mysticalforum • Thema anzeigen - Somuna Festival 19.-22.7.2012
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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Di 24. Jul 2012, 23:59 
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da ich jetzt paarmal angefragt wurde auf welche worte der veranstalter ich mich beziehe, zitiere ich diese auch hier öffentlich, irrtum vorbehalten, verm. auch nicht komplett aber worauf mein voriger post basierend ist.:

Zitat:
vorgängige danksagung danach erwähnung von ereignissen welche die veranstalter dazu bewogen die geplante abschluss zeremonie aus engergiemangel nicht mehr durchzuführen, resp. dem freien lauf überlassen:

- eine mutter welche infolge LSD ihr einjähriges kind nicht mehr betreuen konnte
- 7 zwischenfälle -> spitaleinlieferungen -> (infolge drogenkonsum)
- bierdosen am morgen auf dem altar, und wo dieser wieder hergerichtet wurde, eine bemerkung eines gastes im sinne von "wir wollen musig" oder sowas.
- verdrogte menschen welche kinder begegnet sind und die kinder verdutzt reingeschaut hätten.

somit sei das versprechen ein familienfreundliches festival zu gestalten nicht erfüllt worden. und um authentisch zu bleiben hat man beschlossen dies so zu kommunzieren.


hoffe ich hab das noch einigermassen richtig zusammengefasst.

wie bereits gesagt bin ich dem veranstalter um diese worte sehr dankbar. sie ermöglichen eine reflektion. auch gefallen hat mir im 2010 als jemand auf eine rede reingebrüllt hatte und man darauf hingewiesen hatte dass dies keine saufparty wäre.

einzige kritik... man hätte dies bereits am vormittag/mittag kommunizieren können. das wäre für mich noch authentischer gewesen. diese energie der enttäuschung und des leidens stand denen die ich gesehen hatte, sichtlich im gesicht geschrieben.
dies hätte allenfalls eine heilung ermöglicht. aber so am schluss als fazit war das für mich wie ein schlag ins gesicht.
Amanita hat geschrieben:
Es tut mir Leid, wenn ich dem Anspruch des perfekten Somuna-Gasts nicht gerecht geworden bin,

so haben sich verm. viele gefühlt.
wir vermutlich auch, sonst hätten wir nicht am schluss noch einige blumen auf dem altar hingelegt. denn ich persönlich mag nicht so altare... erinnern mich zu fest an opfergaben, oder verehrungen an gottheiten. dazu reicht mir persönlich eine reflektion. dankbarkeit kann man auch ohne altar ausüben.

und man hätte auch mehrmals auf die funktion des altars hinweisen können. oder hab ich da einige male verpasst? wie wussten denn spätankömmlinge davon?
selbst in meditationsretreats werden rituale/zeremonien (wenns dies überhaupt gibt) trotz wachem bewusstsein der anwesenden entweder schriftlich festgehalten oder mehrmals zitiert.

@saphira... yep, da wären wir wieder bei den getrennten dancefloor's... schwarze schafe dort, getrennt durch einen zaun von den weissen ;)
könnte man die veranstalter fragen, wie alt waren die denn die verdrogten im durchschnitt und eine weitere schublade aufmachen um künftig eine Üxx party zu machen.

@jürg... dieser spagat des tanz-psytrance und bewusstseinspraktiken anderer art sehe ich auch nicht ganz einfach. vorallem wenn diese nach schema x aufgezwängt werden, denn alle haben andere rhytmen. und ich hätte am SA abend die musik auch sehr gerne noch ein wenig länger mitgetanzt /bigs

