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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 00:00 
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souris hat geschrieben:
ich verstehe deine Aussage "alles andere bring ich um" in diesem zusammenhang nicht.
Es geht nicht darum, anderes nicht zuzulassen. es geht darum nicht immer alles verstehen zu können. weil ein jeder eine eigene Ansicht oder Wahrheit hat. jeder mensch ist ein eigenes individum ein einziges... und wird von unzähligen dingen geprägt.. ein jeder anderst... auch wenn zwei mensch den gleichen Baum anschauen... ist dieser Baum für beide anderst.. d.h. in diesem moment existieren doch zwei wirklichkeiten.. und doch für jeden nur seine eigene. Diese zu verbinden... ist sicherlich schön und auch wichtig.. aber es wird für zwei menschen nie einen Baum geben... Es geht auch nicht darum, sich von der Welt zurückzuziehen, im gegenteil..... aber mir hat diese einsicht gezeigt, dass ich mich nicht verrückt machen muss, über aussagen oder handlungen von mitmenschen...
und wenn du sagst es ist dir wichtig deine Taten als gut oder nicht gut annerkennen zu können, dann gebe ich dir absolut recht.. meine meinung ist lediglich es muss für DICH gut oder eben nicht gut sein...
und absolute weisheit durch die unterscheidung von pos. und neg. zu erreichen`?? was ist in deinen augen den positiv?? und was ist negativ??
kannst du positiv und negativ verallgemeinern??
oder ist das nicht mehr, DEINE sicht der dinge??


mit dem Satz will ich in Frage stellen ob deine Einstellung in einem unausgewogenen Geist dazu führen kann die anderen Menschen zu töten..also dass vielleicht Hitler auch so gedacht hat..das es einfach ein 100% Ego weg sein kann.

Was deine Fragen betrifft.. jetzt bin ich grad verwirrt. Voller Zweifel??
Ich wollte nicht gesagt haben das durch das unterscheiden in Gut und Böse die "absolute Sicht" im Sinne von Zeitloser Weisheit(wie Du es doch beschrieben hast) erreicht wird.

Eigentlich möcht ich gar nichts sagen nur schauen.


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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 07:45 
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Schönen guten morgen : )
@fallen angel Als erstes möchte ich Dir sagen, dass ich Dir nicht irgend einen Rat geben möchte und das auch nicht meine Absicht war. Ich schreibe lediglich meine Sicht der Dinge, diese Sicht weisst sicher noch viele Lücken auf, aber auch ich bin auf dem Weg....
hmm anscheinend hast Du mich nicht wirklich verstanden, was wahrscheinlich auch schwierig ist, da ich mühe habe, mein Denken konkret auf den Punkt zu bringen. Aber hier noch ein Versuch ; )
Grundsätzlich denke ich ist sich selber anzuzweifeln gut. so bleibst Du in bewegung. Allerdings ist zweifel vieleicht das falsche Wort, besser währe die Sichtweise ändern. Was mich interessieren würde, woher denkst Du kommen Deine Zweifel an Dir?? Gehe ich recht in der Annahme, dass die Zweifel nicht aus deinem inneren kommen?? Vielmehr durch äussere einflüsse? Wie du auf andere Menschen wirkst?? was zu Dir zurück kommt??
ich möchte Dir sagen, es gibt keinen Grund an Dir zu zweifeln... Wesshalb?? Wir sind alle Menschen... ein jeder Mensch trägt das ying yang in sich... auf diesem ist alles aufgebaut... Geht es wirklich darum dies zu ändern?? Ich denke vordegründlich geht es darum, sich selbst zu lieben, SO WIE MANN IST.... entscheide selber welche Seiten Du ausleben möchtest... was für Dich ok ist und was nicht... und mache diese entscheidung nicht vom Kopf, nicht von anderen Menschen abhängig. du schreibst "das mit den Entscheidungen das ist zwar nett aber nicht der Punkt. Ich denke genau da liegt der Punkt. Denn was blockiert deine Stärke??
Seh hinaus in die Welt, es ist alles da... es liegt alles zu Deinen Füssen, doch sollte man dies auch wahrnehmen:
Stärke Deinen Glauben, und scheiss auf die Zweifel, es ist nicht nötig, an Dir zu zweifeln, finde Dein inneres Licht wieder und lass es Leuchten.
Hast Du irgendwelche Hilfsmittel?? z.B. Affirmationen??

