Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

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Mozart
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Mozart »

jeder hat die wahl, und die beginnt sicher nicht ab 18! woher willst du wissen das nicht jeder den plan seines lebens lebt wie der auch immer aussehen mag. liegt es an uns darüber zu entscheiden was für den andern gut oder schlecht ist.

du schaust in die welt hinaus und stellst fest das es schlimm ist. ok und jetzt! Du bist nicht der erste der auf die unstimmigkeiten auf unsere erde aufmerksam macht. und, hat es was verändert? Nein, denn die meisten WOLLEN nicht verstehen! JEDER hat die Entscheidung!
Zachariel Drachenherz

Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Zachariel Drachenherz »

Anakin Skywalker wird von seinen negativen Gefühlen und seinem Ego, selber stark und der beste und der Tollste zu sein, in die Irre geleitet.

Dies nutzt der böse Imperator (ein entfernter Vorfahre von Papa Ratzinger) aus, um Anakin weiter um den Finger zu wickeln und in der Illusion zu halten, dass auch aus der Dunklen Seite fruchtbare Mächte entspringen, die zum "Wohle" der Untertanen genutzt werden können.

Anakin begibt sich schliesslich gänzlich auf die dunkle Seite, "stellt" sich ihr, indem er ihr sich hingibt, und wird dann doch - mit Hilfe weiterer Manipulationen des dunklen Imperators - von der Dunklen Seite vereinnahmt.

Erst die bedingungslose Liebe seines Sohnes, Luke, lässt ihn selber wieder die Kraft finden, in einem letzten Akt der wieder entfachten Liebe sich dem bösen Papa Ratzi, äh, ich meine Imperator, entgegenzustellen und durch das (wieder) entfachte Licht der Liebe die Dunkelheit zu überwinden.

Schön, nicht? :-)
Fallen Angel 3
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Fallen Angel 3 »

Mozart hat geschrieben: Die Höherdimensionalen Wesen werde dich niemals zwingen, sie werden auch nicht ohne dein einverständiss eingreifen. denn sie wissen über die gesetzte des universum bestens bescheid...

du löst mit jedem gedanken eine reaktion im universum aus welches unweigerlich in der potenz auf dich zurück kommen wird. wenn du dir dieses wissen verinnerlicht hast wirst du sehen warum manchmal schweigen gold ist.
Erstens hätte wohl kaum jemand etwas dagegen einzuwenden, wenn Ungerechtigkeiten, Mord und Totschlag etc. der Vergangenheit angehören würden. Also warum greifen die gleich nochmal nicht ein? Weil dann die Rechte der Unterdrücker nicht gewahrt würden? Da beisst sich doch der Fuchs in den Schwanz. Meiner Ansicht nach.

Ja ich bin nicht der erste, und wenn man all die Leute zusammenrechnet, und ihre Gedanken, warum gibt es dann überhaupt noch Krieg? Gibts da vielleicht unterschiede bei der Kraft der Gedanken? Oder hängts halt letztendlich eben doch nur alles daran wie viel Geld und Macht jemand hat.

Das mit dem Schweigen ist Gold ist ein Logikfeher. Wenn alles was ich denke und sage x-fach potenziert wird, müssten GERADE DIE WEISEN UND LIEBEVOLLEN ihr Maul aufmachen, und es nicht mehr schliessen, bis auch der letzte von uns popeligen Schwarzsehern bekehrt und die Kritische Masse erreicht ist. Aber wenn die ihre Buddhastati erreicht haben, und dann einfach nicht mehr mitreden kann man sie auch nicht hören. Schon gar nicht jene, die sowieso ein Problem mit Zuhören haben.
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Fallen Angel 3
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Fallen Angel 3 »

@Zachi
Fast aber nicht ganz. Der Grund warum er zur Dunklen Seite kommt, ist dass er eine Vision hat, in der seine Liebste bei der Geburt ihres Kindes stirbt, und weil er das verhindern will, statt den Dingen ihren Lauf zu lassen. Dass er dann derjenige ist, der seine Liebste an den Rand des Todes bringt, und dass sie stirbt, weil sie angesichts seines Falls keinen Lebenswillen mehr hat, ergänzt das ganze noch.
Bezüglich Luke: Soweit es mir ist, lenkt Papa Darth erst dann ein, als Luke ihm im Zorn die Hand abhaut, woraufhin LUKE ein Licht aufgeht, und auch dem Dad.
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Zachariel Drachenherz

Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Zachariel Drachenherz »

Danke.
Fallen Angel 3
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Fallen Angel 3 »

Wofür?
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Zachariel Drachenherz

Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Zachariel Drachenherz »

Für eine Erkenntnis, die mir gerade gekommen ist, und einen Punkt in meinem Herzen, den ich noch angehen soll.

Ähm, weiss gar nicht, ob ich das jetzt schreiben, oder doch lieber schweigen soll.

Aber was nun folgt, ist mein ganz persönlicher, subjektiver Eindruck, mein persönliches Erleben und was in mir abgeht, wenn ich Deine Zeilen in letzter Zeit lese, FA. Was jetzt folgt, ist vielleicht nicht, was in Deinen Zeilen steht oder was Du vielleicht damit meinst, sondern was bei mir ankommt und was in mir ausgelöst wird:

Meine Lebensfreude und mein Optimismus und meine Lust, hier mitzuschreiben, werden gedämpft und geschwächt.

Ich möchte mich am Liebsten aus diesem Forum zurückziehen (ohne mich abzumelden), weil es mich deprimiert, hier mitzulesen und es mir gleichzeitig die Kraft nimmt, selber etwas aufbauendes und motivierendes, liebevolles zu schreiben.

"Nur" mein Empfinden.

Keine Angst, ich lösch mich nicht, brauche aber ein wenig Abstand.
u.s.l.

Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von u.s.l. »

die macht sei mit euch!
fish-eh
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von fish-eh »

u.s.l. hat geschrieben:die macht sei mit euch!
Und mit dir.

Amen
Mozart
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Mozart »

richte nicht und du wirst nicht gerichtet werden
urteile nicht und du wirts nicht verurteilt werden

das gilt für alle und alles. wieso also soll ein höheres wesen sich ein urteil bilden und danach richten? wird es nie machen, weil es über die gesetzte des universums bescheid weiss.

es gibt sogar ganz bestimmt unterschied in der kraft der gedanken. hat aber genauso bestimmt nichts mit dem materiellen reichtum zu tun!

der gedanke ist die schöpfungskraft und nicht das wort. auch dem worte liegt einne grosse kraft inne, ist aber doch wesentlich schwächer alls der gedanke. es gab mal einen zeit in dem mir ohne worte miteinander komunizieren konnten...
und hören können alle die wollen. nur wir glauben lieber unseren gesellschaftlichen idealen als mal in einer ruhigen minute in uns zu gehen um zu erkennen das alles schon in uns ist. aber auch da, jeder kann niemand muss!
Fallen Angel 3
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Fallen Angel 3 »

na schön, dich deprimieren meine beiträge - weisst was mich deprimiert?
das leben.
ein leben worin es nur um die im beitrag eins erklärte struktur zu gehen scheint, worin geld und macht jeglichen...

egal, das hatten wir ja schon - ich ziehe mich auch zurück von diesem leben, worin ich a) nicht verstanden werde und ich b) die welt leider nur zu gut verstehe. ich bin zum sehen verdammt. und dazu, etwas theatralisch darauf zu reagieren. was leider nichts daran ändert, dass meine sicht der dinge, der weisheit letzter schluss sind.
das ist nicht arrogant - eher resignierend...

wofür leben wir überhaupt? damit unsere kraft in form von arbeitskraft irgendwelchen reichen leuten zu noch mehr reichtum verhilft und damit wir genug nahrung von ihnen abkaufen können, um weiter dahinzuvegetieren.

in den letzten 30 jahren oder so, ist das vielen leuten klargeworden. und das führte (logischerweise) dazu, dass die machthaber angst bekommen. denn ihre welt, diese welt - ist in gefahr.

