch.
Nun tät ich mir wünschen dass man das einssein auch wissenschaftlich beweisen könnte. Herrje was könnte dies doch für Folgen haben? Dann bekommen Liebe/Mitgefühl/Nachhaltigkeit usw. doch ganz andere Dimensionen.
Prinzipiell gibt es mittlerweile eine Menge Studien und Experimente, die ganz eindeutig darauf hinweisen, dass es tatsächlich ein Quantenfeld gibt, das alles mit allem verbindet. Ich bin auch dauernd auf der Suche nach beobachtbaren wissenschaftlichen Phänomenen, die meine Erkenntnisse über das mystische Wesen des Universums stützen können und verschlinge immer auf Anhieb jede Studie , die in irgendeine Art und Weise das Phänomen der Resonanz auf Quantenphysik oder sonstige Naturwissenschaften zurückführt.
Und obwohl ich immer so eine Allergie gegenüber "Alles ist eins" und derartigen Sprüche habe;), scheint mir halt immer plausibler, dass wir in einem Resonanzfeld physikalisch verbunden sind und dass daher Menschen, Ereignisse und Dinge in unserem Schwingungsfeld angezogen werden, wenn sie mit unserer erzeugten Frequenz mitschwingen. Gleiches zieht gleiches an und das ist ein gut beweisbares Phänomen. Auch beim Radio werden nur die Frequenzen empfangen, mit denen das Radio gleich eingestimmt ist. Gleiches gilt für eine Vision oder eine sonstige neurolinguistische Programmierung im Kopf - wir ziehen und empfangen genau dieses Spektrum des Universums, mit dem wir auch mitschwingen können. Das restliche lassen wir bleiben. Damit haben wir die Kraft die Außenwelt zu formen. So wie innen - so auch außerhalb von uns.
Ich bin auch genauso skeptisch gegenüber Theorien, die die Wissenschaft nicht erklären kann. Zwar bin ich in einerm Land aufgewachsen, wo ich als Kind nicht nur auf Wissenschaft konditioniert wurde, sondern auch auf Mystik und auf relativ viel Naturverbundenheit bzw Aberglaube und Rituale. Aber als ich später in einem anderen Land meinen Studienabschluss gemacht habe, wurde mir sofort klar, dass ich keine Theorie annehmen kann, bevor ich sie drei mal mit Selbstversuch und experimenteller Erfahrung als brauchbar erlebt habe und danach noch drei mal auf wissenschaftliche Lücken und Kritik von anderen Forschern überprüft habe. Komischerweise kann ich eben fast keine Theorie als einzig wahre erkennen - weder im Bereich der Physik oder sonst was.

. Ich habe kein einziges allgemeingültiges Modell erkennen können, das frei von statistischen Messfehlern war ( wie man in der Wissenschaft gerne die Paradoxen bezeichnet). Und ich habe ebenso die gleiche Allergie gegenüber Wissenschaftlern, die fanatisch auf ihrem Standpunkt stecken bleiben und völlig geschlossen für andere Erkenntnisse sind - falls diese Erkenntnisse auf die mystische Natur führen können. Man sollte irgendwie wirklich den Mittelweg zwischen Wissenschaft und Natur suchen.
Und bei allen Resonanzphänomenen, sei es die kosmische Oktave oder Brain Avatar oben, ist eben genau dieser Mittelweg vorhanden. Deswegen fasziniert es mich so sehr. Auch wenn ich immer wieder beim alten verfalle und mir negative Matrix im Kopf baue, die dann im Alltag nur noch negatives zieht. Bin auch nicht frei davon. Aber wenn man mindestens begriffen hat, wie die Welt tickt, dann kann man ja viel mehr zielorientiert vorgehen und das Universum nach eigenen Wünschen formen.
Bevor ich noch 5 Seiten schreibe, hier noch kurz ein Beispiel, wie die Wissenschaft beweist, dass alles eins ist. 1995 untersuchten Poponin und Gariaev ( an der russischen Akademie der Wissenschaften) das verhalten von DNA in einer Röhre, in der Vakuum erzeugt wurde. Erstmals wurden ein paar Photonen '( Lichtenergie) im Vakuum beobachtet , die sich dann wie erwartet verhielten - chaotisch und in ungeordneter Weise. Im nächsten Schritt wurde eine Probe menschliche DNA in die gleiche Röhre gegeben. Ergebnis - die Photonen ordneten sich plötzlich zu regelmäßigen Mustern. Also übten die DNA Proben einen eindeutigen Einfluss auf die Lichtteilchen. Im nächsten Schritt entnahm man wieder die DNA aus der Röhre. Erwartet wurde, dass die Teilchen wieder wie gewöhnt chaotische Bewegungen durchführen, aber sie verblieben erstauenlicherweise in geordneter Verteilung -auch lange nachdem die DNA aus der Röhre entnommen wurde. ERGEBNIS: die Photonen und die DNA waren immer noch miteinander verbunden, auch nach vielen Messungen ( weiß nicht genau wie statistisch signifikant das Ergebnis war). So erscheint es aufgrund von ähn lichen beobachtbaren Phänomenen auch für harte Logiker plausibel, dass wir mit allem und jedem verbunden sind. Es gibt eigentlich noch viele weitere Phänomene, aber man kann ja wirklich nicht alles in einem Forum auflisten und beschreiben. Und trotzdem gibt es die. Gerade die Schweiz ist ein Land , das wirklich sehr offen gegenüber "mystischen Erfahrungen" zu sein scheint und immer wieder diese Erfahrungen in die Wissenschaft integriert....