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BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 19:19 
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ich bin nicht die ausnahme: meine freundin ist es. wenn sie nicht existieren würde, also nie geboren worden wär oder so: dann wär ich genau am gleichen punkt wie viele single männer die ich kenne. wi denken dann, es sei für so spezialfälle wie uns wohl einfach nur dann möglich, eine beziehung zu führen, wenn irgendetwas die wahrscheinlichkeitsmatrix des universums derart durcheinander bringt, dass sich die EINE in einen verliebt. nur ist das höchstwahrscheinlich nicht eine von denen, die man nur von weiter ferne begutachtet, sondern eine frau, die von sich aus, alle hebel in bewegung setzt, um DICH zu erobern. auch so ein schmarrn, dass das die männer machen (müssten). ich kenne keinen mann, nicht einen einzigen, bei dem das geklappt hätte. jedoch kenne ich viele, bei denen die frauen nicht nur den ersten, sondern gleich noch die nächsten zehn gemacht haben. schon seltsam oder, wenn man sich so überlegt, was "man" glaubt, wie das mit den beziehungen ablaufe? es ist gerade umgekehrt und das im quadrat von der wurzel. aber das merkt Mann vermutlich erst, nachdem man erobert wurde. aufgrund eines falschen rollenverständnisses, wird man sich bis dahin eine blutige nase holen, beim versuch verschlossene türen einzurennen. oh man darf durchaus eine frau anhimmeln, so minnesänger-mässig. aber bitte ohne die absicht, dass daraus was wird. ne - wenn du eine triffst, die dich will, wirst du es merken, und dann wirst du lernen, dass beziehungen nicht nur aus ficken und spass haben besteht, sondern eher so was wie eine kreation ist. wie ein skulptur oder ein haus, oder ein gemälde, an dem zwei leute beteiligt sind. das resultat ist sicherlich schön, aber es braucht viiiiel und wie gesagt: wenn du dafür nicht bereit bist, weil du andere sorgen hast, dann lass es gscheiter. vor 40 ist Mann noch jung! und danach wird es eh einfacher, weil man dann all die geschiedenen abgrasen kann. also so gesehen hat man es als mann recht leicht. man muss sich nur nicht so verkrampft auf dieses thema fixieren. kommt zeit kommt frau. und bis es soweit ist, kann man ja noch ein bisschen phlosophieren und machen was immer man halt so machen möchte.