und @drogenproblem... denke psytrance zieht doch einfach auch ein klientel an welches drogen konsumiert. überdosierungen, neuerfahrungen inbegriffen. hab am weekend auch geraucht, aber kein alk oder sonstwas konsumiert (durfte mir sogar paarmal anhören ich solle mal lsd, pilze, ayahuasca ausprobieren).... und es wäre anmassend solchige eines besseren belehren zu wollen, oder sie von ihrem weg abhalten zu wollen. zumal darunter gar einige sehr liebvolle wesen waren.
und ich trage deren verwantwortung genausoviel oder wenig wie die veranstalter dies für die gäste. nur weil ich einen anderen weg wähle bin ich noch lange nix besseres. was anderes aufzuzwängen, verbieten usw. macht's auch nicht familienfreundlicher.
btw.. meine kids würde ich mit gutem gewissen auch künftig ans somuna mitbringen. die heile welt wie sie aus der flimmerkiste und im alltag uns tagtäglich vorgespielt wird, kanns ja auch nicht sein.
ausserdem sind solche auswüchse auch bestandteile eines vielleicht doch globalen bewusstseins-wandel oder sprunges und können künftig gar zunehmen. /pille

@somunateam... will jetzt dies auch nicht lediglich darauf fokussieren... aber diese energie und die gedanken hatte ich gestern den ganzen tag noch als ich die fotos bearbeitet hatte. ursache und wirkung gelten auch hier.
danke vielmals überigens noch für snatamkaur... ich hab die ja im vorfeld gewünscht und war positiv überrascht sie am morgen früh und als abschlusslied hören zu dürfen. /happy
und ich hatte auch keinen zaun oder eine security gefunden... danke!

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 01:28 
@org
Ich weiss ja nicht ob ihr meine Auslassungen zum Burning Mountain mitgekriegt habt, aber ich muss jetzt - als stiller Mitleser - hier doch noch kurz was zum besten geben...

Ihr könnt nichts dafür, dass gewisse Menschen einfach jedweden Realitätssinn verloren haben, und, auch wenn ich nicht an eurer Abenteuerreise teilgenommen habe, und auch den legalisiert-kommerziellen Stil verabscheue -, ihr habt damit wohl, dem Verlauf zu folgern - der gesamten Menschheit (mindestens indirekt) einen grossen Dienst erwiesen, und dafür gebiert mir, auch als Nichtelnehmer, Euch allen grossen Dank auszusprechen, und den verdienten Respekt zu zollen.

Falls ihr ein 2014er macht, und die Welt bis dahin noch nicht ganz aus den Fugen geraten ist, werde ich wohl auch mal ausnahmsweise einen "Grossanlass" besuchen.

:ove:


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 08:06 
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Saphira hat geschrieben:
vada hat geschrieben:
Suy hat geschrieben:
...ergänzend: Ist es nicht wichtig, an diejenigen zu denken, welche ihr Herz nicht öffnen können?...

/color



Gut ergänzt. Es ist einfacher das gut zu heissen, was einem selbst am ähnlichsten ist. Und das, was fremdartig (vielleicht weniger als man gern hätte) empfunden wird, ist schnell verurteilt.
Nur wenn all die "guten" immer unter sich sind und ihre Liebe nur mit ihresgleichen Teilen, wird davon die Welt dann besser?

Nur ein Gedanke, der mir grad dazu durch den Kopf ging und nur noch begrenzt mit der Party zu tun hat


Es liegt mir fern über andere urteilen zu wollen (obwohl es leider doch manchmal vorkommt), ich persönlich habe mich nicht gestört an den Leuten die sich mit diversen Substanzen weggeknallt haben (habe ja selber Alkohol getrunken) und mir spielt es auch keine Rolle in was für einem Zustand mein Gegenüber sich befindet wenn ich mit ihm spreche, im Gegenteil, ich finde es immer sehr intressant mit neuen Menschen in Kontakt zu kommen und schon seit Kind versuche ich hinter das Verhalten eines Menschen zu sehen um verstehen zu können wieso dass er so ist und so handelt wie er es eben tut.
Was ich geschrieben habe sollte lediglich zum Nachdenken anregen, urteilen wollte ich damit nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 08:44 
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Titali hat geschrieben:
vada hat geschrieben:
an solchen Riesenevents kann man nicht einfach auf die Homepage schreiben, nehmt keine Drogen....wenn Kinder erlaubt sind, sollte auch demenstprechend genau kontrolliert werden, zum Schutze der Kinder. Diese bekommen doch sicher einiges mit.....sind ja nicht immer im abgelegenen Kinderbereich, sondern waren überall anzutreffen zu jeder Zeit..


das ist die aufgabe der eltern, den kindern schutz zu geben und abzuschätzen, jetzt muss ich weg mit meinem kind, jetzt wird es zuviel! das hatte ich am sonntag nachmittag als cosmosis spielte! der sound war zu heftig und die stimmung für ein kleinkind! dann ging ich weg mit ihm!

aber leider sind nicht alle eltern so verantwortungsbewusst - dort liegt das problem!!!


