Es stimmt schon, auch ich "ziehe" meine Informationen auch nur aus irgendwelchen Quellen, siehe Link im ersten Thread. Letztendlich kann ich also keineswegs behaupten, dass das was ich hier sage, respektive wieder-gebe, wahr(er) ist. Ich geh da mehr oder weniger nach meinem Gefuehl, was man mit Intuition noch etwas netter formulieren kann, und was letztlich keineswegs wissenschaftlich ist.
Ich bin allerdings etwas Medienkritischer als andere. Wer nicht medienkritisch ist, ist nach meiner Ansicht naiv, andererseits bin ich keineswegs viel weniger naiv. Nur halt bei anderen Gebieten (als Medien).
Aus diesen Gruenden und weil ich durchaus weiss, dass ich genauso wenig Anspruch auf die absolute Wahrheit habe wie jeder andere, wuensche ich mir eine Erneuerung der Wissenschaftlichen Methode. (wie zuvor beschrieben) bei der es darum geht moeglichst wenig, bis gar nichts auszuschliessen. Auf diese Weise koennte wie schon gesagt, eine Sammlung des aktuellen Wissens-Standes der Menschheit kreiert werden, was fortlaufend erweitert, ergaenzt und verfeinert wird.
Selbstredend waere und ist genau das das erklaerte Ziel von Forschung. Allzuoft liest der unbescholtene (also naive) Buerger aber nur die egomanischen Abhandlungen irgendeines Proffessors oder eines Redaktors (oder irgendeines Pimpfs, siehe Atlantis-Diskussion auf Wikipedia) und das SELBER denken, setzt aus. Und das ist vergleichbar mit einer abgestorbenen Zelle im Organismus Menschheit, wenn der einzelne Mensch nicht mehr selber denkt.
Ausschliessen funktioniert vielleicht bei Sherlok Holmes, bei den Wundern des Universums ist es jedoch Fehl am Platz. Erfassen, Denken, Erweitern - das ist in my humble opinion