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BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 19:23 
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Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
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BeitragVerfasst: Do 12. Aug 2010, 12:10 
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Ich persönlich habe absolut keine Lust die allgemein gängigen Beziehungsmuster respektive Balzmuster zu leben. Mir wiederstrebt es zu balzen, zu werben, zu manipulieren. Klar währe herrlich einfach einer süssen Frau Honig um den Mund zu schmieren, einige Knöpfe zu drücken und so eventuell zu etwas Geselligkeit, nähe, Sex oder sowas wie ne Beziehung zu kommen. Aber was hätte ich davon, ausser einer unnötigen emotionaler Verstrickung, sprich Belastung. Was soll das ganze schatzi mausi Zeugs? Wo liegt die Förderlichkeit, der Gewinn, der Spass und zwar auf allen dynamischen Ebenen. Wenn man einfach ne Beziehung hat, damit man nicht alleine ist und ist man wirklich nicht alleine wenn man durch diese manipulative Balzrituale eine Frau „gewinnt“? meiner Meinung nach existieren sehr wenige Frauen, mit denen ich eine ganzheitliche Beziehung leben könnte. Klar viele Frauen wirken interessant, sind es auch, aber bei den meisten ist eine freundschaftliche platonische Beziehung überaus ausreichend, es fehlt der Reiz es tiefer in die Materie zu ziehen und damit meine ich nicht den synergetischen Energie austausch( Sex ). Naja muss wohl an dieser Stelle etwas ausholen. Also beschreiben was oder besser wie für mich eine Beziehung aussieht, die ich leben will. Glaube zentral ist die Frage als was man sich selbst und sein gegenüber und das Leben wahrnimmt, was man in einer Beziehung erfahren, erleben will. Gehe davon aus, dass eine Beziehung etwas ist, was ein überaus grosses Lernfeld darstellt, etwas was einem hilft sich selber besser kennen zu lernen. Ebenfalls sehe ich es als wünschenswert an, wenn man gegenseitig bestrebt ist, sich nicht zu brauchen. Wenn man eine Beziehung führt, weil man liebt und nicht damit man liebe erfährt. Eine Beziehung lebt weil man gibt und nicht erhält. Eine Beziehung lebt in der man sich gegenseitig immer wieder erinnert wer und was man ist. Eine Beziehung lebt die erheben und nicht kleinmachen ist. Eine Beziehung lebt, in der der andre nichts muss, nicht irgendwie zu sein hat, sonder einfach so wie er/sie ist, sein kann. Naja viele nennen es wohl ne Beziehung, die auf bedingungsloser liebe basiert. Klar dieses tönt nahezu illusorisch kaum erfahrbar und umsetzbar. Doch mein Leben, meine Beziehungen lernten mich, das es durchaus möglich ist sowas zu leben. Was aber unabdingbar ist, ist das das Ego bereit ist, sich aufzugeben, in den Hintergrund zu treten. Daher eben auch meine Aussage, dass die gängigen Balzrituale und Beziehungsmuster mir zu wieder sind, den sie kommen aus dem Verstand und nicht vom Herzen/ Seele. Wenn zwei sich begegnen die von der selber Ebene/ Schwingung sind und beide das Bedürfnis haben sich in einer liebevollen, heilvollen und erhebenden ganzheitlichen Beziehung zu erfahren. So werden diese Balzrituale überflüssig. Es ist nicht nötig sein gegenüber von sich zu überzeugen, nicht nötig zu manipulieren, nicht nötig zu balzen. Denn die innere Bereitschaft und die innere Erklärung jemanden auf diesen ebenen zu begegnen reicht aus. Jeder strahlt ja aus wer und was er ist, was er leben und erfahren will. Naja und da halt nicht gerade viele die Bereitschaft haben ( denke weit weniger als 20%) weit über die Grenzen des Egos zu gehen, so ist es halt dann wiederum auch nicht verwunderlich, wenn man alle Schaltjahre mal wem begegnet, der auch wirklich bereit ist, dieses zu versuchen zu leben. Somit ist es dann auch überaus fraglich, was für Frauen auf „Arschlöschermachos“ stehen, was wollen diese Frauen erleben, erfahren, wie ist ihr selbstbild? In wie weit währen sie bereit, sich gegenseitig als göttliche Wesen zu begegnen? In wie weit bereit dieses auch überhaupt anzunehmen, denn sie müssten sich selber als viel mehr erfahren und erleben als sie momentan in der Lage wären. Und noch was, weshalb sollte man eine Frau überhaupt erobern wollen? Daher finde ich es richtig und annehmbar was Tanzwurm geschrieben hat.

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BeitragVerfasst: Do 12. Aug 2010, 17:15 
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finde Deinen Beitrag genial Subjekt :D danke /happy

man schöpft mut das man nicht der einzige sorry *bekloppte" ist der so denkt, wenn andere eine "scheinbare" zweisamkeit "geniessen".

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BeitragVerfasst: Do 12. Aug 2010, 17:18 
Jaaaaa, das ewige Singleleben. Geht mir auch langsam gehörig auf den Sack! Es ist eben schon verdammt kompliziert. Einerseits will man unbedingt eine Beziehung, andererseits merkt man je länger je mehr, dass je verbitterter man wird, desto kleiner wird die Möglichkeit, eine zu finden.

Aber ich habe das Gefühl manchmal auch, dass Frauen oft auf Testosteronmonster stehen. Jetzt mal ehrlich: Es gibt diesen Typus Frau, der extrem sexy ist, sich extrem aufbitcht und jedem Mann auf der Strasse den Hals verdreht. UND: Der Mann an der Seite jener Frauen ist meistens irgend ein Kasten mit Schweinehals, der aggressiv drauf ist, aggressive kuckt und allgemein ein aggressives Auftreten hat. Ist doch so!

