..du glaubsch au alles was mä dir seitPotHead hat geschrieben:Also das mit dene wo need it szene passed isch sho so- ha gester welle uf winti ad poarty wonich an bahnhof lauf isch der di ganz kidigruppe wo eich im oxa wer^^ woni frög woane gots den hüüt heisst jo mir gönd so goaparty. hani denkt chom ihr chönd mich mal bin wido hei go witer zogge.. naja isch ja eh cho go regne..
Aggressionen an Partys, ein vorübergehendes Phänomen?
- electropunk
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Fallen Angel
@satropa: ich würde es nicht unbedingt einen humanitären Auftag nennen, aber ich seh das so:
je kleiner eine Musikrichtung ist, je weniger Leute sie hören, umso schneller finden die Leute eine Art Gemeinsamkeit. man mag sich, nur schon, weil das auch so verrückte sind, die diesen Sound lieben, den kein Mensch kennt.
Mit der Zeit (und wenn der Sound gut ist) werden mehr Leute das hören wollen, die Kollegen werden überzeugt, und auf einmal gibt es grössere Partys, immer noch relativ selten, nie mehr als 200-300 Leute. Und so werden die Neuen natürlich "eingeführt" - man lernt einander kennen, "hey DICH hab ich ja noch nie gesehen" etc. - Auf diese weise wird die "Kultur", die je nach Sound, Alterskategorien, Interessen, konsumierten Drogen, unterschiedlich sein wird, ganz natürlich weitergegeben.
Goa ist jedoch keine kleine Sache mehr. Es gibt sehr viele Leute die Goa hören und die Gründe, weshalb jemand an Goaparts geht, sind inzwischen viel unterschiedlicher, als der Grund Zufall.
Und die einige Möglickeit eine Kultur weiterzugeben, ist, sie weiterzugeben. Miteinander zu reden. Einander ernst zu nehmen (respektieren). Nicht Toleranz, was das gleiche wie Ignoranz ist - sondern vielleicht sogar Streit. Nicht mit Handgreifflichkeiten, das entspräche weder der Kultur noch dem gesunden Menschenverstand, sondern mit Diskussionen.
Wenn ein "blöder Oxa-Junge" (hehe, ich war übrigens auch mal so einer, davor ein Heavy Metal Freak, jaja lang ist's her,...) an einer Party war, und sie gefällt ihm, und er kann sowohl mit der Stimmung als auch mit den Leuten was anfangen, dann liest er vielleicht mal im Internet mehr darüber, stösst auf dieses Forum... Kann hier eventuell einige Dinge über die Kultur dieser Musikrichtung lernen.
Noch besser: er lernt jemanden kennen, so wie das mir gegangen ist, jemand der ihm zeigt, dass übertriebener Drogenskonsum nicht nötig ist, dass es so was wie Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit zu sich selbst und Friedfertigkeit gibt. (und so weiter und so weiter und so
) - nicht dass aich das alles schon begriffen hätte, und vielleicht bin ich nicht unbedingt ein typischer Goaner, aber hey: zumindest bin ich friedlich. 
Doch wie soll jemand neues jemanden kennen lernen, wenn "wir" uns von ihnen abwenden, und uns über sie ärgern? Nur durch den Kontakt entsteht so was wie eine Vertrautheit. Und nicht indem man einfach alles toleriert und durchgehen lässt.
Und was das Thema des Threads angeht (sorry bin a bissl abgeschweift): Je mehr Leute und je mehr Alkohol umso eher gibt es Aggression. Das ist kein Zeichen dafür, dass Goa den Bach runter geht - sondern ein logischer kausaler Zusammenhang. Wenn Securities, wie das Team bei der Cryptical Wedding anwesend sind, kommt es oftmals noch nicht mal zu Handgreifflichkeiten, weil deren Kompetenz sozusagen den Aggressionspegel dämpft.. Und wenn doch, so ist jemand da, der sich damit auskennt.
Securities an kleinere Partys halte ich aber für überflüssig, weil dort das jeder-kennt-jeden-Prinzip meines Erachtens ausreicht.
je kleiner eine Musikrichtung ist, je weniger Leute sie hören, umso schneller finden die Leute eine Art Gemeinsamkeit. man mag sich, nur schon, weil das auch so verrückte sind, die diesen Sound lieben, den kein Mensch kennt.
