Durch Windes Stille geht ein Hauch,
Blätterwirbel, Kringel wie Rauch.
So hoch ein jedes Blatt, es fällt
im Verborgenen, ehe der Morgen aufhellt.
Nun, Weilen und Warten, der Weg, das Ende.
Doch dann, unerwartet, die Wende!
Eine Hand, die das Einsame aufhebt;
jetzt sieh, wie sich das Leben ganz neu regt!
Schöner denn je wirkt es als Kunstobjekt;
Blättchen, zeig der Welt, was in dir steckt!
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