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 Betreff des Beitrags: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 11:09 
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Mein Statement zum Alleinsein hab ich vor längerer Zeit mal zu papier gebracht:

In der Zeit meines kurzen Lebens merke ich, wie mich menschen verachten, verlassen, aufgeben. Wie sie mir liebe und Freude schenken, wie ich wundervolle Momente erlebe, sie jedoch in meiner Erinnerung verblassen, alles was bleibt sind kleine Flecken in meiner Erinnerung, kleine Stücke im Meer der Gedanken.
Egal, wo ich verweile, solange jemand an mich denkt, solange jemand in Gedanken bei mir ist, bin ich nicht alleine, doch wie manche Ereignisse gehe auch ich vergessen, so bin ich allein in meinem Dasein.
Das Alleinsein an sich ist ganz normal, tief im innern, in den dunkelsten ecken, die auch ich noch nicht erforscht habe, weil ich das Licht der Erleuchtung nicht gefunden habe, bin ich allein mit mir.
Wenn man mit menschen Momente teilt, scheinen sie unendlich, doch verblassen sie nach Jahren und wenn man sich alleine fühlt sucht man die Nähe wie Wasser in der Wüste, eine Oase im Alleinsein. Jedoch, je weiter man geht, je mehr man nach Gesellschaft sucht, desto einsamer fühlt man sich.
Auch ich habe angst vor dem alleinsein, auch mich durchdringt ein tiefer schmerz wenn mir einmal mehr bewusst wird, dass ich allein bin. Diese kleine Stimme in meinem Kopf, die zu mir spricht. Die sagt "Hey, da bist du mal wieder, mit dir selbst und ganz allein"
Eine Panik fliesst langsam und kriechend aus deinem Herz, die, dass dich niemand mag, dass niemand zu dir steht und dich niemand liebt. Das richtige ist, diese Panik zu vergessen, es wird alles gut, im innersten, dort wo du nie hinkommst, findest du die Erleuchtung nicht, dort hinten ist die Gewissheit, dass alles gut wird. alles.
So wenn dich das Nächste Mal die Angst beschleicht, allein zu sein, dann denk daran, alles wird gut, bist du unten, drücken dich die meisten nur noch ein stück tiefer. In dir selbst und nur dort wächst die Liebe, der Mut, die Kraft und die Hoffnung nach aussen und beflüget dich.

Du bist nicht allein, du ha(s)st dich selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 13:19 
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Sky hat geschrieben:
Mein Statement zum Alleinsein hab ich vor längerer Zeit mal zu papier gebracht:

Du bist nicht allein, du ha(s)st dich selbst.


nicht nur das :). du bist nicht allein mit deinem gefühl, allein zu sein. das gleiche gefühl haben millionen von anderen menschen. und schon bist du nicht mehr allein. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 14:28 
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All-eins-sein und sich einsam fühlen sind zweierlei Dinge ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 14:40 
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Leuchtherz hat geschrieben:
All-eins-sein und sich einsam fühlen sind zweierlei Dinge ;)


alleinsein wird mit einem s geschrieben und ist ein synonym für einsam sein.

:geek: der nerd kommt raus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 14:49 
Wer hinter den begrenzten Anwendungsbereicht der Sprache zu blicken wagt, wird erkennen, dass hinter scheinbar banalen Worten tiefe Weisheit steckt.

Allein. All-ein.

Allein sein ist meiner Meinung nach nicht gleich zu setzen mit "einsam sein". Ich bin gern und oft allein, fühle mich aber weit entfernt von Einsamkeit. Einsamkeit ist ein Zustand des Gemüts, des Empfindens, des Herzens. Einsamkeit kann man sehr wohl verspüren, wenn man nicht allein ist. Wenn man sich inmitten vieler Menschen befindet, kann man einsamer sein, als wenn man allein ist. Viel, viel einsamer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 15:38 
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Zachariel Drachenherz hat geschrieben:
Allein sein ist meiner Meinung nach nicht gleich zu setzen mit "einsam sein". Ich bin gern und oft allein, fühle mich aber weit entfernt von Einsamkeit. Einsamkeit ist ein Zustand des Gemüts, des Empfindens, des Herzens. Einsamkeit kann man sehr wohl verspüren, wenn man nicht allein ist. Wenn man sich inmitten vieler Menschen befindet, kann man einsamer sein, als wenn man allein ist. Viel, viel einsamer.


