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 Betreff des Beitrags: Re: fragen nichts als fragen!
BeitragVerfasst: Do 15. Jan 2009, 14:40 
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Fallen Angel 2 hat geschrieben:
Auch wieder eine versteckte Form des Perfektionsismus.



Also ich han s'Gfühl, Liebi isch au en Art vo Perfektionismus, z.B. en Perfektionismus von Mänschlichkeit oder Sinn usw.


De Samuel Widmer hät aber gseit: Perfektion ist die Liebe der nicht Liebesfähigen, wenn alles perfekt ist, muss man nicht mehr lieben, weil es eben perfekt ist.

Somit steckte die Perfektion vielleicht im Unperfekten, dieses nämlich zu akzeptieren?

Hhm. O:)

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 Betreff des Beitrags: Re: fragen nichts als fragen!
BeitragVerfasst: Sa 17. Jan 2009, 20:54 
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jürg hat geschrieben:
spannend. danke jürg für den input. und sehr beruhigend find ich natürlich, dass sich das auch für die karriere verwenden lässt. *räusperräusper* :wink:

aber irgendwie löst die auswahl auch in mir eher das gefühl aus 'das möcht ich doch alles' als die erkenntnis 'die und keine andere ist meine sprache' :-k

@dr.acid: hast schon recht, auch mit dem ersten teil. frauen geben's nur nicht gerne zu - damit das heilige spiel wirklich funktioniert sollte mann von der manipulation nicht wissen :-" und es gehört genauso mit dazu ihm danach das gefühl zu vermitteln, er hätte erobert wie auch dass seine bemühungen durchaus hoch geschätzt werden auch wenn die entscheidung längst gefallen ist. mann kann nie wissen, wieviele tänzchen frau als limit gesetzt hat bis sie bereit ist, ihre entscheidung zu offenbaren... die spiele werden aber noch viel spannender, wenn beide seiten die tieferen regeln verstanden haben. oder findest du nicht?! 8)

und zum mittleren teil von Samuel Widmer: wir lernen wohl nie dass rambo zuhause nicht den abwasch machen wird, hehe... ewiges dilemma zwischen echtem kerl und sensiblem partner. aber vergiss die andere seite nicht: uns geht's genauso, der spagat zwischen der geborgenheit bietenden mutter (für seine schwachen momente), der umwerfenden geliebten (um fremdgehen vorzubeugen) und dem guten kumpel (für echte partnerschaft) macht superwoman auch nicht mit links :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: fragen nichts als fragen!
BeitragVerfasst: Di 20. Jan 2009, 19:54 
Dr. Acid hat geschrieben:

Somit steckte die Perfektion vielleicht im Unperfekten, dieses nämlich zu akzeptieren?

Hhm. O:)



Liebe die Menschen nicht nur wegen Ihren stärken, sondern auch wegen ihren schwächen.

Ich denke ich hab einiges gelernt in letzter Zeit und bin der Meinung das man vor allem in der Liebe etwas riskieren muss und rückschläge in kauf nehmen muss um das zu bekommen was man sucht. Was man sucht ist genau so unterschiedlich wie das was man findet und manchmal deutet das was man findet einem einen neuen Weg auf der Suche....

Wie auch immer. letzten Endes ist alles vergänglich also geniesst die schönen momente in vollen zügen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: fragen nichts als fragen!
BeitragVerfasst: Do 22. Jan 2009, 19:20 
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also erschtens: no risk...no fun...

und zweitens chammer minere meinig na eh nume gwünne...

:-k

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-Liebe-
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 Betreff des Beitrags: Re: fragen nichts als fragen!
BeitragVerfasst: Di 28. Mär 2017, 21:07 
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Dr. Acid hat geschrieben:
Villeicht töönt das jetzt chli blöd oder so, aber was isch Liebi? Sind ier ganz sicher, dass es so öppis wie Liebi überhaupt git? Und wenn ja, was isch das und a was erkennt mer si?