Mit der Zeit (und wenn der Sound gut ist) werden mehr Leute das hören wollen, die Kollegen werden überzeugt, und auf einmal gibt es grössere Partys, immer noch relativ selten, nie mehr als 200-300 Leute. Und so werden die Neuen natürlich "eingeführt" - man lernt einander kennen, "hey DICH hab ich ja noch nie gesehen" etc. - Auf diese weise wird die "Kultur", die je nach Sound, Alterskategorien, Interessen, konsumierten Drogen, unterschiedlich sein wird, ganz natürlich weitergegeben.
Goa ist jedoch keine kleine Sache mehr. Es gibt sehr viele Leute die Goa hören und die Gründe, weshalb jemand an Goaparts geht, sind inzwischen viel unterschiedlicher, als der Grund Zufall.
Und die einige Möglickeit eine Kultur weiterzugeben, ist, sie weiterzugeben. Miteinander zu reden. Einander ernst zu nehmen (respektieren). Nicht Toleranz, was das gleiche wie Ignoranz ist - sondern vielleicht sogar Streit. Nicht mit Handgreifflichkeiten, das entspräche weder der Kultur noch dem gesunden Menschenverstand, sondern mit Diskussionen.
Wenn ein "blöder Oxa-Junge" (hehe, ich war übrigens auch mal so einer, davor ein Heavy Metal Freak, jaja lang ist's her,...) an einer Party war, und sie gefällt ihm, und er kann sowohl mit der Stimmung als auch mit den Leuten was anfangen, dann liest er vielleicht mal im Internet mehr darüber, stösst auf dieses Forum... Kann hier eventuell einige Dinge über die Kultur dieser Musikrichtung lernen.
Noch besser: er lernt jemanden kennen, so wie das mir gegangen ist, jemand der ihm zeigt, dass übertriebener Drogenskonsum nicht nötig ist, dass es so was wie Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit zu sich selbst und Friedfertigkeit gibt. (und so weiter und so weiter und so
Doch wie soll jemand neues jemanden kennen lernen, wenn "wir" uns von ihnen abwenden, und uns über sie ärgern? Nur durch den Kontakt entsteht so was wie eine Vertrautheit. Und nicht indem man einfach alles toleriert und durchgehen lässt.
Und was das Thema des Threads angeht (sorry bin a bissl abgeschweift): Je mehr Leute und je mehr Alkohol umso eher gibt es Aggression. Das ist kein Zeichen dafür, dass Goa den Bach runter geht - sondern ein logischer kausaler Zusammenhang. Wenn Securities, wie das Team bei der Cryptical Wedding anwesend sind, kommt es oftmals noch nicht mal zu Handgreifflichkeiten, weil deren Kompetenz sozusagen den Aggressionspegel dämpft.. Und wenn doch, so ist jemand da, der sich damit auskennt.
Securities an kleinere Partys halte ich aber für überflüssig, weil dort das jeder-kennt-jeden-Prinzip meines Erachtens ausreicht.
@fallen angel
Du hast in etwa ausgeführt was ich kurz aus meiner Perspektive definiert habe
humanitär= menschenfreundlich, wohltätig, mildtätig (Quelle: Fremdwörterduden)
Also ich würde das von dir beschriebene Verhalten doch als menschenfreundlich bezeichnen
Die Definition von TOLERANZ =IGNORANZ ist jedoch ein wenig voreilig. Ich setzte diese Wörter immer nach Dudendefinition ein, rein um Missverständnisse auszuschliessen.
IGNORANZ bedeutet laut Duden: Unwissen, Dummheit, ignorieren wird sogar mit nicht wissen wollen und absichtlichem Wegsehen definiert.
TOLERANZ wird hingegen mit den Synonym Duldsamkeit erklärt und tolerant mit duldsam, weitherzig, entgegenkommend.
Ich finde, dass tolerantes Verhalten, nicht auf eine Szene oder eine bestimmte Kapazität einer Menschenansammlung beschränkt sein sollte.
Es geht um eine Grundeinstellung die immer und überall zum tragen kommt.
Klar, wie du die ganzen Einführung in die Szene beschreibst usw, entspricht meiner Meinung nach auch einer lebenslogischen Tatsache.
Du hast in etwa ausgeführt was ich kurz aus meiner Perspektive definiert habe
humanitär= menschenfreundlich, wohltätig, mildtätig (Quelle: Fremdwörterduden)
Also ich würde das von dir beschriebene Verhalten doch als menschenfreundlich bezeichnen
Die Definition von TOLERANZ =IGNORANZ ist jedoch ein wenig voreilig. Ich setzte diese Wörter immer nach Dudendefinition ein, rein um Missverständnisse auszuschliessen.