Vieles an Frauen ist zutiefst paradox.
Frauen wollen gepflegte Männer, aber sie stehen oft auf Dreitagebärte. Sie wollen irgendwie auch wilde Männer, starke Männer. Sie wollen eigentlich keine Männer, die sich mit allem Möglichen aufstylen, weil das "schwul" wirkt. Trotzdem sollten sie eben gepflegt sein, allerdings nur bis zu dem Punkt, an dem sie in ihrer Gepflegtheit immernoch wild und animalisch wirken.

Die Männer, die am meisten Erfolg bei Frauen haben, erscheinen mir oftmals als Menschen, die extremstens oberflächlich sind. Das sage ich jetzt nicht aus Eifersucht! Männer, die sich keine Gedanken über irgendwas machen, kommen am ehesten an Frauen ran. Da könnte der Eindruck entstehen: Je hohler die Birne, desto mehr Chancen bei den Frauen. Stimmt aber so irgendwie auch nicht. Frauen wollen intelligente Männer, denn Intelligenz bedeutet Geld und das bedeutet wiederum Sicherung der Familie...oder so. Aber es muss eine Form von Intelligenz sein, die kein grenzenloses Analysieren von alltäglichen Situationen beinhaltet. Kommt ein Mann beim Flirten auf den Analytikertrip, kann er es gleich vergessen. Er muss dabei das Hirn um mindestens 80% runterfahren und zuerst mal eben grenzenlos oberflächlich sein.

Bla! /doof


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BeitragVerfasst: Fr 13. Aug 2010, 07:10 
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Dragonfly hat geschrieben:
Frauen wollen intelligente Männer, denn Intelligenz bedeutet Geld und das bedeutet wiederum Sicherung der Familie.


SO EIN QUATSCH!

mann hat immer die chance, wenn man den kopf nicht in den sand steckt, auch wenn dieser hohl ist /wurm

selbst mit verfilztem haar könntest du einen paris hilton-verschnitt abgreifen (wenn du das willst *würg*) ... das kommt einfach auf dich an, wenn du kommunikativ (ne prise intellekt schadet nie ;) ), offen bist und dich überwindest, das mädel, männlein, kind, schaf oder von mir aus die lokomotive ( OMG hat das wer gesehn auf rtl2 /happy ) ma anzusprechen, hast du schon gute chancen.

ich war nie ein arsch /grim

grüsse aus dem baselbiet /color

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BeitragVerfasst: Fr 13. Aug 2010, 11:02 
Ja sorry. Ich habe die Tendenz, verschobene Wahrnehmungen anzunehmen wenn es um dieses Thema geht. Aber das liegt schlicht und einfach daran, dass ich Frauen NICHT VERSTEHE. Ich finde Frauen wundervolle Geschöpfe und würde ich die richtige finden, ich würde ihr die Welt zu Füssen legen (oder es zumindest versuchen). Aber naja, ich scheitere einfach an mir selber und eben an der Tatsache, dass ich diese Wesen nicht verstehe. Ich bin nicht der Typ der einfach drauflosflirtet. Und selbst wenn ich es trotzdem mal tue, scheitere ich an dem Punkt, an dem die entscheidende Wendung kommen könnte: Der Punkt, an dem sich entscheidet, ob daraus etwas wird oder nicht. Oder besser: Ich komme erst gar nicht an diesen Punkt, weil mir die Frau irgendwie trotzdem nicht so passt oder sie an mir nix findet oder was auch immer (wobei letzteres extrem schwierig herauszufinden ist, denn Frauen zeigen Desinteresse nicht soooo offentsichtlich wie Männer).