@%A%
Wow........... Das ist natürlich ein sehr heikles Thema... und es fällt mir schwer mich dazu richtig auszudrücken.... Also versuch doch bitte auch ein bischen zwischen den Zeilen zu lesen........: )
MEINE Ansicht: wie Hitler gedacht hat weiss ich nicht.... allerdings gibt es zwei Varianten, die erste könnte sicher sein, dass seine eigene Wahrheit darin bestand, dass Juden schlechte Menschen sind, dass er diese töten, ausrotten muss. Die zweite Variante, dass andere Dinge im Vordergrund standen wie z.B. Macht. Das seine Sicht getrübt war. Schlussendlich heisst es ja, er habe sich umgebracht. ich denke also, es wurde Ihm wahrscheinlich bewusst, was die Konsequenzen seiner Handlungen war. Aber ui, das zu beurteilen liegt nicht in meinem Denken.
Manchmal führt Dein Weg nicht an Schmerz vorbei... Wie z.B. wenn Du in einer Beziehung bist, sich aber deine Gefühle verändern, Du dich z.B. in jemand anderen verliebst... was denkst Du ist sinnvoller, die Beziehung weiter zu führen? oder Die beziehung zu beenden und die Konsequenz zu tragen, es geht einem Menschen wegen mir schlecht.
Weiter bin ich nicht der Ansicht, dass mein Denken unausgewogen ist, ich versuche blos nicht mehr Dinge zu ändern, welche einfach nicht geändert werden wollen. Vielmehr versuche ich, mich anzunehmen, ehrlich zu mir und meinem Umfeld zu sein und mir der Konsequenzen meines Handeln bewusst zu sein und diese dann selbstverständlich auch vollumfänglich zu tragen.
Die Frage mit dem Zweifel war nicht an Dich gerichtet.... : )


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BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2007, 17:15 
@Elias
die zweifel entstehen also sozusagen, aus dem zweifel.
das ist in sich logisch und bedeutet, wenn man die zweifelei sein lässt, dass dann auch die zweifel verschwinden. problematisch wird's wenn die zweifel aufgrund externer auslöser (oder attraktoren...) entstehen. z.b. frauen. z.b. "coole" leute. z.B. leute, die irgendwas besser können. in dem moment zu erkennen, dass man das "andere" auch einfach so hinnehmen kann, ohne es zu bewerten, darin liegt wahre innere stärke. die anderen sind ja nicht besser. sie sind einfach wie sie sind, und können vielleicht gewisse dinge besser (ein kung fu kämpfer mit dem schwarzen gurt KANN besser kung fu, als z.b. ich) weil sie mit disziplin ihr denken von jeglichem zweifel befreit haben. :=D>:

denn zweifel ist kindisch, wie %A% so treffend bemerkte. bin ich deswegen verletzt? nein im gegenteil, ich wurde wachgerüttelt. wach sein und bewusst sein ist vermutlich das gleiche. träume gehören ins reich des schlafs - tagträume sind nicht weise. weisheit liegt in jedem einzelnen augenblick. ein eremit der sich zurückzieht ist nicht weise. denn die wahrheit liegt nicht verborgen unter einer schicht meditation oder einem klotz intellektualität, ja und auch nicht unter einem sedimentgestein spiritualität und schon gar nicht unter dem deckmantel einer religion. ](*,)

die wahrheit ist da draussen. jederzeit abrufbar. jederzeit vorhanden. einfach mal wahrnehmen, einen baum in seiner ganzheit betrachten, das gesicht eines gesprächstpartners wahrnehmen, seine mimik beobachten, eingehen auf ein tier, mit ihm reden, als wäre es ein mensch, seinen haushalt zu machen, um nicht im chaos zu versinken, wäsche waschen um bei einem vorstellungsgespräch angemessen gekleidet zu sein. all dies GEHÖRT DAZU. ist ein teil des ganzen, wahren, weisen daseins. :-D

daran zu zweifeln, ist einfach nur kindisch und trotzig. so im sinn von: ja aber ich will doch noch mehr wissen, ja aber da muss doch noch mehr sein *stampf* -> nein. nun... vielleicht IST da mehr, aber erfahren wird man das erst, wenn man diesen schritt des letzten abschnitts verinnerlicht hat und lebt. :-$

und net mit nachdenken. einfach mal machen - oder halt ganz sein lassen. geht auch, ich mein man MUSS ja nicht zwingend ein "erfülltes" leben leben, man darf durchaus auch im materialismus versinken, oder im egoismus. (wobei auch das vielleicht nicht unbedingt bewertet werden muss, kann auch schön sein, haus mit garten, zwei autos, jede menge geld - auch nicht schlecht, oder?) ;)

die frage ist halt: was man will. :kiff:

@souris
äh ja, siehe oben *g* O:)


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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 00:19 
hmmm... Selbstzweifel...