IGNORANZ bedeutet laut Duden: Unwissen, Dummheit, ignorieren wird sogar mit nicht wissen wollen und absichtlichem Wegsehen definiert.
TOLERANZ wird hingegen mit den Synonym Duldsamkeit erklärt und tolerant mit duldsam, weitherzig, entgegenkommend.
Ich finde, dass tolerantes Verhalten, nicht auf eine Szene oder eine bestimmte Kapazität einer Menschenansammlung beschränkt sein sollte.
Es geht um eine Grundeinstellung die immer und überall zum tragen kommt.
Klar, wie du die ganzen Einführung in die Szene beschreibst usw, entspricht meiner Meinung nach auch einer lebenslogischen Tatsache.
Zuletzt geändert von satropa am Sa 9. Feb 2008, 09:42, insgesamt 1-mal geändert.
Hörst du zu, lernst du meistens etwas.
-
Fallen Angel
@satropa
Auch wieder wahr, das Verhalten, wie in der Einführung beschrieben ist menschenfreundlich, völlige Ignoranz ist dies eher nicht. Andererseits ist eine völlige Toleranz, also Duldsamkeit gegenüber unfreundlichem, unmenschlichem Verhalten, insofern eine Art von Ignoranz, als dass sie dazu führt, dass dieses Verhalten "Fuss fassen" kann. Völlige Toleranz gegenüber allem und jedem, ist so gesehen Ignoranz, also Dummheit, denn man verschliesst die Augen vor den Tatsachen.
Man könnte das auch etwas weniger kompliziert ausdrücken: Es gibt nette Leute und blöde Leute und die blöden Leute sollen gefälligst nett werden, oder sich verpissen.
Ein Partyveranstalter einer grossen Party hat mit einem kompetenten Security-Team dafür zu sorgen, dass aggressive, unmenschliche, verschlagene und diebische Personen, entweder ihr Aggressions-Potential runterschrauben, oder sich verpissen. Dies gehört zu seinen Aufgaben - nicht zu den Aufgaben vom x-beliebigen Partybesucher. Der x-beliebige Partybesucher kann also tolerant sein, wenn er dies in einem Rahmen tun kann, in dem aggressives Verhalten nicht toleriert (nicht ignoriert) wird.
Auch wieder wahr, das Verhalten, wie in der Einführung beschrieben ist menschenfreundlich, völlige Ignoranz ist dies eher nicht. Andererseits ist eine völlige Toleranz, also Duldsamkeit gegenüber unfreundlichem, unmenschlichem Verhalten, insofern eine Art von Ignoranz, als dass sie dazu führt, dass dieses Verhalten "Fuss fassen" kann. Völlige Toleranz gegenüber allem und jedem, ist so gesehen Ignoranz, also Dummheit, denn man verschliesst die Augen vor den Tatsachen.
Man könnte das auch etwas weniger kompliziert ausdrücken: Es gibt nette Leute und blöde Leute und die blöden Leute sollen gefälligst nett werden, oder sich verpissen.
Ein Partyveranstalter einer grossen Party hat mit einem kompetenten Security-Team dafür zu sorgen, dass aggressive, unmenschliche, verschlagene und diebische Personen, entweder ihr Aggressions-Potential runterschrauben, oder sich verpissen. Dies gehört zu seinen Aufgaben - nicht zu den Aufgaben vom x-beliebigen Partybesucher. Der x-beliebige Partybesucher kann also tolerant sein, wenn er dies in einem Rahmen tun kann, in dem aggressives Verhalten nicht toleriert (nicht ignoriert) wird.
@Fallen Angel
Du darfst mich Begriffrumreiterin nennen
, aber Toleranz in unserem spezifischen Fall hat nichts mit Wegschauen zu tun.
Duldsamkeit, das heisst, für mich, man duldet die Anwesenheit des Menschen aber nicht sein Verhalten, daher hat es für mich rein überhaupt gar nichts mit Dummheit zu tun, sondern mit einer grossen sozialen Kompetenz, welche gewisse kognitive Strukturen vorausetzt, sprich, rationale und emotionale, Intellegenz
Wie sollen blöde Leute nett werden, wenn sie überall abgelehnt werden? Versteh mich nicht falsch, auf asoziales Verhatlen müssen Konsequenzen folgen, aber nicht die Verurteilung des gesamten Menschen.
