Nur wenn ich spiele mal so betrachte, ohne jetzt die einzelnen effekte aufzuzählen die ein spiel einem hirn bietet, muss ich sagen.das ein spiel ein zeitvertreib ist, der mir klare, lösbare aufgaben stellt, so wie das leben eben meistens nicht ist. Das Leben stellt mir keine klaren Aufgaben sonder man sucht sich die Aufgabe oder sieht eine, und das Leben bietet weder eine klare belohnung noch ein klarer „Levelaufstieg“.Das sind eben Dinge die Kinder noch nicht so wahrnehmen , und wie wollen sie das lernen an einer logoritmischen Kiste? Die “belohnungs“ Emotionen die geboten werden sind echt. Doch es ist ein unterdchied ob ich nun meinen gewollten schulischen abschluss in physik mache oder lvl 30 in wow3 erreiche. Das einte ist Bildung die befriedigt, etwas was im wahren leben von nutzen sein kann, das andere ist und bleibt fantasy.
Kinder hätten auch gerne den ganzen tag TV, immer gerne süsses zu essen und am liebsten immer jemand zur seite steht und der all ihre Probleme aus der Welt schaft. Das ist das was unschuldige Kinder sein dürfen.
Dir Kernaufgabe eines Erwachsenen ist nur die Vorbildfunktion und die Unterstützumg des Kindes in seinen stärken. Es wird also auch so sein das eine alleinige begrenzung kein verständnis beim kind auslöst. So finde ich es schön wie BuddhaNature es “macht“/umschreibt, er bietet alternativen und nutzt die zeit so.
Kind sein und Erwachsen sein sind zwei verschiedene Dinge und man sollte den eigenen inneren wunsch wieder unbekümmert kind sein zu dürfen nicht verwechseln in dem man Kinder zu erwachsenen macht, ihnen das selbe “zutraut“. Wir verwechseln vielfach Kind sein mit nicht ganz ernst nehmen. Kinder sind naiv, Kinder kann man nicht ganz ernst nehmen. Ist das so? Ja Kinder sind gutgläubig, aber auch ehrlich, also wenn was nicht gefällt wird es zum ausdruck gebracht. Wir erwachsenen machen vielfach gute mine zu bösem spiel, da wäre es auch mal angebracht sich zu überlegen wie ernstzunehmend wir erwachsenen in kinderaugen erscheinen.