Das sehe ich auch so, das ist in erster Linie die Aufgabe der Eltern, sie kennen ihr Kind am besten und sie sollten abschätzen können ob es für das Kind überhaupt in Frage kommt, vier Tage lang an ein Festival zu gehen mit sovielen Eindrücken. Es gibt Kinder für die ist das kein Problem, andere wiederum brauchen länger um das alles überhaupt verarbeiten zu können.
Klar bekommen die Kinder vieles mit aber ist das denn anderst im alltäglichen Leben? Sobald man rausgeht (oft auch schon zuhause) wird das Kind von diversen Eindrücken bombardiert, seien diese nun "positiv" oder "negativ", das Kind deswegen in Watte packen ist schlussendlich wahrscheinlich fast noch schlimmer. Viel wichtiger ist doch dass man das Kind verstehen lässt so gut wie nur möglich. Ich persönlich versuche immer ehrlich zu sein zu meiner Tochter, sie verstehen zu lassen und sie zu stärken wo es nur geht, sie weiss dass nicht alles schön und gut ist auf dieser Welt, jedoch möchte ich ihr vorleben doch mit einem Lächeln (wie man so schön sagt) und positiv ausgerichtet durch die Welt zu gehen.
Was ich persönlich des öfteren auch den Eindruck habe: Ein Kind welches einem "volldruffni" begegnet, das hat meistens kein Problem damit, es fragt sich vielleicht warum denn dieser nun so anderst drauf ist als ihm bekannt, mehr aber auch nicht. Hingegen jener, welcher in diesem Zustand einem Kind begegnet, fühlt sich dann in seiner eigenen Haut nichtmehr wohl da ein Kind einfach so klar, rein und unschuldig ist. Ich glaube das löst in diesem Moment dann viel Unbehagen aus. Natürlich ist es dann ein einfaches zu sagen die Kinder müssen vor diesem Einfluss geschützt werden, jedoch ist es vielleicht genau andersrum (wobei man ja dann nicht umbedingt von "geschützt werden" sprechen kann)

Lange Rede kurzer Sinn, ich bin davon überzeugt dass es an den Eltern liegt sein Kind für solche Begegnungen/Einflüsse zu "rüsten", sei dies an einem Somuna oder sonst wo. Stärke in allen Bereichen sollte man dem Kind doch auf dem Lebensweg mitgeben, auf diesem oft so verrückten Planeten, finde ich zumindest! /color


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 09:18 
BuddhaNature hat geschrieben:
da ich jetzt paarmal angefragt wurde auf welche worte der veranstalter ich mich beziehe, zitiere ich diese auch hier öffentlich, irrtum vorbehalten, verm. auch nicht komplett aber worauf mein voriger post basierend ist.:

Zitat:
- eine mutter welche infolge LSD ihr einjähriges kind nicht mehr betreuen konnte
.



ohmanohman...ich weiss ich halbe vorhin selbst geschrieben, man soll nicht urteilen, aber

Gahts eigentlich no!!!!!! /aaahh

wie kann man nur so verantwortungslos sein! Hoffentlich ist dem kleinen nichts passiert....was geht denn im Kopf dieses Menschens vor? .......Ist einem alles egal? ERrinnert mich an den Film Trainspotting......jetzt verstehe ich das Somuna Org..da wär ich auch hässig...!!