Du darfst mich Begriffrumreiterin nennen
Duldsamkeit, das heisst, für mich, man duldet die Anwesenheit des Menschen aber nicht sein Verhalten, daher hat es für mich rein überhaupt gar nichts mit Dummheit zu tun, sondern mit einer grossen sozialen Kompetenz, welche gewisse kognitive Strukturen vorausetzt, sprich, rationale und emotionale, Intellegenz
Wie sollen blöde Leute nett werden, wenn sie überall abgelehnt werden? Versteh mich nicht falsch, auf asoziales Verhatlen müssen Konsequenzen folgen, aber nicht die Verurteilung des gesamten Menschen.
Hörst du zu, lernst du meistens etwas.
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Fallen Angel
Da stimmt ich Dir vollumfänglich zu. Ja, da bin ich sogar völlig der gleichen Ansicht.satropa hat geschrieben:@Fallen Angel
Wie sollen blöde Leute nett werden, wenn sie überall abgelehnt werden? Versteh mich nicht falsch, auf asoziales Verhalten müssen Konsequenzen folgen, aber nicht die Verurteilung des gesamten Menschen.
In der Realität könnte dies so aussehen: wenn einer aufgrund des fehlens der emotionalen und rationalen Intelligenz und der Unfähigkeit mit Alkohol umzugehen, ein aggressives Verhalten an den Tag legt, so könnte ein Security, der ausgeprägte kognitive Fähigkeiten hat (dadurch unterstützt indem der Security sicher mal keine Drogen/Alkohol konsumiert...), den entsprechenden "vom Platz weisen" und/oder seine Kollegen ausfindig machen, und diese bitten, ihn zum Zeltplatz zu begleiten, und darauf zu achten, dass er erst mal seinen Rausch ausschläft. Eine Art temporäres Partyverbot - sobald er wieder "bei Sinnen" ist, ist er jederzeit wieder willkommen.
Wichtig erscheint mir in jedem Fall, dass Gespräche geführt, Kommunikation betrieben und eine Gemeinschaft gebildet wird. Dies fördert den Selbsterkennungs-Prozess des Einzelnen. Und ich gehe mal davon aus, dass nur Selbsterkenntnis (-Bewusstsein) dazu führt, dass ein friedliches, gemeinschaftsförderliches Verhalten entsteht, bei denen, die das (noch) nicht an den Tag legen.
Dennoch stelle ich mir die "ketzerische" Frage: warum gibt es solche, die aggressiv sind und solche, die nie aggressiv waren, sozusagen nicht lernen mussten, nicht aggressiv zu sein? Du sagst, wir hätten einen humanitären Auftrag, jene von einem besseren Weg zu überzeugen, die bisher diesen Weg nicht kannten. Soweit so gut, aber ursprünglich hat sich die Gemeinschaft doch auch "einfach so" aus Menschen zusammengesetzt, die ein aggressives Verhalten "einfach so" abgelehnt haben. Gibt es nicht vielleicht halt doch auch diesbezügliche Unterschiede zwischen den Menschen, die mit der Toleranz zwar wegdiskutiert werden können, die deswegen aber trotzdem bestehen?
Klar gibt es Unterschiede, die gar nicht wegdiskutiert werden müssen, schon gar nicht mit Toleranz (du verstehts den Begriff immer noch nicht in meinem Sinne
)
Die Frage und Klärung derer verlangt ein fundiertes ethologisches Grundwissen, alles andere ist Spekulation. Hierzu kann ich dir das Buch "Die Biologie des menschlichen Verhaltens" von Irenäus Eibl-Eibesfeld, erschienen im Buchvertrieb Blank GmbH, empfehlen.
Die Frage und Klärung derer verlangt ein fundiertes ethologisches Grundwissen, alles andere ist Spekulation. Hierzu kann ich dir das Buch "Die Biologie des menschlichen Verhaltens" von Irenäus Eibl-Eibesfeld, erschienen im Buchvertrieb Blank GmbH, empfehlen.
Hörst du zu, lernst du meistens etwas.
