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BeitragVerfasst: Mo 8. Okt 2012, 18:38 
Zitat:
»Meister, ich bin gekommen, weil ich mich so wertlos fühle, daß ich überhaupt nichts mit mir anzufangen weiß. Man sagt, ich sei ein Nichtsnutz, was ich anstelle, mache ich falsch, ich sei ungeschickt und dumm dazu. Meister, wie kann ich ein besserer Mensch werden? Was kann ich tun, damit die Leute eine höhere Meinung von mir haben?«
Ohne ihn anzusehen, sagte der Meister: »Es tut mir sehr leid, mein Junge, aber ich kann dir nicht helfen, weil ich zuerst mein eigenes Problem lösen muß. Vielleicht danach …«
Er machte eine Pause und fügte dann hinzu: »Wenn du zuerst mir helfen würdest, könnte ich meine Sache schneller zu Ende bringen und mich im Anschluß eventuell deines Problems annehmen.«
»S … sehr gerne, Meister«, stotterte der junge Mann und spürte, wie er wieder einmal zurückgesetzt und seine Bedürfnisse hintangestellt wurden.
»Also gut«, fuhr der Meister fort. Er zog einen Ring vom kleinen Finger seiner linken Hand, gab ihn dem Jungen und sagte: »Nimm das Pferd, das draußen bereitsteht, und reite zum Markt. Ich muß diesen Ring verkaufen, weil ich eine Schuld zu begleichen habe. Du mußt unbedingt den bestmöglichen Preis dafür erzielen, und verkauf ihn auf keinen Fall für weniger als ein Goldstück. Geh und kehr so rasch wie möglich mit dem Goldstück zurück.«
Der Junge nahm den Ring und machte sich auf den Weg. Kaum auf dem Markt angekommen, pries er ihn den Händlern an, die ihn mit einigem Interesse begutachteten, bis der Junge den verlangten Preis nannte.
Als er das Goldstück ins Spiel brachte, lachten einige, die anderen wandten sich gleich ab, und nur ein einziger alter Mann war höflich genug, ihm zu erklären, daß ein Goldstück viel zu wertvoll sei, um es gegen einen Ring einzutauschen. Entgegenkommend bot ihm jemand ein Silberstück an, dazu einen Kupferbecher, aber der Junge hatte die Anweisung, nicht weniger als ein Goldstück zu akzeptieren, und lehnte das Angebot ab.
Nachdem er das Schmuckstück jedem einzelnen Marktbesucher gezeigt hatte, der seinen Weg kreuzte –und das waren nicht weniger als hundert –, stieg er, von seinem Mißerfolg vollkommen niedergeschlagen, auf sein Pferd und kehrte zurück.
Wie sehr wünschte sich der Junge, ein Goldstück zu besitzen, um es dem Meister zu überreichen und ihn von seinen Sorgen zu befreien, damit der ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte.
Er betrat das Zimmer.
»Meister«, sagte er, »es tut mir leid. Das, worum du mich gebeten hast, kann ich unmöglich leisten. Vielleicht hätte ich zwei oder drei Silberstücke dafür bekommen können, aber es ist mir nicht gelungen, jemanden über den wahren Wert des Ringes hinwegzutäuschen.«
»Was du sagst, ist sehr wichtig, mein junger Freund«, antwortete der Meister mit einem Lächeln. »Wir müssen zuerst den wahren Wert des Rings in Erfahrung bringen. Steig wieder auf dein Pferd und reite zum Schmuckhändler. Wer könnte den Wert des Rings besser einschätzen als er? Sag ihm, daß du den Ring verkaufen möchtest, und frag ihn, wieviel er dir dafür gibt. Aber was immer er dir auch dafür bietet: Du verkaufst ihn nicht. Kehr mit dem Ring hierher zurück.«