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BeitragVerfasst: Fr 13. Aug 2010, 14:24 
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Beiträge: 40
mario barth hat mal nen super spruch geklaut:

man(n) muss die frauen nicht verstehen, nur lieben

meiner ansicht nach ist die unwissenheit, das kribbeln, das spüren von gefühlen meist gleichgestellt mit anzeichen vom verliebtsein - die meisten glauben zu wissen wie sich liebe anfühlt, aber wie kann man sich sicher sein? vergleichbar ist das mit der religion, sprich man weiss das einem warm ums herz wird, sich geborgen fühlt, aber eigentlich nicht erklären kann warum. der springende punkt ist, dass man nur die voraussetzung erfüllen muss: man sollte offen, empfänglich sein für etwas neues, vielleicht in dem moment unglaubliches. wenn nichts daraus wird hast du immer noch deine freiheit O:)

wünsch euch allne e wunderschöns wuchenänd /color

Cernunnos

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BeitragVerfasst: Fr 13. Aug 2010, 17:18 
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Wer ficken will, muss freundlich sein. O:)

was häufig ein bisschen vergessen geht, wenn Mann Single ist, dass Gespräche mit Frauen ein Fundament bilden auf dem sich alles weitere entwickeln kann. Wie in dem uralten Dune-Compigame: wenn Du Gebäude ohne Fundament baust, sind sie kaputt und müssen repariert werden, baust Du erst ein Fundament, was Zeit und Aufmerksamkeit erfordert, dann sind die Gebäude stabiler, und äh ja. Jedenfalls will ich auf darauf hinweisen, dass es nicht so ist, dass Männer den "ersten Schritt" machen müssen. Weil es so was gar nicht gibt. Man kann Frauen kennenlernen, indem man datet, aber... nein nicht aber, das geht durchaus, aber es liegt halt nicht jedem. Ansonsten lernt Mann Frauen per Zufall kennen: man lernt sich über gemeinsame Freunde kennen (hat da jemand Facebook gesagt?) oder man fährt gemeinsam nach Hause, ist gemeinsam unter den letzten an einer Party, geht ausnahmsweise an ein Konzert oder ähnliches. Zufälle sind der Liebe zugetan. Daraus ergeben sich fast automatisch Gespräche, die eben nicht mit einem "billigen" Anmachspruch oder einem unverständlichen "Blick-zu-werfen" beginnen, sondern: einfach so! normal halt.

Das einzige, was einer Beziehung mit so einer Zufallsbekanntschaft im Weg steht, sind zwei Dinge: zum einen der Irrglaube, dass man mit Unbekannten und/oder Kollegen keine Beziehung anfangen sollte, zum anderen das Problem des Übergangs: man vergisst die Natelnummern auszutauschen oder so. Und das dritte wäre natürlich, dass man irgendwie die Illusion hat man müsse sich ERST verlieben, und DANN jemanden erobern, was in 99,5% aller Fälle nicht funktionieren wird. Die Liebe kommt als Beiprodukt von gegenseitiger Sympathie. UND Cernunnos bringts auf den Punkt: sie ist so eine Art Religion, weil man in erster Linie GLAUBTm dass man liebt, und wer nicht fähig ist, daran zu glauben, wird auch keine Frau finden.

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BeitragVerfasst: Sa 14. Aug 2010, 13:14 
Übrigens, um nochmals auf die Theorie von Tatzuwurm zurückzukommen:
Ich glaube ich habe das schonmal erzählt hier. Ich habe vor ca. einem Jahr oder so ein Buch gekauft mit dem Namen "Das System der Verführung". Darin gehts darum, wie man am besten und einfachsten an Frauen rankommt. Das war halt so ein Moment, in dem ich mal wieder recht verzweifelt war und so dachte ich "womöglich gibts ja Bücher, in denen Schritt für Schritt beschrieben wird, wie man mit einer Frau eine Beziehung erbauen kann." Natürlich gibts das. Zu hauf gibts das. Ist ja auch ein absoluter Dauerbrenner.
Ich habe das Buch aber sehr schnell wieder weggelegt, weil es meiner Meinung nach sehr frauenerniedrigend ist.

Ich zitiere wortwörtlich eine Passage aus dem Buch:

"Deine Eltern und Hollywood sagen:

- Kauf der Frau Blumen.

- Lade sie zum Essen ein.

- Sei höflich und lasse sie entscheiden.

- Bemühe dich um sie.

- Versuche sie glücklich zu machen.


Ich aber sage dir: Sei ein Mann!