Schön geschrieben! Das gilt auch für mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 15:57 
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Ach ja, gutes Thema und deshalb der Buchtipp von mir dazu: (Hatt am Rande auch irgendwas mit Einsamkeit / oder eben Alleinsein zu tun, mehr aber wie man Denken sollte, damit einem solche Dinge weniger Mühe machen. :D )

Die Kunst einen Drachen zu reiten: Erfolg ist das Ergebnis deines Denkens

von Bernhard Moestl

Ein für mich sehr interessantes Buch, und auf den ersten Seiten ein guter Beschrieb das man immer allein ist. Das war mir schon vorher klar, aber solche Bücher geben mir immer wieder den Ansporn mein Denken, Reden, Handeln und somit meinen Charakter zu Wandeln :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 17:25 
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So, habe mal eine meiner alten Notizhefter durchblättert und habe etwas gefunden das zum Thema passen könnte.

Die Apathie des Menschen in Einsamkeit

Ein Gefühl von Zuneigung, etwas Anerkennung, ein wenig Respekt, das braucht ein menschliches Gemüt. Ruhe und Einsamkeit, das alleine sein, kann sehr gesund sein, kann den Menschen aber schnell verwelken lassen. Gesellschaftlich, das sind die Menschen, sie brauchen jemanden, er ihnen zuhört, Verständnis entgegenbringt oder sie einfach teilhaben lässt. Jeglicher Entzug dieser Gefühle, kann über Dauer zur Gleichgültigkeit führen, für manche ist das sogar unvermeidlich. Man wird immer kälter, introvertierter je länger man sich isoliert. Distanz zu anderen Menschen tötet die Seele und macht einen zum trauernen, selbstbemittleidenden Kloss, der keinen Sinn im Leben sieht und sich nach dem Tode sehnt. Man verliert schnell die Kontrolle über sein Verhalten, da man in der Einsamkeit keine Rücksicht auf irgendjemanden nehmen muss. Man verlent das gesellschaftliche Verhalten, man lebt in der eignen Welt und wird zu einer art Autist. Internet und Telefon sind zwar teilweise eine positive Stütze, aber ersetzen auf keinster Weise zwischenmenschliche Beziehungen. Sie können die Wandlung der Neurose zur Psychose nur verlangsamen, oder beschleunigen. Es ist aber auch alles andere als leicht, sich aus dem Teufelskreis zu erheben, sich selbst zu neuen Taten zu drängen, da der Wille immer schwächer wird. Gleichgültigkeit. Schwierig gestaltet sich auch der Kontakt zu anderen, besonders da sich diese gewisse Angst, Paranoia oder gar Feindseligkeit gegenüber anderen entwickelt, vielleicht eine Abneigung oder allgemeine Abschätzung. So wird man auch nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Eben, ein Teufelskreis. Es braucht starke, offene, selbstlose Menschen, die solche Leute aus ihrem Kreis befreien können. Anders geht es nicht.

Ist schon alt der Text. Ich schätze jeder hat sich in seinem Leben schon mehrmals einsam oder alleine gefühlt. Aber man findet halt immer den Weg zurück und allein sein kann auch was tolles sein, wenn man bedenkt was für hirnverbrannte überall rum rennen. :D

Aber das krankhafte einsam sein ist schon ein schlimmer Fluch. Ich sag nur selbst schuld, Zeit zum Nachdenken hat man genug und es gibt auch genug Lösungswege diesem Zustand zu entkommen.

So far :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 19:32 
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Zachariel Drachenherz hat geschrieben:
Allein. All-ein.

Allein sein ist meiner Meinung nach nicht gleich zu setzen mit "einsam sein".


Eins - am - sein.

psyWryda: dein text ist gut, ja, ich denke jeder fühlt sich mall allein aber ich denke der sinn vonn allein oder einsam sein ist nicht dieses komische unangenehme gefühl, sondern dass mann eins mit sich ist.

theorie dazu: früher waren die menschen mehr eins mit sich deswegen sagten sie, wenn sie zeit für sich brauchten, sie seien mal eben eins am sein ?? xD später verband sich einsam sein dann mit etwas negativem, schlechten gefühlen denn wer nicht sozial ist ist krank in den augen der späteren gesellschaft, deshalb wurde eine gute beschreibung mit nem schlechten gefühl verbunden.

total fiktiv könnt aber sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 19:46 
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Zachariel Drachenherz hat geschrieben:
Wer hinter den begrenzten Anwendungsbereicht der Sprache zu blicken wagt, wird erkennen, dass hinter scheinbar banalen Worten tiefe Weisheit steckt.

Allein. All-ein.

Allein sein ist meiner Meinung nach nicht gleich zu setzen mit "einsam sein". Ich bin gern und oft allein, fühle mich aber weit entfernt von Einsamkeit. Einsamkeit ist ein Zustand des Gemüts, des Empfindens, des Herzens. Einsamkeit kann man sehr wohl verspüren, wenn man nicht allein ist. Wenn man sich inmitten vieler Menschen befindet, kann man einsamer sein, als wenn man allein ist. Viel, viel einsamer.



danke zachariel. es scheint mir, als verstünden viele menschen den unterschied nicht. du bringst es mit wenigen klaren worten auf den punkt.