Ich meine ier schriibed so sälbverständlich über öppis, won'ich mier ned so sicher bi, ob's es überhaupt git. also ich mein die schöpferischkreativi Energie het eus sicher lieb, aber so zwüsched zwei Mensche? Isch das würklich Liebi? "Die romantische Liebe ist eine Projektion???"

was s'frömd gah aagaht. also im Normalfall fühlt sich de hintergangeni Partner minderwertig, wenn er's erfahrt, isch i siim Sälbschtwert verletzt, will er/sie sich ja fragt, was kann ich meinem Partner/in nicht geben, dass er sich jemand anders suchen muss??' ja und dann hockt man im emotionalen Loch.

Eine Exfreundin von mir hat gesagt, dass einige ihrer Männer nach mir sich immer gewünscht hätten, dass sie mehr als 1 Frau haben/lieben wollten. das ging so weit, dass der Partner mit einer fremden Frau in die Wohnung kam und es mit dieser im Bett treiben wollte, währenddem seine Freundin oder Lebenspartnerin im Wohnzimmer sass und Fernseh guckte oder ein Buch las. So was ist doch völlig realitätsfremd und total respektlos dem Partner/in gegenüber. Also wenn ich eine solche Partner/in hätte, dann würd ich die mit einem Tritt in den Arsch vor die Türe setzen.

Was mier zerscht mega imponiert het, isch d'Antwort vo miinere Exfründin gsii. -> Ich mache miin Sälbschtwert nümme vo andere abhängig, sondern gibe ihn mier sälber.

Zerscht han ich denkt: potz blitz du, das isch en starchi Frau, wemmer so wachse chan, das eim das nümme stört und mer säge chan: s'verhalte vo miim fründ het nüt mit miim sälbschtwert z'tue. Aber wenn git mer sich sälber de Wert? wemmer so ne Reschpäktlosigkeit akzeptiert? oder wemmer si ned akzeptiert?

hüt bin ich mier ned sicher, ob das eifach en Art Sälbschtschutz uf die Erläbnis isch, so à la: Flucht nach vorne isch, oder würkli Stärchi.

Ich bin de Meinig: wemmer weiss, was mer will, mues mer ned frömd gah und schuscht het mer de falsch partner/in. Vielleicht suecht mer au öppis i de sexualität, wo eim de partner oder d'partnerin ned chan/ will geh und denn muess mer halt sich sälber fröge, ob mer ohni de furz im chopf ned chan läbe, also uf ihn verzichtet, oder ob mer das würkli muess uusläbe.

Ich find frömdgah huere schwach. (wemmer Treue abmacht) und so ne Charakter muess ich ned a miinere sSite ha, söll erwachse werde.

Also mich würd interessiere was ier dänkid, was Liebi isch, und wo de Unterschied vo Verlange, Bedarf, unbefridigte (eigne) Wünsch und Hoffnige und Attraktion so wie em Überwinde vo Einsamkeit zu de Liebi isch? wer chan mier das säge?

Ich glaub da bliibt nümme vill übrig, aber villeicht denk ich au zwenig wiit???

Bi allem philosophiere und reflektiere han ich bis hüt nur öppis gfunde, wo für mich Liebi würklich isch und das isch "Verantwortig" gägenüber sich sälber, em Partner und em Läbe, das isch Liebe für mich. Und wenn ich en Partnerin ha wo miich hintergaht isch das kei Verantwortig gägenüber mier, also au kei Liebi.