Ich habe immer Selbstzweifel, wenn ich nicht im Hier und Jetzt denke. Es sind paranoide, zerstörerische Selbstzweifel, die mich wie eine Spirale in die tiefsten und düstersten Abgründe reissen. Die Schönsten Erinnerungen werden zu den grausamsten Zukunftsvorstellungen, sobald sich der Funke entzündet.

Als Beispiel:
Ich erinnere mich an meine Geburtstagsparty: Ich hatte ein Gespräch. Ich stellte eine Frage, mein Gegenüber gab eine Antwort. Nur, was bedeuted diese Antwort für mich? Wollte er mir dadurch etwas sagen? Hat nicht jemand anderes schon mal so eine Antwort gegeben? Beide wissen bestimmte Sachen von mir, wollen sie mich nun verarschen oder mir etwas mitteilen? Wenn sie mich verarschen wollen, dann wollen es die anderen bestimmt auch... Ab jetzt kommen die Selbstzweifel: Bin ich falsch? Was mache ich falsch? Wie wirke ich auf die andern? Ich muss ja auf andere wirken wie ein Vollidiot... Wie soll ich nun die Zukunft angehen? Ich kann ja gar nicht mehr aus dem Haus gehen oder Freunde treffen, weil sie mich sowieso verarschen, usw. usw.

Ich weiss in diesen Momenten genau, dass ich aufhören sollte in der Vergangenheit zu wühlen und die Zukunft zu malen. Ich weiss, dass nur der jetztige Moment, die jetztige Realität, das momentane Denken mich retten und am Leben halten kann. Genau das muss ich lernen um meine Selbstzweifel zu beseitigen, denn dann sind automatisch auch Gedanken, wie z Bsp "wie wirke ich auf andere?" oder "finden mich andere doof?" weg. Allerdings wird dies niemals funktionieren, denn Gedanken bestehen doch aus Erinnerungen und Erfahrungen, könnte mich aber auch täuschen...


Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das auch hier hinein gehört, aber ich denke, dass man gar keine Wahl hat. Man hat keine Wahl, ob man überhaupt zweifeln will, ob man überhaupt lachen will, ob man überhaupt reden will, ob man überhaupt schweigen will, ob man etwas gutes tun will, ob man etwas schlechtes tun will, ob man hier um 2 Uhr etwas reinschreiben will. Man hat es einfach gemacht. Das tönt jetzt alles nach 100 Prozentigem Schicksalsdenken, "oh, wir sind alles Marionetten", aber das meine ich nicht. Ich überlege mir, was ich heute essen will. Ich habe zwei Möglichkeiten: Pizza oder Cordon Bleu. Jetzt habe ich eigentlich die Wahl. Ich gehe kurz die 123 Pro und Contras Pizza vs. Cordon Bleu durch und entscheide mich dann für Pizza. Also habe ich mich nun entschieden. Aber hatte ich nun wirklich die Wahl? Hätte ich wirklich unter gewissen Umständen das Cordon Bleu gewählt? Ja, aber eben unter gewissen Umständen... Dann hätte ich gesagt, unter gewissen Umständen hätte ich Pizza gewählt. Aber dies ist ja alles hypothetisch. Und es ist ja schon passiert, dass ich die Pizza gewählt habe. Also hatte ich die Wahl? Oder ist es einfach passiert? Hätte, wenn und aber entsprechen nicht der wirklichen Realität. Ich denke das Problem an der Wahl ist die immer fortlaufende Zeit. Sonst könnte man zurückspulen und das Cordon Bleu wählen. Dies ist auch ein Grund für mich, weshalb es schwierig ist die Selbstzweifel loszulassen, sie geschehen einfach...