Ich hoffe, die Frau hat ihre Lektion gelernt, falls sie noch ein paar vorige Hirnzellen hat


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 10:51 
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vada hat geschrieben:
Gahts eigentlich no!!!!!! /aaahh

aus genau diesem grunde hab ich das sehr ungern gepostet...
wir kennen die hintergründe und details nicht. das solchiges und noch viel mehr auch künftig passieren wird sollte allen bewusst sein... die frage ist wie wir dem begegnen. ein soziales umfeld sollte gewisse extremitäten auch abzufedern wissen ohne den finger auf diese zu zeigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 11:58 
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BuddhaNature hat geschrieben:
ein soziales umfeld sollte gewisse extremitäten auch abzufedern wissen ohne den finger auf diese zu zeigen.


genau dieser meinung bin ich auch

und am somuna habe ich ein sehr soziales umfeld wahrgenommen!
wenn diese mutter wirklich nicht mehr im stand gewesen wäre, sich um ihr kind zu kümmern
währen zu genügen leute mit erfahrung, sprich andere eltern-grosseltern vor ort gewesen
um ihr für ein paar stunden beizustehen...

Zitat:
Ein Kind welches einem "volldruffni" begegnet, das hat meistens kein Problem damit, es fragt sich vielleicht warum denn dieser nun so anderst drauf ist als ihm bekannt, mehr aber auch nicht. Hingegen jener, welcher in diesem Zustand einem Kind begegnet, fühlt sich dann in seiner eigenen Haut nichtmehr wohl da ein Kind einfach so klar, rein und unschuldig ist.


so seh ich das auch, und auch meinen mittlerweile 14 jährigen sohn, der seit immer
1-2 mal im jahr an openair partys mitt durfte
hatt mir das auch schon mehrmals bestätigt.

(in anderen kulturen werden wärend ritualen, bewusstseinserweiternde substanzen von allen dorfbewohner gemeinsam konsumiert, vom kind bis zur grossmutter-vater)

kinder an partys...siehe auch http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.php?f=25&t=10111
http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.php?f=25&t=1196

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In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.

Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.

***G L O B A L I Z E *** LOVE


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 12:08 
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Registriert: Mi 13. Mai 2009, 16:52
Beiträge: 26
Wohnort: nah am Wasser :)
Das Somuna Festival war für mich eine sehr eindrückliche Erfahrung, und auch gerade darum, weil ich leider vor zwei Jahren nicht daran Teil haben konnte, jedoch diese unglaubliche Energie präsent war.

Man hatte gleich als man das Festivalgelände betreten hatte, eine sehr strake Energie gespürt, was sehr eindrücklich war.

Ich hatte jedenfalls nach der Eröffnungszeremonie eher Tränen in den Augen als zum Schluss, wobei vielleicht auch die Energie der Veranstalter dazu beigetragen hatte, dass man ein wenig irritiert war nach dem Schlusswort.

Ich habe sehr viel Mitgefühl für das ganze Team empfunden, da ich ihre Enttäuschung sehr gut verstehen konnte, wenn ich auch so bewusst wie sie mit den "Zwischenfällen" konfrontiert gewesen wäre.

Da ich ohne irgendwelche Drogen (auch keinen Alkohol und Tabak, etc.) zu konsumieren das Festival erleben konnte muss ich sagen, dass mir interessanter Weise als wir wegen dem Regen die Bar aufsuchten ich mich fragte, was soll das denn???!!!
Wieso verkaufen sie überhaupt Alkohol dort...

Und auch die erschreckend vielen Bierdosen welche in den Abfallsäcken sich türmten, empfand ich als einen sehr traurigen Anblick, wo ich mich frage wieso benötigen so viele Menschen scheinbar die Droge Alkohol kann man nicht mehr ohne irgendetwas zu konsumieren so eine wunderschönes Festival geniessen?!

Ist es denn so schwer für ein wunderschönes einmaliges Erlebnis sein Bewusstsein "klar" zu halten?!
Wenn ja dann würde ich mich ernsthaft fragen ob ich denn vielleicht schon süchtig bin nach irgendeiner Droge.

Aber auch ich möchte nicht urteilen, das steht mir auch nicht zu.