Also mich würd interessiere was ier dänkid, was Liebi isch, und wo de Unterschied vo Verlange, Bedarf, unbefridigte (eigne) Wünsch und Hoffnige und Attraktion so wie em Überwinde vo Einsamkeit zu de Liebi isch? wer chan mier das säge? :oops:


natürlich gibt es liebe. jede zweite Party heisst mittlerweile so /yo

ansonsten muss man sie einfach mal gespürt, erfahren, erlebt haben. und liebe liegt jenseits der Verantwortung, in einem Bereich, der weder sicher ist, noch erzwingbar. weil es für liebe keine garantie gibt. weil liebe eigentlich jederzeit tut, was und wie sie will, und nicht das, was sie sollte. sonst ist es nicht liebe. nun - auch wenn man in der liebe grosse Verantwortung trägt, ist Verantwortung ein ganz anderes Thema. mag sein, das widmer und so das nicht so sehen, aber ich bin überzeugt, das die liebe jeden menschen erwischen kann. manchmal einfach auf dem falschen fuss. und dann, wenn man gar nicht damit rechnet.

neulich hatte ich das vergnügen, einem Pärchen zu begegnen, von denen eigentlich beide liebesangelegenheiten schon abgeschrieben hatten - jedenfalls die partnerschaftlichen. wo: Altersheim. sie 82, er 78. nicht nur die Enkelkinder aus dem haus, sondern auch sie selbst. aber ein leuchten in den augen, als wären sie siebzehn, und zum ersten mal mit solchen gefühlen konfrontiert. und beide strahlender als das blau am heutigen himmel.

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 Betreff des Beitrags: Re: fragen nichts als fragen!
BeitragVerfasst: Do 26. Apr 2018, 18:26 
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Dr. Acid hat geschrieben:
Das heilige Spiel, die Wahrheit zwischen Frau und Mann /bigs

Viele Männer bilden sich ein, sie hätten eine Frau erobert und brüsten sich damit vor anderen und auch selbst vor ihrem Ego. Diese Männer sind ausgesprochen dumm, denn sie wissen nicht, was Wahrheit ist. Darum hier das wichtigste und wirksamste Gesetz des Werbens:

• Der Mann macht den (Werbungs-) Tanz, das Weibchen verweigert sich, um zu sehen, wer den schönsten Tanz macht.
• Es ist das Paarungsspiel der Frau, sich zu verweigern.
• Der Mann wirbt, die Frau wählt!
• Hast Du verstanden?
• Der Mann wirbt, die Frau wählt!!!
• Wenn die Frau gewählt hat, gibt sie sich dem gewählten Mann hin. Wenn sie dies nicht tut, hat sie nicht gewählt.

Der Mann kann also nur Frauen erobern, die sich von ihm erobern lassen. Die Frau hat schon längst entschieden, ob sie will oder nicht, wenn der Mann glaubt, durch seine meist ungestüme Aktion etwas zu bewirken oder zu erobern. Die Frau ist dem Mann voraus.

Dann hat sich der Mensch ein äusserst interessantes Paarungsverhalten aus-geklügelt, welches sich einfach gesagt so ausdrücken lässt:

• Wenn sie will, willst du nicht, wenn du willst, will sie nicht, wenn sie nicht will, willst du und wenn du nicht willst, will sie. /aaahh

Die Begründung dafür ist im Grunde ganz einfach: das Leben zwischen euch würde zu ernsthaft werden, als dass ihr es wollt und es würde euch zu viel Verantwortung abverlangen, als dass ihr es in eurer Unmündigkeit meist eingehen könnt, darum hindert man sich gegenseitig am gemeinsamen Glück!

Dazu ein Text an den Mann oder die Frau, eigentlich an von anderen abhängige Menschen von Samuel Widmer:

Frauen sind eigenartige Geschöpfe. Wenn du als Mann abhängig bist von ihnen, wenn du sie brauchst, nehmen sie dich gefangen. Sie machen ein Haustier aus dir, ein nützliches Haustier, das man brauchen, melken, ausnützen kann. Wenn du Glück hast, verwöhnen sie dich sogar, sie hätscheln dich, pflegen dich, geben dir alles, was du nötig hast, aber sie lieben dich nicht. [-(
Im Grunde ihres Herzens verachten sie dich, weil du kein Mann bist, weil sie mit dir machen können, was sie wollen, weil du dich zu ihrem Haushund erniedrigen lässt. Sie geben sich dir nie ganz, dafür bist du viel zu wenig, ihr Herz bewahren sie auf für einen richtigen Mann, der ihnen allerdings nie begegnen wird. [-o<
Falls sie dich nämlich zu Recht oder zu Unrecht für einen solchen halten, haben sie Angst vor dir. Sie scheuen dich, sie bewundern dich, sie beten dich an, sie machen dich zu ihrer Leitfigur, zu ihrem Meister oder Propheten. Wenn du Glück hast, verwöhnen sie dich wieder, hätscheln und pflegen dich, aber sie lieben dich wiederum nicht. Sie bewundern dich, und das ist keine Liebe. #-o
So bleibst du als Mann immer einsam um die Frauen. Wenn du schwach bist, hast du keine Wahl. Es bleibt dir nur das Leben als Haustier in der Verachtung. Wenn du stark bist, kannst du wählen, ob du lieber ein verwöhnter Haushund oder ein bewunderter Meister sein willst; allein bleibst du auf jeden Fall. :-(
Wenn du Freundschaft willst mit ihnen, wenn du sie zur Freundin möchtest – und ich meine Freundin, nicht Geliebte – dann fühlen sie sich als Frau verschmäht und verweigern sich dir ganz, wenn du sie aber als Frau begehrst, klagen sie dich an, du nähmest sie nur als Sexualobjekt wahr. Hast du schon einmal einen Mann ge-sehen, der eine wirkliche Freundin hatte? Die Frau wird immer sagen, es liege an der Beziehungsunfähigkeit. Aber liegt es nicht zumindest an beiden? /frage
Es gibt keine Möglichkeit, es ihnen als Mann recht zu machen. Wenn du es verstehst und dich nicht selbst dafür verachtest, kannst du sie leicht betrügen und sie glauben machen, du seist anders als alle anderen; sie vertrauen dir noch so gern. Wenn du ihnen aber die Wahrheit sagst, aussprichst, wie es ist, ihnen zeigst, wer du wirklich bist, dann hassen sie dich, dann bist du ihr Feind, und sie bekämpfen dich und geben keine Ruhe, bevor sie dich nicht zu Fall gebracht haben. Ihre grösste Strafe ist die, dich zu isolieren, dir ihre Gesellschaft zu verweigern, die trotz allem etwas vom schönsten wäre, was diese trostlose Menschenwelt zu bieten hat. :-" Wenn ihnen auch das nicht gelingt, dann wirst du ihr Supermeister, der Meister aller Meister, und das bist du ja dann wohl auch. Aber allein bist du dann erst recht. crazyeye

Was die Sexualität betrifft:

Gerade auch wenn sich die Sexualität mit ihrer Konsequenz, dem daraus ent-stehenden Leben, zeigt und sich als mehr offenbart, als nur das reine gegenseitige Abreagieren aufgestauter Energie und versteckter Aggressivität, merkt man, dass man sich aus ganz vielen Gründen gegenseitig hingegeben hat, doch noch nie in reiner Liebe zusammen gekommen ist, dass man sich vermutlich gar noch nie wirk-lich geliebt hat, sondern die Sexualität im Grunde zu einem gegenseitigen Miss-brauch verkommen ist, sich gegenseitig ohne Liebe am anderen zu befriedigen, dieses Selbstbestätigungsficken, wie es die meisten Männer und Frauen tun.

Und die Frau wie der Mann stöhnt und macht alles mögliche im Bett, sie raunt und manchmal zappelt und zittert sie, verrenkt und windet sich unter dem stossenden oder vor dem leckenden Männerkörper, verdreht die Augen und sonst noch so ver-rückte Dinge. Vielleicht quiekt sie wie ein junges Schweinchen wenn es ihr kommt.