Sorry etz hani villicht wider mal es Riise Off- Topic bracht, hoffe mer chan no irgendöppis demit afange, han nur grad so en Schriibdrang gha...
Und susch verchrugle und in Chübel rüere... O:)


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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 05:14 
ig find nid dass das offtopic isch, ganz im gegeteil.

es gaht ja bi spiritualität durchus drum, wie mer sägemermal siis läbe agnehmer läbe chan. also das würd ich jetzt eifach mal so als d'idee dehinder definiere. (aaah scho wieder begriffsdefinition lol)

was du schriibsch känn ich verdammt guet, mängmal da "chunts eifach über ein" das mit de zwiifel und es stellt sich dänn scho chli d'frag, was macht mer i dem moment, wenns en akute zwiifel isch, wo du afangsch alles hinderfrage, wo dezue führt, dass du dich nüme wohl fühlsch i dinere huut.

gitts villicht halt ebe doch irged e technik oder so um i dem moment, us dere negative denkspirale uszbreche?

de souris hät mal no nach Affirmatione gfragt, und gemäss wikipedia chönd das zum biispiel positivi mantras sii - hm also am beschte leseder mal nah was im wikipedia zu dem wort affirmation staht, das isch würkli no interessant. http://de.wikipedia.org/wiki/Affirmatio ... er_Begriff

jedefalls ich glaube, es gitt scho so sätz, wie zum biispiel die wo ich i dem thread "wenn dir de trip scheisse iechunt" ufglistet han. es isch ja au chli wie en bad trip, wämmer sich selber mit sim eigene dänke "usschaltet". die sätz wo mir die frau dozumal immer wieder gseit händ, händ mich wie "zrugg-gholt".

wieso nöd au awände, wenn mer nüechtern isch und eifach so afaht "spinne".

im richtige moment säge: es gitt kein grund. es isch wie's isch. du denksch das nur. das gaht verbii.

villicht hilft das?

____

was das mit dem schicksal agaht... ich ha irgedswie de iidruck, dass es chli beides isch. de mage und de geischt sind i dem moment wo du dich für es cordon bleu entscheidisch halt villicht eifach so iigstimmt, dass das dini entscheidig entsprechend beiiflusst. was din mage und villicht die werbig wo vor nere halbe stund gseh häsch, für en iifluss uf dini entscheidig händ, chasch nöd umbedingt wüsse, aber es gaht ja au gar nöd um's wüsse, villicht isch "bewusst entscheide" nüt anders, als dass mer sich im rahme dessen was mer fühlt, halt eifach entscheidet. ok, irgedwie chani glaub nöd ganz säge was i mein. hmm.

hälfed üs mal! O:)

ich mein, yin yang hät ja ufenart die bedütig, dass alles sin platz hät im universum, guets-schlächt, schöns-truurigs - das wär ufenart schicksal, aber wie mer demit umgaht, und was mer demit afaht, isch eher die eigeni entscheidig, also keis schicksal. wänns anere party afaht rägne, chammer en stei riise oder mer wird halt eifach nass - was devo zuetrifft, isch die eigeni entscheidig. nur... isch das würkli so? das isch scho e verdammt gueti frag, wo de wuchenändbefürworter da ufwirft. also agnoh mer isch - bevor mer sich entschide hät bewusst, dass mer sich jetzt entscheide wird, entweder en stei z'riise oder eifach nur nass zwerde ohni das zbewerte, dänn chönt das villicht gah, und wie wird mer so bewusst. idem mer jederziit d'kontrolle über sini gedanke hät... nöd eifach so dänkt, sondern "selber" denkt.

macht das sinn oder isch das nur leeres gelaber? hm. scho wieder e entscheidig.... ich bin übrigens nöd so en entscheidigsfreudige mänsch, also wänn ich mich söll entscheide, gaht das mängmal rächt lang. wie passt das i die gliichig?


