Gewalt an Frauen, Flüchtlinge und Emanzipation
Verfasst: Sa 9. Jan 2016, 08:58
Über die Emanzipation und die Rollenbilder habe ich mich kürzlich schon geäussert.
Nun fallen mir Berichte in den Medien auf, dass immer mehr sexuelle Übergriffe von Männern aus anderen Kulturkreisen auf unsere Frauen stattfinden.
Die ganze Sache wird stupide. Menschen die einen schweizer- oder westeuropäischen Hintergrund haben, sollen noch mehr in Richtung Emanzipation tun. In meinen Augen eben soviel, dass ein natürliches Leben und eine natürliche Spannung zwischen Mann und Frau sowie eine damit verbundene menschliche Ergänzung fast aufgehoben werden.
Für Männer die aus Kulturkreisen kommen, wo Frauen mit Füssen getreten und mittels Gewalt unterdrückt werden, gelten hier offenbar andere Regeln. Für die sollen wir nun Verständnis haben, dass sie sich an Frauen vergreifen. Unsere Frauen sollen sich daran anpassen, ihre Freiheit einschränken um sich zu schützen.
Wir öffnen also gleichzeitig Tor und Tür für alle, auch für diejenigen die gemäss Statistik raue Sitten und Abschätzung gegenüber Frauen zu uns bringen und arbeiten gleichzeitig fieberhaft am gleichmachen von Frau und Man.
Die importierten Sitten müssen wir als Volk ertragen. Ich denke jedes Mal daran, wenn meine Frau abends ausgeht und hoffe, dass sie sicher ist.
Ich als Schweizer Mann soll ich mein vermeintlich überholtes Rollenverständis als Mann aufgeben. Man müsse noch mehr für die Emanzipation tun. Ich soll helfen, Frauen in unsere Geschäftsleitungen zu bringen, soll Teilzeit arbeiten um meiner Frau ebenfalls eine Karriere zu ermöglichen, wobei die mit 80% Pensum dann stagniert. Meine natürlich auch, weil ich eben auch nur 80% arbeite und ebenfalls regelmässig übermüdet zur Arbeit komme, weil ich mich im gleichen Masse um die Kinder kümmern soll.
Ich greife keine Frauen an, respektiere ihr Nein als Nein und behandle sie nicht als Dirnen, nur weil sie einen Minirock tragen oder Alkohol trinken. Die Statistik zeichnet da offenbar ein klares Bild, was den Unterschied zwischen den Kulturkreisen angeht. Nur darf man das offenbar nicht aussprechen.
Wenn Flüchtlinge Frauen begrabschen oder vergewaltigen scheint das was ganz anderes zu sein. Die sind ja nicht von hier. Die gehören nicht zu den zu emanzipierenden Männern. Wir bereiten uns sogar noch darauf vor mehr aufzunehmen und sie hier anzusiedeln, obwohl bereits sichtbar ist, wie es unsere Gesellschaftlichen Werte aufweicht.
Gleichzeitig will man aus mir im Namen der Emanzipation eine halbe Frau und aus meiner Frau einen halben Mann machen.
Ich kann mir nicht helfen. In meinen Augen ist das krank.
Nun fallen mir Berichte in den Medien auf, dass immer mehr sexuelle Übergriffe von Männern aus anderen Kulturkreisen auf unsere Frauen stattfinden.
Die ganze Sache wird stupide. Menschen die einen schweizer- oder westeuropäischen Hintergrund haben, sollen noch mehr in Richtung Emanzipation tun. In meinen Augen eben soviel, dass ein natürliches Leben und eine natürliche Spannung zwischen Mann und Frau sowie eine damit verbundene menschliche Ergänzung fast aufgehoben werden.
Für Männer die aus Kulturkreisen kommen, wo Frauen mit Füssen getreten und mittels Gewalt unterdrückt werden, gelten hier offenbar andere Regeln. Für die sollen wir nun Verständnis haben, dass sie sich an Frauen vergreifen. Unsere Frauen sollen sich daran anpassen, ihre Freiheit einschränken um sich zu schützen.
Wir öffnen also gleichzeitig Tor und Tür für alle, auch für diejenigen die gemäss Statistik raue Sitten und Abschätzung gegenüber Frauen zu uns bringen und arbeiten gleichzeitig fieberhaft am gleichmachen von Frau und Man.
Die importierten Sitten müssen wir als Volk ertragen. Ich denke jedes Mal daran, wenn meine Frau abends ausgeht und hoffe, dass sie sicher ist.
Ich als Schweizer Mann soll ich mein vermeintlich überholtes Rollenverständis als Mann aufgeben. Man müsse noch mehr für die Emanzipation tun. Ich soll helfen, Frauen in unsere Geschäftsleitungen zu bringen, soll Teilzeit arbeiten um meiner Frau ebenfalls eine Karriere zu ermöglichen, wobei die mit 80% Pensum dann stagniert. Meine natürlich auch, weil ich eben auch nur 80% arbeite und ebenfalls regelmässig übermüdet zur Arbeit komme, weil ich mich im gleichen Masse um die Kinder kümmern soll.
Ich greife keine Frauen an, respektiere ihr Nein als Nein und behandle sie nicht als Dirnen, nur weil sie einen Minirock tragen oder Alkohol trinken. Die Statistik zeichnet da offenbar ein klares Bild, was den Unterschied zwischen den Kulturkreisen angeht. Nur darf man das offenbar nicht aussprechen.
Wenn Flüchtlinge Frauen begrabschen oder vergewaltigen scheint das was ganz anderes zu sein. Die sind ja nicht von hier. Die gehören nicht zu den zu emanzipierenden Männern. Wir bereiten uns sogar noch darauf vor mehr aufzunehmen und sie hier anzusiedeln, obwohl bereits sichtbar ist, wie es unsere Gesellschaftlichen Werte aufweicht.
Gleichzeitig will man aus mir im Namen der Emanzipation eine halbe Frau und aus meiner Frau einen halben Mann machen.
Ich kann mir nicht helfen. In meinen Augen ist das krank.