...ähm bin ich jetzt gut oder böse schlau oder dumm oder einfach ein bisschen von allem oder nichts von all dem wirklich...Wenn die abwehrenden Gefühle in uns dominieren, werden wir das Böse ausserhalb von uns sehen; wir wollen es bestrafen, wenn es auftritt und ähnliches. Das ist das, was überall geschieht. Dadurch wird das Böse in den Untergrund verbannt und wirkt dort sehr gefährlich. Wenn ich die abwehrenden Gefühle in mir zulassen kann, werde ich mich stattdessen dem Bösen zuwenden, es als Teil meiner selbst annehmen, es in mir und in der Welt verstehen und es wieder zur Wahrheit führen wollen. Die Ohnmacht vor dem Bösen heilt, versöhnt mit ihm. Tun hilf nicht sondern Nicht-Tun. Unsere riesigen Weltprobleme denen wir nicht beikommen, zwingen uns doch immer mehr zum Eingeständnis unserer Ohnmacht. Diese Zusammenbrechen fürchten wir. Aber genau dieses zusammenbrechen ist notwendig, wäre der Beginn der Heilung. Die damit verbundenen Gefühle der Ohnmacht und des Ausgeliefertsein können uns zurück führen zu einem aufgehoben sein in der Natur, zum Schoss Gottes. Unser Ego, das die Schrecken der Welt erschafft muss vor dem Schrecken der Welt schliesslich erliegen, damit wir zurückfinden können, durch einen bewussten Schritt, ins Paradies, ins letztlich uns wohlwollend gesinnte Universum, in dem wir existieren, das wir sind. Dies ist der Schritt den unsere Welt machen muss, wenn sie nicht zugrunde gehen will, die Natur kann nur noch durch Nicht-tun geheilt werden; nicht durch Mehr-Tun. Evulutionsmässig und individuell ist der Schritt zu Ohnmacht fällig. Daher ist die Ohnmacht in unserer Welt allgegenwärtig obwohl wir sie uns immer noch nicht eingestehen wollen. Der Druck von aussen wird immer grösser, damit die Ohnmacht spürbarer wird. Es geht darum zu erkennen, dass wir das Ganze nicht unter Kontrolle haben können, sondern uns dem ganzen unterordnen müssen. Das Böse entsteht durch die Abwehr dessen, was ist, durch die Entfremdung von sich Selbst. Das gute ist da, wenn die Möglichkeit des bösen erkannt und angenommen wird, ausgehalten wird und dadurch Transformation stattfindet. Das böse ist nichts anderes als das abgewehrte Gute. Wir versuchen in unserer Welt das Böse immer noch zu leugnen und bestrafen es deshalb, statt uns ihm mit Interesse und Liebe zuzuwenden und es wieder zur Wahrheit zu führen.
na ja ein wenig ohnmächtig bin ich, den auch wenn die wissenden durchaus recht haben mit alle dem was sie so wissen oder was sie sagen, so weiss ich immer noch nicht was sie den denken werden wenn ihnen etwas auf dem Kopf fällt, im übrigen weiss ich dies aber auch nicht bei den gläubigen... Und Dieser böse Gaddafi ist ja eigentlich ein guter er weiss viel (zu viel) ist aber jetzt in einem Erdloch versteckt (mit seiner psychose) bis man ihn (Bzw seine Psychose) findet und sagt du böser du... Dabei hat er seinem Volk geholfen, na ja indirekt zwar, aber doch geholfen, sich selbst zu befreien. Ok jetzt haben sie selbst die Waffen und sind prompt auch wiederum bös mit denen die gut sind oder umgekehrt ... Zynisch komisch lustig falsch und was Solls den eigentlich fühle ich mich in der tiefe gut und zufrieden weil ich weiss das ich glaube das ich auch alles andere in mir habe es aber gar nicht bin was ich so alles in und aussen von mir haben zu scheinen meine... (bitte nicht logisch nehmen) ...So wie jeder Mensch. Und was Solls ich habs schon einige male gesagt; der gläubige und der wissende gehen scheissen und es stinkt bei beiden , gleich beschissen. Wenn ich mir dies so überlege, so glaube ich
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