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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 19:24 
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SO FUCKING DETERMINED hat geschrieben:
Jaja, sehr blumig. Den Erbauern von AKWs geht das am Arsch vorbei.

Kennt ihr das Stück Dynamit von Mani Matter? Ich bin ja im Grunde gegen Gewalt, aber genauso finde ich dass viel Elend auf dieser Erde vom ewigen Geschwurbel einiger weniger Sesselfurzer abhängt. Wieso sprengt man diese Arschlöcher nicht einfach mal in die Luft?


Ach ach. Sorry, aber heute kann ich's mir nicht verkneifen. Habe immer wieder (nicht immer) bei Posts von dir (von dir, FA3 übrigens auch), das Bedürfnis, dir den Rücken zu tätscheln *grins* :brav:

Mach was. Dort wo du kannst.

Empörung ist gut und ist ein starker Antrieb (Tipp: Lest 'Empört euch!' und 'Engagiert euch!' von Stéphane Hessel, ganz kleine, dünne Büchlein, aber echt stark). Aber Hoffnung ist auch wichtig. Resignation bringt gar nichts.

Wünsche euch allen von Herzen Hoffnung, Liebe und ganz viel Stärke und Mut

ah und Jürg: :ove:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 19:34 
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/wurm

Ahja und ganz abgesehen davon, was ich von der Idee halte, jemanden in die Luft zu sprengen:

Wer bitteschön ist 'man'?


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 20:24 
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2 Möglichkeite händer. Degeneriere oder Weiterentwickeln.

Zur Zeit ist eine heile Welt unmöglich und wir werdens nicht erleben. Der einzige Antrieb ist Nächstenliebe/Liebe zur Natur. Ziel ist es ein höheres Bewusstsein zu erreichen. Sich von den tierischen Wurzeln zu lösen, sprich das Ego abzustreifen. (Weiterentwickeln).

Aber bitte in welcher Struktur soll das möglich sein? Ist es möglich in einer 300k grossen Stadt? Wie grün, öko, bio etc. ist sowas machbar?

Wie sieht das (gesellschaftliche) Umsetzung dieses Ideal aus? Nicht nur gedanklich sondern politisch. Durch welches System wäre dies machbar?

Ic hdenek hierbei vorallem an ein Idel, welches die Natur nicht zu tote fickt mit was weis ich für scheiss. Die Menschen sind zweitrangig. Der einzig gute Grund die 3 Weltländer sowie die kranken und Armen überall auf der Welt zu unterstützen ist: Sie sind Opfer vom System.

Hmm... Habt ihr ein Ziel vor Augen? Ein konkretes? oder denkt ihr nur, alle sollen leben können. Freiheit juhu. Mit der Natur in Einklang leben etc. Irgendwie habe ich das gefühl, die wenigstens wissen wirklich auf was Sie hinarbeiten. Wie kann man das System ohne Gegenvorschlag kritisieren?

Ja klar kann man viel ändern im jetzigen System, Dinge verbessern. Doch dies stellt doch keine umfassende Lösung dar. Geht das nicht eher in die Richtung: Das schlechtere Übel?

Alle kennen den allgemeinen Luxus und probieren dies in Ihre Ideologie zu integrieren. Doch ist dies möglich?

Entweder wir entwickeln Technologien welche 100%ig Naturneutral und okay sind ... oder wir leben wieder in kleinen Tribes in den Wäldern. Ohne Telefon, ohne Wäsche, ohne nichts. Sterben an einem verstauchten Knöchel.

Beides unlogisch nicht?

Hmm, das war jetzt spontan geschrieben. Meine Gedanken beim lesen. Evtl. wars ja Stumpfsinn.

Leute in die Luft zu sprengen ist böse da du damit dem Feind seine Mittel elgimitierst. Ausserdem gibts mehr Arschlöcher als Munition...

_________________
miaumiau


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 20:27 
Nur kurz zum Thema in die Luft sprengen.. sehr ausführlich...
EDIT: deadlinks... siehe unten...

