Freundliche Musik erhellte die Nacht.
Das Rieseln des Schnees wurde übertönt.
Die Bäume in Garten fühlten sich etwas einsam weil sie kaum beachtet wurden.
Das Feuer war warm, lieb und schön.
Die Farbe des Eintrittsbandes durfte man nicht wählen.
Die Menschen versammelten sich in der grossen Halle um sich gemeinsam zu freuen.
Einige machten kleine Kunststücke mit Gegenständen.
Die Räume waren bunt behangen.
Der Jägermeister war wie immer: ok.
In der Beiz war es nicht kalt, dafür aber warm.
Die Stände wurden freundlich betreut.
Der Alkohol war erst für über 18jährige geeignet, trotzdem gab es nur wenig Leute die fähig gewesen wären einen Handstand zu machen.
Als Frau wurde man grosszügig behandelt, als Mann hoffentlich auch.
Das Dach war genug hoch, niemand stoss sich daran den Kopf oder die Haare.
Die Körpertemperaturen waren unterschiedlich, bei der Lufttemperatur konnte man das auch feststellen.
Die Wand war mit Plakaten beklebt, der Boden mit Bierflaschenetiketten.
Niemand musste frieren wenn er das nicht wollte, beim Rauchen war das anders.
Der VIP-Bereich war nur für bestimmte Personen, für die wichtigen.
Wasser schmeckt auch gut und klebt einem nicht am Boden fest.
Es gab keine Toten, nur Leichen.
Geräuschlos war es an keinem Ort der Party, auch kaum wenn man sich die Ohren zuhielt.
Pizza gab es nicht im Angebot.
Flaschen konnte man am Kaufort wieder abgeben, Scherben auch.
Der Weg von draussen am Feuer nach drinnen in die Halle war spannend und voller Überraschungen.
Viele Taschen wurden gelagert, was zu Häufungen führte.
Es waren einige, nicht standhafte Verkäufer anwesend, sie sorgten mit ihren Produkten für mehr Gelöstheit.
Völlig losgelöst waren jedoch trotzdem nicht alle Besucher, was vermutlich auch besser war.
Die WC's waren gut besetzt, die Treppe auch.
Gut dass es keine „Kinderhüeti“ gab, die wäre nämlich nicht nötig gewesen.
Das Wasser im Gartenbach war vermutlich eiskalt, somit erklärt sich auch warum niemand darin badete.
Viel Geld wurde herumgeschoben, Stühle auch.
Das Rauchverbot ist für die Katz, denn viele Menschen waren in Bewegung.
Im Garten hatte es keine Blumen, Steine sind auch schön.
Bei der Bar fehlte das Förderband.
Spazieren und herum stehen kann man an vielen Orten in der Kulti, nicht nur auf der Tanzfläche.
Rauchen tun immer noch viele, ist aber tödlich.
Auf kleinerem Raum hätte es mehr Berührungen gegeben.
Viele Feuerzeuge wurden getauscht, einige wurden auch einfach auf den Boden geworfen.
Man konnte sich mit vielen Schauspielern unterhalten, alle waren echt.
Tanzen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, wahrscheinlich als Ausgleich.
Fünf Franken sind weniger als zehn.
Die Stühle im chillout waren unbequem, vermutlich weil es immernoch die gleichen waren.
Der Boden draussen war nass, der drinnen auch.
Es gab sehr viele Eindrücke, viele drückten sich aber auch aus.
Menschen mit „guten Manieren“ sah man kaum, vielleicht weil Manieren Partys nicht mögen.
Viele Menschen haben gearbeitet, andere dafür nicht.
Auf dem Boden sitzen ist auch kuschlig.
Die Notausgänge waren gut sichtbar gekennzeichnet, viele Partybesucher ebenfalls.
Alle guten Dinge sind drei, es hätten aber auch mehr sein können.
Viele stellten fest, dass sie müde waren, jedoch hatte niemand sein Bett dabei.
Die Kulturfabrik steht direkt neben einer Bushaltestelle.
Bier schäumt gerne aus der Flasche, besser als aus dem Mund.
Irgendwann am Morgen wurde es taghell, auf der Tanzfläche wurde es aber nie Morgen.
Für Kinder und Erwachsene ist es ein gefährlicher Spielplatz.
Hätte die Party nicht stattgefunden, wären vermutlich nicht soviele Leute gekommen.
Vielen Dank für die Party, es war lustig, meistens.
