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BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2011, 07:18 
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BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2011, 17:18 
hier auch ein interessanter beitrag zu dem thema, der auch in den "gott gibt es nicht" thread hineinpassen würde



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BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2011, 22:52 
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/happy danke capa, auch ein sehr "wertvolles" Gespräch finde ich :D

und in beiden hat es sehr viel "Sinnbilder" :)

von dem "Konstrukt" das hinter dem Schleier zu "erkennen" ist, von der hintergründigen Symmetrie und der vordergründigen Asymmetrie :D
Das Eine das sich immer weiter bricht , nimmt man noch den Gedanken der Fraktale hinzu, ein wunderbares Bild :D

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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2011, 01:36 
Was jenseits von Zeit oder Raum oder ZEITRAUM oder RAUMZEIT IST, kann kein Teilchen sein, denn ein Teilchen bedingt RAUM!

Theory failed!
:P

Ps. Aber Harry find ich lustig :lol:


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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2011, 07:23 
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#-o ach ja, ganz vergessen, einfach den Dude fragen, sorry.
Sag mir werter Dude, wieviel Raum benötig Information? Gibt es überhaut Teilchen oder sind es doch nur alles Wellen, und wie definiert man den Standort einer Welle in einem Raum? und wieviel Raum braucht ein Antiteilchen?

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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2011, 16:47 
information ist kein teilchen, also keinen ;)
die zweite frage ist etwas schwerer... sowohl, als auch
und zum standort.. schon mal ein meer betrachtet? haben da wellen ihren stand-ort? /happy
mit den antiteilchen überfragst du mich... allerdings ist bei antiteilchen als solches schon massenhaft spekulation enthalten ;)


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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2011, 20:33 
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kann die verbindung zwischen gottes suche und dem higgsteilchen nicht erkennen.
ob man gottes existenz mit der materie beweisen kann?

kommt mir ähnlich vor wie man vor dem 18 jahrhundert die lebenskraft angeblich bewiesen hatte.

na dann viel erfolg auf der wissenschaftlichen suche nach gott.

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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2011, 21:07 
BuddhaNature hat geschrieben:
na dann viel erfolg auf der wissenschaftlichen suche nach gott.

viewtopic.php?f=29&t=10966&hilit=wissenschaft+gott
;)


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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2011, 21:50 
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The Dude hat geschrieben:
BuddhaNature hat geschrieben:
na dann viel erfolg auf der wissenschaftlichen suche nach gott.

http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.p ... chaft+gott
;)



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BeitragVerfasst: Mo 1. Aug 2011, 07:53 
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@BuddhaNature

/frage ich verstehe Deinen Beitrag nicht nach Capas super Dialogfilmchen von Harald Lesch & Thomas Schwartz :?

und ja, man braucht die Materie wenn überhaupt für einen Gottesbeweis, den nur durch die Manifestation von Materie in Fleisch und Blut stellt sicht die Frage nach Existenz. Wenn überhaupt sind Spirituelle und Materielle Existenz eins und keine unabhängigen Realitäten. Wieso sollte also das einte im anderen nicht erkennbar sein?

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BeitragVerfasst: Mo 1. Aug 2011, 10:55 
Zitat:
Wenn überhaupt sind Spirituelle und Materielle Existenz eins und keine unabhängigen Realitäten.

Ja und Nein. Die materielle Existenz in Vergänglichkeit ist abhängig von dem ewigen spirituellen Hintergrund, welcher diese materielle Existenz überhaupt erst ermöglicht. Der spirituelle Hintergrund ist ewig und damit unwandelbar, also auch von nichts abhängig ausser der Quelle allen Seins und Lebens (Gott) selbst. Die materielle Energie ist zwar ewig, doch unbeseelt grundsätzlich absolut neutral und formlos. Erst die aus dem spirituellen Dasein in die Materie inkarnierenden Seelenfunken beleben die Materie und geben ihr Form(en) entsprechend der Ausrichtung ihres Bewusstseins.