die gefahr liegt darin, dass wenn etwa 6 milliarden leute nicht mehr mitspielen, ein system das pyramidenförmig auf unterdrückung der nächstunteren stufe aufgebaut ist: nicht mehr funktioniert.

ok, vielleicht ist das auch nur ein wunschtraum, und die gefahr besteht, dass das in anarchie mündet. stellt sich halt die frage, was besser ist: totale überwachung, damit jeder als drohne funktioniert - oder anarchie?

nicht dass wir da die wahl hätten, haha... diejenigen die an der macht sind, werden sich da nicht reinpfuschen lassen in ihr system, das in erster linie gut für sie funktioniert.

du willst hoffnung? kritische Masse? liebe und den glauben an das gute? es ist nicht so, dass ich das nicht will - ich glaube nur nicht mehr dran.

und warum? weil sich die höherdimensionalen wesen an kosmische gesetze halten. anders gesagt die sind genau gleich dumm wie wir menschen.

schon klar, dass so die dunkelheit immer siegen wird.
das ändert dann auch nichts ob ich meine beiträge schreibe, ob du sie liest, oder ob wir uns zurückziehen und in herr der ringe verlieren.

ich persönlich bin jedenalls stinksauer auf jede höhere entität die gerade zuhört, UND auf die Schafsvereinigung Human Est, die sich nicht vorstellen will und kann (oder darf?) dass es auch anders ginge.

und wen dich das stört: dann ändere mich! zeig mir den weg ins licht! ich kann es längst nicht mehr sehen.
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Zachariel Drachenherz

Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Zachariel Drachenherz »

Jetzt juckt's mich doch in den Fingern...

Nö, ich ändere lieber mich.

Hab Dich lieb.
Fallen Angel 3
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Fallen Angel 3 »

ja, ich dachte schon, dass du diese verantwortung nicht willst :-"

vielleicht ist ja doch was dran an den dualen kosmischen gesetzen:
die "guten" wollen ums verrecken keine verantwortung übernehmen.
und die "bösen" nutzen dann die gunst der stunde - sprich, das machtvakuum.

die methoden sind zwar durchschaubar, aber da keiner so recht glaubt, dass er genau das macht, was jemand anderes will, können diese strukturen dennoch nicht aufgebrochen werden.

schliesslich machen wir das ja alles freiwillig.
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Zachariel Drachenherz

Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Zachariel Drachenherz »

FA, wollen möchte ich sehr wohl. Nur können... und dürfen?

Ich hab nur schon allergrösste Mühe, Verantwortung für mich und meine Taten zu übernehmen - obwohl mir letztendlich gar keine andere Wahl bleibt/bleiben wird.

Mich zu ändern - wie schwer ist das denn? Sicher nicht unmöglich, aber sehr, sehr schwer - obwohl es "einfach" wäre...

Jemand anders zu ändern? Wie unmöglich ist das denn, mal ganz davon abgesehen, dass es gegen den "freien Willen" von jemandem verstösst?
Fallen Angel 3
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Re: Verantwortung abgeben und die Frage der Schuld

Beitrag von Fallen Angel 3 »

also wenn du an einer weggabelung stehst, und du weisst der eine weg geht über den berg und ist gefährlich und der andere geht durch ein tal und ist wunderschön. und du stehst dort und bleibst dort, weil du dich nicht traust über den berg zu gehen, und dir das tal irgendwie unheimlich ist, weil du glaubst dort nicht zu genügen. und dann kommt ein wanderer vorbei und er schaut dir in die augen und frägt welcher von den beiden wegen derjeniege ist, der durchs tal geht. sagst du ihm dann: "ich weiss es aber ich darf es dir nicht sagen" oder was?

ausserdem war das mit dem verändern bzw. das mit der verantwortung auch nur ein sarkastisches beispiel. tagtäglich werden wir von allen seiten berieselt mit dem wunsch, dass wir uns anpassen, also verändern, dass wir mitspielen und wenn möglich sogar noch jubeln, dass wir unsere seele verkaufen. das dunkel darf das alles, und macht es auch. und das gute steht daneben und sagt: ich darf aber nicht eingreifen.

das ist einfach nur jämmerlich, sorry.
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