Wenn man jedoch ein Festival auf die Beine stellt, welches sehr spirituelle Ansätze hat, dann würde ich dies nicht nur auf das Helferteam beziehen (wie mir gesagt wurde durften KEINERLEI Drogen in der Zeit vor und während des Aufbaus konsumiert werden)
wo ich sage Hut ab, dehnt das bitte auch auf die Teilnehmer aus (soweit man dies kontrollieren kann), damit ihr am Ende auch das erblickt auf was ihr so sehnlichst hingearbeitet habt.
Bin mir ziemlich sicher, dass es vor allem die Leute abschreckt zu partizipieren die sich von einem "Goa Festival" (mal wieder) den richtigen Kick versprechen, wenn man ankündigt das keinerlei Drogen erlaubt sind (wie an einen Retreat z.B).

Und wenn man schon Drogen konsumiert, vor allem als Grünschnabel, dann bitte nehmt eure Eltern mit, die dann auf euch aufpassen oder noch besser einen Erwachsenen der wirklich sehr vertraut ist im Umgang mit diesen Substanzen und sich um euch kümmern kann, wenn ihr abdreht.

Auch finde ich es fraglich, ob solch ein familienfreundliches Festival denn überhaupt ein Raum sein kann und darf mit Drogen zu experimentieren, das kann sich jeder jetzt selbst einmal für sich fragen und in sich gehen, ist auch eher als eine rhetorische Frage zu verstehen.

Mir ist schon klar, dass es nicht nur Licht gibt, es gibt auch Schatten, aber wir haben dennoch eine Verantwortung als Erwachsene und nicht nur wenn man selber Kinder hat!

Ich würde auch auf Rücksicht unserer Kinder (ich habe selber noch keine!) sagen nein das darf es wirklich nicht sein. Sie können sich diesbezüglich nicht abgrenzen und schützen und wir als "Erwachsene" Menschen haben eine Verantwortung ihnen gegenüber zu tragen.


Oder auch eine Alterbeschränkung ab z.B. 25 Jahre würde vielleicht so manches Problem verhindern, da es ja oftmals "Neulinge" in der Szene sind die nicht so recht wissen wie sie mit der ein oder anderen Substanz umgehen müssen.
Ich bin mir sicher, dass dies schon sehr viele Teilnehmer aussieben würde, aber es kommt ja auch nicht auf die Masse an oder?!
Würde mich dazu auch wirklich interessieren wie der Altersdurchschnitt derjenigen war, welche eine ärztliche Behandlung benötigt haben.
Hoffe jedoch es geht ihnen wieder besser und niemand hat einen bleibenden Schaden davon getragen, vor allem nicht das einjährige Kind.

Dennoch war es ein einmaliges Erlebnis für mich das Somuna Fetival erleben zu dürfen und ich wünsche den Organisatoren viel Kraft und gute Energie für neue (andere) Ideen und Projekte (denn alles ist vergänglich), denn so wird das Somuna vermutlich nicht mehr stattfinden, ist jedoch auch nur meine bescheidene Vermutung.

love&light

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 12:54 
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aber hallo. muss hier jeder «zwischenfall» aufgelistet werden? was soll das? völlig unüberlegt und
vorallem kontraproduktiv für jeden veranstalter. /frage /frage /frage /frage /frage

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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Friedrich Nietzsche


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 13:31 
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funtom hat geschrieben:
aber hallo. muss hier jeder «zwischenfall» aufgelistet werden? was soll das? völlig unüberlegt und
vorallem kontraproduktiv für jeden veranstalter. /frage /frage /frage /frage /frage


take it easy...tief durchatmen - wir leben in einer sog. demokratie.
darf ich dich auf den 'freedom of speech' (redefreiheit) aufmerksam machen.
dies muss in dieser sog. szene unbedingt hochgehalten werden. das sind
grundwerte des 'freien' menschen und einer 'freien' gesellschaft.

transparenz und ehrlichkeit gegen innen und aussen ist für jeden veranstalter das wichtigste.
ich bin zwar kein openairparties veranstalter aber trotzdem einer und auch restaurantbesitzer.

