Vegetarisch leben

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frä irz
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Beitrag von frä irz »

ich muss mal weiiiit ausholen um mein vegetarierdasein etwas besser zu erklären. und warum ich für mich ein ab-und-zu-fleischli nicht einräume... auch wenns ja gute gründe gibt warum das ökologisch richtig und fair ist zB wild aus der region zu essen statt antibiotikahühner aus china.

töten ist töten.
egal wie und aus welchem grund. alles mutwillige auslöschen eines anderen lebens, von mensch zu mensch, von mensch zu tier ist doch bewusstes absichtliches töten mit einem vorteil für den täter. egal ob mein pappi ein hirsch im wald erlegt. egal ob ein mensch eine masse mit ner atombombe dahinrafft oder "nur" jemanden erschiesst. egal ob zur notwehr oder aus purer bösheit oder was auch immer.
töten ist töten. da kann wohl keiner was dagegen sagen. und ich glaube kein wesen ist hier um durch die hand eines anderen wieder ins jenseits befördert zu werden weil alle wesen die genau gleichen rechte haben und wir als menschen viel mehr verantwortung tragen auch die rechte der schwächeren (zB. tiere) zu schützen.

es ist nicht immer möglich gar nichts zu töten, zB ein käfer unter dem schuh, da nützt bei einem waldspaziergang die beste vorsicht nichts. und wenn wir von ner schlange gebissen werden und am gift sterben dann ist es wohl weil das tier weniger bewusstsein hat.
aber weniger bewusstsein = kein recht zu leben? sowas kenn ich aus dem nazideutschland :-S

aber wir, mit unserem tollen bewusstsein das wir ja selbst immer in höchsten tönen loben irgendwie aber selten effektiv nutzen, können zumindest danach streben das töten zu vermeiden und positives in die welt zu tragen. ich glaube nicht an eine welt in der es jemals frieden geben wird solang wir töten, egal warum und wen. und weil ich keinen einfluss darauf habe ob irgendwo ein bürgerkrieg ausbricht und dabei wieder menschen sinnlos ums leben kommen, mache ich für mich die aller aller ALLER allerwinzigsten schritte um etwas frieden in die welt zu tragen. der schritt ist so winzig das einige von euch es vielleicht völlig abstrakt halten. aber es ist genau der kleine unscheinbare anfang und etwas von dem ganz wenigen über das ich täglichen einfluss ausüben kann.
wer würde schon nicht gern in einer friedvollen welt leben... nur niemand will ganz aufs töten verzichten....

so bin gespannt auf eure rückmeldungen. ich wollte mit diesem text bestimmt niemanden angreiffen. ich bin kein vegetarierextremist oder so und jeder soll machen was er für richtig hält. ich wollte einfach mal versuchen die dinge mal von ner anderen seite zu beläuchten.
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Waldfrieden
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Beitrag von Waldfrieden »

ja, ich verstehe und toleriere deine ansicht.

ich bin nun mal ein naturbursche. für mich hat aber eine pflane genau so viel wert wie ein tier. für mich ist alles beseelt und göttlich.
und ich anerkenne den menschen überhaupt nicht als besser (sorry, wie hast du das geschrieben, mir kommt dein wort gerade nicht mehr in den sinn) nein, ich akzeptiere als tier wie auch die pflanze als ebenbürtig, oder sage wir einfach als anders, aber nicht im negativen sinn.

und ich bin der meinung der tod gehört genau so zum leben wie die geburt, es ist ein nehmen und ein geben. solange das tier nicht sinnlos (z.b. für tierversuche oder was weiss ich was..) getötet wird sondern einen "guten" zweck erfüllt wie z.b. das überleben anderer gewärhleistest kann ich es akzeptieren. denn ob ich eine pflanze ausreisse oder einem tier das genick breche kommt nach meiner weltansicht auf dasselbe, was ich aber nicht tolerieren kann/will ist das qualen von tieren, genau so wie ich pestizide am gemüse nicht akzeptieren kann, denn dadurch sterben auch millionen von insekten. think about it. leider ist die kontrolle für uns normalsterbliche nur schwer nachzuprüfen :( und ich muss auf labels verlassen....

ich hoffe ich konnte dir meinen glauben auch etwas näher bringen.


grüsse
waldi
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juerg
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Beitrag von juerg »

@ frä irz
meines erachtens, lobenswerte ansicht und lebensweise und auch sehr schön formuliert.(hab selber eben eher mühe meine gefühle und gedanken niederzuschreiben)

ich glaube dass wenn wir aufhören würden uns gegenseitig energie zu stehlen,feinstofflich gemeint, bräuchten wir auch grobstofflich viel weniger zu essen.
somit müssten wir auch nicht anderen lebewesen, seien es tiere oder planzen, ihrem dasein ein ende setzen.
das vom menschlichen gegenseitigen energieklau wird mir oft bewusst wenn ich längere zeit allein in der natur verbringe, bewusst atme und wasser trinke. Ich spühre dann fast kein appetit und ich fühle mich auch emotional sehr wohl.
Bin eben wasserman-luft somit eher auf den feinstofflichen aspekt des körpers und lebens sensibilisiert.