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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 17:04 
hey ich hab die lösung!

tata *fanfaren erklingen*

sich selber nicht ernst nehmen.

schon gar nicht in dem moment, in dem man alles extem ernst nimmt.

denn das man es ernst nimmt, ist einfach nur lächerlich.

man ist doch nur ein mensch, es spielt keine rolle, ob die anderen dich für superman oder den dööfi schlechthin halten.

es spielt keine rolle! es ist wurscht piep egal - WENN man sich nicht so ernst nimmt. denn so wichtig ist man gar nicht. schon gar nicht die vorstellung wo man von sich hat.

also: wenn du das nächste mal im zweifel feststeckst, dich unnatürlich fühlst, glaubst, dass alle merken wie scheisse und unselbstbewusst du bist, scheiss drauf - bzw. lach drüber - oder pfeiff dir doch eins. denn es ist EGAL. und in 99% aller fälle auch nicht wahr, doch darum gehts nicht, das glaubt man ja dann doch nicht - nein selbst wenn's wahr ist, es ist scheiss egal, denn der einzige der darunter leidet, ist dein ego, deine vorstellung von dir selbst, dein "ja aber ich bin doch, ja aber ich will doch, ja aber ich kann doch nicht"

lache über den zweifel, denn der zweifel ist dumm. lache über dich selbst, denn du bist der zweifel in dem moment in dem du zweifelst. niemand sonst. niemand ist schuld daran, nur du. du bist derjenige, der sich lächerlich macht, also sei auch der erste, der über dich selbst lacht.

denn es ist einfach nur lachhaft, dem eigenen ich so viel wichtigkeit zu bemessen dass man glaubt es sei wichtig, was die anderen über einen denken. das ist nicht wichtig. selbst wenn alle 550 leute an einer party finden du seist ein arschloch - was solls? es bist nur du.

aber deine seele, dein können, dein talent, all das was dich wirklich ausmacht, und du unter dem zweifel begräbst, all das bist du nicht wenn du zweifelst. du hinderst dich selbst daran, zu leuchten. lach drüber.

und mit dem lachen kommt das weinen. und so gings mir damals, kurz bevor ich "die quelle" geschrieben habe. ich habe gelacht, und geweint, und geheult, und hystereisch gekreischt und gelacht weil es so lächerlich war und ist. und so gehts mir auch jetzt. weil es so traurig ist! weil es so lustig ist!
weil es einfach so seltsam ist, dass der einzige mensch der mir im weg steht und immer gestanden hat, nur ich selbst bin.
dass der einzige mensch der mich jemals nicht mochte nur ich selbst bin.
dass der einzige der jemals an mir gezweifelt hat, nur ich selbst bin.
das ist sooo traurig.
das ist so herzhaft lustig.
es tut so weh und das ist soo wunderschön...

ich bin doch nur ein mensch...!

ich bin doch einfach nur ich selbst...

mehr bin ich doch gar nicht, mehr kann ich gar nicht sein, mehr MUSS ich doch gar nicht sein! es gibt nichts zu zweifeln, es gibt nichts zu hinterfragen, es ist nicht wichtig. es bin nur ich. und das genügt. das ist alles was ich sein muss, kann und darf.

ende.


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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 19:32 
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Registriert: Di 19. Jun 2007, 08:30
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Ich finde Du hast Das wunderbar auf den Punkt gebracht. Es ist sehr schön das zu lesen.
Das mit den Affirmationen: Die Worte die Du ausprichst, verändern etwas. Versuchs doch mal : )
z.B. nicht ich bin doch nur ich, sonder ich bin ich! Wenn Du Dir einmal selbst zuhörst, achte Dich doch mal darauf, wieviele z.B. unmotivierende Aussagen Du über den Tag verteilt machst. I muass no schnell, mi schiessts a, wieso den nur, o es isch so heiss... etc.
Probiers doch us, und luag ob sich öppis veränderet wenn das umdreisch....


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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 20:40 
@souris
mit "nur" ich mein ich - so wichtig ist dieses "ich"-bild das ich von mir hab, bzw. was ich gern wäre, oder wie ich in einem bestimmten moment gerade bin, nicht. ich könnte auch schreiben "nur" mein "ego" - aber da ego auch ich heisst, kann ich's auch deutsch schreiben *g* der wandel findet mit der erkenntnis statt, dass in dem moment, in dem ein (selbst-)zweifel (und selbst ist's ja eigentlich immer) entsteht, dass dieser nur entsteht, weil man sich ZU WICHTIG nimmt, und nicht etwa zu wenig wichtig. Denn wenn man's genau betrachtet, nimmt man sich in dem moment SO wichtig, dass ein xbeliebiger zweifel durchaus zutreffen könnte - wenn man so wichtig wäre und irgendwer DAS überhaupt bemerken würde, was man anzweifelt. und selbst wenn man tatsächlich so wichtig sein sollte, dass es jemand bemerkt, so ist das trotzdem völlig wurscht. denn so wichtig, dass es wichtig wäre, was irgendeiner von einem denkt, ist keiner.