ehrlichkeit aber auch kritik von gästen ist nun mal ein fact und ist und tut gut - weil man
so dazu lernt und nur besser werden kann und damit auch wächst.

anyway - war nicht dort und dabei und darum wieder draussen.

one love
xxxx

@ buddhanature - love your pictz!!
@ funtom - nichts persönliches - nur so als input


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 15:10 
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Jashodara hat geschrieben:
Und wenn man schon Drogen konsumiert, vor allem als Grünschnabel, dann bitte nehmt eure Eltern mit, die dann auf euch aufpassen

"mammi kommste mit auf den somuna... will mich mal wieder richtig wegknallen"
"ne, nicht schon wieder, musste dich letzte woche aufpäppeln, frag pappi"....
"ja klar mein sohn, komme gern mit, super idee, bist ja bereits 19 und darfst sowas ja nun. aber wer zuerst vom hocker fällt, bezahlt" :-k
Jashodara hat geschrieben:
Oder auch eine Alterbeschränkung ab z.B. 25 Jahre würde vielleicht so manches Problem verhindern,

auf dem dancefloor sind kreise... einige überschneiden sich (nennt man glaubs schnittmenge in der mathe)
auf diesem sind die Ü25... dann dort die fleischlosen, der kleine kreis da die veganer, und der sich schneidende schwarze kreis sind die VT'ler davon. was die anderen sollen hab ich vergessen aber steht ja auf dem zonenplan. bitte die zugeteilte zone nicht verlassen... aber lächeln erlaubt und erwünscht (zeigt eine gewisse offenheit nach aussen).

auf welchem floor tanzt ihr?

/stop

aber spame euch jetzt nicht mehr weiter zu :lol:
ganz im sinne von funtom
schwamm drüber... details interessieren ja eh niemand... :-# und die nächste party wartet auf mich /bigs

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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 15:38 
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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 15:39 
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Nicht so eng sehen und ein wenig Ironie darf ja wohl auch noch sein ;)

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 16:18 
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Danke für diese Worte, Saphira

Saphira hat geschrieben:
Umso mehr erstaunte mich das Schlusswort. Da hab ich wohl was verpasst (oder auch nicht) Und ich kann mir auch vorstellen, dass die Tage zuvor kräftezehrend gewesen sind. Es gab offenbar einige Zwischenfälle. Aber ihr könnt nicht die Verantwortung für das Verhalten anderer tragen. Ihr könnt nichts mehr als einen Raum schaffen, indem sich jeder nach seinem eigenem Gutdünken einbringen – oder eben ausklinken – kann. Was ihr geschaffen habt – zum dritten Mal – war wundervoll, berührend. Jeder nimmt die Welt anders wahr und ganz bestimmt nicht jeder hat dieselbe Ideologie wie ihr. Dass man aber respektvoll mit sich und seinen Mitmenschen umgehen sollte, derer Meinung bin ich auch. Aber was hättet ihr anders machen sollen? Bei 2200 Menschen an einer mittlerweile sehr namhaften Veranstaltung in der Szene ist es fast absehbar, dass es Zwischenfälle gibt. Leider. Ich glaube nicht, dass kein Alkoholverkauf viel geändert hätte, man hätte sich eben anders organisiert. Es liegt meiner Meinung nach in der Eigenverantwortung, in den Entscheidungen des Einzelnen. Und auch wenn sich einige selbst nicht mehr richtig zu spüren scheinen, so bin ich überzeugt, bleibt auch bei denjenigen etwas Positives von Eurem Festival hängen. Sei es auch nur ein Gefühl, welches man nicht recht einzuordnen vermag. Ihr habt gezeigt, wie es sein kann. Was jeder für sich da rauszieht, könnt ihr nicht mehr beeinflussen. Drum lasst euch das nicht eure eigenen Kräfte rauben bitte. Es wäre wirklich schade.

Es lag mir nahe dies noch mitteilen zu können. Danke Somuna und all den Besuchern.