@salemar, um zu erden trink ich das bier auch lieber, aber es wirkt ebenfalls,einen halben liter ins badewasser zu giessen.
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.

Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.

***G L O B A L I Z E *** LOVE
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Melliandra
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Beitrag von Melliandra »

@frä irz

Das wegem dem töten. Hm... aber ist es nicht in der Natur dass wir andere
Lebewesen töten und essen? Alle Tiere machen dies so, ja auch die Pflanzenfresser,
denn Pflanzen sind ja auch Lebewesen, oder isst du auch keine Pflanzen?

Ganz richtig wäre es natürlich, wenn man alles vom Tier verwendet. Haut,
Hörner, Fleisch, Innereien.

Mier ist wichtig von wo das Tier kommt und wie es gehalten wurde. Okey
ist nur über das Lable ersichtlich, aber auf dies schaue ich schon.
*poink*
Kollegoli
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Beitrag von Kollegoli »

Das wegem dem töten. Hm... aber ist es nicht in der Natur dass wir andere
Lebewesen töten und essen?
das isches schoo.... doch 1. schiint de mensch irgendwie als einzigs lebewese, dwahl zha, was er töded. 2. irgendwie liits aber au ide natur vom mensch, meh mitleid miteme tier zha als mitere pflanze.... viellicht isch das nur gsellschaftlich bedingt (wobii ich gsellschaftlichi entwicklige au als was natürlichs alueg), aber villicht isch das au ganz natürlich so, well mirs bewusstsii und dgfühl vomene tier meh chönnd nahvollzie, als das/die vondere pflanze.... würdemer eus nach dem richte, dann wärs natürlicher pflanze ztöde als tier.

hmmm... ich bin mir dere sach irgendwie ebe nöd 100%sicher.... uf jede fall glaub ich, ob wohl ich mir em bewusstsii vo de pflanze bewusst bin, dass es lebewese miteme nervesystem - und be de pflanze chan ich irgendwie keis nervesystem "i dem sinn" nahvollzieh - a eusem zuchtverhalte meh liided als söttig ohni. villicht isch das aber au nur wiedermal so en typische menschliche irrtum.

--> ich iss eifach "nöd viel" fleisch... das heisst für mich dass ich durchschnittlich so 1 grosses stück fleisch in 2 wuche iss. und da lug ich natürli au ufs label, well das irgendwie smeiste zsii schiint, was ich chan mache. zudem glaub ich, dass viehzucht bedüütend ressource-lastiger isch als pflanzezucht (nur scho well viehzucht ja au mindestens bedingt pflanzezucht beinhaltet)
Psymäleon
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Beitrag von Psymäleon »

Um es gerade vorweg zu nehmen: Ich bin kein Vegetarier. Trotzdem kann ich jeden Vegi auf gewisse Weise verstehen. Nur finde ich es einfach ziemlich radikal und auch in gewisser Weise realitätsfern, wenn man Fleischessen als etwas unnatürliches ansieht. Klar, die heutige Zucht und Mast hat gar nichts mehr mit Natürlichkeit zu tun, aber gehört die fleischlose Ernährung wirklich zur Natur des Menschseins? Der Mensch war seit seinem Ursprung ein Allesfresser. Gerade in der Entwicklung zum Homo Sapiens war Fleisch in der Ernährung sogar essentiel. Ansonsten hätte sich unser Hirn nicht annähernd zu dem entwickelt, was es heute ist (was für den gesamten Planeten sicher besser gewesen wäre). Das Fressen und Gefressen werden ist wohl eines der natürlichsten Prinzipien, die es gibt. Klar haben wir Menschen es bis zur Perversion strapaziert, aber kann man es deshalb als unnatürlich ansehen? Auch wenn das nun vielleicht böse Reaktionen hervorruft muss ich doch sagen: Haustiere (ob nun einen Goldfisch oder einen Hund) und Nutztiere halten ist wohl weiter von der menschlichen Natur entfert, als ein Stück Fleich zu essen.
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
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hobicht
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Beitrag von hobicht »

muahaha...