Und erneut machte sich der Junge auf den Weg.
Der Schmuckhändler untersuchte den Ring im Licht einer Öllampe, er besah ihn durch seine Lupe, wog ihn und sagte:
»Mein Junge, richte dem Meister aus, wenn er jetzt gleich verkaufen will, kann ich ihm nicht mehr als achtundfünfzig Goldstücke für seinen Ring geben.«
»Achtundfünfzig Goldstücke?« rief der Junge aus.
»Ja«, antwortete der Schmuckhändler. »Ich weiß, daß man mit etwas Geduld sicherlich bis zu siebzig Goldstücke dafür bekommen kann, aber wenn es ein Notverkauf ist …«
Aufgewühlt eilte der Junge in das Haus des Meisters zurück und erzählte ihm, was geschehen war.
»Setz dich«, sagte der Meister, nachdem er ihn angehört hatte. »Du bist wie dieser Ring: ein Schmuckstück, kostbar und einzigartig. Und genau wie bei diesem Ring kann deinen wahren Wert nur ein Fachmann erkennen. Warum irrst du also durch dein Leben und erwartest, daß jeder x-beliebige um deinen Wert weiß?«
Und noch während er dies sagte, streifte er sich den Ring wieder über den kleinen Finger der linken Hand.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Okt 2012, 19:05 
Zitat:
Der alte Buddhist lebte nun schon viele Jahre alleine mit seinem Sohn in der Hütte.
Im Tal gab es noch ein paar andere Bauern, die nächste Stadt lag fern.
Viel Besitz hatten sie nicht, viel brauchten sie auch nicht, denn das Leben war einfach.
Eine kräftige, zum Reiten gezähmte Stute war ihr ganzer Besitz.
Eines Tages war die Stute verschwunden. Niemand wusste wohin, und die Nachbarn
bedauerten den herben Verlust: „Welch ein Unglück!“ Der alte Mann lächelte nur still und
antwortete: „Ich bin froh,was auch kommt. Ob es Glück ist oder Unglück – weiß man ’s?“
Wenige Tage später kam die Stute zurück. Ihr folgten ein paar wilde Mustangs.
Der Sohn konnte seine Freude gar nicht fassen und fing die schönen Tiere ein.
Die Nachbarn kamen zu Besuch und gratulierten zum guten Ausgang der Geschichte:„Was für ein Glück!“Der Alte jedoch sagte nur fröhlich: „Weiß man ’s?“
Eine Woche später stürzte der Sohn von einem der Mustangs und brach sich das Bein.
Mühsam trug der Vater ihn zur Hütte und versorgte die Verletzung. Die Nachbarn halfen so gut es ging und versuchten zu trösten: „So ein Pech,was euch da zugestoßen ist.“„Weiß man ’s?“,erwiderte der alte Mann mit einem feinen Lächeln.
Noch im selben Monat kamen Offiziere ins Tal, die junge Männer für die Armee
rekrutierten, es wurde Verstärkung gegen einen Überfall von Feinden gebraucht.
Alle jungen Männer aus dem Tal wurden eingezogen und mussten in den Krieg.
Nur den verletzten Sohn des alten Buddhisten ließen die Soldaten in der Hütte zurück.
Die Dorfbewohner fürchteten um das Leben ihrer Söhne, freuten sich aber auch für den alten Mann: „Was für ein Glück!“ Er antwortete: „Weiß man ’s?“
Die Dorfbewohner wunderten sich: „Wie konntest du bei all den Wendungen des
Schicksals nur so unerschütterlich sein und auch bei Schicksalsschlägen so froh?“