- Fordere ein, was dir zusteht.

- Lade Frauen niemals ein.

- Sei höflich, wenn sie es sich verdient hat.

- Lass sie sich um dich bemühen.

- Hilf ihr, dich glücklich zu machen."

Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich das gelesen habe. Sind Frauen denn Hunde??? Obiges steht ganz am Anfang des Buches, auf Seite 14. Und als ich weitergelesen habe, fragte ich mich immer mehr, was ich mir da für einen Bullshit gekauft habe.

Das Buch scheint nicht zum Ziel zu haben, eine ausgeglichene Beziehung mit einer Frau aufzubauen, sondern eine Frau möglichst schnell ins Bett zu bekommen, um sich danach gleich ein anderes "Opfer" zu suchen.
ABER: Selbst um eine Frau nur ins Bett zu bekommen, muss ein Mann ja sehr sehr gut mit ihr umgehen können und herausfinden, wie sie tickt. Jetzt gibts zwei Möglichkeiten:
1. Der Autor ist ein Trottel, der keine Ahnung hat.
2. Es gibt tatsächlich Frauen, die Arschlöcher vertrauenserweckend finden.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Aug 2010, 20:32 
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Naja sülze auch nochmals etwas rum.

@ Leuchtherz, bekloppt trifft es wohl ziemlich gut /doof denn ohne diese Sichtweise, währe es so viel einfacher. Könnte ohne mit der Wimper zu zucken das alte, ich Tarzan du Jane Spiel spielen. Auch wenn daraus wohl nicht viel mehr entstehen würde als Cheeta (Tarzans Affe). Tya und währe meine Sicht der Dinge nicht wie sie ist, so währe ich wohl auch mit so einem Affentheater zufrieden.
@Dragonfly, deine Gedanken sind mir ebenfalls nicht fremd, gewissermassen entsprechen sie ja auch der Wirklichkeit. Jedoch was für Frauen sind es, die auf solche Männer stehen? Könnte es sein, dass solche Frauen, gerade solche sind, die eben über ein katastrophales Selbstbild verfügen. Die eben einen „starken“ Mann an ihrer Seite brauchen, vielleicht um selbst nicht zu merken wie schwach und unsicher sie sind. Vielleicht spielt auch der Gedanke dabei mit, dass solche testosterongesättigten Exemplare viel einfacher zu Handhaben sind. Klar brüllen sie mal rum, verhalten sich vielleicht auch wie eine Mastdarmendung, sind dann aber auch wieder einfach zu beruhigen, in dem Frau dann eben wieder mal die Beine spreizt oder was sonst halt dann jeweils so zieht um das aufgebrachte Gemüt zu besänftigen. Immerhin haben sie so wiederum dann auch die Sicherheit, dass der grosse Brummbär sanft wie ein Lämmchen neben ihr hertakelt. Was gibt es einfacheres als wenn ein Mann sich über seinen Testosteronwert steuern läst?
Und ja, Frauen sind paradox und ja, ich liebe es! Glaube auch, dass wir nie in der Lage sein werden, eine Frau völlig zu verstehen, jedenfalls nicht vom Intellekt her, sondern wenn, dann nur vom Herzen und dieses hat ja so herrlich wenig mit dem Verstand zu tun. Wie Langweilig währe es auch, wenn sie nicht so gänzlich anders währen als Männer.

Das erwähnte Buch, scheint wohl wahrlich übelst zu sein. Und für solches sterben noch Bäume /aaahh

@ Cernunnos, denke Triffst es verdammt gut mit deinen Worten. Denn Leibe hat, wie schön erwähnt, absolut nichts mit einem selber, also dem Verstand/ Ego zu tun. Der Verstand kann ihr nur Worthülsen geben und meistens klägliche. Sowieso, wer ist es der sagt ich Liebe dich? Ist es der das gleiche, der sagt, ich liebe mein Auto, ich liebe mein Land, ich liebe diesen Sound? Und wenn ja, will man so geliebt werden, was ist wenn mal was nicht so ist wie erwartet, ist man dann der Leibe nicht mehr wert? Daher ja, gebt ihr keine Form, keine verstehen wollen, sondern einfach sich zurücklehnen und erleben. Sozusagen zum Beobachter werden, wie die Liebe durch einem in diese Wirklichkeit fliest.