Kommentarstränge unbedingt beachten... ich hab keine Zeit hier noch was zu schreiben, aber hab auch hiezu eigentlich schon alles geschrieben... hier ein ganzer Roman.. (veritatis Post's sind auch dringend zu empfehlen.. v.a. @FA)
http://www.allmystery.de/themen/np88057

Wünsche freudige Erleuchtung /happy

:ove:


Zuletzt geändert von The Dude am Di 5. Jun 2012, 13:43, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 20:29 
ich hassse dä scheiss link bug i dem forum... zum /aaahh ja und das wort hass sisch absichtlich verwändet... welli tqammi nomal scho nie me vorschau mache wäg dem seich und jetzt gopferdeckel än neue post ine cho isch bim abschicke und bim erneuite abschicke die fucking links wieder tot sind... tjä..ö. suecheis hald nomal use... huere scheiss sisyphus mischt...
mached mal was admins.. cha ja gopferdeckel nöd sone sach si ehrli... han aucsho link vo anderne welle aklicke aber tot.. tot tot... wänder das forum kille? guet dänn lönds hocke...

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2 ... afsseckel/
teil zwei im link


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 21:10 
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Fallen Angel 3 hat geschrieben:
@Leuchtherz
ich fass es mal zusammen:
- man muss töten (essen) um zu leben
- das Leben (auch von Steinen, Sonnensystemen etc.) ist endlich, sterben immanenter Bestandteil
- Wahrheit, Authentizität, Liebe und Gerechtigkeit sind unterlegen
- Das Böse (zusammengefasst gesagt), wird "benötigt", damit das Universum funktioniert.

Wer so etwas herstellt, hat entweder sadistische Attribute, oder ist einfach nur dumm.
Wenn ich omnipotent wäre, könnte ich das besser - und ich bin nur ein kleiner, unbedeutender Existierender,
Nichts also, im Vergleich zu dem was das Göttliche angeblich sein soll.
Und sollte es tatsächlich nichts göttliches geben, wäre es also nur Zufall - was ändert das daran, dass dieser Zufall derart unlogisch, ja geradezu lebensfeindlich ist, in seiner Ausgestaltung?

Und wir? wir haben ein schlechtes Gewissen, weil wir mal die Grünabfuhr in die Müllabfuhr schmeissen? Als ob es eine Rolle spielt!


bei dieser Betrachtungsweise fällt mir folgendes auf...
- es brauchte millionen von Jahre bis überhaupt etwas getötet werden konnte.... dann brauchte es nochmals millionen jahre bis sich "schmerz" empfindende Wesen dauraus ergaben und nochmals zig tausend jahre bis sich ein "selbsterkennendes" Wesen entwickelte und jetzt kommts.... kein Stäubchen Materie hat sich seit diesen milliarden von Jahren dazugesellt oder entfernt alles "schwebt" im Raum, nimmt ab und an Form mit anderen "Stäubchen" an und verlässt diese Form auch wieder. also was ist tot genau und was ist Leben?
ich gehe davon aus das Bewusstsein leben ist.

Wahrheit ist unterlegen? FA bitte... was ist Wahrheit? Liebe ist unterlegen... wer kennt Liebe...? die, die alle einsam sich nach Nähe sehnen, nach Berührung, nach Wahrnehmung? oder eher Menschen wie Gandhi, Mutter Theresa, Albert Schweitzer usw. und denkst Du das diese Menschen sagen würden Liebe sei unterlegen?
Gerechtigkeit ist unterlegen? wer kennt Richtig und Falsch? wer schreibt Bücher über Richtig und Falsch... nur der Mensch... Gerechtigkeit ist aber nicht zwingend etwas was sich der Mensch raus nehmen kann um zu bestimmen was dies sei. ich denke erst wenn der Mensch sich nur ansatzweise wieder in die Natur integriert kann er überhaupt einen Bruchteil der Gerechtigkeit erkennen die herrscht.