wie isch das gsi midem närvesystem?
es isch aber so, wenn ich midere pflanze due rede und si due hätschle denn gads ere meist sehr guet und si blüet richtig uf und bringt viil frücht.
und wänn ich en pflanze beschimpfe und si nid mag denn gads ere nämli au schlächt... gid sogar wisseschaftlichi studie drüber!!!
wie scho erwähnt isch de mänsch en allesfrässer, denn er hed ganz hinne stockzänd zum getreide mahle und vore uf de site heder (vilicht mittlerwile verkümmered) risszänd zum fleisch rissä... und überhaupt... was chömmer defür dass mer meh oder weniger z'oberst ade nahrigschetti stönd :lol:
huerä gulguruz... massetierhaltig isch mid sicherheit gnauso doof wie monokulturä
zudem chan min salad im garte weder devoränne no um hiilfe schriiä
finde so militanti vegetarier eifach zum chotze!!!
:lol:
ich isse fleisch und gmüäs, also yin und yang
chund mer vor wie bide chrischte, bi dene gids au nur guets und kei böses, wobi ich ez da ächt nid weiss weles gue und weles bös isch!
bide tier isches ja normal dass sie fleisch frässid, oder hed öpper schomal en vegilöi ir friiä wildbahn gse :-k und ich zellä dä mänsch mid sicherheit au zu de tier!

schmer schissägliich... bald isch summer und denn wird au de grill füregno

NATURAL BORN GRILLERS 8)
...chääsrööschti... ...REMEMBER... ...honigchryter...
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frä irz
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Beitrag von frä irz »

danke für eure rückmeldungen :)

das ding mit dem gemüse/pflanzen töten...
ist etwas das ich am allerschlechtesten erklären kann :( für mich hat sie auch nen stellenwert wie mensch und tier und ich kann euch darum nicht sagen es ist nicht töten (ausser das sie sich darin unterscheidet keine augen, keine beine zum weglaufen und kein mund zu schreien zu haben...). hmm naja ich sag ja ich kann mich da nicht erklären...
fragt mal mein gotti wie ich zu dem thema stehe :-D sie musste mich im kindergartenalter einmal ins zimmer einsperren, weil ich die ganze zeit am gärtner seine werkzeuge versteckt habe, weil ich nicht wollte das er den pflanzent weh tut. nun eigentlich hat sich bei mir in dieser hinsicht noch nichts geändert... gibt nicht viel schöneres als einen baum :)
nochmals wegem fleisch essen... ..und ist eigetnlich auch ganz allgemeingültig:
kommt eure entscheidung aus tiefstem herzen wirds wohl schon richtig sein... dann brauchts auch keine argumente mehr, man gerät nicht mehr ins wanken und alles geht leicht von der hand 8)

@hobicht, warumm so ne harte ausdrucksweise? tönt als fültest du dich irgendwie angegriffen?
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frä irz
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Beitrag von frä irz »

ist mir grad noch was eingefallen beim mampfen :mrgreen:
1)s ging darum ob ein mensch was besseres ist oder nicht
2)sind die menschen allesfresser

also entweder ist er was besseres und nimmt seine verantwortung wahr oder er ist ein allesfresser; dann wunderts mich aber das der kanibalismus nicht weiter verbreitet ist?

wenn ich mich vom vegisein verabschiide dann mit menschen-babyschenkel suppe mit selleriegemüse oder so :lol:
Mozart
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Beitrag von Mozart »

Hier noch der Link für das vedische Kochbuch, welches Frä Irz empfohlen hat. Ich kann es auch nur von Herzen weiter empfehlen....

http://govinda-shop.ch/shop/product_inf ... cts_id=357

Mir wurde das Buch wie unzählige andere auch auf sehr mystische Weise zugetragen. Und just genau auch in dieser Zeit als sich mein Bewusstsein soweit entwickelte, das ich aufhören konnte Fleisch zu essen. Drachi, es ging mir ähnlich wie Dir. Ob das wirklich noch Zufall sein kann....oder doch einfach so sein muss wenn mann sich spirituell weiterentwickeln will. Frä Irz hat das wirklich sehr schön geschrieben und ich kann ihr auch zu 100% beistimmen.

-Zum Leben gehört der Tod und nicht das Töten...das ist ein Unterschied!