@ FallenAngel, ja Freundlichkeit hilft /bigs und ja, hast recht mit deinen Worten und aber eben auch nicht. Auch hier, es lebe das paradoxe. Denn mir scheint es so, dass es halt, wie bei allem, verschiedene herangehensweisen geben kann. Äm ja, könnte es so sagen. Ich gehe davon aus, dass es so was wie bedingungslose Liebe gibt, denke wird wohl jene sein von der schon so viele grosse Seelen gesprochen haben. Eine Liebe die nicht wertet, die nichts will, die sich einfach ergiesst. Hehe ev. MDMA in Naturform und zwar 1000mg auf einmal. Nun ja, diese Liebe ist in meinen Augen, eine unpersönliche Liebe, also hat wenig mit dem Ego des Gegenübers, sowie meinem zu tun. So gesehen kann man nahezu alle Menschen Lieben und diese Liebe auch mit ihnen Leben. In einer partnerschaftlichen Beziehung, wird dann wohl der Versuch unternommen, diese Liebe auf die unterste materielle Ebene zu ziehen. Hm, also Mann/ Frau trifft da wenn, spürt diese Energie und möchte sie gerne mit jenem leben. Was ja eigentlich auch ganz einfach währe. Aber dann kommt eben der Verstand mit ins Spiel, jener der sich nicht aufzugeben bereit ist, jener der der Meinung ist, es habe so und so zu sein und wenn sie oder er nicht jenes oder anders hat, macht oder tut, dann kommt er halt dann auch nicht in Frage, diese Energie zu leben. Also könnte man sagen, das die Gespräch, das gegenseitige beschnuppern, dazu dient, abzuklären, in wie weit die jeweiligen Egos kompatibel sind. Also auf welche Hindernisse stösst man, wenn man sich auf sein Gegenüber auf dieser Eben einlässt. Somit würde ich es gerade umgekehrt sagen. Die Sympathie kommt als Beiprodukt der Liebe.

Naja wie auch immer, hab da mal so was endliches gelesen wie: Die Liebe ist wie der Duft einer Rose. Der Rose ist es egal wer ihn einatmet oder ob ihn überhaupt jemand einatmet. Sie versprüht einfach ihren Duft und erfreut sich an seiner Existenz.

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BeitragVerfasst: So 15. Aug 2010, 07:06 
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was ich zu diesem Thread noch erwähnen möchte ist:

Geduld... auch mit sich selbst. Und mit dem Herz lieb/achtsam umgehen, vorallem auch mit dem eigenen.

Irgendwie spühren und haben wir doch alle schon die Erfahrun gemacht das uns unsere Emotionen etwas "vorgauklen"
Dies mag bei einem selber sein doch leider auch all zu oft bei den anderen: "in jenem Menschen habe ich mich getäuscht." (positiv oder negativ). Und auch die Liebe kann uns etwas vortäuschen. Liebe und Angst sind zwei Emotionen die "eintrittsbereit" vor unserem Herzen nur darauf warten bis wir ihnen die Türe öffnen.
*hüpf* auf die andere Seite und möchte aber auch sagen das "Kontrolle" auch kein Rezept für das Leben ist.
"zurückhüpf in die Mitte" Zeit und Geduld, Achtsamkeit und Offenheit, Authentizität und liebe für das was man selber ist wird wenn möglich den richtigen Partner zu einem bringen. (eigentlich nur andere worte für den schönen Beitrag von subjekt).