und zwar eben AUCH im bezug auf die menschen, die man selbst als wichtig erachtet (z.B. Freunde, Frauen die man kennen lernen will etc.). selbst wenn die etwas negatives von einem denken sollten - was meist nicht der fall ist - selbst dann bin ich immer noch ich selbst. sozusagen unabhängig von der ansicht der anderen person. nicht im negativen sinn, wie z.b. ich mach was mir passt, ist doch scheissegal was die von mir denken - diese denkweise führt eher zu handlungen, die für mich selbst nicht gut sind. sondern im positiven sinn: es spielt keine rolle, ich fühl mich vielleicht grad total scheisse, aber das ist egal. es ist nur mein denken, dass sich scheisse fühlt. und vielleicht sind wir dann an dem punkt, an dem man sich tatsächlich bewusst dagegen entscheidet, sich so zu fühlen, und sozusagen zurückkehrt in das bewusstsein, dass man bereits so ist, wie man muss, kann oder darf.

vielleicht auch nicht, aber auch das wäre letztlich egal, solange man sich bewusst ist, dass nur der eigene stolz, selbstbild, das was man glaubt, oder das was man zu sein glaubt, gerade etwas angeknackst und drum mürrisch ist. nicht im sinn von schizophrenie, sondern im sinn von beobachten von sich selbst, und drüber amüsieren, wie behämmert das im grunde genommen ist.

und ich werd mal auf die unmotivierenden aussagen achten. ich schätze, das gehört, auch zum bewussten denken. und hilft einem vermutlich sogar, das bewusste denken auch in eher unbewussten momenten zu erreichen und zu behalten.

hinzu kommt, dass auch das äussere mit dem inneren übereinstimmen sollte. wenn ich nie mehr duschen würde, hätte dies unweigerlich zur konsequenz, dass ich im job und privatleben und mit der gesundheit ziemlich mühe bekäme. es ist also durchaus angebracht, ganz im sinn der vereinigung von yin und yang, sich mit allen aspekten des lebens vertraut zu machen, und nicht aufgrund von falschen überzeugungen, alles hinzuschmeissen, was man sagen wir mal gelernt hat. der intellekt hilft nicht dabei, sich bewusster zu fühlen, ganz im gegenteil - aber er hilft dabei zu erkennen, was wichtig ist, und was nicht.

es macht keinen sinn, in einer bank zu arbeiten, und dagegen zu rebellieren, dass man eine kravatte tragen muss - dies ist unnötige verpulverung von energie. eins sein mit dem was man tut, bedeutet auch, als stromer darauf zu achten, dass die sicherung ausgeschaltet ist, und nicht in einem anfall von grössenwahn der ansicht sein, strom sei doch voll easy. man kann also gewisse zweifel durchaus auch mit klamotten, mit bestimmten verhaltensweisen etc. ausschalten. dies gehört zum ganzheitlichen bewusstsein dazu.

wichtig ist es aber, hier einen punkt zu setzen, und sich nicht ständig zu hinterfragen. eine entscheidung, die man getroffen hat, vergessen. man kommt an einen weggabelung, entscheidet sich für eine von beiden, und "trauert" dann nicht ständig der anderen weggabelung hinterher.

nun ja, intellektuell kann man das vermutlich nicht erklären, weil NICHTS was intellektuell erklärt werden kann, jemals 100% wahr ist. es gibt aber empirische indizien, die darauf hindeuten, dass es besser ist in einer bank mit kravatte rumzulaufen, und beim verlegen eines kabels die sicherung auszuschalten. manchmal kann man auch einfach den leichteren bzw. logischeren weg gehen - und sich nicht weiter damit beschäftigen.

wenn ich also angenommen mit anzug und kravatte an eine goaparty gehe und mich dann unwohl fühlen sollte - so ist der zweifel vielleicht berechtigt (sagen wir mal die reinigung wird teuer, es ist etwas warm, es passt irgendwie nicht so ganz in das ambiente natur, und der eine oder andere wird denken, man sei komplett verrückt...) aber zumindest kann man sich darüber amüsieren, dass man so doof war, und sich nicht erst noch kurz umgezogen hat. ich arbeite übrigens nicht in einer bank, das ist nur ein theoretisches beispiel.