das Böse bringt nichts zum funktionieren... das Böse ist aber auch nicht "zerstörung" oder materieller "Tod" Vergänglichkeit...
das "Böse" ist wenn dann schon eher "Bewusst-losigkeit" bei vollem Bewusstsein.

wer was herstellt... etwas das wir nicht verstehen, der hat "entweder sadistische Attribute, oder ist einfach nur dumm."?
wir habe schon recht viel auseinander genommen und es noch nicht mal ansatzweise verstanden, aber ein Urteil das es "wahnsinn" ist
vermögen wir dennoch abzugeben ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Fr 1. Jun 2012, 18:13 
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SO FUCKING DETERMINED hat geschrieben:
Jaja, sehr blumig. Den Erbauern von AKWs geht das am Arsch vorbei.

Kennt ihr das Stück Dynamit von Mani Matter? Ich bin ja im Grunde gegen Gewalt, aber genauso finde ich dass viel Elend auf dieser Erde vom ewigen Geschwurbel einiger weniger Sesselfurzer abhängt. Wieso sprengt man diese Arschlöcher nicht einfach mal in die Luft?


Sorry, ich war gestern ziemlich frustriert. Aber ich hatte heute einen wundervoll aufbauenden Arbeitstag und fühle mich wieder rundum wohl. Ich hoffe es bleibt eine Weile.

Irgend etwas in die Luft sprengen ist natürlich nicht die Lösung.

Und ehm...interessanterweise bzw. sehr logischerweise fühle ich immer dann Ekel gegenüber der Welt wenn ich gegenüber mir selbst Ekel empfinde.

Es gibt Tage da kommt mir die Welt wie eine vollgeschissene Toilettenschüssel vor.

Und es gibt Tage da kommt sie mir vor wie ein Blumenstrauss.

Und wenn dieses Gefühl auf die Tiere überspringt, du dich erfreust an den zufriedenen Kuhleibern, die vor dir her trotten über das Feld, unter der gleissenden Sonne und dir aufs Wort gehorchen, du ihnen einen freundschaftlichen Klapps auf den Bauch gibst und sie dich treuherzig mit ihren grossen Kulleraugen anglotzen.....
...dann ist die Welt wieder in Ordnung.

Trotzdem: Wir sind weit entfernt von Friede, Freude, Eierkuchen.

Wenn ich wie heute in einen Flow von guten Gefühlen und ständig positiven Emotionen komme, dann wirkt das Wunder. In einem solchen Zustand können wir alle Wunder bewirken. Wie also können wir alle es erreichen, tagtäglich dieses Gefühl in uns zu spüren? Jeden Tag aufs neue aufstehen mit dem Gefühl von Glück, Tatendrang, Freude am Leben und das total unerschütterlich, sodass nie mehr negative Gedanken aufkommen, selbst der stressige Chef uns nicht aus der Bahn werfen kann (doch selbst der war heute zahm wie ein Lamm).

Denn es hängt ja alles von uns ab.

Ich glaube dass eben tatsächlich sehr vieles mit Karma zu tun hat...

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Die wichtigste Kompetenz des Philosophen ist die Inkompetenzkompensationskompetenz


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Fr 1. Jun 2012, 20:46 
Ich liebe es Mensch zu sein :ove:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 08:59 
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Pufflibäng hat geschrieben:
Ich liebe es Mensch zu sein :ove:

/color Puffli... ich fühl wie Dus meinst :)

leider ist der Grad zwischen dieser Liebe (und Demut) es "zu sein" und von "Anthropozentrischem Denken" sehr schmal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 10:45 
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SO FUCKING DETERMINED hat geschrieben:
Wie also können wir alle es erreichen, tagtäglich dieses Gefühl in uns zu spüren? Jeden Tag aufs neue aufstehen mit dem Gefühl von Glück, Tatendrang, Freude am Leben und das total unerschütterlich, sodass nie mehr negative Gedanken aufkommen, selbst der stressige Chef uns nicht aus der Bahn werfen kann (doch selbst der war heute zahm wie ein Lamm)


musch eifach denke wennt es dach übrm chopf häsch gnueg z'ässe gueti kleidig xund bisch kei schmerze häsch chli geld zum umereise, dass das glück isch wil das hät nöd jede. wenns denn dusse rägned nimmsch halt de schirm und freusch di dass d'rägewürmer widr mal hoi säge und umd d'schnägge hüpfe chasch. wennt so lüt umdi häsch wo imr eine möcht de besser si dumm ahgfiggt wirsch, muschs eifach akzeptiere dass lüt git wo das bruched und denke die sind nur ifersüchtig wil du so zfriede bisch. denn chasch au in rueh go schlafe und freusch di ufde nägschti tag, vilicht färbt dini rueh denn chli ab uf die andere. dänk witer negativ, s'hät imr en positive effeckt ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 12:21 
Das Problem ist, dass einige Menschen das Paradies auf Erden gar nicht wahrnehmen (können/wollen). Viel zu sehr sind sie mit Oberflächlichkeiten beschäftigt und vergessen dabei, dass das Leben ein Wunder ist (mit all seinen unzähligen Facetten).

Nicht den Tod solltet ihr fürchten, sondern das ihr nie gelebt bzw. geliebt habt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 12:44 
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wie "wahr" Puffli... leider können Menschen aber ihre Gefühle nicht mit dem Kopf ein und aus schalten. das heisst, vielleicht sehen sie es auch, das Wunder, vielleicht erkennen sie es auch, aber es gelingt ihnen nicht sich trotzdem "wohl" zu fühlen und dieses "nicht gelingen" ist wiederum deprimierend, man siehts, man erkennt es, und dennoch ist diese leere da, und man bekommt fast ein schlechtes Gewissen es trotz allem "nicht" zu fühlen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2012, 11:33 
Und da kommt jetzt die neue Generation ins Spiel - so hoffe ich doch. Mir ist nämlich aufgefallen, dass vor allem Kinder und Jugendliche extrem sensibel auf solche Dinge geworden sind und eine hohe emotionale Intelligenz aufweisen.

Nenn' es Humbug; für mich der Beweis, dass jetzt schon die Zeit viel rosiger geworden ist. 8-[


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2012, 11:56 
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keineswegs Puffli, wieso sollte ich es humbug nennen?
Leider weiss ich wie sensibel und gefühlsintelligent die Kinder meiner Generation waren und, wie weit sie in ihren emotionen so verletzt wurden bis "der schalter" auf aus gestellt wurde.
leider wachsen die Kinder in eine immer grössere Abhänggkeit hinein und diese ist wahrlich der grösste Manipulator.
keine Folter vermag das mit Menschen zu tun wie es Abhängikeit vermag.
und die, meine Generation, lässt dies zu, sie sind von ihrer Abhängigkeit schon so genötigt und verblendet das sie deren wirken nicht mehr erkennen können.
im moment sehe ich nur "stellvertreter konflikte" da wird aus der allgemeinen Unmut der Abhängikeit dann eine grossdemo für mehr "Freiraum". hier sehe ich noch einiges an Reflektionspotenzial der nachrückenden Generation .

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Ekel des Menschseins
BeitragVerfasst: Fr 12. Mai 2017, 05:12 
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die welt wird nicht durch zu hohe ideale einzelner an sie zu grunde gehen - sondern durch die Unfähigkeit der Individuen, sie zu akzeptieren [-(

aber: wenn ihr den Staat gestürzt habt, dann sagt bescheid. wenn ihr nicht mehr konsumiert, auch. und wenn ihr diese - wie nennt ihr das; "innere Dämonen" ;) ... vernichtet habt, dann komme ich euch im wald besuchen :-D ich will wissen, ob der mensch dann eher tierisch ist, oder doch eher ausseridisch /yo

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there is nothing real outside our perception of reality


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