ich persönlich habe mich irgendwann entschieden zu veruschen niemandem mehr da Leben schwer zu machen (vorallem wenn ich behaupte ich liebe ihn) . ich versuche auch mir auch das Leben nicht schwer machen zu lassen (vorallem wenn bahauptet wird man liebe mich). viel zu kurz, kostbar, einzigartig und wunderschön sind doch unsere Leben. Jetzt könnte man sagen Du bist zu keinen Kompromisssen bereit, und ja, das bin ich nicht mehr, nicht zu jedem Kompromis und nicht zu jedem Preis. Wenn ich mich für einen Partner entschieden habe, bei dem ich ständig Kompromisse eingehen muss (er natürlich auch) wird das Haus (zum beim Beispiel zu bleiben) auch instabil. Meine Partnerwahl erscheint mir dann von einem Zweck gebunden zu sein, vielleicht auch der das beide nicht für sich alleine sein können und darum ein Beziehung führen (alleine sein -all eins sein?) Vielleicht erscheint es manchen "unwichtig" aber ich spühre wenn ich auf einem Menschen treffe mit dem mehr konsense habe als kompromisse. und für mich gehört vermehrt der Konsens in eine Beziehung und nicht vermehrt der Kompromis.(dazu auch noch aus wiki etwas ganz unten)

Jetzt gehe ich noch weiter und mache einmal auch auf die Hormone und die Duftstoffe aufmerksam.
Jeder Mensch riecht auch (bewusst und unbewusst) für den andern gut oder eben nicht gut, "man kann sich schmecken"
ich stelle nun mal eine ganz krasse behauptung in den raum.
Hormonbomben wie zB die Pille die dem Frauenkörper vorgaukeln er sei schwanger, beeinflussen auch die sinneswahrnehmung.
Rein Biologisch, wie bei den Tieren, riecht eine schwangere Frau anderst und sie selbst riecht die Mänchen auch anderst.
Ist eine Frau schwanger so riechen potenziele sexualparter nicht mehr gut für die frau, die frage bleibt offen wer dann für die Frau gut riecht. Und eben mit hormonen vorgegaukelte schwangere Frauen riechen auch so.
Was nun wenn die Frau die Pille absetzt und mit ihrem Partner Kinder haben will? Steht dann der Typ neben ihr den sie riechen kann?





kompromiss/konsens
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kompromiss
Ein Kompromiss ist die Lösung eines Konfliktes durch gegenseitige freiwillige Übereinkunft, meist unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der gestellten Forderungen.
Begriffsgeschichte
Der schon bei Cicero belegte Begriff "compromissum" stammt aus der lateinischen Rechtssprache und bedeutete dort, dass die streitenden Parteien gemeinsam versprechen (com-promittunt), sich dem Schiedsspruch eines zuvor als Schiedsrichter angerufenen Dritten zu unterwerfen. Eine Partei, die den Schiedsspruch nachher nicht anerkennt, verliert eine zuvor hinterlegte Pfandsumme Geldes.[1]

Konsens
Der Konsens (Betonung auf der zweiten Silbe; lat. consentire = übereinstimmen) bedeutet die Übereinstimmung von Menschen − meist innerhalb einer Gruppe − hinsichtlich einer gewissen Thematik ohne verdeckten oder offenen Widerspruch.

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BeitragVerfasst: Fr 20. Aug 2010, 18:46 
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Hier noch mein sinn (unsinn) dazu:

Ich habe jahrelang mühe mit diesem thema gehabt, nicht zuletzt weil ich selbst keinen sexuellen kontakt bis 21 hatte (die lieben traumatas welche man überbewertet), dann kam die erste partnerschaft ... dann ein paar techtels und nun bin ich in meiner 2. beziehung ...

Frauen wollen keine Arschlöcher ... sie wollen Männer, punkt.

hier ein lied zum thema (der Text) ... ist zwar ein problem aber es geht in die richtung ... sexualität ist die wurzel ... probleme löst man an der wurzel ... gut ... ich bin in homöopathischer behandlung ...

http://www.youtube.com/watch?v=4ewszd9n1CU

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BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 18:05 
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ich liebe sie! sie will aber einen mann. ein arschloch? hat sie selbst :-D

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BeitragVerfasst: Mi 13. Jul 2016, 06:20 
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Hier mal eine Möglichkeit der Betrachtung warum Männer und Frauen sind wie sie sind und warum sie auf das abfahren auf was sie abfahren. Es wird auch ziehmlich deutlich was das "arschige" daran ist.

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