und wie jedes theoretische beispiel weist auch dieses natürlich zahllose lücken auf. und das ist auch überhaupt nicht wichtig, hihi.

es geht eher um das was zwischen den zeilen steht: eins sein, mit dem was man macht, und bewusste reflexion über das was man "einfach so" denkt, kann dazu führen, dass man sich über sich selbst amüsiert, anstatt das alles so eng zu sehen.

denn es ist nur mein ich - so bin ich halt... und selbst wenn ich deswegen leide, so geht das vorbei, ist völlig bekloppt, weil's doch gar nicht darauf ankommt. worauf auch immer... weil es nur ich bin. ein teil einer gruppe, ein teil einer party, ein teil einer liebesbeziehung, aber letztlich doch nur meine irdische existenz, mein dasein hier, mein aktuelles (!) ich.

natürlich könnte man das auch Ego nennen, aber ich mein, das bringt nicht so viel, weil man dann unter umständen anfängt, das ego zu hassen. so wie ein fremdkörper im eigenen kopf. und das ist es ja nicht, das ego ist man selbst, das angeknackst wird, weil man nicht die aufmerksamkeit bzw. zu viel aufmerksamkeit bekommt oder sich das zumindest einbildet. aber das ego, ist man selbst. also selber schuld, wenn man leidet. niemand sonst und auch kein "ding", unterbewusstsein oder schicksal.

soll ich mal aufhören zu labern? wird mir langsam etwas zu theoretisch hier :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2007, 21:44 
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ig finde, das isch aus angers aus labere... O:) mi dünkts du hesch das ganze zimlech gnau ufe punkt bracht u wunderschön beschriibe . es isch wis isch .
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BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2007, 11:29 
jo, es ist schön, das sehe ich auch so.

ich oder mein ego, das ja auch ich ist, möchte allerdings noch etwas dazu fügen.

mein ego ist der ansicht, dass es hier ein kleines bisschen übergangen wird. also anders ausgedrückt: hey, ich will aber gemocht werden, ich will akzeptiert werden, ich will auch mal, dass mich ne frau cool findet.

klar, zweifel ist schlecht und so... seh ich ja ein... sieht mein ego ein... ABER (ich find das mit dem ständigen aber ja irgendwie süss *g*) bin ich denn nur ich, also nur dieser kleine stinker, der nichts auf die reihe bringt? die anderen sind doch auch cool, was haben denn die, was ich nicht habe? die anderen tragen doch auch viel schönere kleider, sind viel selbstsicherer im auftreten und so. ich mein:

das alles ist schön und gut, aber wenn ich immer nur über mich lache, werd ich dann glücklich?!

nun liebes ego, äh ich mein: ich, also natürlich wirst du ..äh ich nicht glücklich wenn du dich nur lächerlich findest.

so ist das aber auch gar nicht gemeint. es geht nicht darum, das zu bewerten, ja an und für sich geht es darum, statt mitleidig in der ecke zu sitzen, mitFÜHLEND zu sich selbst zu sein, und zu sagen: "hey, du hast so eine art paranoia, und zweifelst an allem und jedem, insbesondere dir selbst, und die andern sind lustig und du nicht, hey, das ist nicht so schlimm. das geht vorbei. im grunde genommen weisst du ja, dass das alles blödsinn ist, was du gerade denkst. klar das glaubst du nicht, aber du wirst es merken, irgendwann".

es gibt kein patentrezept um dieses leben zu leben, aber es gibt so was wie medizin. über sich selbst zu lachen, ist eine solche medizin. sie soll benutzt werden, wenn es nötig ist. manchmal ist es auch die falsche medizin, jeder hat wohl schon einmal mit einem "neuen" in einer gruppe zu tun gehabt, der sich selbst die ganze zeit hochgenommen hat, vor lauter unsicherheit. mit der zeit wirkt dieses verhalten auch nicht mehr angenehm.

um das leben zu leben, nicht im zweifel zu versinken, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen und dabei noch glücklich und selbstsicher sein, und völlig bewusst denken, das alles braucht auch etwas übung. und man wird wohl oder übel hin und wieder mal eine bruchlandung machen, ja vielleicht sogar BRAUCHEN, um zu sich selbst zu finden.

Willst Du den Himmel sehen, dann geh' durch die Hölle...