Edit ps. das hat der olle Harry aber noch nicht ganz verstanden glaub - der Thomas ebensowenig, auch wenn der ein paar Schritte näher ist ;)


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BeitragVerfasst: Mo 1. Aug 2011, 11:19 
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war ich auch mal der Meinung Dude, das der Spitituelle Hintergrund ewig und der Funke ist. Nur halte ich dies Heute für genau so eine Spekulation wie das es getrennte Einheiten waren.

genau so könnte sprituelle Energie und materielle Energie homogen einst vereint gewesen sein, als Alles und/oder Nichts, indem ein innerer bewusster "Funke" die Asynchronität ausgelöst hat. Eine Trennung, eine "Teilung".

Ich finde hier haben die zwei Herren schon was "begriffen". es wird nie möglich sein dies in einem Experiment zu beweisen.

niemand.

jetzt kann man von diesem Fakt aus weiter gehen und so können vielleicht beiden Seiten aus dem Absolutismus heraus wachsen. ;)

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BeitragVerfasst: Mo 1. Aug 2011, 11:56 
Leuchtherz hat geschrieben:
es wird nie möglich sein dies in einem Experiment zu beweisen.

Genau das sollte mit meinem ersten Post hier ausgesagt sein; u.a. ;)


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BeitragVerfasst: Mi 24. Aug 2011, 12:16 
Higgs-Boson: Neues Rätsel um das Gottesteilchen


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BeitragVerfasst: Mi 24. Aug 2011, 19:50 
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Leuchtherz hat geschrieben:
@BuddhaNature

/frage ich verstehe Deinen Beitrag nicht nach Capas super Dialogfilmchen von Harald Lesch & Thomas Schwartz :?

ich halte nicht sonderlich viel vom lesch und schaue mir seine videos auch nicht an. liegt vermutlich auch daran, dass ich kein fernseher hab. ich hatte bis dato lediglich ein video von ihm gesehen. er kam mir unherzlich, kopflastig, provokativ und besserwisserisch vor, und dabei hat er lediglich die schulwissenschaft zitiert.

das higgs-teilchen als gottesteilchen zu bezeichnen halte ich für einen kompletten schwachsinn und entspricht einem blick-leser-niveau.
keine ahnung wie es überhaupt zu diesem begriff gekommen ist. vermutlich wäre dadurch eine solch hohe investition wie das cern gar nicht möglich gewesen.

hier geht es um teilchen, materie dh wissenschaften der physik (oder naturwissenschaft von mir aus, oder grundlagenwissenschaft)... was gott mit physikalischen theorien am hut hat soll mir mal einer verständlich erklären.

Capablanca hat geschrieben:

Zitat:
Wenn es das sogenannte Gottesteilchen tatsächlich nicht gibt, bräuchte man eine andere Erklärung dafür, was die Welt im Innersten zusammenhält.


also so ein müll hab ich schon seit längerem nicht mehr gehört. ein einzelnes gefundenes teilchen soll eine erklärung sein was die welt im innersten zusammenhält?
nicht einzelne teilchen halten die welt zusammen, sondern alles zusammen, dh das ganze hält die welt zusammen, oder nennen wir es von mir aus gott... gott hält die welt zusammen, und gott ist in allem.

geist, bewusstsein, leben ist eben nicht durch chemisch-physikalische gesetzmässigkeiten zu erklären.

es ist eigentlich erstaunlich wie sich so manche theorie über jahrzente halten konnte, obschon nur 4% der messbaren materie/energie zu erklären sind.

und ehrlich gesagt... ich bin vermutlich der erste der froh ist wenn man dieses teilchen nicht findet, und nie finden wird!
ich habe nämlich heute schon befürchtungen, dass wenn man tatsächlich etwas finden würde, man dann einfach andere thesen (urknall, evolutionsthese, schwarze löcher usw) einfach als bewiesen betrachten würde.

und vielleicht hätte dann die wissenschaft möglichkeiten mit anderen, heute nicht anerkannten glaubensthesen zusammenzuarbeiten. ich sehe dies also als grosse chance, und bin froh um diese grundlagenforschung (auch wenn sie noch so teuer ist)...

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