- Monokulturen gibt es wegen der Tierzucht, denn die brauchen eine Unmenge an Getreide...mit dieser Menge könnten wir die Erdenmenschen 2 mal satt kriegen...und zwar alle.....schon klar ist das nicht der einzige Grund für die Hungernot, aber ein nicht zu unterschätzender!

8)
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Waldfrieden
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Beitrag von Waldfrieden »

Mozart hat geschrieben:
-Zum Leben gehört der Tod und nicht das Töten...das ist ein Unterschied!

- Monokulturen gibt es wegen der Tierzucht, denn die brauchen eine Unmenge an Getreide...mit dieser Menge könnten wir die Erdenmenschen 2 mal satt kriegen...und zwar alle.....schon klar ist das nicht der einzige Grund für die Hungernot, aber ein nicht zu unterschätzender!

8)
- Tod und Töten ist ein unterschied, ja, nur wieviel tiere sterben durch den natürlichen Tod? und wie gesagt: ob pflanze oder tier: dasselbe nach meiner überzeugung.
-was ist mit den Ananas, Trauben, Orangen und vielen anderen Monokulturen?
- Nahrungsmittel werden auf der Mutter Erde genug angebaut, es ist lediglich schlecht verteilt.

hätte da eher einen andern einwand: die "abgase" der Zuchttiere.
Zuletzt geändert von Waldfrieden am Mi 24. Jan 2007, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Zauberhäxli
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Beitrag von Zauberhäxli »

Es stellt sich mir immer wieder die Frage, wieso wir Menschen mit Lebewesen jeglicher Art arrogant umgehen. Wir vergewaltigen die Natur, holzen ab wo Bäume hingehören und pflanzen dannach nicht heimische Arten welche sicher nicht dorthin gehören, das ist nur ein kleines Beispiel von vielen. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche deshalb einen kleinen Teil dazu beizutragen, damit sich etwas ändert. Ich bin zwar immer noch nicht ganz zufrieden wie ich mich der Natur gegenüber verhalte, hoffe aber, dass ich auf gutem Weg bin.

Nun zurück zum eigentlichen Thema. Ich war eine Zeit lang Vegetarierin, weil mir die Massenhaltung von Tieren und das Töten missfällt. Leider ist es mir nicht gelungen ganz Vegetarierin zu bleiben. Nach etwa einem halben Jahr bekam ich eine Mangelernährung und hatte einen schlimmen Eisenmangel, denn ich mit Eisentabletten zu beheben versuchte. Dies hat leider nicht zufriedenstellend geklappt, mein Arzt hat mir damals angeraten wenigstens ab und zu Fleisch zu essen. Seit diesem Zeitpunkt esse ich wieder Fleisch, was ich aber immer noch selten tue und dabei auch bewusst auf Labels achte. Ich schaue auch sonst beim Essen auf Bio, bei mir in der Nähe gibt es einen tollen Kornladen, es ist zwar ziemlich teuer, aber es hat dort eine tolle Auswahl von Produkten.

Ich glaube es fällt einem leichter vegetarisch zu leben, wenn man so von klein auf lebt. Meine jüngere Schwester hat von klein auf kein Fleisch gegessen. Sie hat es zwar als kleines Kind ein paarmal versucht, aber ihr hat Fleisch nie geschmeckt. Sie hatte bisher niemals einen Eisenmangel oder ähnliches und ist kerngesund!
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Colin
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Beitrag von Colin »

Kenne keine Bücher oderso sage nur Vegatarisch essen mmmmmmmmhhhhhh soooooooo fein
(be)COZ(mopolitan)
next bookings:
Full Moon Party 25.6 Zürich
Engadiner Spirit 1-4.7 Graubünden

http://www.radioradius.ch
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Beitrag von Psymäleon »

Waldfrieden hat geschrieben:-was ist mit den Ananas, Trauben, Orangen und vielen anderen Monokulturen?
Ja, nieder mit der Ananas... diese übelste der üblen Früchte hat schon so manchen Fruchtsalat verseucht und die unschuldigen Kiwis, Orangen usw. mit ihrem bestialischen Geschmack verseucht. Leider haben sich bisher wenige meinem Anti-Ananas-Club angeschlossen. Denoch bin ich zuversichtlich und hoffe, dieses Teufelsgewächs einmal endgültig von der Erde tilgen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen würde ich sogar auf Fleisch in meiner Ernährung verzichten. :wink:
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
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Waldfrieden
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Beitrag von Waldfrieden »

@ psy:

ich habe mich auf diese hier berufen:

Monokulturen gibt es wegen der Tierzucht, denn die brauchen eine Unmenge an Getreide...

;)
und dies stimmt so einfach nicht...
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