PS: Und dass der Kreis zuletzt dann doch noch gebildet wurde von den Besuchern initiiert, das sprach Bände. Ein schöner, versöhnlicher Abschluss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Somuna Festival 19.-22.7.2012
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2012, 18:00 
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Was ich so wahrnahm.

Erstaunlich viele Menschen, die ich schon so lange nicht mehr gesehen hatte. Ein die Jahre überspannendes Gefühl von einer tief empfundenen Verbundenheit, die sich nicht in Worten ausdrücken lässt, die mir das Gefühl gab, einst war ich wirklich lebendig, und hier nun durfte ich mal wieder lebendig sein, fühlen wer ich bin, spüren, wer die anderen sind, die mich für kurze oder lange Zeit in meiner Vergangenheit begleiteten, auf so vielfältige Weise, auf so schmerzhafte Weise, auf so wunderbare, liebevolle Weise. Was haben wir alles erlebt, einst, was erlebten wir jetzt gerade - hier an diesem Somuna.

Ein Crescendo an Musik, welches so atemberaubend, herzerwärmend, die Seele beflügelnd, und meinen Geist erweckend, vielgestaltet war, so schön, so traumhaft, so echt, so real, ja einfach so sehr genau das was mich jemals an eine Goa zog, so sehr dieses Gefühl von Verbundenheit mit dem Leben, mit der Liebe, mit dem Spass, mit dem Ausflippen und schier nimmer einkriegen, vor lauter Freude - psychedelischer gehts mit Drogen ganz bestimmt nicht. Nein das war eine Droge, und so gesehen waren alle total drauf, weil diese Musik direkt ins Herz ging, direkt in die Beine und mitten hinein in faszinierende Geschichten. URINIMU verdient da die besondere Erwähnung - nicht allein versteht sich - doch was die da brachten, ich mein Wahnsinn! so absolut genial kann das klingen, wenn Menschen ihr Herzblut in Instrumente legen, ich glaube so eine Welle an Freude, und Energie wie da in diesen Momenten auf dem Dancefloor zu spüren waren, das ist unerreicht. Könnte man denken, doch dann gab es ja noch viele andere, die mit ihrer Musik genau das zum Ausdruck brachten, was Mensch sein eben auch heisst: nachdenklich, melancholisch, freudig und traurig-glücklich zugleich sein.

Mein Zelt lag neben einigen weit unter 25-jährigen, die allein durch ihr Dasein schon eine Art von Inspiration waren, doch auch durch die Gespräche, die sie führten mir zeigten, mein Gott mann so geil, die Menschheit hat eine Zukunft, denn es gibt Menschen wie diese, die so sind, wie die waren! Warum nur konzentrieren wir uns immer so sehr auf das Negative, wenn es doch so viel Innere Schönheit gibt, so viel Lebenskraft, so viel Liebe zum Detail, so viel Gruppendynamik, so viel gegenseitigen Respekt, so viel Verantwortung zueinander, nicht nur für sich selbst. Noch dazu eine Art Weisheit, Wissen über Dinge, und ein Veganes (oder vegetarisches (mir als ü30-Fleischesser ist der Unterschied nicht immer klar) Nudelgericht, rundeten das Bild dieser Gefährten ab.

Was ich auch sah, das waren Kinder, und auch wenn mir der Zugang zu dieser sehr speziellen Spezies (aus der wir alle hervorgegangen sind, was manchmal kaum zu glauben ist) bislang irgendwie fehlte, so habe ich an diesem Wochenende - womöglich zum ersten Mal in meinem Leben - gemerkt, wie "echt" diese Kinder sind. In ihren Blicken, in ihrem Lächeln, aber auch in ihren manchmal sehr traurigen Gesichtern, spiegelt sich eine Welt, die vielleicht nur durch Kinderaugen wirklich zu sehen ist, solange man sich noch nicht mit tonnenschweren Mauern umgeben hat, die einen davor bewahren sollen, zu lachen, oder zu weinen, oder zu motzen oder zu spielen. Was haben wir nicht alles aufgegeben, um endlich Erwachsen zu sein, oder zumindest so zu scheinen: Immerzu Verantwortungsbewusst, Stark, Diszipliniert und wehe wehe wir übertreiben es, nein wir sind jetzt Erwachsen, höflich ist okay, aber mehr? Dann diese Augen von Kindern, die einen mit einem Blick anschauten, der mir teils das Gefühl gab, bemitleidet zu werden, teils das Gefühl, ich sei wohl ein bisschen bescheuert, aber das ist schon okay, die Erwachsenen sind eben alle ein bisschen so.