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Capablanca
Da wären aber Psychologen besser gefragt als Biologen, finde ich. Die Biologen beschäftigen sich doch mehr mit den mechanischen Eigenschaften (Stichwort: Kausalität (Chemie, Physik)) von Organismen? Und heute ist man meines Erachtens weit davon entfernt, mit mechanischen Eigenschaften eine Psychoanalyse erfolgreich durchzuführen. Aber vielleicht hat sich inzwischen was geändert. Bin ja auch schon lange nicht mehr in der Schule gewesen ...satropa hat geschrieben:Die Frage und Klärung derer verlangt ein fundiertes ethologisches Grundwissen, alles andere ist Spekulation.
Ich wusste nicht, dass sich auch die Biologie mit der Verhaltensforschung beschäftigt. Dachte es wäre eher die Aufgabe der Seelenklempner
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Fallen Angel
tschuldigungsatropa hat geschrieben:(du verstehts den Begriff immer noch nicht in meinem Sinne)
Aber ich seh den Begriff vielleicht auch wirklich nicht so wie Du. Respekt ist mir lieber. Menschen, die sich selbst nicht respektieren, respektieren oft auch andere Menschen nicht, und können mit Respekt behandelt werden (im Sinn von "hey bist Du sicher, dass Du nochmal was trinken/schon wieder was kiffen willst?"), wodurch Gespräche entstehen können, die ein gemeinschaftliches Verhalten wiederum fördern. (Selbst wenn der sagt: "ja!! na und?"
Nun, ich hab das Buch in den letzten 5 Minuten natürlich noch nicht gelesen, aber ich spekuliere gern... ich nenn das Philosophie.
Vielleicht geht es bei der Biologie um die verschiedenen Botenstoffe des Gehirns, die Funktion von Magen und des Herzens, die einen Einfluss auf das Verhalten haben. Je schneller Dein Herz schlägt, ausgelöst durch irgendwas, umso eher verhältst Du Dich so.. irgendwas in der Richtung. Und Alkohol ist ja so gesehen auch etwas biologisches und hat bei einzelnen doch ziemlichen Einfluss auf ihr Verhalten.
Ich les nur nicht so gern Sachbücher - meistens ist das viel zu wissenschaftlich geschrieben (jaja, immer diese Vorurteile, hihi).
tja immer diese Begriffsdefinitionen..
Tolerantes Verhalten setzt Respekt und Menschenwürde vorraus ..hehe
Ich philosophiere ebenfalls, konstant, jedoch möchte ich auf bekannten Tatsachen aufbauen. Wo liegt der Sinn darin, über die Form der Erde zu spekulieren, wenn diese schon lagen bekannt und bewiesen ist?
Wenn ich mich oben auf der Leiter hinstelle muss ich nicht über vorhandene Sprossen philosophieren sondern konzentriere mich auf die noch nicht sichtbaren
In dem gennannten Buch geht es nicht "nur" um die Biologie, auch wenn der Titel dies nicht klar bekannt gibt, der Untertitel lautet: Grundriss der Humanethologie.
Gerade die Bereitschaft zu aggressives Verhalten kann anhand von humanethologischen Ausführungen spezifiziert werden. (leider bin ich mit dem Buch noch nicht fertig, es ist wirklich ein wissenschafltiches Ungetüm
Ich philosophiere ebenfalls, konstant, jedoch möchte ich auf bekannten Tatsachen aufbauen. Wo liegt der Sinn darin, über die Form der Erde zu spekulieren, wenn diese schon lagen bekannt und bewiesen ist?
Wenn ich mich oben auf der Leiter hinstelle muss ich nicht über vorhandene Sprossen philosophieren sondern konzentriere mich auf die noch nicht sichtbaren
In dem gennannten Buch geht es nicht "nur" um die Biologie, auch wenn der Titel dies nicht klar bekannt gibt, der Untertitel lautet: Grundriss der Humanethologie.
Gerade die Bereitschaft zu aggressives Verhalten kann anhand von humanethologischen Ausführungen spezifiziert werden. (leider bin ich mit dem Buch noch nicht fertig, es ist wirklich ein wissenschafltiches Ungetüm
Hörst du zu, lernst du meistens etwas.
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Fallen Angel
seh ich nicht so *g*
irgendwie scheinen wir einfach nicht auf einen Nenner zu kommen - smile
was man natürlich auch einfach akzeptieren könnte...
aber äh nein. *g*
Toleranz impliziert, dass etwas geduldet wird. Wenn es gedultet wird, muss es zuvor als etwas bewertet werden, dass nicht gut ist, sonst müsste man es ja nicht "erdulden". Zudem bedeutet Toleranz allein, für sich genommen, dass man diesbezüglich nichts unternimmt. Man duldet es also einfach. Der Mensch, dessen Verhalten man nicht mag, wird "toleriert". Also wenn mir jemand sagt, "ich tolerier' dich", würde ich das nicht unbedingt als etwas Nettes empfinden, sondern mich fragen, was denn so schlimm an mir sein soll, dass man mich "tolerieren" muss. Und ich würde vermutlich auch nicht mehr allzu viel darauf geben, was jemand, der so was "nettes" zu mir sagt, sonst noch zu sagen hat.