(@ sky theorie: das mit dem "eins am sein" halte ich für nonsense bezüglich sprachgeschichte. aber vielleicht hast du ja recht.)

ich denke kaum, dass jemand, der sich einsam fühlt, eins mit sich ist. während des allein-seins ist dies jedoch durchaus möglich, sofern allein sein in einem nicht einsamkeit auslöst. tut es dies dennoch, fühlt man sich wohl auch während des nicht-allein-seins einsam, überdeckt dies aber wohl mehr oder weniger erfolgreich mit ablenkungen verschiedenster art. dann tut allein sein gut, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und in sich zu erforschen, woher die einsamkeit kommt, ohne ablenkung durch das nicht-allein-sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 20:01 
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Weltenseglerin hat geschrieben:
Zachariel Drachenherz hat geschrieben:
Wer hinter den begrenzten Anwendungsbereicht der Sprache zu blicken wagt, wird erkennen, dass hinter scheinbar banalen Worten tiefe Weisheit steckt.

Allein. All-ein.

Allein sein ist meiner Meinung nach nicht gleich zu setzen mit "einsam sein". Ich bin gern und oft allein, fühle mich aber weit entfernt von Einsamkeit. Einsamkeit ist ein Zustand des Gemüts, des Empfindens, des Herzens. Einsamkeit kann man sehr wohl verspüren, wenn man nicht allein ist. Wenn man sich inmitten vieler Menschen befindet, kann man einsamer sein, als wenn man allein ist. Viel, viel einsamer.



danke zachariel. es scheint mir, als verstünden viele menschen den unterschied nicht. du bringst es mit wenigen klaren worten auf den punkt.

(@ sky theorie: das mit dem "eins am sein" halte ich für nonsense bezüglich sprachgeschichte. aber vielleicht hast du ja recht.)

ich denke kaum, dass jemand, der sich einsam fühlt, eins mit sich ist. während des allein-seins ist dies jedoch durchaus möglich, sofern allein sein in einem nicht einsamkeit auslöst. tut es dies dennoch, fühlt man sich wohl auch während des nicht-allein-seins einsam, überdeckt dies aber wohl mehr oder weniger erfolgreich mit ablenkungen verschiedenster art. dann tut allein sein gut, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und in sich zu erforschen, woher die einsamkeit kommt, ohne ablenkung durch das nicht-allein-sein.



ehm also "All - ein" ist kein nonsens? xD

hab ja bei mir geschrieben ist fiktion, nur studier mal den text hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie
wenn man bücher über etymologie gelesen hat oder sich schonmal näher damit befasst hat muss man sagen, meine idee kommt dem ganzen schon näher, nicht?

natürlich ist da ein unterschied zwischen einsam und allein aber solang man nicht mit sich im reinen ist ist man nie allein, nur immer einsam.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 20:03 
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das wär dann ein einmaliges kollektives zusammensein? crazyeye

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 20:13 
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Sky hat geschrieben:
ehm also "All - ein" ist kein nonsens? xD
vielleicht schon. weiss ich nicht. vielleicht ist auch das mit dem eins-am-sein "richtig". nur ist "eins-am-sein" recht verschweizerdeutscht. und so viel ich bisher erfahren habe, hat allein-sein eher mit all-eins zu tun als einsam-sein mit eins-am-sein.

Sky hat geschrieben:
solang man nicht mit sich im reinen ist ist man nie allein,
sehe ich anders.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 20:19 
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eins am sein
früher sagte man in der deutschen sprache oft " am sein" "am essen" usw usw...

du musst auch nicht meinen satz auseinanderschneiden, dann ergibt er nicht mehr den sinn, den ich meinte xD

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Alleinsein
BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 21:12 
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die Deutsche Sprache ist eine deut-liche Sprache mit viel be-deut-ung
in den Worten und nicht in der Gramatik. ein und eins sind das Selbe, es geht immer um das Eins oder eben das Eine.
(beim Bäcker zB ein Brot bitte , und nicht eins Brot bitte)

Das Allein-sein hatte in der Ein-siedelei grosse bedeutung, dies in der Ein-sam-keit.
Das Gefühl der Einsam-keit entsteht durch die Abgrenzung zu allem.wenn aber alles in Einem ist (das einzige was ist, ist das eigene sein), gehört man selbst dazu was wiederum Einsamkeit ausschliesst (wie bei den Einsiedlern). Einsamkeit ist etwas sehr persönliches.

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