Nun ja, übertrieben hab ich es nicht - ich trank mein Bier, weil ich Bier mag! Tut mir leid, wenn dies meine Seele vielleicht noch mehr zumauert, mag sein, dass ich vielleicht emotionaler, offener wäre, würde ich mich nicht mit Alkohol teilweise betäuben, aber ich weiss leider auch, dass das nicht stimmt. Denn... es ist nicht leicht "gefallen" zu sein, der oben beschriebenen Schönheit, Freude, Lebendigkeit "ausgesetzt" zu werden, ja noch dazu ganz ohne Fluchtmöglichkeit, ständig drei-vier Tage lang, ständig diese Menschen, diese liebevollen, diese wundersamen, diese enorm inspirierenden Menschen - Euch - um einen herum zu haben, ohne einen Schluck Bier... das verkrafte ich einfach nicht. Es ist zu viel des Guten. Aber: übertrieben habe ich es nicht, oder nur einmal am Sonntag aus Unachtsamkeit, und weil ich den mitgeschleppten Wein unbedingt noch austrinken wollte - doch das ging vorbei.

Zusammenfassend gesagt, war dieses Somuna ein in einem guten Sinne aufwühlendes Ereignis. Denn Tränen können heilen. Sogar Wut kann heilen, nur ist es äusserst schwer sie auf positive Weise zu kanalisieren. Liebe aber heilt durchdring, und in der Liebe steckt das Verständnis, das Miteinander, das Verzeihen, das Mitgefühl und die Erkenntnis. Wir lieben einander. Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, auch wenn wir einander manchmal hassen - letztlich lieben wir einander, denn wir sind dafür geschaffen. Jede Form von Trauer, jede Form von Freude, jede Form von Wut, gründet in der Liebe, in der erfahrenen, in der abgewiesenen, in der bewundernden, in der bestärkenden, in der platonischen, in der verheirateten, in der Liebe von Eltern und Stiefeltern zu ihren Kindern, und in der bedingungslosen Liebe, welche diese Kinder ihren Eltern geben. Dass all dies kompliziert ist, und dass wir wütend und traurig zugleich sind, wenn Menschen, für die wir da sind, für die wir alles geben, wenn ausgerechnet diese uns dies mit einer Art von Ignoranz beantworten, das ist doch ganz natürlich. Beidseitig und in jede Richtung. Doch all dies, es... - Es lehrt uns, zu uns selbst zu finden, und zu anderen, uns mal zu öffnen und mal zu verschliessen. Das ist nicht leicht, aber es ist schön.

Und für diese Erfahrung danke ich dem Somuna Team, und allen Teilnehmern. Ihr seid lichtvolle Wesen. Vergesst das nicht. Und wenn ihr es mal vergesst, dann versetzt euch in einen anderen Menschen, allenfalls einen, der euch missfällt, versucht zu verstehen, was ihn umtreibt, und wenn ihr das versteht, wenn ihr verstehen könnt, warum er so ist, wie er ist, oder sich verhält, wie er es tut - dann habt ihr einen grossen Schritt gemacht, zu euch selbst zu finden. Seid dankbar für die Erfahrung, und versucht andere an euch und eurer Seele teilhaben zu lassen.

Edit: Manche Dinge lassen sich nicht schriftlich ausdrücken - ich habe sie daher gelöscht. Für den Fall, dass ihr diese Worte auch schon gelesen habt: bitte a) nicht quoten und b) nicht falsch verstehen. O:)

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Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.


Zuletzt geändert von Fallen Angel 3 am Mi 25. Jul 2012, 21:50, insgesamt 1-mal geändert.

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