Erkenntnis mag auf diese Welt beschränkt sein - Bewusstsein mag vielleicht tatsächlich ein Leben überdauern, das liegt im Bereich des Glaubens (so gesehen ist Taoismus eben doch eine Religion), beides ist hin und wieder ganz gut, um mit sich selbst im reinen zu sein.

Das Ego KANN manchmal extrem hinderlich sein, wenn es sich aufplustert, und man den Eindruck gewinnt, andere würden dies oder jenes in einem sehen. (das wiederum sowohl im übertrieben positiven, wie auch übertrieben negativen sinn). Aber auch das Ego ist ein Teil von einem selbst, bzw. ist man selbst, es ist halt so, dass man sich manchmal, wünscht etwas zu verändern, sei dies ein kleidungsstück oder ein verhalten. manchmal möchte man auch etwas beibehalten.

und auch das ist ja okay - man DARF ja auch mal sich was schönes kaufen, man DARF ja auch mal den eindruck haben, man hätte was gutes geleistet. man darf durchaus auch mal der ansicht sein, man hätte scheiss gebaut. manchmal baut man einfach scheiss. klar, natürlich, wenn man immer sehr bewusst lebt, baut man tendenziell weniger scheiss. aber es ist nicht auszuschliessen.

immer nur über sich selbst zu lachen - ist vielleicht genau so falsch, wie immer nur an sich zu zweifeln. manchmal darf man sich durchaus auch weiterentwickeln. wenn dazu gehört, dass man durch das tal der tränen muss, wie in der quelle beschrieben, dann sollte man den weg auch gehen.

aber man sollte auch wieder aus diesem tal herauskommen, und sich darüber freuen, zu leben.


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BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2007, 11:35 
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Lieber fallen angel
Für dein ego: ; ))
Ich bin eine Frau, und ich muss sagen, ein Mensch, der sich solche Gedanken macht, diese so gewählt ausdrücken kann und zu allem auch dazu steht...... IST EINIGES MEHR ALS COOL!
natürlich meine Meinung : )
Wenn wir uns mal über den weg laufen sollten, sag ich dir das gerne persönlich : )

Also, es schöös sunnigs tägli und viiiiel freud...


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BeitragVerfasst: Mo 27. Aug 2007, 22:11 
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@ fallen angel: ehm..das wod ganz am afang vo dem thread gschribe hesch, glaubsch das würklich oder ischs en verarschigstext wod igendwo gfunde hesch? :idea:


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BeitragVerfasst: Fr 7. Sep 2007, 19:03 
white hat geschrieben:
@ fallen angel: ehm..das wod ganz am afang vo dem thread gschribe hesch, glaubsch das würklich oder ischs en verarschigstext wod igendwo gfunde hesch? :idea:


ich schätze ich hatte da einfach mal wieder ein etwas zu grosses ego, als ich das geschrieben habe. einfach nicht ernst nehmen. war nicht wichtig.


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BeitragVerfasst: Sa 8. Sep 2007, 08:05 
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Guten Morgen ihr Philosophen
Ich habe zwar bis jetzt erst die erste Seite gelesen (kann am morgen früh, noch keine zwei Seiten lesen, besonders wenn es so tief geht), hab aber auch das Bedürfnis etwas zu schreiben....

Zurzeit lese ich gerade LOL2A-Prinzip (LO steht für Loslassen, L2 für Liebe und A für Aktion=Reaktion) von René Egli.
Hierraus ein kurzer Text bezüglich GUT und BÖSE:

"Der Mensch trägt ein zentrales Problem mit sich herum. Es handelt sich dabei um sein ständiges Urteilen über Gut und Böse. Wir urteilen über uns selbst, über andere Menschen und über Situationen. Das Problem daran ist folgendes: Was für den Meier gut ist, ist für den Müller möglicherwiese schlecht. Und schon ist der Konflikt programmiert.
Das Aufteilen in Gut und Böse hat nichts mit einem Naturgesetz zu tun. Es sind menschliche Moralvorstellungen, die sich im Verlaufe der Zeit ändern und die sogar von Region zu Region verschieden sind.
Das Universelle daran ist: sie produzieren Konflikte. Konflikte im Menschen drin und Konflikte zwischen den Menschen. Damit ist natürlich auch die Basis gelegt für (krigerische) Auseinandersetzungen."

So, jetzt aufwachen und noch die zweite Seite durchlesen (Gähn)......


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BeitragVerfasst: Sa 8. Sep 2007, 08:29 
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