
also so *bewertlos* wie möglich Betrachtet...
der Mensch "muss" die Negativen Dinge die auf in wirken besonders gut wahr nehmen... nur weil wir mit allen Annehmlichkeiten rund um uns "ausgerüstet" sind heisst dies noch lange nicht das wir nicht mehr im Stand wären im Dschungel zu überleben... nur leben wir nicht im Dschungel, den 80'000 Jahren Evolution ist dies aber "egal".
also wir sehen das Negative für uns zu erst. Fakt, wertlos, ob das nun gut ist oder nicht gut ist für einem selbst ist nicht die frage weil es ist. Aber die Bewusstheit dazu wäre doch ein Instrument es einzusehen und auch so hand zu haben.
Und das ist ja für alles "gültig"
Ich könnte die Aussage: "Tja also ich glaube nicht dass die Aussagen von Micron aus Erfahrungen stammen, sondern schlicht nur aus Vorurteilen." auch als Vorurteil ansehen.

tue ich nicht, ich könnte... und so hat jeder die Wahl was er sieht, und wie viel er auch sich selbst sieht, in dem was er sieht, oder eben "sich nicht sieht" was er sieht. Das Ganze ist und bleibt die ICH Perspektive... ich auch

, ich nicht

ich bestimmt nicht

ich sicher nicht
und das ICH hat so viel zu erzählen was es ist und was es nicht ist, und die Welt hat dem ICH so viel zu erzählen was es ist und was es nicht ist
Pufflibäng, ja "Erfahrungen" die man hat, oder eben hald "Gefühle" die man zu gewissen Dingen hat, ohne sie gleich zu verteufeln.
und da gibt es sehr viele Denkaspekte die man "einschalten" sollte... wenn ich das Gefühl habe das dies für mich, meine selbstbestimmung stimmig ist was ich tue, dann tue ich dies, wenn nicht lass ich es bleiben. man hört auf die Innere Stimme (am besten vielleicht?

).
Jetzt kommt, ob ich mich an ein "negatives" Ereignis im Kopf erinnern kann ist nicht relevant um in mir das Gefühl zu haben das es nicht stimmig ist. Man könnte jetzt schon von früheren Leben sprechen. tue ich nicht, ich kann mir als Kind die Finger am Herd verbrannt haben und ich weiss bewusst nicht mehr den Augenblick. trotzdem ist es stimmig für mich das der heisse Herd für mich gefährlich ist.
Trauma nennt man das in der Extremform. Und es zeichnet sich aus das man das Erlebte verdrängt, das Trauma aber behält.
wir leben in einer schönen und in einer schlechten welt, weil sie Materiel ist. Materie hat nun hald die Eigenschaft zu sterben, zu leiden, zu vergehen. sie hat auch die Eigenschaft zu duften, vor farbe zu strahlen, zu schmecken usw.
Das ist das was man wahrnehmen sollte. Die Ganzheit und vielleicht noch ein wenig was dahinter steht.
Edit: egal ist nicht egal, egal ist wertend, sagt aus das etwas nicht wichtig ist, einem nicht wichtig ist. das Wort wäre Gleich-gültig... auch wenn dies Heute viel mit egal verwechselt wird... das Wort und seine bedeutung bleiben bestehen.
alles hat das selbe recht, die gleiche Wichtigkeit und gleiche Richtigkeit zum sein, die gleiche Gültigkeit zum sein. es ist nicht egal ob es ist... das ist "ich-perspektivisch"