Der Alte antwortete mit einem spontanen Lied,das aus seiner Meditation entstanden war:

Der Arme wird reich und der Reiche wird arm.
Der Hohe fällt und der Niedere steigt.
Der Freund wird zum Feind und der Feind wird zum Freund.
Glück wird zum Pech und Pech wird zum Glück.
Wir steigen und sinken, wie der Eimer im Brunnen.
Aufwärts und abwärts wie das Wasser im Rad.
Wer festhält, was man nicht festhalten kann – ist er weise??
Wer für dauerhaft nimmt,was nicht dauerhaft ist – ist er klug??
Nimm, was kommt, nimm jeden an,
sei einfach, ohne Hoffnung, ohne Furcht,
ruhe entspannt in dir, ohne Erwartung, ohne Angst,
und die große Freude, dein wahres Wesen, strahlt aus sich selbst.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Nov 2012, 19:22 
Über brenndende Häuser, Brandstifter und die ungehörten Rufe der Warnenden

Es war einmal ein grosses Haus. Dieses Haus war voller lieber, aus Versehen heiliger Menschen.
Eines Tages bemerkten einige wenige Feinfühlige der Bewohner den Geruch von Rauch in der Nase.
Daraufhin nahmen sie den langen und mühsamen Weg in den Keller auf sich, um nachzusehen, ob da womöglich ein Brandstifter ein Feuer gelegt habe. Dort angekommen, mussten sie feststellen, dass es tatsächlich schon ziemlich stark brannte, während sie aus dem Augenwinkel heraus einen Schatten um die Ecke davonhuschen sahen.

Sie wussten, dass sie dieses Feuer allein nicht löschen konnten, dass ihnen die anderen Bewohner des Hauses helfen müssten, um das Haus zu retten, also eilten sie durch die dunklen Gänge hinauf in die oberen Etagen und ermunterten die Menschen mit in den Keller zu kommen, den Brand schleunigst zu löschen, bevor die Flammen das gesamte Haus verschlungen haben, und danach sofort den Brandstifter ausfindig machen und ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

Die unbedarften Bewohner jedoch glaubten weder an Feuer, noch an Brandstifter, und waren der festen Überzeugung, ihr Haus sei so stabil, dass ihm nichts, auch nicht das loderndste Feuer (das es ja eh nicht gibt) je schaden könnte, und selbst wenn der Keller komplett abbrennt (wer interessiert sich schon für den Keller, wenn er in den oberen Etagen wohnt?) das Haus dennoch geschützt sei.

Die paar wenigen, die tatsächlich wussten, dass es brannte, und denen auch bewusst war, dass das Haus nur gerettet werden kann, wenn alle vereint die Löschaktion in die Wege leiten, wurden nicht müde, die Uneinsichtigen aufzurütteln und zur Hilfe zu bewegen.

Aber sie wurden ignoriert. Einige lachten sie auch aus oder bekämpften sie gar und versuchten sie mundtot zu machen. Einige der Warnenden wurden sogar als Mahnmal in den Abstellraum eingesperrt. Andere wiederum meinten, dass der Brand wohl eh schon zu gross sei, um das Haus noch zu retten, und resignierten deshalb.

Die Brandstifter indes, schnappten sich die Schätze, die im Keller lagerten, und bauten sich damit fernab ein neues Haus, nein, einen prächtigen Palast für ihresgleichen, während das Haus langsam zur Ruine niederbrannte mitsamt all seiner Bewohner.


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BeitragVerfasst: Do 29. Nov 2012, 07:03 
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Der Zen-Meister und der grausame General
In Korea gab es zur Zeit der Bürgerkriege einen ganz besonders grausamen General, der Menschen wahllos niedermetzelte und vor dessen Truppen alle flohen. Nur ein Zen-Meister machte keine Anstalten zu fliehen, als der General mit seinen Männern das Dorf einnahm. Der General ging in das Kloster, zog vor dem Meister sein Schwert und drohte: «Weißt du nicht, wer ich bin? Ohne mit den Wimpern zu zucken kann ich dich töten.» Der Zen-Meister erwiderte sanft: «Und du, weißt du nicht wer ich bin? Ich bin ein Mann, den man töten kann, ohne daß er mit der Wimper zuckt». Da verneigte sich der General und untersagte seinen Männern, das Dorf zu plündern.

