Ende August dieses Jahres kriegte Max* von der Kantonspolizei eine Vorladung... Mit einer gewissen Vermutung trabte er an und stritt am anfang alles ab, er kenne niemand von dort, diese Person auf dem Bild habe er noch nie gesehen... bis der Polizist ihm eine Liste mit allen SMS die Max an den angeklagten Hans* geschrieben hat, unter die Nase hielt. Hans war ein Dealer, vertickte ziemlich viel Stoff, unter anderem auch an Max, was ja in den SMS offensichtlich zu lesen war. Nun wusste Max dass er wohl nichts mehr abstreiten musste. der Polizist versicherte ihm dass ihm nichts passieren würde weil er ein käufer sei, sie wollten nur den Dealer dingfest machen. Was ihnen dann auch gelang, denn Max war nicht alleine, die Polizie hatte über 70 Leute vorgeladen alleien über die Nummernliste im Natel von Hans...
Nun ja, für Max war die sache erledigt, er musste sich nur nen neuen dealer suchen
Bis am letzten Montag... ein eingeschriebener Brief wartete auf der Post den er freudig abholte, weil er dachte es sei etwas das er bestellt hatte...doch leider war dem nicht so... es war eine aufforderung vom Strassenverkehrsamt, den Führerausweis SOFORT einzuschicken, weil seine Fahrerlaubnis ab dann als er diese Zeilen lass, verfallen würde... zudem muss er 1100.- Franken an Verfahrenskosten usw. überweisen, erst dann werde er von einem Arzt, Psychiater aufgeboten, der dann abklärt ob Max auf grund seiner "vermuteten Drogensucht" überhaupt fähig ist ein Auto zu lenken...
Nun ja, jetzt steht er da, ohne Billet, mit einer 4stelligen Rechnung und einer bevorstehenden Überprüfung seiner fahrtauglichkeit... wohl inklusive urin und bluttest...
was denkt ihr... der Polizist hatte ihm ja gesagt es würde keine konsequenzen haben... und jetzt, fast 4 monate nach dem vorfall... passiert sowas!!! klar, es kam ja nicht von der Polizei, aber es ist eine recht harte konsequenz...
Ist das jemandem auch passiert, oder kennt ihr ähnliche Fälle?
(* Name von der readaktion geändert)