Zum Thema Wissenschaftliche Methode könnte ich jetzt mehrere Seiten anfangen zu diskutieren (ich halte nicht viel davon), nur hat das nichts mit dem Thema zu tun. Nur so viel: Philosophie heisst "kindliche Weisheit" und hat damit zu tun dass man denkt und diskutiert - und nicht damit, dass man alles liest, was andere gedacht haben.
irgendwie scheinen wir einfach nicht auf einen Nenner zu kommen - smile
was man natürlich auch einfach akzeptieren könnte...
aber äh nein. *g*
Toleranz impliziert, dass etwas geduldet wird. Wenn es gedultet wird, muss es zuvor als etwas bewertet werden, dass nicht gut ist, sonst müsste man es ja nicht "erdulden". Zudem bedeutet Toleranz allein, für sich genommen, dass man diesbezüglich nichts unternimmt. Man duldet es also einfach. Der Mensch, dessen Verhalten man nicht mag, wird "toleriert". Also wenn mir jemand sagt, "ich tolerier' dich", würde ich das nicht unbedingt als etwas Nettes empfinden, sondern mich fragen, was denn so schlimm an mir sein soll, dass man mich "tolerieren" muss. Und ich würde vermutlich auch nicht mehr allzu viel darauf geben, was jemand, der so was "nettes" zu mir sagt, sonst noch zu sagen hat.
Zum Thema Wissenschaftliche Methode könnte ich jetzt mehrere Seiten anfangen zu diskutieren (ich halte nicht viel davon), nur hat das nichts mit dem Thema zu tun. Nur so viel: Philosophie heisst "kindliche Weisheit" und hat damit zu tun dass man denkt und diskutiert - und nicht damit, dass man alles liest, was andere gedacht haben.
Ich werde mich hier auch nicht weiter zum Thema äussern, ausser Eines möchte ich noch loswerden. Begriffdefinitionen sind keine Meinungsfragen sondern schlichte Worterklärugnen, damit die zwischenmenschliche Kommunikation möglichst ohne Missverständnisse funktionieren kann.
Synonyme für Duldsam (Kann beim besten Willen keine negativen finden):
großherzig
großzügig
gütig
liberal
tolerant
verständnisvoll
versöhnlich
weitherzig
geduldig
einsichtig
aufgeschlossen
schonend
(Also möchtest du jetzt mit mir in einem neuen Thread darüber philosphieren ob die Erde eine runde oder eher falche Form hat? Ach ne das wäre ja das Wissen Anderer wiedergegeben
)
Synonyme für Duldsam (Kann beim besten Willen keine negativen finden):
großherzig
großzügig
gütig
liberal
tolerant
verständnisvoll
versöhnlich
weitherzig
geduldig
einsichtig
aufgeschlossen
schonend
(Also möchtest du jetzt mit mir in einem neuen Thread darüber philosphieren ob die Erde eine runde oder eher falche Form hat? Ach ne das wäre ja das Wissen Anderer wiedergegeben
Hörst du zu, lernst du meistens etwas.
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Fallen Angel
Du hast schon recht, wir diskutieren hier über Begriffe ! Das ist natürlich blödsinn. Wichtiger ist das, was wir sagen möchten. Und da kann ich zwischen den Zeilen erkennen, dass wir an und für sich genau das gleiche meinen. Ganz egal, ob wir das jetzt Toleranz, Respekt oder differenziales Gleichgewicht zwischen Aktivem und Passivem Verhalten in der Kongruenz nennen. 
zum neuen Thread: die Erde ist flach und sie ist rund - es kommt einzig und allein auf den Blickwinkel an.
Die Wissenschaft hat ihre Ursprünge vergessen: beobachten, notieren, Thesen aufstellen. Die Wissenschaft erforscht heute einzig und allein die Wissenschaft. Und nicht länger das Universum.
zum neuen Thread: die Erde ist flach und sie ist rund - es kommt einzig und allein auf den Blickwinkel an.