Wenn der Mann will und wünscht, dass sie bei der Sexualität mehr aus sich heraus kommt, gibt sie diesem schwachen Mann noch die falsche Bestätigung für sein Ego, der grösste Stecher und Frauenheld zu sein und bleibt im Grunde selbst meist un-befriedigt zurück. Der Mann aber, von dem sie sich eingebildet hat, er wäre ein richtiger Mann, ist ein emotionaler und unerwachsener Krüppel, der nach Selbst-bestätigung sucht, selbst im Sexualakt, das ihm die Frau (gerade in der Sexualität) geben muss. [-X

Wenn du je wirklich geliebt hast, dann weißt du, dass der Sexualakt ein wunderbares Zusammenspiel der Sinne ist, frei von Aggressivität und Selbstbestätigung an-einander, in dem man gemeinsam in gegenseitiger Aktion und Reaktion in einem reinen Ausdruck von Zärtlichkeit und Hingabe zu einander zu einem verschmilzt. Das ist Hingabe aneinander, ist Liebe! :-({|=

Aber so kommt ihr nie zusammen, in eurem egoistischen Spiel, dass Frau und Mann gemeinsam und gegenseitig treiben. /stop

Dann sagst Du vermutlich, Du würdest in einer Beziehung leben, doch sei doch mal ehrlich: Beziehst Du Dich überhaupt auf die andere Person? Glaubst Du tatsächlich da ist ein Bezogensein aufeinander und nicht nur oberflächliche Attraktivität? /frage Die meisten Menschen leben ja miteinander aneinander vorbei und gerade dann, wenn es die Beziehungsfähigkeit einmal braucht, gehen die Beziehungen paradoxerweise in die Brüche, weil da gar keine Beziehung ist. /yo
Beziehung haben heisst Bezug zu einander zu nehmen und miteinander zueinander in Bezug zu sein. Das ist Beziehung und es ist gar nicht anders möglich, in Be-ziehung zu sein und nicht am anderen zu wachsen. Leitbildspiegelung nennt es die Psychologie. Bezug, Bezogensein, Respekt und Liebe. Zu einander wirklich bezogen sein und den Bezug zum Gegenüber bewusst zu nehmen, dass ist eine Form von Liebe. /bigs Aber das leben die meisten nicht.
Man lebt in der Sucht seines Ego’s und meint, der Partner müsse doch irgendwie dazu passen. Man sucht nicht Partner zu lieben, sondern zu passen und passen sie nicht, dann liebt man sie meist nicht. :oops: Frau und Mann verwechseln oft das Passen mit der Liebe! Und man sucht sich jemanden, der wieder passt.
So ist man meist auf der Flucht vor Tiefgründigkeit und Sinn, letztlich vor dem Bezogen sein zu sich selbst und vor sich selbst. /pfeil

What is love? Und was ist denn Liebe?

The total absence of fear! Die totale Abwesenheit von Angst!

What is it we fear? Vor was ängstigen wir uns?

Love, said the master. Vor der Liebe!

(Anthony de Mellow)

Oder man könnte die Liebe vielleicht auch so sehen:

Elf Regeln der Liebe in menschlichen Beziehungen

Wie man sich zu begegnen versuchen sollte:

• Ich möchte Dich lieben ohne Dich einzuengen;

• Dich wertschätzen, ohne Dich zu bewerten;

• Dich ernstnehmen, ohne Dich auf etwas festzulegen;

• zu Dir kommen, ohne mich Dir aufzudrängen;

• Dich einladen, ohne Forderungen an Dich zu stellen;

• Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;

• Dir meine Gefühle mitteilen, ohne Dich dafür verantwortlich zu machen;

• Dich informieren, ohne Dich zu belehren;

• Dir helfen, ohne Dich zu beleidigen;

• mich um Dich kümmern, ohne Dich verändern zu wollen;

• mich an Dir freuen, so wie Du bist; :01s

Wenn ich von Dir das gleiche bekommen kann, dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern! /happy

(Unbekannter Autor)


:jump: \:D/


Gut:Das hatte gesessen.Einer dieser nicht seltenen Texte, bei denen ich froh war, dass irgendjemand irgendwann irgendwo acid synthetisiert hatte :D

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