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BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 01:02 
https://dudeweblog.wordpress.com/2014/08/11/der-hundertste-affe-der-erkenntnis/


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BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 06:40 
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Zitat:
Das Gleichnis von der Schlange - Alagaddūpama Sutta

"Angenommen, ein Mann, der eine Schlange benötigt, der eine oder Schlange sucht, der sich auf die Suche nach einer Schlange macht, sähe eine große Schlange und packte sie an ihren Windungen oder am Schwanz. Sie würde sich nach ihm umdrehen und ihn in die Hand oder den Arm oder eines seiner Glieder beißen, und deswegen würde er sich den Tod oder tödliches Leid zuziehen. Warum ist das so? Wegen des falschen Ergreifens jener Schlange. Genauso, lernen da einige fehlgeleitete Männer das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - aber nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie nicht die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren nicht mit Weisheit ergründen, gelangen sie nicht dahin, sie reflektiv anzunehmen. Stattdessen lernen sie das Dhamma nur, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren nicht das Gute, um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen falsch ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Schaden und Leid bei. Warum ist das so? Wegen des falschen Ergreifens jener Lehren."
11. "Ihr Bhikkhus, da lernen einige Männer aus guter Familie das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - und nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit ergründen, gelangen sie dahin, sie reflektiv anzunehmen. Sie lernen das Dhamma nicht, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren das Gute, um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen richtig ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Wohlergehen und Glück bei. Warum ist das so? Wegen des richtigen Ergreifens jener Lehren."
"Angenommen, ein Mann, der eine Schlange benötigt, der eine Schlange sucht, der sich auf die Suche nach eine Schlange macht, sähe eine große Schlange und finge sie richtig mit einem gespaltenen Stock, und packte sie danach am Nacken. Obwohl sich die Schlange ihm um die Hand oder den Arm oder die Glieder winden würde, würde er sich deswegen dennoch nicht den Tod oder tödliches Leid zuziehen. Warum ist das so? Wegen des richtigen Ergreifens jener Schlange. Genauso, lernen da einige Männer aus guter Familie das Dhamma - Lehrreden, Gedichte, Darlegungen, Verse, Ausrufe, Sprüche, Geburtsgeschichten, Wunder und Antworten auf Fragen - und nachdem sie das Dhamma gelernt haben, ergründen sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit. Weil sie die Bedeutung jener Lehren mit Weisheit ergründen, gelangen sie dahin, sie reflektiv anzunehmen. Sie lernen das Dhamma nicht nur, um andere kritisieren zu können und um in Debatten zu gewinnen, und sie erfahren das Gute, um dessen willen sie das Dhamma gelernt haben. Jene Lehren, die von ihnen richtig ergriffen wurden, tragen lange zu ihrem Wohlergehen und Glück bei. Warum ist das so? Wegen des richtigen Ergreifens jener Lehren."

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warum ist dieses +"*"*%ç&/(& forum nur wie ausgestorben? da finde ich überall so bedeutsame texte...

leider schon nach 3 seiten fertig. Kennt jemand ein paar links wo ich mich vertiefen kann?


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@Floria
Zitat:
Kennt jemand ein paar links wo ich mich vertiefen kann?


http://de.spiritualwiki.org/Wiki/ZenGeschichten
http://www.google.ch/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://tilgnerka.edupage.org/files/Der_Wanderer_-_Paulo_Coelho.pdf&ved=0ahUKEwiI-ZLVrOXLAhXHzRQKHTz5D3UQFghHMAs&usg=AFQjCNFzlp9rOEnQfuKyjZgo-UbCvnh1xw&sig2=zr9UfAwuTNNa98aYC4f76g
http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/komm_ich_erzaehl_dir_eine_geschichte_grossdruck_ausgabe/jorge_bucay/ISBN3-596-03373-X/ID42426331.html?ProvID=10907254

Zitat:
warum ist dieses +"*"*%ç&/(& forum nur wie ausgestorben?

Am Besten suchst Du Dir ein Forum das moderiert und nicht nur bewirtschaftet wird /wurm

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Ein Zen-Schüler fragte seinen Roshi: »Was ist das Wichtigste im Zen?« "Aufmerksamkeit",, erwiderte der Roshi. Ach, vielen Dank, sagte der Schüler. Aber kannst du mir das Zweitwichtigste verraten? Und der Roshi antwortete: "Aufmerksamkeit".

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